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23.02.2019

House Of Wax

Hier haben wir einen US-amerikainschen Streifen aus dem Jahr 2005. Es handelt sich um ein Remake eines Klassikers aus dem Jahr 1933, bzw. dessen erstes Remake von 1953. In der ungeschnippelten P18-Version bringt er es auf 113 Minuten Spielzeit.

Auf dem Weg zu einem Footballspiel wollen ein paar Teenies campen. In der vermeintlichen Einöde sind sie natürlich nicht allein, es kommt zu einer unheimlichen Begegnung mit einem Truck. Am nächsten Morgen ist eines der Autos defekt, also machen sich zwei von ihnen auf den Weg, um Hilfe zu bekommen. Der Rest fährt weiter, muss staubedingt aber auch wieder umdrehen. Angekommen in der nächsten Ortschaft, stört man zwar unfreiwillig eine Totenmesse, aber der Tankstellenbesitzer sagt immerhin seine Hilfe für später zu. Um sich die Zeit bis dahin zu vertreiben wird kurzerhand das lokale Wachsfigurenkabinett besucht.
Natürlich sind weder die Wachsfiguren, noch der Tankwart ganz astrein - der Tanz kann also beginnen...



Auch wenn der Film wahrscheinlich mehr Verrisse, als Lob geernet hat (Paris Hilton erhielt z. B. eine Nominierung zur schlechtesten Nebendarstellerin, aber auch einen Preis für den besten Schrei, huar...), weiß er zu unterhalten. Natürlich sind die schauspielerischen Leistungen nicht das ganz große Ballett, aber für diese Art von Film reicht´s locker und mit Elisha Cuthbert konnte man sogar ein damals (durch 24) bekanntes Gesicht gewinnen. Besonders sehenswert ist der Film dann, wenn es drauf ankommt, sprich, bei allem was mit Wachseffekten zu tun hat. Macht einige Jahre später immer noch was her!


Grand Magus »Wolf God« (»Wolf God«, 2019)

27.03.2016

Freitag, Osterei, Nieselregen

...Eintrag ins Brigadetagebuch... ;o)

Grand Magus »Varangian« (»Sword Songs«, 2016)

07.12.2014

the Church of Apple

Macht man eine Reise, erhält man neue Eindrücke - keine Frage. Zum ersten mal wurde ich dieses Jahr in Basel angequatscht. Willste reinkommen, guck mal, haste schon?! Denkt man vollgefressen: blöde Zeugen Jehovahs, habt ihr jetzt nen modern beleuchteten Laden in der Innenstadt? Nee, natürlich nicht, es handelte sich um einen Apple-Store. Darin gefangen, beraten, entgeistert: viele junge Menschen mit Augenausdrücken wie diese kratzfesten Displays. Und ich mittendrin. Autsch. Aber kein Ding, der wackere junge Mann aus Ostdeutschland fand zügigst den rettenden Ausgang.



Monate später, Lyon, Frankreich.
Der junge Mann aus Ostdeutschland betrat gar nicht erst den kathedral anmutenden Laden des Herstellers mit dem beleuchtenden Apfel (biblisches Symbol?) vorn dran. Weil er die in Landessprache ausgesprochene Einladung nicht so recht verstand (und dabei situationsbedingt eine olle Schmonzette vor sich hin pfiff) und inzwischen begriffen hatte, dass in dieser Art Kirche nur Bieruntersetzer mit Anruffunktion beworben werden. Gratiseisbecher wäre es gewesen, Freunde! ;o)



Sonst gerne, jederzeit, nur brauch ich gar kein Telefon - ich kann laut genug brüllen! Und Fotofunktion am Arsch, ich mach nämlich gar keine! ;o)

Grand Magus »Steel Versus Steel« (»Triumph And Power«, 2014)

12.12.2013

anheimelnd ;o)

Grand Magus »Triumph And Power« (»Triumph And Power«, 2013)

04.10.2012

Musique ;o)




Crucified Barbara »Rock Me Like The Devil« (»The Midnight Chase«, 2012)
Die Goldenen Zitronen »There´s No Business Like Business« (»Economy Class«, 1996)
Roky Erickson »Night Of The Vampire« (live, 2012)
Grand Magus »Hammer Of The North« (»Hammer Of The North«, 2010)

13.05.2012

Fährgarten, J-Town


Grand Magus »The Hunt« (»The Hunt«, 2012)