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01.09.2018

Hasselhoff, Chemnitz, DreZden



Vergangenes Wochenende fand das Hechtfest statt, aus einfacher Bequemlichkeit gab´s diesmal keine Fotos davon... aber beim Flanieren durch die Straßen erfreute die Kreativität an Fallrohren und Verkehrsschildern die Augen des Partyvolkes. Daher wollen wir an dieser Stelle nicht auf zwei der schönsten Kunstwerke verzichten.



Weil wir gerade in Dresden sind: Eintrag ins unsichtbare Tagebuch... Die Begegnung zwischen der ruhmreichen SGD und dem HSV wurde abgesagt, weil Anfang der Woche besorgte Bürger durch Chemnitz marodierten und die Polizei (vorher: wir hams natürlich im Griff, nachher: scheiße, doch nich) unterbesetzt war. Nun gibt´s bundesweite Verstärkung (vorher: brauchen wir nich, nachher: okay, doch lieber), die reicht aber offenbar nicht aus in zwei Städten für Friede, Freude oder wenigstens Eierkuchen zu sorgen. Manchmal isses schon ein bissl peinlich Sachse zu sein... Ansonsten: Alles Gute nach Chemnitz möge der geschnitzte Löffel mit euch sein! ;o)

So, wie immer noch was musikalisches zum Abschluss. Menschen, die hin und wieder mal hier vorbeischauen, sind vielleicht mal über die weissrussische Band Ljapis Trubezkoi bzw. deren Nachfolgeprojekt Brutto gestolpert. Deren Sänger Sergej Michalok (Сяргей Міхалок, verzeihen sie die freie Transkription, ich verzeihe Ihnen das Z auch hehe...) hat einen Bezug zu Dresden, denn sein Vater war einst hier für die sowjetische Armee stationiert, wo der kleine Micha auch geboren wurde. Daher nennt er sein neuestes Projekt Drezden, das vorgestern erschienene Album ebenfalls. Lohnt sich auf jeden Fall, ein Ohr zu riskieren! Mein neues Lieblingswort, zumindest für den Rest des Wochenendes lautet АЙСБЕРГ! ;o)

Drezden »Drezden« (»Drezden«, 2018)

28.08.2017

restliche Hecht-Nachlese



Ich weiß, das ham wir schon mal schneller gesehen... aber besser spät, als nie - aber immerhin weder chronologisch noch geografisch geordnet: die diesjährige Restbildermappe vom Hechtfest. Schön war´s, wie immer.



Anekdötchen am Rande: Wie lockt man Frauen auf die Fete? Richtig, man hängt Martin Schulz-Plakate auf! Darauf angesprochen meinte eine, ähem, Jungwählerin: »Der is doch n Alki - wenigstens ein gemeinsamer Nenner...«. Das lassen wir unkommentiert so stehen. ;o)

Superpunk »Das waren Mods« (»Die Seele des Menschen unter Superpunk«, 2010)

Hechtfest 2017

Ein paar unsortierte Eindrücke vom diesjährigen Hechtfest. Mehr später... ;o)

Arch Enemy »The Eagle Flies Alone« (»Will To Power«, 2017)

31.08.2015

Hechtfest 2015

Die Messen sind gesungen, die Krüge sind geleert. Zeit für ne kleine bebilderte Nachlese...

Jindrich Staidel Combo

Flohmarkt

St. Pauli Ruine

Hinterhofbeleuchtung

Sylvia

Hechtnado!

Rudolf Leonhard Avenue

Ruby Dee & The Snakehandlers

Likörnotversorgung

The Lazy Boys

Man sieht sich, spätestens 2016! ;o)

Jindrich Staidel Combo »Fang das Licht«

30.08.2015

Lazy Boys @ Hecht

The Lazy Boys »Blue Moon Baby«

26.08.2013

Hechtfest 2013 #3

Necrophobic »Splendour Nigri Solis« (»Womb Of Lilithu«, 2013)

25.08.2013

Hechtfest 2013 #2

Hardworkin’ Raoul & The Lazyboys »Mexican Sweetheart« (»Mexican Sweetheart«, 1997)

24.08.2013

Hechtfest 2013 #1

The Razorblades »Amazing Awesome Wow«

30.08.2011

Brat mir doch einer nen Hecht!

Hier also noch ne kleine Nachlese vom sonntäglichen Rundgang über das Hechtfest. Musikalisch hab ich nur wenig gesehen. Irgend ne Band, die vorwiegend alte Musik für alte Männer spielte und später noch ne Ska-Band namens Offbeat Foundation, welche ziemlich ballerte. Erst mal ein paar Bilder...

alte Musik für alte Männer (wahrscheinlich sogar von und mit alten Männern)

Offbeat Foundation von hinten...

...und von vorn

Rudolf Leonhard Straße

Ballönge

Survivalpack

Und weil es einfach nicht besser geht, noch ein kleiner Mitschnitt in gewohnter LoFiQualität. Wobei Qualität in diesem Falle eher in die Irre führt, man kann aber nicht alles haben, hehe. Was man hier nicht so gut sieht, ist, dass die Band den LKW mächtig zum wackeln brachte, was ziemlich lässig aussah.


die Damen & Herren Offbeat Foundation /// @Minimi: bei der Frau, die da tanzt und später das Kind am Wickel hat, erkennt da der Fachmann und Wachtmeister der Fashionpolizei ne 2008er North Face Windjacke? ;o)

Es gibt noch ein besserqualitatives Video aus einem anderen Blickwinkel bei YouTube. Da laufen allerhand finstere Gestalten durchs Bild, aber auch eine die finsterer als alle anderen ist, huarrr!



Nächstes Jahr bitte nicht wieder so ne Affenhitze, denn eigentlich wäre der Freitag der geeignetere Tag gewesen, um im Hechtviertel aufzuschlagen. Aber gut, man will ja nicht meckern. Immerhin gabs am Sonntag auch noch Fischbrötchen...

Nun ist es gegessen, also das Fest und auch das Brötchen, ein untrügliches Zeichen, dass der Sommer so sachte zu Ende geht und damit auch die Flut an Festen in Dresden unter freiem Himmel. Aber keine Bange, wir feiern auch drinnen, hehe... Außerdem machen bald die ersten Weihnachtsmärkte auf!


Blutjungs »Yvonne« (»Beiss mich, Baby!«, 2001)

PS: Grüße an alle, die ich dort traf, größere Grüße an die, mit denen das nicht geklappt hat! ;o)

29.08.2011

alter katholischer Fiedhof Dresden Friedrichstadt

Wieder richtig viel Datenmüll gemacht am Wochenende. Die Speicherkarte des Fotoapparates wog vor Entleerung knapp drei Kilogramm. Aber was soll´s, Platz gibt es ja im weltweiten Netz ohne Ende. Da wollen wir gleich mal loslegen.

Nachdem es schon etwas spooky mit einem vermeintlichen Klasse-3-Nebel anfing (klick), fand unser digitaler Kamerad, Roséfreund und Teilzeitghostbuster til_o. heraus, dass es sich dabei um den Gehörnten höchstselbst handelte (klack). Das geht wirklich mit dem sprichwörtlichen Teufel zu!

Und weil wir so dark, spooky und überhaupt finster sind (katholisch sowieso, hehe), folgt ein erster Schwung querformatiger Bilder vom alten katholischen Friedhof in Dresden Friedrichstadt, welcher wirklich sehenswert ist.


Irgendwann folgen dann noch hochformatige Bilder und natürlich feinstes LoFi-Material vom Hechtfest, wo sich die Welt trifft, nur verstreute Bloggerschaft nicht. ;o)


Ghost »Prime Mover« (»Opus Eponymous«, 2010)

PS: Sollte der Kollege Paradroid die Audiospur vernommen haben, an wen dachte er da? Hehehe...