So, da haben wirs geschafft, Kinners! 27 Jahre einig Vaterland. Und alle machen mit. Rheinland küsst Bremen. Brandenburg schwenkt Niedersachsen-Fähnchen. Hessen kratzt Sachsen am Sack. Bayern wird Meister. Berlin winkt Hamburg und überhaupt: Friede, Freude, Eierkuchen. Ist das nicht schön? Darauf erhebe ich das Glas!
Schönen, heute speziellen Gruß an die Leute, die das sonst nicht hätten lesen können, oder umgekehrt... Ihr wisst schon, wer sich angesprochen fühlt und so... Fuss vor, keine Tränen! ;o)
Purgen »Russya« (»God Of Slaves«, 2010)
[Пурген »Русiя« (»Бог рабов«, 2010)]
Posts mit dem Label Feiertag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Feiertag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
03.10.2017
14.02.2015
Valentin, oh, Valentin
Das begleitende Lied ist nicht mehr ganz taufrisch, ich habs all die Jahre immer wieder vergessen zeitnah zu posten. Wie auch immer. Heute ist Valentinstag und allen, die ein schlechtes Gewissen haben, oder sonst irgendwas gutzumachen haben, sei mitgeteilt: Es ist Valentinstag, denkt an eure Lieben, falls ihr das die letzten 364 Tage nicht getan habt! ;o)
Mykey Berlin »Valentin« (2012)
Mykey Berlin »Valentin« (2012)
08.10.2014
Xavier Jesusnaidoo (oder: Rödelheim Hartreim Gehirn)
Den Gourmets der teutonischen TV-Kulur jüngst als Juror bei Deutschland sucht die nächste Eintagsfliege untergekommen (Hip-Feinschmeck-Hopper schätzen sein Frühwerk im Dunstkreis der Rödelheim-Posse), ansonsten als Musikant, solo und/oder als Sohn Mannheims bekannt: Xavier Naidoo, das unbekannte Wesen.
Hier und da ließ er es sich schon nicht nehmen, seine verqueren - freilich biblisch begründeten - Theorien zum Status der Gesellschaft vom Stapel zu lassen. Kann er ja grundlegend, Meinungsfreiheit, auch für Jünger Gottes Sohnes, so steht es in der Verfassung unserer bunten Republik geschrieben. Nur gehen Politik und Religion nicht immer patschehändchenhaltend nebeneinander her. Was den meist sonnenbebrillten und kopfbedeckten (was genau versucht er damit eigentlich zu kaschieren?) Troubadour nicht davon abhielt zum Feiertag der Republik (für unsere Leser in befreundeten Nachbarländern: der 3. Oktober) inmitten einer Veranstaltung in Nähe des Kanzleramtes seine reichlich medikamentös verursacht wirkenden religiös/politischen (zutreffendes bitte individuell auf dem Display markieren/durchstreichen) zu deklamieren.
Mit an Bord: gut informierte Bürger, mutmaßliche Rechtspopulisten, sogenannte Volksdichter und wahrscheinlich auch noch ein paar Glaubensbrüder. Dünnes Eis. Mal abgesehen davon, was wahr, was falsch ist, olle Xavier beweist zumindest, dass wenn man in einer Blase spirituell beflügelten, sowie selbstgerechtem Gutmenschentum dahin zu vegetieren gedenkt, am Ende nur eine derbe Gehirnwasserabsenkung übrig bleibt, denn immerhin macht er sich wohlwissend ob seiner Prominenz zum Sprachrohr sehr finsterer Stimmen, was ja wohl nicht das Ziel eines selbsternannten Kriegers der Liebe sein kann.
Strecken wir darauf unsere Mittelfinger gen Mannheim. Pfui, Xavier, ab in die Ecke! ;o)
Nattefrost »Goat Worship« (»Terrorist – Nekronaut Pt. I«, 2005)
Hier und da ließ er es sich schon nicht nehmen, seine verqueren - freilich biblisch begründeten - Theorien zum Status der Gesellschaft vom Stapel zu lassen. Kann er ja grundlegend, Meinungsfreiheit, auch für Jünger Gottes Sohnes, so steht es in der Verfassung unserer bunten Republik geschrieben. Nur gehen Politik und Religion nicht immer patschehändchenhaltend nebeneinander her. Was den meist sonnenbebrillten und kopfbedeckten (was genau versucht er damit eigentlich zu kaschieren?) Troubadour nicht davon abhielt zum Feiertag der Republik (für unsere Leser in befreundeten Nachbarländern: der 3. Oktober) inmitten einer Veranstaltung in Nähe des Kanzleramtes seine reichlich medikamentös verursacht wirkenden religiös/politischen (zutreffendes bitte individuell auf dem Display markieren/durchstreichen) zu deklamieren.
Mit an Bord: gut informierte Bürger, mutmaßliche Rechtspopulisten, sogenannte Volksdichter und wahrscheinlich auch noch ein paar Glaubensbrüder. Dünnes Eis. Mal abgesehen davon, was wahr, was falsch ist, olle Xavier beweist zumindest, dass wenn man in einer Blase spirituell beflügelten, sowie selbstgerechtem Gutmenschentum dahin zu vegetieren gedenkt, am Ende nur eine derbe Gehirnwasserabsenkung übrig bleibt, denn immerhin macht er sich wohlwissend ob seiner Prominenz zum Sprachrohr sehr finsterer Stimmen, was ja wohl nicht das Ziel eines selbsternannten Kriegers der Liebe sein kann.
Strecken wir darauf unsere Mittelfinger gen Mannheim. Pfui, Xavier, ab in die Ecke! ;o)
Nattefrost »Goat Worship« (»Terrorist – Nekronaut Pt. I«, 2005)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Feiertag,
Gehirnwasserabsenkung,
Jesus,
Nattefrost,
Politik,
Religion,
Xavier Naidoo
07.10.2013
spät, aber immerhin... zum Tag der Republik
Ha! Fast verpasst, doch spät am Abend fiel es dann trotzdem wieder ein: heute vor knapp 3 Jahrzehnten wäre Feiertag gewesen. Und was mehr, als das die mittlerweile verblichene Republik auf dem nachkriegssowjetischverwalteten Boden Deutschlands nach so langer Zeit immer noch auf beiden Seiten des einst selbstschießenden Zauns in den Köpfen präsent ist, konnten sich deren Schöpfer denn je gewünscht haben?!
Somit muss es Kunst gewesen sein, und auf diese darf man wohl den Becher erheben! Skål! ;o)
Feeling B »Frusti, mach´s gut« (»Hea Hoa Hoa Hea Hea Hoa«, 1989)
Somit muss es Kunst gewesen sein, und auf diese darf man wohl den Becher erheben! Skål! ;o)
Feeling B »Frusti, mach´s gut« (»Hea Hoa Hoa Hea Hea Hoa«, 1989)
03.10.2013
Necrohaven
Es gibt da so einen Song vom gerade frisch auf den Markt geworfenen Satyricon-Album, der so was von nicht wieder aus dem Genießerohr will. Sollte nicht unbeworben bleiben (wir knicken VOR dem zweiten Takt das Tanzknie schon mal gekonnt ein!). ;o)
Na dann... schönen Feiertag allerseits... Asti Spumante! ;o)
Satyricon »Necrohaven« (»Satyricon«, 2013)
Na dann... schönen Feiertag allerseits... Asti Spumante! ;o)
Satyricon »Necrohaven« (»Satyricon«, 2013)
05.04.2012
Eierlikör!
03.10.2011
happy birthday to ourselves
Nun isses wieder mal so weit, die Republik hat Geburtstag, den 21., herzlichen Glückwunsch dazu! Geschenk hab ich keins, Blumen auch nicht, aber immerhin hab ich´s nicht vergessen und praktisch reingefeiert, hehe...
Hatte gestern Abend das Vergnügen, »Live At River Plate« anzusehen. Dabei handelt es sich um einen AC/DC-Konzertmittschnitt aus Argentinien im Rahmen ihrer »Black Ice« Tour mit dem gleichen Set, welches wir in Dresden erleben konnten. Grandioses Dokument über alte Herren, die noch amtlich arschtreten, hehe!
AC/DC »Hells Bells« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
Ein zum sentimental werden gelungener Datenträger! Kann man jedem, der AC/DC annähernd gut findet, empfehlen und sollte zumindest in der Unterstufe deutscher Schulen zum Pflichtstoff erklärt werden. ;o)
AC/DC »Dirty Deeds Done Dirt Cheap« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Dirty Deeds Done Dirt Cheap«, 1976
Was das alles mit dem heutigen Nationalfeiertag zu tun hat? Nun ja, mal abgesehen, dass es Schampus aus dem Osten und Bier aus dem Westen gab (spätestens im Hals ist dann zusammen, was zusammen gehört, hehe) hätten unsere lieben Genossen wohl kaum gewollt, das wir die größte Rock´N´Roll-Band live erleben (sie haben sich ja gerade mal ein popeliges AMIGA-Vinyl aus dem Kreuz geleiert [was wiederum schon semisensationell war]), anschließend das Ganze per Konserve Revue passieren zu lassen und anschließend auch noch im Internet drüber erzählen. Nun kam es eben anders und das ist wohl feiernswert! Und gar nicht auszumalen... der Channel666 wäre wahrscheinlich nur ein pseudokulturelles, alkoholvernichtendes Projekt in irgendeinem Jugendhaus... Au Backe!
AC/DC »You Shook Me All Night Long« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
In diesem Sinne, Tasse hoch und Angus for Bundeskanzler!!! Darauf gleich ein paar Weisswürste zum Frühstück... ;o)
PS: Die Blogstatistik ist auch ne interessante Sache! Was ich in diesem Zusammenhang immer schon mal sagen wollte: ich grüße unsere digitalen Freunde in der Schweiz, in Dänemark und natürlich in Schweden! Gruezi! God dag og skål! Länge leve Sverige! ;o)
Intro-Animation, danach kam unter Getöse und ner Menge Rauch der Rock´N´Roll Train auf die Bühne gescheppert...
Hatte gestern Abend das Vergnügen, »Live At River Plate« anzusehen. Dabei handelt es sich um einen AC/DC-Konzertmittschnitt aus Argentinien im Rahmen ihrer »Black Ice« Tour mit dem gleichen Set, welches wir in Dresden erleben konnten. Grandioses Dokument über alte Herren, die noch amtlich arschtreten, hehe!
AC/DC »Hells Bells« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
Ein zum sentimental werden gelungener Datenträger! Kann man jedem, der AC/DC annähernd gut findet, empfehlen und sollte zumindest in der Unterstufe deutscher Schulen zum Pflichtstoff erklärt werden. ;o)
AC/DC »Dirty Deeds Done Dirt Cheap« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Dirty Deeds Done Dirt Cheap«, 1976
Was das alles mit dem heutigen Nationalfeiertag zu tun hat? Nun ja, mal abgesehen, dass es Schampus aus dem Osten und Bier aus dem Westen gab (spätestens im Hals ist dann zusammen, was zusammen gehört, hehe) hätten unsere lieben Genossen wohl kaum gewollt, das wir die größte Rock´N´Roll-Band live erleben (sie haben sich ja gerade mal ein popeliges AMIGA-Vinyl aus dem Kreuz geleiert [was wiederum schon semisensationell war]), anschließend das Ganze per Konserve Revue passieren zu lassen und anschließend auch noch im Internet drüber erzählen. Nun kam es eben anders und das ist wohl feiernswert! Und gar nicht auszumalen... der Channel666 wäre wahrscheinlich nur ein pseudokulturelles, alkoholvernichtendes Projekt in irgendeinem Jugendhaus... Au Backe!
AC/DC »You Shook Me All Night Long« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
In diesem Sinne, Tasse hoch und Angus for Bundeskanzler!!! Darauf gleich ein paar Weisswürste zum Frühstück... ;o)
PS: Die Blogstatistik ist auch ne interessante Sache! Was ich in diesem Zusammenhang immer schon mal sagen wollte: ich grüße unsere digitalen Freunde in der Schweiz, in Dänemark und natürlich in Schweden! Gruezi! God dag og skål! Länge leve Sverige! ;o)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
AC/DC,
Argentinien,
channel 666,
Dänemark,
Deutschland,
Feiertag,
Genossen,
Getränke,
Hard Rock,
Internetz,
Konzert,
Kulinarisches,
Kultur,
RockNRoll,
Schule,
Schweden,
Schweiz,
Vinyl
12.05.2010
Morgen, Kinder, wird´s was geben...
Morgen isses wieder mal soweit. Horden saufender, oder schon besoffener Herren taumeln durch die Rpublik, wahlweise als Radfahrer oder Wandersmann deklariert. Alle Jahre wieder ein echtes Highlight. Der Ursprung, nämlich das der gute Jesus gen Himmel fuhr, deutet deutlich darauf hin, dass schon vor über zweitausend Jahren dem Alkohol ordentlich zugesprochen wurde, anders kann ich mir eine solche Entgleisung kaum erklären. Wie auch immer: schönen Feiertag allerseits und wir merken uns: vorbeugen ist besser, als auf die Schuhe kotzen!
Noch was appetitliches aus dem Repertoire unserer tulpendressierenden Nachbarn. Wurde mir gerade von einem verdeckten Agenten des Channel666 zugetragen. ;o)
Und noch was lustiges fürs Tanzbein...
Eläkeläiset »Kiitokset humpasta« (»Pahvische«, 2002)
Noch was appetitliches aus dem Repertoire unserer tulpendressierenden Nachbarn. Wurde mir gerade von einem verdeckten Agenten des Channel666 zugetragen. ;o)
Und noch was lustiges fürs Tanzbein...
Eläkeläiset »Kiitokset humpasta« (»Pahvische«, 2002)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Eläkeläiset,
Feiertag,
Herren,
Humppa,
Jesus,
Kotze,
Niederlande,
Urin
21.05.2009
Richie Himmelfahrt
Herzlichen Glückwunsch, meine Herren! Sollte jemand tanzen wollen, nur keine Scheu, der Platz ist da. Etwas Soundtrack fürs Bein und eine Nebelmaschine für das Auge:
...Hüstel! Das haben wir uns verdient, verflucht noch mal ;-)
Auch gut: Letztes Jahr um die selbe Zeit, kaufte sich der Knabe ein Eis!

In diesem Sinne, schönen Feiertag allerseits. Nutzense das Wetter & saufense nich so viel! Abschließend währe noch zu erwähnen, das in der Bibel gestanden haben soll, der Mann sei das Haupt des Weibes. Was ja wohl `n Ding is...
...Hüstel! Das haben wir uns verdient, verflucht noch mal ;-)
Auch gut: Letztes Jahr um die selbe Zeit, kaufte sich der Knabe ein Eis!

In diesem Sinne, schönen Feiertag allerseits. Nutzense das Wetter & saufense nich so viel! Abschließend währe noch zu erwähnen, das in der Bibel gestanden haben soll, der Mann sei das Haupt des Weibes. Was ja wohl `n Ding is...
Abonnieren
Posts (Atom)
