Muss man sich mal vorstellen: Über 350 Jahre (grob übern Daumen) nach Erfindung der Guillotine und über 100 Jahre nach Erfindung des BHs verklagt das nicht ganz so feine aber immerhin adlige Geschlecht der Windsors die Boulevardpresse (Brüller, wenn nicht gar ein Brüller in sich, ergo ein Doppelbrüller), weil wiedermal ein paar britische Hupen abgelichtet und publiziert wurden. Dabei machen sie sich doch so gerne nackig (Nacktbillard!), die sogenannten Royals. Warum auch nicht, wenn man hochdurchlaucht von den urväterlichen Ahnen abstammt (wir erinnern uns, Adam trug immerhin ein Ahornblatt vor dem kapitalen [muss kapital gewesen sein, hat ja immerhin nicht weniger als eine Welt damit bevölkert!] Gemächt, Eva zog obenrum blank, diese biblischen Ferkel!).
Die Queen ist sicherlich not amused, aber wen kümmert´s? Wer lang hat, kann lang tragen, oder so, war mal ne alte Binse... ;o)
Twisted Sister »Tonight« (»Love Is For Suckers«, 1987)
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18.09.2012
17.03.2012
Schwedenstein und was sonst noch in der Lausitz passierte...
Zurück von den Höhen und Untiefen der Westlausitz und ne Menge neuer Eindrücke im Rucksack! Die heutige Wanderung führte die Gefährten des Channel666-Ausflugskomitees (alternatives Schattenbild: die Olsenbande, hehe) u. a. zum Schwedenstein bei Steina.
Dort gibt es eine Schänke und einen Aussichtsturm. Den Turm zu besteigen lohnt kaum, denn oben gibt es weder Würstchen, noch Bier. Nimmt man lieber an seinem Fuße platz. ;o)
Neben verschiedenen Dingen, die andere Restaurants auch anbieten, greift der Kenner hier zu Kamenzer Würstchen...
...und einem Kellerbier von Böhmisch Brauhaus, stilecht im Tonkrug kredenzt. Dazu kann man gemütlich Zeitung lesen, z. B. den Pulsnitzer Anzeiger (muss man sich in etwa wie die FAZ vorstellen, nur dünner, regionaler und anders, aber das Papier ist ähnlich!).
Die ganze Gegend ist beschildert wie sonst kaum was, Wanderschilder, historische Wandersäulen, Striche und Punkte in allen möglichen Farben in sensationell kurzen Abständen helfen, sich nicht dauernd zu verlaufen (wir haben es dennoch geschafft, querwaldein laufen zu müssen, aber dann rettete uns der gelbe Punkt und sein Kumpel grüner Strich!).
Auch interessant: Liegt es am Frühling, oder einer bestimmten Sternkonstellation vor Ostern - wir haben es nicht rausgefunden - die Einheimischen waren massivst mit Sägen und Anhängern auf Holzfang. Vielleicht eine Art Balzverhalten: hier Mädels, guckt mal, wie groß mein... Anhänger ist!? Der Frühling treibt seltsame Blüten. Außerdem denkt mancher bei Lausitz und Trachten an Kopfschmuck oder ähnliches. Alles Mumpitz, zumindest die männlichen Bewohner tragen blaue Latzhosen. Dazu stehen sie gerne in kleinen Rudeln vor einer geöffneten Motorhaube oder auf einem Parkplatz. Dazu halten sie lässig eine Flasche Hasseröder in der schmutzigen Hand. Frauen stehen auch manchmal rum, tragen eher Jogginghose, vielleicht aus praktischen Gründen, denn sie scheinen schwerer zu sein, als woanders. Aber, was soll´s, das sind nur subjektive Eindrücke, die Gegend sei, gerade bei diesem Wetter wärmstens empfohlen! ;o)
Und bevor es Abendessen gibt, noch was musikalisches. Hab mich gerade geärgert, dass ich das nicht zum Frauentag gepostet habe. Laaadies: Sexy Roddy! ;o)
Rod Stewart (»Young Turks« live, 1981)
Dort gibt es eine Schänke und einen Aussichtsturm. Den Turm zu besteigen lohnt kaum, denn oben gibt es weder Würstchen, noch Bier. Nimmt man lieber an seinem Fuße platz. ;o)
Neben verschiedenen Dingen, die andere Restaurants auch anbieten, greift der Kenner hier zu Kamenzer Würstchen...
...und einem Kellerbier von Böhmisch Brauhaus, stilecht im Tonkrug kredenzt. Dazu kann man gemütlich Zeitung lesen, z. B. den Pulsnitzer Anzeiger (muss man sich in etwa wie die FAZ vorstellen, nur dünner, regionaler und anders, aber das Papier ist ähnlich!).
Die ganze Gegend ist beschildert wie sonst kaum was, Wanderschilder, historische Wandersäulen, Striche und Punkte in allen möglichen Farben in sensationell kurzen Abständen helfen, sich nicht dauernd zu verlaufen (wir haben es dennoch geschafft, querwaldein laufen zu müssen, aber dann rettete uns der gelbe Punkt und sein Kumpel grüner Strich!).
Auch interessant: Liegt es am Frühling, oder einer bestimmten Sternkonstellation vor Ostern - wir haben es nicht rausgefunden - die Einheimischen waren massivst mit Sägen und Anhängern auf Holzfang. Vielleicht eine Art Balzverhalten: hier Mädels, guckt mal, wie groß mein... Anhänger ist!? Der Frühling treibt seltsame Blüten. Außerdem denkt mancher bei Lausitz und Trachten an Kopfschmuck oder ähnliches. Alles Mumpitz, zumindest die männlichen Bewohner tragen blaue Latzhosen. Dazu stehen sie gerne in kleinen Rudeln vor einer geöffneten Motorhaube oder auf einem Parkplatz. Dazu halten sie lässig eine Flasche Hasseröder in der schmutzigen Hand. Frauen stehen auch manchmal rum, tragen eher Jogginghose, vielleicht aus praktischen Gründen, denn sie scheinen schwerer zu sein, als woanders. Aber, was soll´s, das sind nur subjektive Eindrücke, die Gegend sei, gerade bei diesem Wetter wärmstens empfohlen! ;o)
Und bevor es Abendessen gibt, noch was musikalisches. Hab mich gerade geärgert, dass ich das nicht zum Frauentag gepostet habe. Laaadies: Sexy Roddy! ;o)Rod Stewart (»Young Turks« live, 1981)
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15.10.2011
Fire Burning
Die monatlich in meinem Briefkasten auffindbare Musikzeitschrift des Vertrauens war so frei, ihrer aktuellen Ausgabe die EP (oder meinetwegen Single) »Fire Burning«, welche später nur noch als 7''Vinyl rauskommen wird, von den großartigen The Devil´s Blood, exklusiv als CD beizulegen. Da freut man sich direkt mal, nicht die Super Illu abonniert zu haben! ;o)
Ein Schmankerl! Das Wochenende wird hiermit als gerettet gemeldet!
The Devil´s Blood »Christ Or Cocaine« (»The Time Of No Time Evermore«, 2009)
Und weil ja an dieser Stelle sowieso permanent Coverversionen verwurstet (ich weiß, im Bloggerfachjargon heißt es gepostet) werden, komme ich nicht umhin, noch folgendes zu verfrutteln.
Als da wäre die Coverversion...
The Devil´s Blood »White Faces« (»Come, Reap«, 2008)
...und natürlich das Orignal vom übergroßen Roky Erickson, öchzig Jahre davor ([klugscheissblinkerAN] 1980, nicht, wie Wikipedia behauptet 1981, aber das wirklich nur am untersten Rande und der Vollständigkeit halber [klugscheissblinkerAUS]).
Roky Erickson »White Faces« (»Roky Erickson & The Aliens«, 1980)
So, nun genug gefreut, morgen ist auch noch ein Tag! ;o) Schönes Restwochenende zusammen!
Ein Schmankerl! Das Wochenende wird hiermit als gerettet gemeldet!
The Devil´s Blood »Christ Or Cocaine« (»The Time Of No Time Evermore«, 2009)
Und weil ja an dieser Stelle sowieso permanent Coverversionen verwurstet (ich weiß, im Bloggerfachjargon heißt es gepostet) werden, komme ich nicht umhin, noch folgendes zu verfrutteln.
Als da wäre die Coverversion...
The Devil´s Blood »White Faces« (»Come, Reap«, 2008)
...und natürlich das Orignal vom übergroßen Roky Erickson, öchzig Jahre davor ([klugscheissblinkerAN] 1980, nicht, wie Wikipedia behauptet 1981, aber das wirklich nur am untersten Rande und der Vollständigkeit halber [klugscheissblinkerAUS]).
Roky Erickson »White Faces« (»Roky Erickson & The Aliens«, 1980)
So, nun genug gefreut, morgen ist auch noch ein Tag! ;o) Schönes Restwochenende zusammen!
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27.05.2011
Helmut und die BGL
Früher, also nicht nur zu Friedenszeiten, sondern offenbar auch noch kurz danach, aber auf jeden Fall, bevor Hornbach und Max Bahr die Weltherrschaft, oder zumindest die Makulaturtapete unter sich aufteilten, war es noch Usus, alte Zeitungen unter die Tapete zu kleben, um deren Festhaltevermögen an den Wänden zu verbessern. So spendierte man der Nachwelt ungewollt eine spontane Zeitreise.
Was man nicht so alles findet, wenn man mal ein bisschen Rauhfasertapete von der Wand fetzt. Muss ja nicht unbedingt die eigene sein. ;O)


Die Ärzte »Helmut K.« (»Ab 18«, 1987)
Was man nicht so alles findet, wenn man mal ein bisschen Rauhfasertapete von der Wand fetzt. Muss ja nicht unbedingt die eigene sein. ;O)


Die Ärzte »Helmut K.« (»Ab 18«, 1987)
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