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05.02.2019

Cmentarz Rakowicki // Część pierwsza



Es gibt Tage, da könnte man... Als erstes entscheidet sich das Wetter über Kraków nicht zwischen Schnee und Regen und lässt konsequent beides vom Himmel plumpsen - bei gemütlichen zwei Grad über dem Gefrierpunkt und seichtem Ostwind eine wahrhaft erfrischende Angelegenheit - und anschließend liegt der Fotoapparat knapp 500 km westlich gemütlich im Warmen. Also gibt es diesmal Fotos aus einem Handtelefon, dass bis zu diesem Tag gar nicht wusste, dass es eine Kamera hat... ;o) Am Ende gleich in zwei (!) Beerdigungen reingeplatzt (Wymówka, Leute!), wie gesagt, es gibt Tage... Technisch und historisches Gedöns dann beim nächsten Teil!




Und, wenn es gen Polen geht, ist es eine feine Tradition die mitreisenden Patienten mit einer liebevoll gemischten Playlist polnischer Chansons zu beschallen. Das hilft immer! ;o)


Vader »Tyrani Piekieł« (»XXV«, 2008)

17.03.2018

Tapsi hat recht



Wenn Tapsi das Eichhörnchen im Juli einen seitlichen Schatten wirft, bekommen wir Mitte März noch mal Schnee. Klingt unglaublich, aber ist so. Tapsi hat recht. ;o)

Ekobrottsmyndigheten »I Grevens tid« (2018)

03.06.2013

Stehen bleiben! (oder mein Hochwasser schießt)

Erinnert sich noch jemand an (nicht nach Aktualität, dafür aber alphabetisch geordnet) Afghanistan, EHEC, Enke, Euro, Hoeneß, Hoyzer, Lockwitzgrund (Tornado!), MDR, NSU, Panamahut (Mann mit dem, der), SGD, Tornado (Lockwitzgrund!) und so weiter? Neieeeen, denn jetzt ist Hochwasser. So weit, wie das Auge reicht, wenn man den Medien folgt.

Überall dieselben Bilder: schwimmende Sonnenschirme (wer hat die warum aufgestellt?), bibbernde, wenngleich wohlgenährte Bürger (in Turnhallen), Kirchtürme (von denen kaum mehr als vergüldete Kreuze aus der braunen Brühe lugen).

Apocalypse now. Und wir mittendrin. Oh nein. Den Sheriff erschossen, aber nicht den Deputy, das haben wir nun davon. Die Mayas haben es immer gewusst (aber keiner dran geglaubt)!

PS: In den gottgeschaffenen Hopfenfeldern der Hallertau steht das Wasser in den Furchen, aber es gibt Hoffnung (legt eure letzten Groschen in Bier an)! ;o)

Blood Ceremony »Goodbye Gemini« (»The Eldritch Dark«, 2013)

23.12.2012

auf der Festung Königstein...



Während es heute unablässig schifft (ordinär ausgedrückt, jedoch genau das trifft es, denn das Wort Regen beinhaltet eine latent romantische Note... und: guckt mal raus!) und morgen zweistellige Plustemperaturen angesagt sind, man also Gummistiefel zu kurzer Hose locker mal tragen kann, krümelte gestern über Teilen der weihnachtlich geschmückten Heimat noch Schnee. Was schöner aussah...

schnuffelig: Festung Königstein im Winter

Der Weihnachtsmarkt auf der Festung hat einfach mehr Atmosphäre, wenn es schneit. Außerdem konnte ich endlich mal Eierpunsch probieren. Ist mir all die Jahre entgangen, was für eine Schande! Mit Sahne und Zimt eine wahre Göttergabe und ab sofort auf jeden Fall fester Bestandteil des Speiseplans.

Eierpunsch mit Sahne und Zimt, yeah!

So, Kinners, ich wünsch euch hiermit nen angenehmen Festtagsablauf, lasst es euch schmecken und benehmt euch, ich versuch´s ja auch... Bis neulich! ;o)

Lebkuchenmann mit drei Armen, ein Brüller

Rock & Roll! ;o)

Vanderbuyst »In Dutch« (»Flying Dutchmen«, 2012)

15.12.2012

vorweihnachtliche Klimaerwärmung

Warum es scheisse ist, dass es wieder Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes gibt...



- der schöne Schnee verwandelt sich in Wasser, was a) nasse Schuhe macht und b) wenn er sich schon in Wasser verwandelt, könnte er sich ja gleich in Wein weiter verwandeln, was aber wahrscheinlich nicht passieren wird
- weil die Kameraden Grog & Glühwein besser schmecken, wenn es frostig ist
- und auch weil der Kater mit Kapuze so scharf aussieht, was ihm aber bei angekündigten 7°C einfach deutlich zu warm sein wird, sagt er

Schön, dass wir mal drüber geredet haben... ;o)


Die Wallerts »Die perfekte Tanne« (»Lass die Finger vom Weihnachtskalender!«, 2008)

07.04.2012

Dippoldiswalder Heide

Eintrag ins Brigadetagebuch: Der gestrige Streifzug durch die Dippser Heide und rund um die Malter war kalt, aber dafür lagen überall Süßigkeiten im Wald herum...

Barbarakapelle, (Barbara=Schutzpatronin der Bergleute) oder das, was nach deren Abriss 1539 durch einen diensteifrigen Bischof davon übrigblieb.

Ein Schokonager, wie man ihn desöfteren fand. Seltsam, so einen hab ich kurz vorher noch in Minimis Rucksack gesehen... Der schuldet mir noch ne Erklärung, denn ich glaub noch an den Osterhasen!

Wasndas? War der Erlöser 12 Meter groß und seine Dornenkrone entsprechend größer, als bisher angenommen? Was mit UFOs? Ein Nest eines flachbrütenden Storches? Wir werden es wohl nie erfahren...

Und noch was: irgendwann sollten wir an dieser Stelle mal ne kleine Reportage über die seltsame Art der Dauercamper und ihre Verschläge veröffentlichen. Was man da alles erlebt, muss man erstmal zu verarbeiten bereit sein... ;o)


Au Revoir Simone »Young Turks« (2008)

14.02.2012

Sturm & Eis

Vor ein paar Tagen gab es im ukrainischen Jalta am Schwarzen Meer wohl einen gewaltigen Sturm mit anschließender massiver Eisglasur. Dazu gibt es zwei wirklich schöne, sehenswerte Videos.


(Musik: Jack White »Love Is Blindness«)


(Musik: DJ Automix »Fast - Requiem For A Dream«)


Äußerst imposantes Wetter- und Naturschauspiel! Da sollen Winterdienst und Wetterbericht hierzulande mal schön die Luft anhalten! So geht Winter! ;o)


The Sallyangie »Love In Ice Crystals« (»Children Of The Sun«, 1968)

08.01.2012

Neuer Annenfriedhof

Das Wetter (kalt/regnerisch) war gestern nicht gerade erlesen. Dennoch wurden zwei Dresdener Friedhöfe erkundet. Fangen wir mit dem »Neuen Annenfriedhof« in Löbtau an. Dieser wurde vor über 130 Jahren eröffnet und hat neben seinem markanten Eingangsbereich (an der Kesselsdorfer Straße) einige interssante Gräber am Start.

Das isses fürs erste. Noch Tonnen Fotos zu sichten und zu verwursten - ein anderes mal. Schönes Restwochenende zusammen... noch was andächtiges zum Schluss! ;o)


Impaled Nazarene »Hardboiled And Still Hellbound« (»Abscence Of War Does Not Mean Peace«, 2001)

07.01.2012

und weg

Wochenende... Grauwetter... Friedhofstee! ;o)



Nocte Obducta »Spiel mir ein Frühlingslied am Friedhofstor« (»Galgendämmerung«, 2002)

04.12.2011

digitales, herbsliches, weihnachtsmärktliches und anderes

Nun, da es draußen, nach wochenlanger Sonnendürre, endlich mal herbstgrau geworden ist, sollte man sich mal folgendes Video reinpfeifen. Es stammt von Tanguy Louvigny und wurde wohl mit irgenwelchen Kameras aufgenommen und digital verfeinert. Genaueres liest man auf seiner Homepage.



Sehr schön!

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Außerdem noch drei Bilder aus der Kunsthofpassage in der Dresdener Neustadt. Unscharf und nichtssagend (LoFi rules!). Kann man jedenfalls empfehlen: kleiner, schnuffeliger Weihnachtsmarkt in ohnehin schon gediegenem Ambiente. Geht wohl noch bis Dienstag oder so...


So, gut für heute. Später wird sich ein Kleinsttruppenteil des Channel666 nach Altkötzschenbroda bewegen, ehe man dort alle Glühgetränkevorräte alleine austrinkt. ;o) Jingle bells... bis neulich!


Kiske/Somerville »Nothing Left To Say« (»Kiske/Somerville«, 2010)

18.10.2011

Azzurro!

Zu dem Wetter fällt mir einfach nichts besseres ein, als unser Lieblingsgesichtszügeathlet es mit folgendem Klassiker zum besten gibt. ;o)


Adriano Celentano »Azzurro« (gleichnamige Single, 1968)

30.09.2011

Kultur und anderes

Habe folgendes Vidscho gerade auf der eigenen Hausseite gesehen und da ich´s nicht reingefruttelt habe, wirds wohl Sportsfreund Paradroid gewesen sein. Doppelt wertvoll, denn selbst wen die angepriesene Veranstaltung (Morphonic Lab Nr. 10, im Palais des Großen Garten zu Drježdźany am 8. Oktober) nicht weiter anhebt, kann sich hier ein paar Minuten von oldschooligem 8-bit-Geballer beachtbitballern lassen... Dann mal los!



Außerdem geschmeidig...


Mark Ronson & The Business Intl. »Lose It (In The End)« (»Record Collection«, 2010)

Was auch immer. Jetzt ist schönes Wetter, so was wie Wochenende (nicht vergessen für Montag den Schampus vorzukühlen, danke Helmut!) und damit ab in den Abend.

Auch wenn´s hier schon tausendmal verwurstet wurde: es muss noch mal sein... passt gerade so gut! ;o) Schönes Wochenende zsamm!


De Klootzakken »Dominee Dimitri (Full Extended Version)« (»Technohead 3 - Out Of Control?« Sampler, 1994)

PS: Wahre Genießer starten alle drei Tonspuren gleichzeitig! ;o)

28.08.2011

Vzteklina Olomouc (oder was gemütliches von der Frauenkirche)

Wird ein bisschen gemischt...

Wollte eigentlich nur ein paar Bilder posten, stolperte aber über folgenden Auswuchs. Kann mir mal jemand sagen, WAS die da machen, also abgesehen von Hool-Gepose und tschechischem Volkstanz? Ist das irgend so ein sensationeller Trend wir Flashmobbing oder Carsharing? Ne politische Ansage gegen die Antifa hamse auch noch am Schluß versteckt. Was auch immer das mit dem Rest des Videos zu tun hat. Entweder werde ich zu alt, um so was zu verstehen, oder Obelix hatte einfach recht, als er sagte: Die spinnen, die Tschechen! ;o)



Das gibt es noch aus zig anderen Städten weltweit, aber vor allem aus Osteuropa, wenig aus Deutschland... außer z. B. diesen tanzbeinbraumelnlassenden Feinmotorikern mit Scream-Masken aus Hannover...



Wie gesagt, vielleicht weiß jemand was drüber und kann für ein bisschen Aufklärung sorgen. Ansonsten vergessen wir es lieber schnell wieder... ;O)

Gut, hätten wir das also auch angeschnitten. Bleiben noch drei Bilder eines abendlichen Rundgangs durch die wieder wolkenfreie Stadt, rund um die Frauenkirche. Die hellen Flecken auf den dunkleren Bildern sind übrigens echte Geister oder das, was bei Ghostbusters ein Klasse-drei-Nebel oder so genannt wurde, kein Zigarettenqualm! Weil rauchen nämlich der Gesundheit schadet...


Das wär´s dann für heute. Das Wetter läuft wieder in normalen Bahnen, der Himmel ist so was von blau, die Temperaturen wieder menschenwürdig. Das soll nicht ungenutzt bleiben... vielleicht wird´s ja sogar noch was mit dem Hechtfest, mal sehen. Schönen Sonntag zsamm! ;o)


Running Wild »Victim Of States Power« (»Gates To Purgatory«, 1984)

04.08.2011

SO schmeckt der Sommer!

Ein bisschen Bildmaterial von vergangenen Grillsessions, die eiskalt und wirklich bei jedem Wetter abgehalten wurden... Sind ja nicht aus Zucker! ;o)

knackiges aus aller Welt mit selbst gepflückten Maiskölbchen

Hackfleisch mit Feta-Kern und Schinkenspeck drumrum

Vegetarischer Spieß mit Speck ;o)

Momentanes Hochundrunterhörlied... (ein bisschen russisch folkloristisch, passt zur Jahreszeit)


Arkona »Slavsia, Rus« (»Ot Serdtsa K Nebu«, 2007)
[Аркона »Славься, Русь« (»От Сердца к Небу«, 2007)]

01.08.2011

Gehirnwasserabsenkung durch Regenwasser ;o)

Die feuchtfröhliche Regenphase ist mal wieder ein willkommener Anlass mit einer Tasse dampfenden Instantkakaos hinter der schützenden Scheibe zu hocken und einen der drei Bände der Gedichtsammlung »Reziproke Gedanken zum Kumulus« des geschätzten Jungautors Hans Uwe Meyer-Bug zur Hand zu nehmen und ein wenig darin zu blättern. Passend zum dräußigen Niederschlag fand ich folgende Ode, welche ich hier in voller Länge und Pracht wiedergeben möchte.

»Der Regen«

Der Regen
feige, nass und hinterlistig
macht Schuhe nass
und Hosen mistig

Lässt Flüsse bersten
Igel Tropfen
versaut die Ernte
spült fort den Hopfen

Hilft Schnecken,
Mücken und Gewürm
Liebling, halt doch mal
den Schürm

Dem ist nicht viel hinzuzufügen, zumindest so wenig, dass es nicht lohnen würde, dies hier und jetzt zu tun. Mittlerweile fehlt die Sonne seit Wochen, was gerade für Hautkrebsallergiker auch eine Alternative darstellt. Ein lebenserfahrenes Familienmitglied berichtet heute noch gern darüber, dass es früher, also ganz früher, mal drei Tage gegeben habe, an denen gar kein Wetter gewesen sein soll. Das wäre wirklich mal interessant und erlebenswert. War aber wahrscheinlich in der »schlechten Zeit« und wollen wir die deswegen noch mal in Kauf nehmen? ;o)

Passend zu allem: noch ein bisschen Strandmusik... ;o)


Dir Roten Rosen »Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu-Strand-Bikini« (»Never Mind The Hosen Here´s Die Roten Rosen«, 1987)

31.07.2011

Leverkusen 3, Dresden 4

Erstmal: Ja, ich habe mich geirrt und nehme alle voreiligen Beileidsbekundungen und sonstigen Gemeinheiten gegenüber der ruhmreichen SGDynamo zurück! Hätten wir das geklärt! ;o)

Normalerweise erzeugen 90 Minuten Fussball eine ebensolange Analyse. Das schenken wir uns hier lieber. Aber aufgrund der Spontanpartystimmung, an einem Tag, wo man sich ein Pokalspiel der ersten Runde kaum angesehen hätte, es dann aber, Dauerregen sei dank, doch tat, hier knappe drei Gedanken...


- Wetter ist, was man draus macht.
- Arroganz vs. Kampfgeist 3:4!
- Alexanderschnetzlerfussballgott!


Blöd, hab auf die Schnelle kein besseres Video gefunden. Seitlich sah man besser, wie Schnetzler im Stile eines Ruud v. N. den Ball ins Tor bugsierte...

09.04.2011

le baguette

Metro am Champs Élysées

Ausguck aus der Louvre-Pyramide

die vielzitierten letzten Straßenfussballer (besonders geschmeidig: Nummer 7)

Wochenende, Wetter gut, Frühling allerorten.

Wäre der richtige Zeitpunkt, um mal wieder Paris zu besuchen. Nu isses leider nicht so, da bleibt wenigstens Fotos gucken, Musique hören. Wollen ja vor dem Mittag noch nicht mit dem Beaujolais anfangen... ;o)


Mylène Farmer »Désenchantée« (»Avant que l'ombre à Bercy«-DVD, 2006 [Original @ »L´autre«, 1991])


Mylène Farmer »Paradis inanimé« (»Point de suture«, 2008)


PS: Habe ein durchgeladenes Beil neben dem Monitor liegen. Für die Meldung ...enthält Content von XY... in deinem Land leider nicht abspielbar... Noch einmal, YouTube, und es kracht! (Unlängst dazu über folgendes Bild gestolpert...)

18.03.2011

und weil´s so schön war noch einmal...

Da hier die Darstellung des nackten männlichen Körpers mittels Bildhauerei auf umliegenden Friedhöfen offenbar für ein gewisses Amusement sorgt, hier also noch ne Figur vom Loschwitzer Friedhof.


Zwar nicht riefenstahlesk von schräg unten, aber immerhin mit einem Wellasbestdach im Hintergrund, was durchaus auch als Kunst durchgehen kann, da weiß man wenigstens, an was ide oder der jenige gestorben sein könnte.

Keine Ahnung, welcher Sage oder Mythologie der Knilch entsprungen ist, vielleicht war es ja auch nur die Fantasie des Künstlers, hehe...

Schönen Freitag zusammen! Noch was gegen das graue Grau draussen...


Tarakany! »Верните XTC на танцпол (полная версия)« (»Властелины вселенной«, 2006)

23.01.2011

Frontpost V

Wie jedes Jahr im Januar, so wurden auch 2011, genau gesagt gestern die NRJ Music Awards verliehen, so was wie bei uns der Echo. Nebst internationaler Gäste, wie den Black Eyed Peas, Shakira (die in einem roten Baströckchen wie ein Flummi über die Bühne sauste), Enrique Iglesias un James »Ich bin so traurig und klinge beim singen, wei Chris DeBurgh, wenn er sich die Nase zuhält« Blunt, war auch Mylène Farmer zugegen, die ihre neue Single, die hier momentan hoch und runter läuft, live präsentierte.


Mylène Farmer »Oui mais... non« (gleichnamige Single, 2010)

Die liebe Mylène ist auch eine von denen, die mit ansteigendem Alter (dieses Jahr 50 [!]) immer jünger werden. Obs an gesunder Ernährung (Frosch auf Baguette, Camembert, Beaujolais usw.) liegt, weiß man nicht. So was sieht man also, wenn man aufgrund nasser Kälte mal nicht auf den Stufen der Sacre Cœur verweilt. War gestern extra noch dort, aber weder ein Musikant, geschweige denn viele Leute hatten sich eingefunden. Danke, Mistwetter!

PS: Ich hätte auch mal gerne einen Preis in Frankreich bekommen, weiß nur nicht so recht, in welcher Sparte ich mich bewerben sollte. Ach nee, man muss ja nominiert werden... Merde! ;o)

20.01.2011

Frontpost II

Die kulinarischen Probleme sind aus der Welt, der Hebel ist auf andere Werte umgelegt. Immehin habe ich etwas WLan in meinem Schmetterlingsnetz und die olle Peripherie ist seit heute Mittag noch nicht abgeschmiert, das lässt einen über abendliche Temperaturen um den Gefrierpunkt hinwegsehen. Damit hat sich Open-Air-Getränk an der Sacre Coeur erledigt, aber immerhin, man muss das positive sehen, kann ich endlich mal meinen todschicken neuen Pullover, den der Weihnachtsmann mir brachte, zum Einsatz bringen.

So denne, erst mal viele Grüße nach Dresden, dank der modernen Technik, möge sie sich ewiger Gesundheit erfreuen!