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01.10.2011

2. Aussortierung Bremen Fotos

Als erstes mal ein Video. Das dürfte dann auch erklären, warum das Tragen von Waffen nachts in den Parkanlagen zwar verboten, aber dennoch ratsam ist, yo!


Baba Saad »Bremen« (2010)

Hier noch ein paar Bilder aus Bremen. Zusammenhanglos, quadratisch, querrechteckig, hochkantrechteckig, dafür auch nicht sortiert, hehe...

Stadtwappen über irgendeiner Tür im gemütlichen Schnoor-Viertel

*KlugscheissblinkerAN* Der Schlüssel im Stadtwappen (und auf der Beck´s-Pulle) symbolisiert den Himmelsschlüssel des allgegenwärtigen Petrus, haben wir mal wieder was nicht wirklich wichtiges dazugelernt... *KlugscheissblinkerAUS*

maritimes an der Weser

St. Petrus Haus, Böttcherstraße

Sandsteinknilch vor dem St. Petri Dom

die apokalyptischen Reiter

aus dem Dom auf den Dom geschaut

Kitsch im Schnoor-Viertel

So, nun gut erstmal. Irgendwann gibts natürlich auch noch was friedhöfisches zu gucken, war ja klar, das zumindest ein Gottesacker dran glauben musste.

Jetzt schnell was zum Frühstück und dann ab in die Natur, ihr wisst schon: Sportmützenwetter und so... Schönen Tag, man riecht sich! ;o)


Mambo Kurt & Tom Angelripper »Die Flut«
(»Back In Beige - The Return Of Alleinunterhalter Vol. II «, 2000

27.09.2011

1. Aussortierung Bremen Fotos

Als erstes mal ein paar andere Fotos von der Bremen Exkursion. Der Fotoapparat qualmte zeitweise vor Auslastung, aber soll er nicht jammern, der Arsch, wäre es kein Fotoapparat geworden.

Zu Ehren des SVW gebrautes Handgranätchen, welches gar nicht mal so übel mundete (Test hier). Nur den Erfinder der 0,33l-Abfüllung sollte man noch mal zur Rechenschaft ziehen, ist ja ne Seuche mittlerweile...!

T-Shirt-Motiv (bloß ein bisschen unsymetrisch zusammen geschnippelt, damit es nicht das einzige Hochformatbild dieser, ähem, Fotostrecke ist)

Nusochnsemo, wo gehdsn hier nach Aue?

Erzgebirge-Bremen, solcherlei Schabernack varängstigte den Mitreisenden Minimi, seines Zeichens Initiator der Initative Rettet den Wald im Erzgebirge - kauft beim Vietnamesen! dann doch...

Außerdem, ausschließlich, um den Forschungsauftrag des lieben til_o. wirklich ernst genommen zu haben, noch Bilder von zwei entdeckten Edeka-Filialen. Eine am Bahnhof und eine im Untergeschoss. ;o)

Wie schon berichtet, gabs keine sprechende Waage, nur eine etikettenspeihende. Wurden die Aufbaumilliarden nach der Wende tatsächlich so ungerecht verteilt? Verdammte Axt!

Filiale im Untergeschoss

Filiale am Bahnhof (einträchtig Tür an Tür mit, nein, nicht Alice, aber immerhin Aldi)

Den Rest des zutiefst seriösen Bildmaterials gibt es irgend ein anderes mal. Muss noch sichten... und zwischendurch auch mal schlafen, hehe... Weil wir heute (also, blogger.com zeigt gestern, es war aber heute früh, irgendwie scheint irgendeine Zeitzone fernab der unsrigen eingestellt zu sein, Zeitreise in Echtzeit meinetwegen, aber egal auch) schon im Jahre 1992 verweilten, gleich noch was nostalgisches hinterher.


Death In June »Little Black Angel« (»But, What Ends When The Symbols Shatter?«, 1992)


Zu guter letzt bleibt die Erkenntnis, so schön es im Norden war, dass zuhause nicht dort ist, wo ich den sprichwörtlichen Hut hinhänge, sondern genau dort, wo Freund Elvis hinkackt (wir sehen ein frühes Jugendfoto, heute ist er einen sportiven halben Meter lang, oder so...). ;o)

23.09.2011

Frontpost V

Letzter Tag in Bremen, leider. Hier fühlt man sich schnell wohl. Heute noch ausgedehnt durch´s Grün flaniert, Werdersee und Bürgerpark, dort sogar noch ne Partie Minigolf verloren (peinlich...).

Hier noch schnell was befremdliches... (wahrscheinlich aus der beliebten Rubrik »Frieden schaffen ohne Waffen«)

Zwischen 20 und 8 Uhr darf man in Bremer Parkanlagen keine Waffen mit sich führen. Davor und danach ist allerdings zwischen Waffen-SS und Ninja-Schwadronen kaum Platz. Erzählt man sich zumindest. ;o)

Mehr gibt es vorerst nicht zu berichten, eine kleine Fotonachlese wird es dann zuhause noch mal geben, habe gerade keinen Bock Tonnen von Bildern zu sichten. Außerdem ist es schon spät und der Schönheitsschlaf ist zwar kaum nötig, aber dennoch heilig, hehe...


Goldfrapp »Ooh La La« (2005)

22.09.2011

Frontpost IV

Momentan spricht der Ratzepapst live im Bundestag. Jürgen Trittin ist scheinbar eingeschlafen, aber immerhin konnte der Pontifex schon Lacher und Beifall erzeugen. Da wähnt man sich bei einer Comedyveranstaltung! Auch bildlich: Da steht ein alter Mann im Bademantel mit Antennenmütze vor der politischen Creme Deutschlands und wirft mit biblischen Gleichnissen zum Tagesgeschehen um sich und alle freuen sich.

Jaaa, jetzt, 17:09 unserer Zeit: Standing Ovations!!! (Christian Ströbele verließ den Saal leider vorzeitig. Gelebte Demokratie trifft antikatholisches Egopetting.) Wie bewegend, hach!

Außer dieser tränenrührenden Aktion gab es heute einen fulminanten Fussmarsch (lupenreine Zweimannantipapstdemo!) durch die Wesermetropole Bremen. Inklusive Steintorviertel, Ostertor, Innenstadt nochmal kreuz und quer, Friedhofsbesuch und einem wunderschönen Spaziergang am Werdersee. Abgesehen von zwei Schauern bei absolutem Sportmützenwetter. So lässt sich das aushalten...

Werdersee und Weserstadion

Wo ist eigentlich unser Stani, wenn selbst Kurt Beck die durchlauchte, faltige Hand schüttelt? Hat der sorbische Geheimdienst was dagegen? Fiel mir nur gerade auf, so unter böhmisch katholischen Brüdern... ;o)

Was auffällt, mag banal oder kulturfern wirken, ist, dass es hier im Gegensatz zu Dresden nicht aller paar Meter einen Supermarkt gibt. Hier und da ein Rewe oder Edeka, aber bei weitem nicht die perverse Lidl/Netto-Dichte, die man aus der Heimat kennt.

Wie auch immer, spätestens heute erlaube ich mir festzustellen, dass Bremen definitiv zu den schönsten, weil gemütlich und sehr grün, Städten Deutschlands zählt. Amen! ;o)


Inkubus Sukkubus »Jägermeister« (»The Beast With Two Backs«, 2004)

Preiset den Herrn! ;o)

21.09.2011

Frontpost III

Erstmal eins vorweg: Wir können hier nicht weiter machen, als wäre nichts gewesen. Wie man gerade in ausgesuchten Boulevardmagazinen erfährt, ist die Beziehung zwischen Stefanie Hertel und Stefan »live an der Trompete« Mross offiziell beschädigt, zu Ende, oder vulgo im Arsch. Peng! Untreue des Meisters soll der Grund sein. Böser Stefan!

Habs jetzt nur mit halbem Ohr verfolgt, glaube aber gehört zu haben, dass mehrere Schafe und Ziegen Strafantrag wegen sexueller Übergriffe gestellt haben, aber das kann natürlich auch nur ein Gerücht sein.

*GEDENKSEKUNDE*

Außerdem ging es heute durch alle Untiefen Bremer Sehenswürdigkeiten, inklusive einer Turmbesteigung über 253 Stufen im Dom. Wird einem unten schon schlecht, oben noch mal, aber der Ausblick lohnt sich.

Dabei fiel noch auf, dass man gar kein Kabel brauch, um Bilder ins Netz zu wuchten, die moderne Peripherie verfügt über einen SD-Kartenslot. War mir bis dato gar nicht aufgefallen. Älter werden hat auch was mit technischem Unverständnis zu tun. Nun aber, da es ist, wie es ist, kann ich ein Beweisfoto liefern...


Und, lieber til_o.: Habe zwei Edekas gefunden, war in einem drin. Das brachte satte drei Testbiere, aber eine herbe Entäuschung an der Waage. Sie sprach nicht, spuckte nur Zettel aus. So ist das. Da hatten wir stolze vierzig Jahre stolzen Sozialismus in der stolzen DDR und jetzt, über zwanzig Jahre später, quasi schon nach der Halbzeitpause hat der Osten niedrigere Tariflöhne, während im Westen die Waagen stumm blieben. Was läuft da schief, Herr Kohl? Fotos folgen... (kann zwar übertragen, aber nicht bearbeiten)


Zupfgeigenhansel »Bürgerlied« (»Es wollt ein Bauer früh aufstehn«, 1982)

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Abendessen im Balkanrestaurant. Bohnen mit Hackfleisch. Lecker, aber gewiss nicht norddeutsch. Dafür einheimisches Zwickelbier. Auch schön: Bremen ist grün, grün, grün. Bedeutend für Bier in freier Natur. ;o)

20.09.2011

Frontpost II

Heute am Weserstadion Thomas Schaaf nicht beim Jogging gesehen. Seltsam. Nun musses doch sein (Jürgen, falls du das liest: Nimm´s mir nicht übel, bin halt für preiswerten Spaß zu haben, hehe...).



Sonstige Erkenntnis: beim Bremer Chinarestaurant schmeckt es auch nicht anders, als in der Heimat. Die 24 bleibt halt die 24. Wäre ja auch noch schöner, wenn hier die Stadtmusikanten süßsauer kredenzt würden. Ja ja, die Chinesen! Dazu gabs Haake Beck, was zumindest musikalisch korrekt ist... ;o)


Beck »Lazy Flies« (»Mutations«, 1998)

Ab morgen wird dann Kulur erlebt, wir werden uns unter Einheimische mischen und so tun, als wären wir selbst welche... ;o)

PS: Im Hotel-TV kann man jede Menge vom vielgerühmten Unterschichtenfernsehen empfangen. Da neigt man demütigst zur Dankbarkeit, einen internetfähigen Klappcomputer sein Eigen zu nennen - nicht auszuhalten! ;o)

19.09.2011

Frontpost I

Schöne Grüße von der Weser! Eine Kleinstdelegation des Channel666 schlug soeben dort auf. Mal gucken, ob es die nächsten Tage was berichtenswertes geben wird; selbst wenn nicht, Sie erfahren es hier.

Den alten Kalauer »Was ist grün und stinkt nach Fisch?...« schenken wir uns respek- und pietätvoll, wie wir nun mal sind, aufgrund der aktuellen Platzierung des SVW in der Bundesligatabelle vorerst. ;o)

In diesem Sinne, bis neulich!


Götz Alsmann »Itsy Bitsy Teenie Weenie Strand Bikini« (2008)