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11.10.2016

▶ Rummelsnuff & Asbach // Crystal Ball

Rummelsnuff & Asbach »Crystal Ball« (»Rummelsnuff & Asbach«, 2016)

04.08.2016

▶ Rummelsnuff // Treidler

Rummelsnuff »Treidler« (»Rummelsnuff & Asbach«, 2016)

02.01.2015

► Rummelsnuff // Armdrücker

Rummelsnuff »Armdrücker« (»Kraftgewinn«, 2014)

21.10.2014

Frontpost #4: Basel, Sportmützenwetter

Rummelsnuff »In der Schweiz« (»Himmelfahrt«, 2012)

22.04.2014

Friedhof Dohna, 1



Der Friedhof zu Dohna (zwischen Pirna und Dresden) wurde schon im 16. Jahrhundert angelegt und umfasst derzeitig ca. 700 Grabstellen. Die Friedhofskapelle, über welche die heilige Maria ihre faltigen Hände gelegt hat, wurde 1863 erbaut. Wenig spektakuläres, viel grünes... ;o)




Und... es gibt ein neues Video vom Käptn für Käptns... Da isses... ;o)

27.10.2013

Schiffbruch

Ist das noch Kunst oder schon Grütze...? Schwere Entscheidung... ;o)

Rummelsnuff & Bela B. »Schiffbruch« (»Kraftgewinn«, 2013)

06.10.2013

Oberwartha // neues vom Käpt´n



Ein paar kleine Bilder (hier noch ein paar größere) von einem Ausflug zum Stausee Oberwartha, um dessen eine Hälfte ein schwedischer Energiekonzern einen formschönen Zaun gebaut hat. Immerhin ist der Rest dann idyllischer... ;o)

Außerdem noch das neue Rummelsnuff-Video zum demnächst erscheinenden Album »Kraftgewinn«. Wenn das das Aushängeschild sein soll... na ja, wir warten es ab.

Rummelsnuff »Der Käpt´n nimmt dich mit« (»Kraftgewinn«, 2013)

04.05.2013

virtueller Halbmast, Bratwurst & Bennykirstenfussballgott

Kennt noch jemand Kriss Kross, diese Rapper, die Anfang der Neunziger mit dieser verstrahlten Mode, die Klamotten verkehrtrum zu tragen, das Ästhetenauge quälten? Genau... Ich persönlich kann sogar ein Familienmitglied vorweisen, welches sich nicht zu schade ist, ab und zu mal damit zu prahlen, eine Ausgabe des »Da Bomb«-Albums zu besitzen. Ja, es gibt Sachen.

Kriss Kross »Jump« (»Totally Crossed Out«, 1992)

Einer von beiden, nicht Daddy Mac, sondern Mac Daddy (sauberst recherchiert) ist nun im zarten Alter von 34 Jahren gestorben. Dafür die Flagge auf Halbmast. Und wenn wir sie schon mal dort haben: Jeff Hanneman von Slayer hats auch erwischt. Leberversagen mit 49. Nicht etwa, wie es sich für eine ordentliche Rampensau gehört selbst angesoffen, sondern Endergebnis einer schleichenden Vergiftung durch einen Spinnenbiss. Muss man sich mal vorstellen.

Slayer »Hell Awaits« (»Hell Awaits«, 1985)

Nun ja, traurig, aber so ist es: das Leben endet meist tödlich.

Aber immerhin, um mal noch eine alte Binse zu bemühen, des einen Leid ist des anderen Freud´. So bewies gestern Abend Benjamin Kirsten, das mindestens seine Handschuhe eine Seligsprechung verdienen, in dem er die ruhm- und diesmal auch siegreiche SGD vor einer Niederlage bewahrte als er lässig zwei Elfmeter zu ungunsten der Paderborner Gäste vereitelte. Sehr gut! Danke Ulf für soviel gute Erziehung... ;o)



Außerdem gibt es noch ein neues Rummelsnuff-Video zu sehen, welches die These Wer anderen eine Bratwurst brät, braucht ein Bratwurstbratgerät. kräftigst untermauert und zudem gewaltig Wochenendcharme versprüht. ;o)

Rummelsnuff »Bratwurstzange« (2013)

Und weil dieser Post sowieso so was von unsortiert ist, kann ich ja auch noch ein weiteres Stück Musik anpreisen. Und zwar hat sich Selim Lemouchi eine neue Begleitmannschaft geschnappt, die Haare abgesäbelt und nen Gang runtergeschaltet, nachdem er, warum auch immer (wahrscheinlich hat ihm der Finstere keine Botschaften mehr eingeflüstert, die er transportieren konnte), The Devil´s Blood zu Grabe getragen hat. Das klingt dann so...

Selim Lemouchi & His Enemies »Thistle« (»Mens Animus Corpus«, 2013)

17.03.2013

Herr, lass Hirn regnen!

Hossa! Das Bistum Dresden-Meißen hat einen neuen Bischof! Liest man den Artikel bei der Onlinepräsenz der Sächsischen Zeitung, könnte man zu der Erkenntnis gelangen, dass das Blatt komplett aus Kirchensteuer oder Betteldoseninhalt finanziert würde. Obwohl man sonst ach so kritisch den Finger immer möglichst kurz in alle möglichen Wunden drückt.

Wo waren denn zur Zeremonie, welche den eherenwerten Pfaffen recht herzlich an der Elbe begrüßten und den argentinischen Auswechselratze priesen, die vielzitierten Neonazis, Menschenkettenfans und SGD-Ultras? Klar, erstere im Tharandter Wald zum Wehrsport - bei dem Wetter! Zweitere waren sicher da, um zu beten und zu preisen. Letztere sitzen schon langsam vor, morgen ist schließlich der dreibeinige Hund der 2. Liga, der 1. FC Köln im heimischen Stadion zu Gast. Könnte auch alles wurst sein, wenn nicht sonst immer unter dem Mantel der Gutmenschlichkeit berichtet werden würde. Immerhin: ein geschützter Arbeitsplatz für einen behinderten Menschen mehr, ein kleines Lichtlein der Nächstenliebe in dieser finsteren Welt.

Soweit zur Provinz. Wie hip doch da die Hauptstadt sein kann. Dort setzte sich David Hasselhoff, welcher ja seinerzeit quasi im Alleingang die Mauer einriß für den Erhalt der East Side Gallery (dem letzten verbliebenen Stück der Berliner Mauer) ein. Da stinken wir an der Elbe so was von ab. Was ist schon ein alter Sack mit Krumme und alberner Mütze gegen einen alten Sack mit Schnaps und Rettungsring? Eben.

Schönen Sonntag noch! ;o)

Rummelsnuff »Wolgastrom« (»Sender Karlshorst«, 2010)

31.12.2012

HappyNewYear!

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle ein mehrstrophiges Gedicht vortragen, die ersten Verse waren auch schon fertig, aber dann wär´s wieder rührselig geworden und wir wollen ja nicht, dass jemand das Feuerwerk verschwommen sieht, nur weil Tränen der Rührung die Äuglein verwässern.

Also, in diesem Sinne und überhaupt: guten Rutsch allen zusammen, happy new year everybody, 2013 wird alles besser, todsicher! ;o)

...und nun... 3... 2... 1...

Rummelsnuff »Пой Солдат Пой!« ;o)

11.12.2012

Altkötzschenbroda 666

Solch unchristliche Motive kann man entdecken, wenn man mit scharfem Blick über den Weihnachtsmarkt in Altkötzschenbroda taumelt... Pfui Teufel! ;o)



Außerdem gibt es ein neues Rummelsnuff-Video, andächtig und mit Akkordeon, also gleichermaßen adventlich. Es handelt sich um ein Cover des Rammstein-Oldies »Seemann«. Ahoi! ;o)


Rummelsnuff »Seemann« (»Himmelfahrt«, 2012)

05.11.2012

4 Videos

Vader »This Is The War« (»The Art Of War«, 2005)
Östro 430 »S-Bahn« (»Durch dick & dünn«, 1981)
Rummelsnuff »Daddy Cool« (»Himmelfahrt«, 2012)
Graveyard »Endless Night« (»Lights Out«, 2012)

22.09.2012

Trägt die Woge dein Boot

Es gibt ein neues Rummelsnuff-Video. Soll natürlich an dieser Stelle nicht fehlen. Ahoi! ;o)

 
Rummelsnuff »Trägt die Woge dein Boot« (»Himmelfahrt«, 2012)

22.05.2012

Azzurro // Sliwowitz


Rummelsnuff »Azzurro« (»Himmelfahrt«, 2012)


Rummelsnuff »Sliwowitz« (»Halt durch«, 2008)

14.05.2012

der Schrauber


Rummelsnuff »Der Schrauber« (»Himmelfahrt«, 2012)

12.12.2011

Netztheo

Man kann an manchen Tagen gar nicht so viel essen, wie man gern brechen würde. Keine neue Erkenntnis, aber heute wurde sie mal wieder aufgefrischt.


Die Apokalyptischen Reiter »March Of Revenge« (»Allegro Barbaro«, 1999)

Wie man lesen kann (z. B. hier), hat Karl Theodor zu Guttenberg einen neuen Posten. Ist ja zuerstmal beruhigend. Schließlich hat er Frau und Kinder zu ernähren und so ein ALG-1 ist ja auch kein ewig dehnbarer Kaugummi. Aber dann beginnt die Sache auch schon zu korken. Er arbeitet ab demnächst für die EU (tatam!) als Berater für Internetfreiheit (taramtatam!)! Ausgerechnet unser Raketentheo!!! Fiel dem Doktor nicht unlängst das böse Internet noch schwer auf die Füße (jaha!!! Copy & Paste sind die Stichworte!). Aber so schnell sind kleine Schwindeleien, ach was, Notlügen (gibt des da vielleicht eine Verkleinerungsform? Notlügchen?) heutzutage vergessen. Und falls der Wähler daheim (er, also Theo, nicht der deutsche Wähler, hat ja jetzt die Arbeitsbasis USA für sich entdeckt) wider seiner Natur doch nachtragend sein sollte - Brüssel ist weit weg. Brüssel, Belgien, Kinder, da war doch mal was, Frau zu Guttenberg, Ihr Einsatz vielleicht? Doublecomeback?!

Bizarr ist das Wort, welches für meinen Geschmack die Szene am besten umschreibt. Augerechnet einer, der im eigenen Land politisch unangenehm über seine mangelnde Moral stolperte, nachher im Ausland herumkrakeelte, wie unfähig die Parteigenossen seien (nein sind, da hat er gar recht, nur: er ist einer von ihnen) und über die Unfähigkeit der EU zur Bewältigung ihrer hausgebrauten Krisen lamentierte, wird Berater der Europäischen Union? Wie verkommen ist der Laden eigentlich? Aua, aua, aua... Und dann noch zum Thema Internet... Und Ralf Minge sitzt zuhause!


Knorkator feat. Tim Tom bzw.
Tim Tom feat. Knorkator bzw.
Tim Tom feat. Rummelsnuff feat. Knorkator bzw.
Rummelsnuff feat. Tim Tom feat. Knorkator bzw.
Knorkator feat. Rummelsnuff feat. Tim Tom bzw.
Knorkator bzw. Rummelsnuff bzw. Tim Tom feat. einander »Arschgesicht« (»Es werde nicht«, 2011)

24.11.2011

Rattenkampf, Kapitel 13

Jetzt schlägt es quasi dreizehn! Womit wir schon deutlich aufs Ende der ganzen Aktion zurutschen. Aber noch isses nicht so weit! ;o)


Gorf »Electronic Beat Bastards« (2002)

Kapitel 13

Sie goß sich nun doch einen Pernod ein. Ihre Telefonate waren überwiegend zufriedenstellend verlaufen. Die Nachricht vom Tod ihres Mannes hatte sich schon wie ein Lauffeuer verbreitet und niemand machte einen Hehl daraus, mit welcher Freude die Nachricht aufgenommen wurde und man ging ganz selbstverständlich davon aus, daß sein Tod in ihr ebenfalls kein Herzdrücken hinterließ, was ja auch zutraf.
Alle Angerufenen sicherten ihr tatkräftige Hilfe bei der Unternehmensrettung zu. Uneigennützig war das keinesfalls. Jetzt, wo ihr Mann nicht mehr da war, drohte der Kessel zu explodieren, den er all die Jahre im Zaum halten konnte. Wenn sie ihr halfen, Licht in das Dickicht seiner Geschäfte zu bringen, retteten sie sich nicht nur selbst, sondern beabsichtigten auch, näher an seinen Futtertrog heranzurücken.
Die Karten wurden gerade neu gemischt und sie, die M., würde sie verteilen. Daß sie dabei Zugeständnisse machen mußte, war ihr klar.
Teile und herrsche! Das würde ihr Credo sein. Damit würde sie besser fahren als ihr egozentrischer Mann. Sein Absolutismus hatte ihn ins Grab gebracht. Sie schenkte sich nach und rief in der Schweiz an. Sie kannte dort einen netten kleinen Friedhof …

Der Joker wußte, wer sie war. Er hat es vielleicht nicht von Anfang an gewußt, aber spätestens, als er zu ihr in das Lokal kam. Er war nicht Macht seiner Gewohnheit dorthin gekommen, wie sie gehofft hatte; nein, er hat ihr eine Audienz gewährt.
Ohnmächtige Wut stieg in ihr hoch, aber sie war eine zu gute Schauspielerin, um es ihn merken zu lassen. Sie hatte ihm sowieso schon zu viel erzählt. Niemand ist vollkommen. Auch der Joker nicht. Er konnte ihr entweder zu hören und auf ihr Geplapper eingehen oder den Lügendetektor spielen. Beides zusammen ging nicht.
Er verhielt sich nicht so, als hätte er die Chance, eine attraktive junge Frau kennenzulernen. Er betrachtete sie nicht wie eine Frau, die ihm ihre Zuneigung antrug, sondern er beobachtete eine Laborratte. Sie war seine Ratte. Woher wußte er es? Egal, auch Ratten haben Zähne. Er war also im Bilde.
Warum war er dann hier? Weil er nicht wußte, was er tun sollte. Er konnte die Brisanz der Dokumente nicht einschätzen und mußte sie unbedingt zu Geld machen. Gut, sie hatte auch nur eine vage Vorstellung, um was für Unterlagen es sich handelte, aber sie kannte ihren Preis und hatte einen Abnehmer dafür.
Das Geld, was er ihr dafür geboten hatte, war nur ein Bruchteil von dem, was sie wirklich wert waren, aber es würde ausreichen, um die nächsten Jahre sorgenfrei leben zu können.
Daß sie untertauchen mußte, war ihr völlig klar. Sie hatte Joe erschießen müssen. Einen Mann, den sie verehrte und für den sie so etwas wie Zuneigung empfand. Auch er war ihr gegenüber nicht frei von Gefühlsregungen gewesen. Ein Umstand, der ihn erschreckte, den er aber zuließ.
Vorbei, er war tot und sie eine heiße Kartoffel, an der man sich die Finger verbrennen konnte. Daß der Joker zu ihr gekommen war, ließ sie hoffen, das Blatt noch wenden zu können. Sie spielte sein Spiel mit, hakte sich bei ihm unter und plapperte weiter auf ihn ein.

Für die beiden Polizisten war der Besuch bei Mac Donalds Besuch auch wenig erfreulich. Die Pommes waren matschig und fad, und bevor sie sich darüber beschweren konnten, lief ihnen dieser Kleindealer in die Hände, nach dem die Fahndung seit Monaten lief und die sie seit Monaten ignorierten. Er war noch ein halbes Kind, aber eben ein Dealer.
Sie schleiften ihn in ihren Dienstwagen, um ihn in einer Seitengasse wieder laufen, besser kriechen, zu lassen, denn sie schlugen ihn vorher krankenhausreif. Das war ihre Auffassung von Pädagogik und Strafvollzug.
Wenn sie ihn festnahmen, wäre er eine Stunde später wieder frei. Verurteilt werden würde er, wenn überhaupt, in drei bis vier Jahren und erst dann, wenn seine Straflatte so hoch war, daß sich ein Verfahren gegen ihn lohnte. Wer weiß, was er bis dahin noch alles anstellen würde. So bekam er eben regelmäßig Prügel.
Das machte ihn zwar nicht besser, aber die beiden hatten wenigstens das gute Gefühl, etwas getan zu haben. Als er sich an einer Hauswand blutig erbrach und in das Erbrochene zusammenrutschte, befanden sie, daß eben jeder so seine Probleme hatte und für heute der Gerechtigkeit Genüge getan war, und sie beschlossen, bis zum Dienstschluß im Revier Kaffee zu trinken.


Er war dabei, den größten Fehler seines Lebens zu begehen. Sein Übermut forderte seinen Tribut. Sie lag vor ihm. Nackt, und er hatte sie gevögelt. Hier in einem Stundenhotel, wo ihn keiner kannte. Es war nicht seine Idee. Sie hatte ihn hierher gelotst, in das Bett gezerrt und versucht, mit ihm Klartext zu reden. Er hat es geschehen lassen, weil er wissen wollte, wie weit sie gehen würde, um an die Unterlagen zu kommen. Dabei war ihm dies völlig klar.
Er wußte genau, wie es in seiner Laborratte aussah und hat ihre Verzweifelung genutzt, um sie noch zu demütigen. Sie hat ihn angebettelt und sie hat sich vor ihm erniedrigt – tiefer kann eine Frau nicht sinken.
Er war nur ein Verlierer, so erfolgreich er auch war, und letztendlich war er auch nur eine Ratte. Aber die Ratte, die gewonnen hatte. Das war der Unterschied.
Sie zu fesseln, war der größte Fehler seines Lebens. Ach, hätte er sie doch einfach erschossen. Gut, er war kein Killer. Ihr die Knie zu brechen, wäre ausreichend gewesen.
Die Handschellen fand er in der Schublade des Nachttisches – eine kleine Aufmerksamkeit des Hauses. Sie wehrte sich nicht, als er sie ihr anlegte und sie damit an das Bett fesselte. Ihren Revolver legte er in die Nachttischschublade und das Zimmer bezahlte er noch für die nächsten drei Tage. Ehe man sie finden würde, wäre er schon über alle Berge, so hoffte er. In den Staaten, unerreichbar für sie.


Rummelsnuff »Wenn du aus dem Leben schwindest« (»Sender Karlshorst«, 2010)

21.07.2011

Brüder


Rummelsnuff »Brüder« (»Kino Karlshorst«, 2010)

18.06.2011

Freitag nacht in Dresden

Jetzt kann ich´s endlich beweisen, habe es sogar auf Video. Mehrere Leute belächelten mich die letzten Jahre immer dann milde, wenn ich behauptete von Phil Collins verfolgt zu sein. Geh ich irgendwo hin, einkaufen, tanken, Dreimeterbrett, oder sonst wo - Mr. Collins läuft im Hintergrund. Steht die Delegation des Channel666 also gestern vor der
Dré Imbičz-Bühne im Lustgarten und was läuft? Hörensieselbst...



Das ist doch wirklich unheimlich! Aber gut, jetzt hab ich´s wenigstens festgehalten und muss mich nicht mehr als paranoid verkaufen lassen. Haben Sie Angst vor Höhe, Dunkelheit oder vielleicht Spinnen? Nein vor Phil. Oh, dann sind Sie Philphobiker! Nun ja...

Hier vorab nur zwei Schnappschüsse. Es kommen noch bessere Fotos und besseres Videomaterial, welches mit professionellerem Equipment geschossen wurden. Vorerst nur meine eigenen LoFi-Sachen...

Dré Imbičz Saitenhexer Shandor (drunter ein Unleashed-Leibchen)

Vitali & Wladimir (ebenfalls im Unleashed-Trikot) vor ihrer Flagge

Zum Schluß noch ein Videoschnipsel, Attilah Rrjeh stellt die Band vor. Wie erwähnt, extrem LoFi, besseres Material demnächst an dieser Stelle! ;o)



Zum Schluss noch einen schönen Gruß an den Knilch, der mir mindestens drei mal binnen fünfzehn Minuten Uuuunleeeaashed!, The Longships Are Coooomiiiing! und Wir kaputlieren nieeeemaaaals! zurief. Na klar, versteht sich von selbst, Kumpel!


Unleashed »Wir kapitulieren niemals« (»As Yggdrasil Trembles«, 2o1o)

Saublöde war es im übrigen auch, den wohl spontan angesetzten Rummelsnuff-Gig zeitgleich mit Dré Imbičz laufen zu lassen. Schwere Wahl, da hieß es Farbe bekennen, was wir auch taten... ;o)

05.11.2010

Alejandro holt die Buddel aus dem Spind... oder so.

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht; es gibt diese Lieder, die hämmern früh aus dem Radiowecker, schallen aus der KFZ-Anlage oder sonst wo her und man wird sie den ganzen Tag nie wieder los. Schon mal Vader Abrahams Schlumpf-Lied beim morgentlichen Zähneputzen mitgesummt? Das hält bis zum einschlafen.

Konnte den heute zuerst gehörten Hit, welcher ein Techtelmechtel (sächsischer Slang wäre eventuell: Gemehre?) mit einem gewissen Alejandro abhandelt, nur unter massiver Beschallung mit folgendem Kunstwerk auskontern.


Rummelsnuff »Salzig schmeckt der Wind« (»Sender Karlshorst«, 2010)

Hat geholfen, fast... Alealejandroalealealejandro... Ich sollte noch weniger Radio hören. In Zeiten von CD, MP3 und Internet eigentlich kein Problem, aber manchmal kommt man schlecht drumherum, sei es in diversen Verkaufsstellen, beim Tanken oder gar mal freiwillig, um zu erfahren, in welchem Stau man gerade steht. Alle ab 4km... Glückwunsch, Sie sind dabei...

Da würde man auch nicht zum öchzigsten mal an einem Tag erfahren, dass der verlängerte Arm, oder themenbezogen gesprochen, der jüngere Ast der CDU, namentlich Bündnis 90/Grüne, auf über 20 Prozent käme, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Ist aber nicht. Die FDP braucht auch noch etwas Zeit um ihr Ziel 5minusX zu zementieren. Wird schon klappen.

Was war noch? Vulkan, Alejandro, zwei Flugzeugabstürze, Alejandro, Briefbomben, Alejandro, Kastortransport und Protest dagegen und... Sie wissen schon... eigentlich nur Elend. Da wechselt man dann gerne wieder zur Tonkonserve.

Und wer erlöst eigentlich Alejandro Brüderle mal von seinem Elend?