Und weil wir in den Sommerferien immer so schrecklich produktiv werden, gibt es heute einen sechzenten Teil unserer kleinen Schwarzweißserie zu beäugen.
Das Geraschel entspringt dem Song »Evil« unseres Hausorchesters Gorf. Die Bilder haben keinen tieferen Sinn, enthalten aber natürlich eine geheime Satansbotschaft. Muss ja, sonst wär´s ja nicht finster, Sie versteh´n. Besten Dank für die Aufmerksamkeit! ;o)
Instant Remedy »International Karate«
Posts mit dem Label gorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label gorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
17.08.2017
09.02.2016
▶ Gorf // 7 Tage lang
Eigentlich wollten wir längst ein Video zu diesem Bots-Cover unseres Hausorchesters Gorf aus dem Jahre 2000 präsentieren, aber wie das so ist, gut Ding will Weile haben... und die Schnellsten waren wir ohnehin noch nie... also gibt es nun, immerhin keine 16 Jahre nach Veröffentlichung, ein Standbild mit Musik. Kann man nicht meckern... ;o)
Gorf »7 Tage lang« (2000)
Gorf »7 Tage lang« (2000)
07.08.2014
MySpace am Arsch
Den ganz ausgeschlafenen unter Ihnen ist es vielleicht schon aufgefallen... rechterhand haben wir zwei Links weniger stehen. Die MySpace-Accounts sind gelöscht, das wurde aber auch Zeit. ;o)
Für Freunde des gepflegten LoFi-Genusses sind wir selbstverständlich weiterhin mit allen Projekten, die um den Channel666 rotieren bei allen gängigen Plattformen (z. B. Vimeo, YouTube, Soundcloud) vertreten.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! ;o)
Octapolis »Sailor´s Dance« (2012)
Für Freunde des gepflegten LoFi-Genusses sind wir selbstverständlich weiterhin mit allen Projekten, die um den Channel666 rotieren bei allen gängigen Plattformen (z. B. Vimeo, YouTube, Soundcloud) vertreten.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! ;o)
Octapolis »Sailor´s Dance« (2012)
06.01.2013
Headless Man
Wieder mal was Neues aus der hauseigenen LoFi-Unterhaltungsschmiede. Diesmal ein kleiner Clip zu unserer Glanztat aus dem Jahr 2000. Der Text ist natürlich, wie gewohnt, unterirdisch, Sie wissen schon... wir waren jung und... ;o)
Das Goldstück stellte zudem die erste Digitalaufnahme (vorher wurde so was noch live auf Kassetten [die viereckigen Dinger mit dem langen Band drin] getrümmert) unseres Hausorchesters dar. In den Tiefen der Archive lungert auch noch die Erstfassung herum, aber dazu kommen wir vielleicht ein anderes mal... ;o)
Gorf »Headless Man« (2000)
Das Goldstück stellte zudem die erste Digitalaufnahme (vorher wurde so was noch live auf Kassetten [die viereckigen Dinger mit dem langen Band drin] getrümmert) unseres Hausorchesters dar. In den Tiefen der Archive lungert auch noch die Erstfassung herum, aber dazu kommen wir vielleicht ein anderes mal... ;o)
Gorf »Headless Man« (2000)
24.11.2011
Rattenkampf, Kapitel 13
Jetzt schlägt es quasi dreizehn! Womit wir schon deutlich aufs Ende der ganzen Aktion zurutschen. Aber noch isses nicht so weit! ;o)
Gorf »Electronic Beat Bastards« (2002)
Kapitel 13
Sie goß sich nun doch einen Pernod ein. Ihre Telefonate waren überwiegend zufriedenstellend verlaufen. Die Nachricht vom Tod ihres Mannes hatte sich schon wie ein Lauffeuer verbreitet und niemand machte einen Hehl daraus, mit welcher Freude die Nachricht aufgenommen wurde und man ging ganz selbstverständlich davon aus, daß sein Tod in ihr ebenfalls kein Herzdrücken hinterließ, was ja auch zutraf.
Alle Angerufenen sicherten ihr tatkräftige Hilfe bei der Unternehmensrettung zu. Uneigennützig war das keinesfalls. Jetzt, wo ihr Mann nicht mehr da war, drohte der Kessel zu explodieren, den er all die Jahre im Zaum halten konnte. Wenn sie ihr halfen, Licht in das Dickicht seiner Geschäfte zu bringen, retteten sie sich nicht nur selbst, sondern beabsichtigten auch, näher an seinen Futtertrog heranzurücken.
Die Karten wurden gerade neu gemischt und sie, die M., würde sie verteilen. Daß sie dabei Zugeständnisse machen mußte, war ihr klar.
Teile und herrsche! Das würde ihr Credo sein. Damit würde sie besser fahren als ihr egozentrischer Mann. Sein Absolutismus hatte ihn ins Grab gebracht. Sie schenkte sich nach und rief in der Schweiz an. Sie kannte dort einen netten kleinen Friedhof …
Der Joker wußte, wer sie war. Er hat es vielleicht nicht von Anfang an gewußt, aber spätestens, als er zu ihr in das Lokal kam. Er war nicht Macht seiner Gewohnheit dorthin gekommen, wie sie gehofft hatte; nein, er hat ihr eine Audienz gewährt.
Ohnmächtige Wut stieg in ihr hoch, aber sie war eine zu gute Schauspielerin, um es ihn merken zu lassen. Sie hatte ihm sowieso schon zu viel erzählt. Niemand ist vollkommen. Auch der Joker nicht. Er konnte ihr entweder zu hören und auf ihr Geplapper eingehen oder den Lügendetektor spielen. Beides zusammen ging nicht.
Er verhielt sich nicht so, als hätte er die Chance, eine attraktive junge Frau kennenzulernen. Er betrachtete sie nicht wie eine Frau, die ihm ihre Zuneigung antrug, sondern er beobachtete eine Laborratte. Sie war seine Ratte. Woher wußte er es? Egal, auch Ratten haben Zähne. Er war also im Bilde.
Warum war er dann hier? Weil er nicht wußte, was er tun sollte. Er konnte die Brisanz der Dokumente nicht einschätzen und mußte sie unbedingt zu Geld machen. Gut, sie hatte auch nur eine vage Vorstellung, um was für Unterlagen es sich handelte, aber sie kannte ihren Preis und hatte einen Abnehmer dafür.
Das Geld, was er ihr dafür geboten hatte, war nur ein Bruchteil von dem, was sie wirklich wert waren, aber es würde ausreichen, um die nächsten Jahre sorgenfrei leben zu können.
Daß sie untertauchen mußte, war ihr völlig klar. Sie hatte Joe erschießen müssen. Einen Mann, den sie verehrte und für den sie so etwas wie Zuneigung empfand. Auch er war ihr gegenüber nicht frei von Gefühlsregungen gewesen. Ein Umstand, der ihn erschreckte, den er aber zuließ.
Vorbei, er war tot und sie eine heiße Kartoffel, an der man sich die Finger verbrennen konnte. Daß der Joker zu ihr gekommen war, ließ sie hoffen, das Blatt noch wenden zu können. Sie spielte sein Spiel mit, hakte sich bei ihm unter und plapperte weiter auf ihn ein.
Für die beiden Polizisten war der Besuch bei Mac Donalds Besuch auch wenig erfreulich. Die Pommes waren matschig und fad, und bevor sie sich darüber beschweren konnten, lief ihnen dieser Kleindealer in die Hände, nach dem die Fahndung seit Monaten lief und die sie seit Monaten ignorierten. Er war noch ein halbes Kind, aber eben ein Dealer.
Sie schleiften ihn in ihren Dienstwagen, um ihn in einer Seitengasse wieder laufen, besser kriechen, zu lassen, denn sie schlugen ihn vorher krankenhausreif. Das war ihre Auffassung von Pädagogik und Strafvollzug.
Wenn sie ihn festnahmen, wäre er eine Stunde später wieder frei. Verurteilt werden würde er, wenn überhaupt, in drei bis vier Jahren und erst dann, wenn seine Straflatte so hoch war, daß sich ein Verfahren gegen ihn lohnte. Wer weiß, was er bis dahin noch alles anstellen würde. So bekam er eben regelmäßig Prügel.
Das machte ihn zwar nicht besser, aber die beiden hatten wenigstens das gute Gefühl, etwas getan zu haben. Als er sich an einer Hauswand blutig erbrach und in das Erbrochene zusammenrutschte, befanden sie, daß eben jeder so seine Probleme hatte und für heute der Gerechtigkeit Genüge getan war, und sie beschlossen, bis zum Dienstschluß im Revier Kaffee zu trinken.

Er war dabei, den größten Fehler seines Lebens zu begehen. Sein Übermut forderte seinen Tribut. Sie lag vor ihm. Nackt, und er hatte sie gevögelt. Hier in einem Stundenhotel, wo ihn keiner kannte. Es war nicht seine Idee. Sie hatte ihn hierher gelotst, in das Bett gezerrt und versucht, mit ihm Klartext zu reden. Er hat es geschehen lassen, weil er wissen wollte, wie weit sie gehen würde, um an die Unterlagen zu kommen. Dabei war ihm dies völlig klar.
Er wußte genau, wie es in seiner Laborratte aussah und hat ihre Verzweifelung genutzt, um sie noch zu demütigen. Sie hat ihn angebettelt und sie hat sich vor ihm erniedrigt – tiefer kann eine Frau nicht sinken.
Er war nur ein Verlierer, so erfolgreich er auch war, und letztendlich war er auch nur eine Ratte. Aber die Ratte, die gewonnen hatte. Das war der Unterschied.
Sie zu fesseln, war der größte Fehler seines Lebens. Ach, hätte er sie doch einfach erschossen. Gut, er war kein Killer. Ihr die Knie zu brechen, wäre ausreichend gewesen.
Die Handschellen fand er in der Schublade des Nachttisches – eine kleine Aufmerksamkeit des Hauses. Sie wehrte sich nicht, als er sie ihr anlegte und sie damit an das Bett fesselte. Ihren Revolver legte er in die Nachttischschublade und das Zimmer bezahlte er noch für die nächsten drei Tage. Ehe man sie finden würde, wäre er schon über alle Berge, so hoffte er. In den Staaten, unerreichbar für sie.
Rummelsnuff »Wenn du aus dem Leben schwindest« (»Sender Karlshorst«, 2010)
Gorf »Electronic Beat Bastards« (2002)
Kapitel 13
Sie goß sich nun doch einen Pernod ein. Ihre Telefonate waren überwiegend zufriedenstellend verlaufen. Die Nachricht vom Tod ihres Mannes hatte sich schon wie ein Lauffeuer verbreitet und niemand machte einen Hehl daraus, mit welcher Freude die Nachricht aufgenommen wurde und man ging ganz selbstverständlich davon aus, daß sein Tod in ihr ebenfalls kein Herzdrücken hinterließ, was ja auch zutraf.
Alle Angerufenen sicherten ihr tatkräftige Hilfe bei der Unternehmensrettung zu. Uneigennützig war das keinesfalls. Jetzt, wo ihr Mann nicht mehr da war, drohte der Kessel zu explodieren, den er all die Jahre im Zaum halten konnte. Wenn sie ihr halfen, Licht in das Dickicht seiner Geschäfte zu bringen, retteten sie sich nicht nur selbst, sondern beabsichtigten auch, näher an seinen Futtertrog heranzurücken.
Die Karten wurden gerade neu gemischt und sie, die M., würde sie verteilen. Daß sie dabei Zugeständnisse machen mußte, war ihr klar.
Teile und herrsche! Das würde ihr Credo sein. Damit würde sie besser fahren als ihr egozentrischer Mann. Sein Absolutismus hatte ihn ins Grab gebracht. Sie schenkte sich nach und rief in der Schweiz an. Sie kannte dort einen netten kleinen Friedhof …
Der Joker wußte, wer sie war. Er hat es vielleicht nicht von Anfang an gewußt, aber spätestens, als er zu ihr in das Lokal kam. Er war nicht Macht seiner Gewohnheit dorthin gekommen, wie sie gehofft hatte; nein, er hat ihr eine Audienz gewährt.
Ohnmächtige Wut stieg in ihr hoch, aber sie war eine zu gute Schauspielerin, um es ihn merken zu lassen. Sie hatte ihm sowieso schon zu viel erzählt. Niemand ist vollkommen. Auch der Joker nicht. Er konnte ihr entweder zu hören und auf ihr Geplapper eingehen oder den Lügendetektor spielen. Beides zusammen ging nicht.
Er verhielt sich nicht so, als hätte er die Chance, eine attraktive junge Frau kennenzulernen. Er betrachtete sie nicht wie eine Frau, die ihm ihre Zuneigung antrug, sondern er beobachtete eine Laborratte. Sie war seine Ratte. Woher wußte er es? Egal, auch Ratten haben Zähne. Er war also im Bilde.
Warum war er dann hier? Weil er nicht wußte, was er tun sollte. Er konnte die Brisanz der Dokumente nicht einschätzen und mußte sie unbedingt zu Geld machen. Gut, sie hatte auch nur eine vage Vorstellung, um was für Unterlagen es sich handelte, aber sie kannte ihren Preis und hatte einen Abnehmer dafür.
Das Geld, was er ihr dafür geboten hatte, war nur ein Bruchteil von dem, was sie wirklich wert waren, aber es würde ausreichen, um die nächsten Jahre sorgenfrei leben zu können.
Daß sie untertauchen mußte, war ihr völlig klar. Sie hatte Joe erschießen müssen. Einen Mann, den sie verehrte und für den sie so etwas wie Zuneigung empfand. Auch er war ihr gegenüber nicht frei von Gefühlsregungen gewesen. Ein Umstand, der ihn erschreckte, den er aber zuließ.
Vorbei, er war tot und sie eine heiße Kartoffel, an der man sich die Finger verbrennen konnte. Daß der Joker zu ihr gekommen war, ließ sie hoffen, das Blatt noch wenden zu können. Sie spielte sein Spiel mit, hakte sich bei ihm unter und plapperte weiter auf ihn ein.
Für die beiden Polizisten war der Besuch bei Mac Donalds Besuch auch wenig erfreulich. Die Pommes waren matschig und fad, und bevor sie sich darüber beschweren konnten, lief ihnen dieser Kleindealer in die Hände, nach dem die Fahndung seit Monaten lief und die sie seit Monaten ignorierten. Er war noch ein halbes Kind, aber eben ein Dealer.
Sie schleiften ihn in ihren Dienstwagen, um ihn in einer Seitengasse wieder laufen, besser kriechen, zu lassen, denn sie schlugen ihn vorher krankenhausreif. Das war ihre Auffassung von Pädagogik und Strafvollzug.
Wenn sie ihn festnahmen, wäre er eine Stunde später wieder frei. Verurteilt werden würde er, wenn überhaupt, in drei bis vier Jahren und erst dann, wenn seine Straflatte so hoch war, daß sich ein Verfahren gegen ihn lohnte. Wer weiß, was er bis dahin noch alles anstellen würde. So bekam er eben regelmäßig Prügel.
Das machte ihn zwar nicht besser, aber die beiden hatten wenigstens das gute Gefühl, etwas getan zu haben. Als er sich an einer Hauswand blutig erbrach und in das Erbrochene zusammenrutschte, befanden sie, daß eben jeder so seine Probleme hatte und für heute der Gerechtigkeit Genüge getan war, und sie beschlossen, bis zum Dienstschluß im Revier Kaffee zu trinken.

Er war dabei, den größten Fehler seines Lebens zu begehen. Sein Übermut forderte seinen Tribut. Sie lag vor ihm. Nackt, und er hatte sie gevögelt. Hier in einem Stundenhotel, wo ihn keiner kannte. Es war nicht seine Idee. Sie hatte ihn hierher gelotst, in das Bett gezerrt und versucht, mit ihm Klartext zu reden. Er hat es geschehen lassen, weil er wissen wollte, wie weit sie gehen würde, um an die Unterlagen zu kommen. Dabei war ihm dies völlig klar.
Er wußte genau, wie es in seiner Laborratte aussah und hat ihre Verzweifelung genutzt, um sie noch zu demütigen. Sie hat ihn angebettelt und sie hat sich vor ihm erniedrigt – tiefer kann eine Frau nicht sinken.
Er war nur ein Verlierer, so erfolgreich er auch war, und letztendlich war er auch nur eine Ratte. Aber die Ratte, die gewonnen hatte. Das war der Unterschied.
Sie zu fesseln, war der größte Fehler seines Lebens. Ach, hätte er sie doch einfach erschossen. Gut, er war kein Killer. Ihr die Knie zu brechen, wäre ausreichend gewesen.
Die Handschellen fand er in der Schublade des Nachttisches – eine kleine Aufmerksamkeit des Hauses. Sie wehrte sich nicht, als er sie ihr anlegte und sie damit an das Bett fesselte. Ihren Revolver legte er in die Nachttischschublade und das Zimmer bezahlte er noch für die nächsten drei Tage. Ehe man sie finden würde, wäre er schon über alle Berge, so hoffte er. In den Staaten, unerreichbar für sie.
Rummelsnuff »Wenn du aus dem Leben schwindest« (»Sender Karlshorst«, 2010)
10.11.2010
Unterschicht & The Gorvettes
Da wurde nun beschlossen, die Tabaksteuer zu erhöhen. (Artikel hier) Glaubt man diversen Studien, so quarzt die mies gebildete Unterschicht mehr. Gut, die bekommt ja auch ab sofort 5 Euro mehr Sozialhilfe. (Es wurde an dieser Stelle schon mal in 15 Sternis umgerechnet, ich denke, wer ein Sonderangebot abgreift, bekommt sogar 22 dafür!) Die Verantwortlichen, quasi die Gönner legten jedoch fest, dass eben Bier und Tabak ab sofort nicht mehr zum Grundbedarf der Grundbedürftigen gehören soll. Wo also hin mit den 5 Kröten?
Unterschicht, quo vadis? Das sind Probleme... Die Bundesregierung will mit den erhofften Mehreinnahmen Löcher stopfen, die durch Subventionen bei der Ökosteuer enstanden sind. Und so schließt sich auf menschliche Art und Weise ein humaner Kreis, denn der 13jährige Piefke, der heimlich eine pafft, greift dem fettwanstigen Großindustriellen damit unter die Arme. Und was haben wir als anständige Pioniere gelernt? Eben: Wir wollen anderen helfen!
Noch ein Test, hat nichts mit der Sache zu tun, aber da wir noch diverse Bild-, Ton-, ach was sag ich, Filmprojekte im Lauf haben, sollte mal der technische Grundstein dafür gelegt werden. Irgendwie (wir merken uns den Slang dafür: iwie) war es mir nie vergönnt eine Tonspur in den Blog zu frutteln, daher ein kleiner Umweg via YouTube. Der Soundtrack zur Unterschichtenproblematik, unterste Schublade sozusagen, hehe...
Gorf »Compression« (2000)
Sie hörten das Hausorchester der Channel666, mit einer frühen Nummer. Hat inzwischen 10 Jahre auf dem Buckel und ich stelle müde fest: wir waren auch damals schon dermaßen evil, huar, huar, huuaaarrgh! Nun ja, Originalaufnahme, jung gewesen, Klassiker, brauchten das Geld, Grundstein große Karriere usw... Danke für die Aufmerksamkeit! ;O)
PS: Flipper, Flipper... du Arsch!
Unterschicht, quo vadis? Das sind Probleme... Die Bundesregierung will mit den erhofften Mehreinnahmen Löcher stopfen, die durch Subventionen bei der Ökosteuer enstanden sind. Und so schließt sich auf menschliche Art und Weise ein humaner Kreis, denn der 13jährige Piefke, der heimlich eine pafft, greift dem fettwanstigen Großindustriellen damit unter die Arme. Und was haben wir als anständige Pioniere gelernt? Eben: Wir wollen anderen helfen!
Noch ein Test, hat nichts mit der Sache zu tun, aber da wir noch diverse Bild-, Ton-, ach was sag ich, Filmprojekte im Lauf haben, sollte mal der technische Grundstein dafür gelegt werden. Irgendwie (wir merken uns den Slang dafür: iwie) war es mir nie vergönnt eine Tonspur in den Blog zu frutteln, daher ein kleiner Umweg via YouTube. Der Soundtrack zur Unterschichtenproblematik, unterste Schublade sozusagen, hehe...
Gorf »Compression« (2000)
Sie hörten das Hausorchester der Channel666, mit einer frühen Nummer. Hat inzwischen 10 Jahre auf dem Buckel und ich stelle müde fest: wir waren auch damals schon dermaßen evil, huar, huar, huuaaarrgh! Nun ja, Originalaufnahme, jung gewesen, Klassiker, brauchten das Geld, Grundstein große Karriere usw... Danke für die Aufmerksamkeit! ;O)
PS: Flipper, Flipper... du Arsch!
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Arsch,
Blog,
channel 666,
gorf,
Pioniere,
Regierung,
Steuerzahler,
unterste Schublade,
YouTube,
Zigaretten
29.06.2009
24.04.2009
Gorf Video
Hier kann man das praktisch erste Gorf-Video sehen... Gab es diese drolligen Sprachsamples eigentlich auch in der C64 Version? Muss ich wohl mal zu Forschungszwecken die Diskette in mein 1541-II Laufwerk frutteln. Wenn ich´s rausgefunden habe, werde ich´s hier melden.
Und nur für Google und Konsorten: Channel 666, free video, download, Britney, Gorf, Metallica... HUAR, ich geh kaputt!
Und nur für Google und Konsorten: Channel 666, free video, download, Britney, Gorf, Metallica... HUAR, ich geh kaputt!
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Britney Spears,
channel 666,
gorf,
Metallica,
Video
23.04.2009
Let´s get the party started...
So, los geht´s... Ab sofort wir es hier diversen Mumpitz der Mitarbeiter des Channel666 geben. Eventuelle Zusammenhänge zum Biertest, die auf der Seite selber keinen Platz finden, diverse "musikalische" Ergüsse im MP3 Format der Hauskapelle Gorf, der Herren Paradroid & Octapolis und alles, was die Welt sonst nicht interessiert... hier wird man es finden!
So was nicht von aus eigener Feder, aber als Gedankenstütze für mich selbst: der Alpenzoo!
(octapolis)
So was nicht von aus eigener Feder, aber als Gedankenstütze für mich selbst: der Alpenzoo!
(octapolis)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Alpen,
biertest,
channel 666,
gorf,
octapolis,
paradroid,
Stermann und Grissemann
Abonnieren
Posts (Atom)