Posts mit dem Label Friedhof im Heidfeld werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Friedhof im Heidfeld werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

17.04.2012

im Heidfeld, restliches

So, ich wollte ja noch die restlichen Bilder des »hässlichsten Friedhofs bis jetzt« (sollten wir als Preis ausrufen!) posten. Gemischt mit noch mehr Gießkannen und einer Narzissenblüte, sind das alle, aber wirklich auch alle Sehenswürdigkeiten vom Friedhof im Heidfeld am Rande Hannovers. Also vergessen wir das lieber und lassen die Toten ruhen (dass man auf dem gesamten Gelände die Geräusche der Autobahn hört, hatte ich vielleicht noch nicht erwähnt, das versteht sich eher von selbst)... ;o)


Und weil es ja eher modern ist, über Mode, als über Friedhöfe zu bloggen, will ich hier nicht den ewigen Sturkopf raushängen, sondern noch was zum Thema Mützen (Michi Ballack [genau, der von der Landskron-Brauerei] hat so was von Natur aus!) der Saison beitragen. Here we go...


Czerwone Gitary »Dozwolone od lat 18« (»Warszawa«, 1970)

12.04.2012

skurriles im Heidfeld

Als im Rahmen eines abendlichen Vorpizzaspaziergangs der Friedhof im Heidfeld (am Rande Hannovers) inspiziert wurde, stellte sich heraus, dass dieser unter allen bisher besuchten Gottesäckern (und das waren schon einige) mit Abstand der hässlichste und einfallsloseste ist. Wir wollen ja hier keine Vorurteile (von wegen Plattenbauten bis zum Horizont sind kein Ponyhof und so...) über die Attraktivität der Stadt Hannover abgeben (immerhin haben sie eine Rockband und einen Kanzler am Start) - aber genau, was man sich davon vorstellt, dieser Friedhof strahlt es aus (die drei interessanten Grabsteine [ach nee, das eine war ne Narzisse...] poste ich ein anderes mal)!

das Channel666-Friedhofskomitee

Aber, nichts ist zu elend, um nicht trotzdem oder gerade deswegen Erwähnung an dieser Stelle zu finden. Offenbar haben die Einheimischen den Brauch, ihre Gießkannen mit Fahrradschlössern an Zäune, Bäume oder dafür vorgesehene Gießkannen-mit-Fahrradschloss-Ständer zu baumeln. Was auch ein Hingucker sein kann! ;o)

Volkskunst aus PVC in allen Farben, an allen Orten - gespenstisch!

Fragt man sich natürlich ängstlich, in welcher Gegend man da gelandet ist, wenn schon Plastikkannen so massiv zum Kult erhoben werden und die potentielle Klaurate offenbar erschreckend hoch zu sein scheint. Aber, Glück gehabt, wir sind wieder da und es ist noch alles dran, hehe...


Watain (»Reaping Death«, 2011)