Virtuelle Halbmastbeflaggung für Alexi Laiho... RIP, WildChild!
Children Of Bodom »Everytime I Die« (»Follow The Reaper«, 2000)
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06.01.2021
01.03.2019
Cmentarz Rakowicki // Część czwarta

So, heute der vorerst letzte Schwung Bilder vom Krakauer Rakowicki Friedhof... ;o)










Children Of Bodom »Under Grass And Clover« (»Hexed«, 2019)
reingefruttelt von
Octapolis
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Cmentarz Rakowicki,
Friedhöfe,
Krakau,
Polen
31.08.2018
Cimitero di Noceto // prima parte

Der Friedhof von Noceto (Gemeinde am Taro bei Parma) ist recht überschaubar. Markant sind die Fahrgerüste (auf den Fotos evtl. als Baugerüste zu vermuten), mit deren Hilfe man auch an die oberen Grabplatten kommt. Also die Damen und Herren Friedhofsgärtner, versteht sich, nicht der Friedhofstourist. Hier wird man so schon argwöhnisch beäugt... ;o)





Children Of Bodom »Sleeping In My Car« (»Halo Of Blood«, 2013)
reingefruttelt von
Octapolis
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Cimitero di Noceto,
Friedhöfe,
Italien
16.02.2014
15.05.2013
ESC & COB
Öm, ja, es wurde sich gerade gewundert, dass es in der ESC-Woche noch keinen ausgedehnten Exkurs zum Thema an dieser Stelle gab. Ja, warum eigentlich nicht...?
Zum einen war das erste Halbfinale für die bescheidenen Seh- undhörorgane des Verfassers dieser Zeilen relativ unspektakulär, zum anderen ist irgendeine frühjahrsbedingte Müdigkeit festzustellen. Warten wir also ab, nach dem 2. Halbfinale am morgigen Donnerstag gibt es dann vielleicht Erkenntnisse. Einziger persönlicher Aufreger des Abends war, dass es bis zum Schluss so aussah, als würde es Anouk, die für unsere tulpenrauchenden Nachbarn im Rennen ist und irgendwie das diesmal ziemlich omnipräsente Thema Ballade gelungen, weil nicht so ewiggestrig interpretierte, nicht ins Finale schaffen. Aber das ging dann auch noch mal gut. Womit ich meine Favoritin preisgegeben habe, obwohl ich micht nicht mehr zu irgendwelchen Prognosen hinreißen lassen wollte, am Ende kommt´s ja doch immer anders, als wochenlang geplant.
Ein neues Video von Children Of Bodom zum kommenden Album »Halo Of Blood« gibts dafür zu beäugen, was ja auch nicht schlecht ist. Cheerio! ;o)
Children Of Bodom »Transference« (»Halo Of Blood«, 2013)
![]() |
| Weder den Sheriff erschossen, noch den Deputy vergessen, weil zu müde dafür... |
Zum einen war das erste Halbfinale für die bescheidenen Seh- undhörorgane des Verfassers dieser Zeilen relativ unspektakulär, zum anderen ist irgendeine frühjahrsbedingte Müdigkeit festzustellen. Warten wir also ab, nach dem 2. Halbfinale am morgigen Donnerstag gibt es dann vielleicht Erkenntnisse. Einziger persönlicher Aufreger des Abends war, dass es bis zum Schluss so aussah, als würde es Anouk, die für unsere tulpenrauchenden Nachbarn im Rennen ist und irgendwie das diesmal ziemlich omnipräsente Thema Ballade gelungen, weil nicht so ewiggestrig interpretierte, nicht ins Finale schaffen. Aber das ging dann auch noch mal gut. Womit ich meine Favoritin preisgegeben habe, obwohl ich micht nicht mehr zu irgendwelchen Prognosen hinreißen lassen wollte, am Ende kommt´s ja doch immer anders, als wochenlang geplant.
Ein neues Video von Children Of Bodom zum kommenden Album »Halo Of Blood« gibts dafür zu beäugen, was ja auch nicht schlecht ist. Cheerio! ;o)
Children Of Bodom »Transference« (»Halo Of Blood«, 2013)
17.03.2011
alte und neue Satansbraten
Zum neuen Children Of Bodom-Album»Relentless Reckless Forever« haben die Finnen auch ein nagelneues Video aus dem See gezerrt.
Children Of Bodom »Was It Worth It?«
(»Relentless Reckless Forever«, 2011)
Zwar auch bloß eines dieser evil in einer Halle stehen und so tun als spielte man live-Videos, aber immerhin. Was das mit Skateboards zu tun hat, weiß man auch nicht. Auf jeden Fall rockandrollts!
Außerdem möchte ich noch ne relativ neue Band erwähnen, nämlich Devil aus Norwegen. Mal abgesehen von einer höchst innovativen Namensgebung spielen die Jungens den offenbar gerade angesagten alten Sound, quasi OkkultHardRock der Marke Ghost, vielleicht noch nicht so brilliant, aber immerhin schön melodiös und eben oldschool.
Kann man sich u. a. bei MySpace anhören. Erschienen sind bis jetzt eine Demoproduktion mit dem Namen »Magister Mundi Xum« und ein Demotape (!).
Hörbeispiele...
Devil »Spirit Of The Cult«
Devil »At The Blacksmith´s«
Da darf man sich getrost auf ein amtliches Debut freuen! Merken und nicht aus den Augen velieren... ;o)
Children Of Bodom »Was It Worth It?«
(»Relentless Reckless Forever«, 2011)
Zwar auch bloß eines dieser evil in einer Halle stehen und so tun als spielte man live-Videos, aber immerhin. Was das mit Skateboards zu tun hat, weiß man auch nicht. Auf jeden Fall rockandrollts!
Außerdem möchte ich noch ne relativ neue Band erwähnen, nämlich Devil aus Norwegen. Mal abgesehen von einer höchst innovativen Namensgebung spielen die Jungens den offenbar gerade angesagten alten Sound, quasi OkkultHardRock der Marke Ghost, vielleicht noch nicht so brilliant, aber immerhin schön melodiös und eben oldschool.
Kann man sich u. a. bei MySpace anhören. Erschienen sind bis jetzt eine Demoproduktion mit dem Namen »Magister Mundi Xum« und ein Demotape (!).
Hörbeispiele...
Devil »Spirit Of The Cult«
Devil »At The Blacksmith´s«
Da darf man sich getrost auf ein amtliches Debut freuen! Merken und nicht aus den Augen velieren... ;o)
11.02.2011
Lookin´ Out My Ghost Riders Of Bodom
Muss noch ein bisschen vor mich hinposten. Es wurde schon mal erläutert... Blogtourette nennt das der Medizinmann. Grund: »Lookin´ Out My Backdoor« von Children Of Bodom, im Original von Creedence Clearwater Revival. Lief gerade im Spaßmobil.
Children Of Bodom »Lookin´ Out My Back Door« (»Skeletons In The Closet«, 2009)
Auch gut, und auch noch passend zur Überschrift des vorangegangenen Eintrags, ist folgende Schmonzette, welche im Original von Stan Jones stammt und bereits 1948 aufgenommen wurde. Das nennt man dann wohl einen Klassiker!
Children Of Bodom »(Ghost) Riders In The Sky« (»Blooddrunk«, 2008)
Children Of Bodom »Lookin´ Out My Back Door« (»Skeletons In The Closet«, 2009)
Auch gut, und auch noch passend zur Überschrift des vorangegangenen Eintrags, ist folgende Schmonzette, welche im Original von Stan Jones stammt und bereits 1948 aufgenommen wurde. Das nennt man dann wohl einen Klassiker!
Children Of Bodom »(Ghost) Riders In The Sky« (»Blooddrunk«, 2008)
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