Der alte jüdische Friedhof in der Dresdener Neustadt ist einer der kleinsten der Stadt. Er wurde 1869 geschlossen (zeitgleich wurde der neue jüdische Friedhof in Johannstadt eröffnet), kann aber nach Terminabsprache mit dem zuständigen Verein besichtigt werden. 1263 Gräber mit ca. 800 Grabsteinen findet man hier.
Bestaunen wir heute ein Craft Beer aus Dresden, welches auf den markigen Namen Vier Vogel Pils hört. Freunden der hopfenbetonten Vollmundigkeit sei dieses Schmuckstück wärmstens empfohlen. Eine komplette Geschmackseinschätzung entnehmen Sie bitte unserer kleinen aber hauseigenen Biertestdatenbank! ;o)
Zu den meisten Bieren gibt es ne Mütze, ein T-Shirt oder wenigstens einen dazu passenden Untersetzer, zu diesem sogar ein Video...
Ein schönes Getränk für den anstehenden Jahreswechsel, oder für den geneigten Dresden-Touristen (nicht auf dem Theaterplatz nach Bier anstellen, dort gibt es keines!)...
PS: Bitte beachten Sie auch die weiterführende Illustration auf unserer Tumblr-Präsenz!
Hans Söllner »Der Neuwagenbesitzer« (»Endlich eine Arbeit«, 1982)
Der innere Neustädter Friedhof ist einer der ältesten Dresdens. Die Anlage ist gut in Schuss und man kann bei einem Spaziergang durch das idyllische Grün allerhand Historie atmen. Hier ein erster Schwung an Bildern...
Aus unserer beliebten Reihe (urbane) Kunst mit dem Führer heute ein Exemplar von einer Wand irgendwo in der Dresdener Neustadt. Hätte fast perfekt zum 13. 2. gepasst, hätte, wenn die Vergesslichkeit nicht wäre... ;o)
Die Magdalene Keibel Combo »Tom Dooley« (»Das gemeine Reitbein«, 1988)
Hach nee, isses nicht schön, jetzt wo auch noch Schnee liegt. Es duftet allerorteb nach schnell auskühlenden Speisen und aufgewärmter Alkoholika, das Ganze schnuffelig beleuchtet und musikalisch unterlegt. Ergo kommen an dieser Stelle einfach noch ein paar unsortierte Eindrücke zur Präsentation... ;o)
der güldene August
im Großen Garten
Weihnachtsmarkt Loschwitz (fast verhungert, denn man wird schneller durchgeschoben, als man vor dem entsprechenden Stand Schupfnudel sagen kann...)
Blechblasinferno am Körnerplatz
LoFiKino für die Kleinsten in der Kunsthofpassage
kreuzgefährlicher Greifvogel im Großen Garten (hab mich mit Federn im Haar auf einen halben Meter rangeschlichen, nur für dieses Foto!)
vietnamesische Tanne auf der Hauptstraße
Apfelglühgetränk am Körnerplatz
die letzte Rettung, falls der 13. Glühwein dann noch mies war
M. A. Numminen »Ferkel« (»M. A. Numminen singt wüste wilde Weihnachtslieder«, 2003)
Nun, da es draußen, nach wochenlanger Sonnendürre, endlich mal herbstgrau geworden ist, sollte man sich mal folgendes Video reinpfeifen. Es stammt von Tanguy Louvigny und wurde wohl mit irgenwelchen Kameras aufgenommen und digital verfeinert. Genaueres liest man auf seiner Homepage.
Sehr schön!
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Außerdem noch drei Bilder aus der Kunsthofpassage in der Dresdener Neustadt. Unscharf und nichtssagend (LoFi rules!). Kann man jedenfalls empfehlen: kleiner, schnuffeliger Weihnachtsmarkt in ohnehin schon gediegenem Ambiente. Geht wohl noch bis Dienstag oder so...
So, gut für heute. Später wird sich ein Kleinsttruppenteil des Channel666 nach Altkötzschenbroda bewegen, ehe man dort alle Glühgetränkevorräte alleine austrinkt. ;o) Jingle bells... bis neulich!
Kiske/Somerville »Nothing Left To Say« (»Kiske/Somerville«, 2010)