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25.03.2018

Dresden Briesnitz - united we stand... ;o)



Kleine Bildernachlese zum Satyricon-Gig am Freitag hier in der Zone. (Inzwischen geschnippelt, weil nur quadratisch ist das wahre Leben...) ;o) [Pix by J. Thx!]



Und... vorgestern noch rumgenörgelt, weil das mit den Uploads immer so lange dauert (Leute, im Netz ist übermorgen schon vorgestern, wenn man nicht Gas gibt!)... nun aber: Mother North!!! Dresden!!! Laaaalaaa... das können die hier, selbst bei einem 0:3 Rückstand, wie nirgends sonst... ;o)

23.03.2018

Satyricon live in Dresden

Hell yeah! 19:00 Beatpol... Man sieht sich! ;o)

Satyricon »Fuel For The Hatred« (»Volcano«, 2002)

21.10.2017

Das Ende der sächsischen Seebestattung

Da ist der sächsische Ministerpräsident und Landesvati Stanislaw Tillich also zurückgetreten. Einfach so. Verzichtet künftig auf schöne Reisen (immer, wenn´s mal nach Ärger roch war er in Asien um neue Kontakte zu knüpfen, damit wir morgen auch noch Peking-Ente auf dem Tisch haben, so konnte man zumindest manchmal vermuten). Verkrümelt sich zurück in die Lausitz, wo zwar kein Pfeffer wächst, aber immerhin der gediegene Ruhestand winkt.

Ein älterer Mitsachse versicherte mir einmal, nach unbestimmtem Glühweingenuss, glaubhaft, dass früher nach vollbrachtem Dienst an der Gemeinschaft die sächsischen Oberhäuptlinge in ein Ruderboot gewuchtet wurden, darauf die Ruder über Kreuz zusammengebunden und an einem Brückenpfeiler zerdeppert wurden, alsdann das Boot angezündet wurde und man winkend und Glühwein saufend hinterher blickte, wie Wasserfahrzeug und Volksvertreter die Elbe herunterschipperten. Muss doch schon ziemlich lange her sein. Heute treten sie zurück. Unsere Gesellschaft hat eben doch ein bisschen humane Entwicklung erfahren. Danke dafür, Stani! ;o)

Satyricon »To Your Brethren In The Dark« (»Deep Calleth Upon Deep«, 2017)

30.09.2017

Nikolaifriedhof Bautzen - drei



Heute ein dritter und vorerst letzter Schwung Bilder vom Bautzener Nikolaifriedhof. Ein schönes Exemplar mit sehr eigener Atmosphäre...



eins // zwei

Satyricon »To Your Brethren In The Dark« (»Deep Calleth Upon Deep«, 2017)

08.12.2015

► Satyricon // Nekrohaven

Satyricon »Nekrohaven« (»Satyricon«, 2013)

25.10.2015

Satyricon Leder & Fashion



Manchmal muss man zwei mal hingucken... wie hier in der Frankfurter Innenstadt. Verscheuert Satyr jetzt auch Strickjacken? Um der Wahrheit nicht zu nahe zu rücken, hab ich nur schnell ein Foto und mich dann aus dem Staub gemacht... ;o)

Satyricon »Forhekset« (»Nemesis Divina«, 1996)

23.02.2015

Satyricon goes Opernhaus

Na das ist doch mal ein Schmankerl! Dass Satyr und Frost allen Unkenrufen zum Trotz coole Socken geblieben sind beweisen sie immer wieder, u.a . in Form eines Projektes mit dem Norwegian National Opera Chorus. Episch, einfach nur episch!

Satyricon & Norwegian National Opera Chorus »Die By My Hand« (»Live At The Opera«, 2015)

19.01.2015

Ancien Cimetière Loyasse ... Teil 4



So, dies ist erst mal der letzte Teil des Spaziergangs über den kleinen Teil des Ancien Cimetière Loyasse. Mehr demnächst (und dann auch bei miesem Wetter)... ;o)




Satyricon »Filthgrinder« (»Rebel Extravaganza«, 1999)

12.09.2014

20 Jahre »The Shadowthrone«

Genau heute vor 20 Jahren veröffentlichten Satyricon »The Shadowthrone«. Also ein guter Tag, um diesem Klassiker des Schwarzmetalls mal wieder in voller Länge zu lauschen und ihn gebührend zu feiern!

Satyricon »Dominions Of Satyricon« (live, 2000)

Eröffnet wird die Langrille, die damals schon musikalisch viele spätere Trademarks der Band vereinte, mit einem knackigen, von einem offenbart schlechtgelaunten Satyr dem geneigten Hörer entgegengeschmetterten »Kampen mot Gud og hvitekrist er igang!« (sinngemäß »Der Kampf gegen Gott und Christus ist im Gange!«) eröffnet. Zeitgeist vom Feinsten. ;o)

Der erste Track, der mir persönlich zu Gehör kam war »Vikingland«, der vollendet formschöne Bastard aus Bathory-artigem Wikingersoundtrack und dem, was den Black Metal damals ausmachte und Satyricon heute noch ausmacht. Pure Perfektion!

Satyricon »Vikingland« (»The Shadowthrone«, 1994)

Und lässt man mal die Sonnenbrillen-, Frisuren- oder auch Winzereskapaden des Maestros Satyr außer Acht, so manifestierten Satyricon damals ihren ureigenen Sound und waren für die Emanzipation der sogenannten zweiten Welle des Black Metal (wenngleich ich bei dieser Phrase immer so einen leichten Würgereflex verspüre) essentiell.

Oder, wie es am Ende, quasi als Schlußakkord, von »The King Of The Shadowthrone« in Granit gemeiselt wurde:

I am spirit
I am stone
And I am immortal

Amen! ;o)

Satyricon »The King Of The Shadowthrone« (»The Shadowthrone«, 1994)

12.11.2013

Phoenix

Sehen Sie hier das nigelnagelneue Satyricon-Video, bei welchem Sivert Høyem (ex-Madrugada) für die Stimme zuständig ist. In einem Interview gab Satyr neulich zu Protokoll, dass Stück noch mal mit eigenem Gesang aufnehmen zu wollen. Soll er mal! ;o)

Satyricon feat. Sivert Høyem »Phoenix« (»Satyricon«, 2013)

03.10.2013

Necrohaven

Es gibt da so einen Song vom gerade frisch auf den Markt geworfenen Satyricon-Album, der so was von nicht wieder aus dem Genießerohr will. Sollte nicht unbeworben bleiben (wir knicken VOR dem zweiten Takt das Tanzknie schon mal gekonnt ein!). ;o)

Na dann... schönen Feiertag allerseits... Asti Spumante! ;o)


Satyricon »Necrohaven« (»Satyricon«, 2013)

29.09.2013

...back!

Grummel...

Versucht man aus dem befreundeten Ausland zu bloggen, will der werte Gastgeber blogspot neuerdings zur Verifizierung des eigenen Ichs eine Telefonnummer haben. Um mal mit Bruno Labbadia zu sprechen: [ausgeblendeter Text Anfang ...hoffentlich originalgetreu rezitiert: Man kann den steinigen Weg, den der VfB Stuttgart vor sich hat mitgehen, oder man kann auch sagen... ausgeblendeter Text Ende] ...am Arsch geleckt!

Witzigerweise hab ich es mal mit einer Müllnummer probiert, was trotzdem nicht ging, weil die Vorwahl nicht mehr der des besuchten Landes übereinstimmte. Sehr gutes System auch, Madames et Monsieurs! ;o)

Ergo ein paar Tage ohne Frontpost, und gewaltige Mengen von ungeposteten Bildern auf der Festplatte, davon die meisten friedhöfischer Natur, denn so toll war die Gegend nicht. Dafür war das Wetter schön, was ja auch schon mal die halbe Miete ist. Ich hoffe, dieser Trend der Datenabfrage wird nicht zur schlechten Gesamtgewohnheit, falls doch, dann... Bruno! ;o)

Satyricon »The Infinity Of Time And Space« (»Satyricon«, 2013)

28.08.2013

Panman - bis das Blut kocht

Eigentlich wollte ich zu »Panman«, welcher den deutschen Verleihtitel »Bis das Blut kocht« verpasst bekam, gar nichts schreiben. Ein paar Tage später muss ich dann doch, denn mal davon ausgehend, dass es Filme gibt, die so, sagen wir ruhig scheisse sind, dass sie schon wieder auf der guten Seite rausgucken und welche, die das nicht ganz schaffen, bringt dieser Bastard aus ungruseligem Horrorfilm und kaum witziger Komödie den geneigten Konsumenten dazu, sich völlig unsicher zu sein, in welche Schublade man ihn nun packen soll. Und Schublade muss schon sein!



Star des Ganzen ist der Panman, er könnte ein klassischer Slasher-Charakter sein, wäre seine Maske nicht ein Edelstahltopf (ohne Augenausschnitte, versteht sich), seine Standardwaffe eine Stielkasserolle. Folgerichtig meuchelt er sich einmal längs durch eine Gruppe Studenten, welche unter der Anleitung eines, ähem, Professors für Kulinarisches steht. Als wäre alles nicht schon beknattert genug, zeigt der Killer mit dem Küchenfetisch auch noch seine tiefromantische Seite. Schon mal ein Candlelightdinner gehabt, mit einem Topf über dem Kopf? Eben...

Nun bin ich mir nicht sicher, ob ich diese, uncut 85 Minuten dauernde Gehirnwasserabsenkung empfehlen soll, oder lieber nicht. Also sag ich gar nichts und ziehe mir stattdessen einen Topf über das Antlitz. Spart immerhin den schwarzen Balken... Man sieht sich! ;o)

Satyricon »Our World, It Rumbles Tonight« (»Satyricon«, 2013)

09.11.2010

Kunst trifft Kommerz

Heute mal ne Kleinigkeit zum Thema Wie mache ich in möglichst kurzer Zeit mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Kohle?... Da dachte man immer KISS seien das Maß der Dinge, die haben immehin Särge mit Band-Logo im Angebot, aber es gibt auch andere Stilblüten...

Schon drollig, wenn zum Beispiel Finsterjacken wie die Herren Behemoth auf ihrer Homepage Babyklamotten verklingeln. So ganz neu ist die Idee zwar nicht, jedoch ist sie in diesem Kontext schon witzig. Wenn die Kinderlein als letztes vorm schlafen einen Nergal in Vollmontur sehen, dann guts Nächtle... Dem Knaben geht es im übrigen so sachte wieder besser, möge der mächtige Manitou an seiner Seite sein!


Behemoth - Trailer zur »Third Evangelia Heretika« DVD

Nicht weniger kreativ geht es im Hause Satyricon zu. Frontsau Satyr (bürgerlich Sigurd Wongraven) hat in Kooperation mit einem Weinbauern einen Wongraven-Wein an den Start gebracht. Das nenne ich mal innovativ und auch sehr Rock´n´Roll, hehe... Obwohl, rot wie Blut und so... dann passt´´s schon zum Bandkonzept!


Satyricon »K. I. N. G.« (»Now, Diabolical«, 2006)

Da wirkt das Weissbierglas von Therion vergleichsweise lahm, wenngleich es auch einen Gebrauchswert hat. Ob´s spülerfest ist, weiß ich nicht, genial wäre auch eine Art sich selbst nachfüllendes Trinkhorn gewesen. Und ja, das vorgetragene Stück ist ein Cover von...


Therion »Summernight City« (»Secret Of The Runes«, 2001)


...ABBA!

Was es nicht alles gibt. Das mit dem Manowar-Tanga schenken wir uns an dieser Stelle lieber, da reden wir noch mal drüber, wenn es dunkel ist. ;o) Sehr schön, mal gucken, was als nächstes kommt. Höchstwahrscheinlich wird es minimal an Channel666-Fan-Moos sein. Da sollten wir mal drüber tagen, hehe...

08.02.2010

Fakten in Bildern

Bezüglich des vorangegangenen Posts noch mal die alles enttarnenden Bilder. Wir sehen den Knaben (von links nach rechts) vor 10 Jahren, heute und in 10 Jahren. Wenigstens lächelt er dann wieder, hehe...

Satanic Schumi

Wir erinnern uns: Satyricon = miesgelaunte, langhaarige, feintönende Typen. Nun werden wir ja alle mehr oder weniger älter, aber warum sieht der Herr Satyr immer mehr wie Michael Schumacher aus? Seltsame Metamorphose, die da vor sich geht. :-D


Satyricon »Black Crow on a Tombstone« (»The Age Of Nero«, 2009)

Fotobeweis kommt noch...!

08.11.2009

Mother North

Wohl DER Satyricon Klassiker schlechthin. Aus einer Zeit, als derr Herr Wongraven noch nicht aussah wie Schumis kleiner Bruder. Das Schmuckstück stammt vom Album »Nemesis Divina« aus dem jahre 1996. Schon wieder verflucht lange her. Was vielleicht nicht so bekannt ist: Hinter dem Pseudonym Kveldulv und einem halben Eimer Schminke versteckt, wirkte kein Geringerer als Nocturno Culto an dem Album mit. Schon deswegen muss es brilli sein!



Es gab damals wohl noch ne zensierte Version, in der die Hupen des Mädchens (Monica heißt die, glaupich) besser verpackt waren, aber die wollen wir hier in Deutschlands beliebtestem Brustblog natürlich nicht sehen, hehe...

Mother north - united we stand - together we walk