Aus unserer beliebten Serie Heute basteln wir internationale Spitzenpolitiker aus Knete: Ladies and Gentlemen: The President of the United States of America! ;o)
So, nun isses geklärt, Mario Götze ist Weltmeister und Argentinien nicht. Wochenlange Vor- und Nachanalysen, beschwipste Kriegsbemalungen und Beflaggungen mündeten gestern Nacht in einem furiosen Hupkonzert.
Nun haben wir endlich wieder Zeit uns anderen Dingen zu widmen, Weltfrieden, Rettung des deutschen Waldes und so weiter... Prost Mahlzeit! ;o)
Die Toten Hosen »Azzurro« (»125 Jahre Die Toten Hosen - Auf dem Kreuzzug ins Glück«, 1990)
Warm bis heißes Wochenende, Zeit mal wieder unsortiert und unzusammenhängend ein paar Videos zu posten.
Was unbedingt sein muss, auch wenn es aussieht und klingt, wie die Münchener Freiheit auf Speed: Marius Müller-W. in seiner Tanzschuhphase! Wollte ich schon lange mal an dieser Stelle präsentieren. Schnallen Sie sich an. ;o)
Marius Müller-Westernhagen »Dass du mich verlässt« (»Stinker«, 1982)
Geht mit dem neuen, gerade heute veröffentlichten Kurzstreifen von Cradle Of Filth weiter. Dani sieht mittlerweile aus, wie er aussieht, das Corpsepainting wäre 1994 mal innovativ gewesen. Aber Hauptsache geschminkt, in natura sieht der Giftzwerg wohl noch gruseliger aus. ;o)
Cradle Of Filth »For Your Vulgar Delectation« (»The Manticore and Other Horrors«, 2012)
Dann noch was von Die Ärzte aus Berlin (aus Berlin), als sie Musik machten, die so klang, wie die Toten Hosen, als die aussahen wie die Münchener Freiheit auf Speed.
Die Ärzte »Für immer« (»Die Ärzte«, 1986)
Desweiteren haben Oake, welche am Mittwoch in der Jungen Garde zu Dresden für Sigur Rós eröffneten einen netten Kurzstreifen hergestellt.
Oake »Nihnin Ned Bargund« (»Offenbarung«, 2013)
Natürlich darf folgerichtig ein Video der Toten Hosen nicht fehlen, als diese so aussahen, wie Die Ärzte, als diese so klangen, wie die Münchener Freiheit auf Speed.
Die Toten Hosen »All die ganzen Jahre« (»Auf dem Kreuzzug ins Glück«, 1990)
Was lernen wir daraus? Kinder, keine Drogen. Und, nein, wir wollen an dieser Stelle kein Video der Münchener Freiheit posten, nicht heute und nicht morgen, auch wenn es gepasst hätte. ;o)
Schönes Wochenende zusammen und möge der Rock & Roll mit euch sein! ;o)
Totenmond »Am roten Signal vorbei« (»Auf dem Mond ein Feuer«, 2001)
Jetzt hamse tatsächlich bei Spiegel Online einen Liveticker zum ersten Tatort mit Til Schweiger eingerichtet. Auch wenn man sich diesem Unergeignis eigentlich verweigern möchte, wird man dennoch aus allen medialen Gewehrläufen damit beschossen.
Und jetzt hab ich selber auch noch drüber geschrieben... nein, nein, nein - geh wieder weg! Guts Nächtle allerseits! ;o)
Die Toten Hosen »Azzurro« (»Auf dem Kreuzzug ins Glück«, 1990)
Philipp Rösler reist in das Land seiner Ahnen und wird, wenn man der Presse glauben mag, in Hanoi bejubelt. Das muss ihm doch runtergegangen sein wie Öl. Daher möchte ich an dieser Stelle mal direkt einen kleinen Handel anbieten (auf dem Amtsweg dauert das zu lange, und außerdem vertilgt die Kanzlerin um die Zeit gerade ihr Frühstück).
Wie wäre es also, wenn die Republik Vietnam den lieben Philipp behält? Im Austausch gegen... sagen wir mal: 100 Plastikschwibbögen und 666 Plastiknussknacker? Hilft euch, hilft uns und trüge einen kleinen Teil zur Rettung des deutschen Waldes bei. Wäre einfach ein feiner Zug. Xin vui lòng! Cảm ơn bạn! ;o)
Die feuchtfröhliche Regenphase ist mal wieder ein willkommener Anlass mit einer Tasse dampfenden Instantkakaos hinter der schützenden Scheibe zu hocken und einen der drei Bände der Gedichtsammlung »Reziproke Gedanken zum Kumulus« des geschätzten Jungautors Hans Uwe Meyer-Bug zur Hand zu nehmen und ein wenig darin zu blättern. Passend zum dräußigen Niederschlag fand ich folgende Ode, welche ich hier in voller Länge und Pracht wiedergeben möchte.
»Der Regen«
Der Regen feige, nass und hinterlistig macht Schuhe nass und Hosen mistig
Lässt Flüsse bersten Igel Tropfen versaut die Ernte spült fort den Hopfen
Hilft Schnecken, Mücken und Gewürm Liebling, halt doch mal den Schürm
Dem ist nicht viel hinzuzufügen, zumindest so wenig, dass es nicht lohnen würde, dies hier und jetzt zu tun. Mittlerweile fehlt die Sonne seit Wochen, was gerade für Hautkrebsallergiker auch eine Alternative darstellt. Ein lebenserfahrenes Familienmitglied berichtet heute noch gern darüber, dass es früher, also ganz früher, mal drei Tage gegeben habe, an denen gar kein Wetter gewesen sein soll. Das wäre wirklich mal interessant und erlebenswert. War aber wahrscheinlich in der »schlechten Zeit« und wollen wir die deswegen noch mal in Kauf nehmen? ;o)
Passend zu allem: noch ein bisschen Strandmusik... ;o)
Dir Roten Rosen »Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu-Strand-Bikini« (»Never Mind The Hosen Here´s Die Roten Rosen«, 1987)
Das die jungen Leute immer so schlimme Sachen hören. Und immer diese Texte... ;o) Das es auch mal anders ging, so richtig voll auf die zwölf, aber rückblickend schon wieder witzig, zeigen die folgenen zwei Clips.
Da hätten wir als erstes olle Freddy Quinn, das Original sozusagen, mit seinem genialen »Wir«. (1966, B-Seite der Single »Eine handvoll Reis«, Musik: Lotar Olias, Text: Robert Opratko Rotter [unter dem Namen Fritz Rotter, warum auch immer])
Dann eine Coverversion der Roten Rosen aks die Toten Hosen. (1987, Album »Never Mind The Hosen - Here´s Die Roten Rosen«)
Was soll man dazu noch sagen? Vielleicht: Auch wir sind für Härte, auch wir tragen Bärte... Huaah, ich geh kaputt!!! :o)