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18.07.2020
▶ King Dude // Forty Fives Say Six Six Six
King Dude »Forty Fives Say Six Six Six« (»Full Virgo Moon«, 2020)
12.09.2018
Neuer Johannesfriedhof, Meißen, Teil 1
reingefruttelt von
Octapolis
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18.12.2017
Rites Of Spring
Folgender Horrorthriller stammt aus dem Jahre 2011, made in USA. Verbraucherfreundliche 84 Minuten uncut, 3 Minuten gehen noch für den Abspann drauf, also handliche Kost für zwischendurch... ;o)
Die Freundinnen Alyssa und Rachel werden vor einer Bar entführt und kommen gefesselt bei einem alten Mann wieder zu sich, der, wie sie mit Schrecken feststellen, nichts geringeres vorhat, als die Mädels zu opfern. Für eine gute Ernte, also aus seiner Sicht für einen guten Zweck und er gibt sich auch alle Mühe, doch Rachel kann fliehen...
Der zweite Strang der Handlung stellt uns ein paar Kriminelle vor, die die kleine Tochter eines Indrustriellen kidnappen und dabei recht rabiat vorgehen. Das lässt der gute Mann aber nicht ohne Widerstand über sich ergehen und schon geht die wilde Jagd los.
So richtig geht der Punk dann ab, als alle Protagonisten aufeinander treffen...
Wie schon angedeutet... die Handlung nimmt geschmeidigst an Tempo zu. Jeder bedroht jeden, es wird gehackt, geschimpft, geschossen und geblutet, was das Zeug hält - die ganz große Ketchupflasche!. Diese Tatsachen, samt der überschaubaren Spieldauer machen den Streifen zu einer wirklich kurzweiligen Angelegenheit. Dass da die typischen Fehler (wenn du den Bösling schon mit dem Hammer niederstreckst, hau ruhig ein zweites Mal zu) gemacht werden ist klar, aber sonst würde solches Kino auch kaum funktionieren. (Kann man z. B. via NetzKino gucken) Prima is´! ;o)
King Dude »Fear Is All You Know« (»Fear«, 2014)
Die Freundinnen Alyssa und Rachel werden vor einer Bar entführt und kommen gefesselt bei einem alten Mann wieder zu sich, der, wie sie mit Schrecken feststellen, nichts geringeres vorhat, als die Mädels zu opfern. Für eine gute Ernte, also aus seiner Sicht für einen guten Zweck und er gibt sich auch alle Mühe, doch Rachel kann fliehen...
Der zweite Strang der Handlung stellt uns ein paar Kriminelle vor, die die kleine Tochter eines Indrustriellen kidnappen und dabei recht rabiat vorgehen. Das lässt der gute Mann aber nicht ohne Widerstand über sich ergehen und schon geht die wilde Jagd los.
So richtig geht der Punk dann ab, als alle Protagonisten aufeinander treffen...
Wie schon angedeutet... die Handlung nimmt geschmeidigst an Tempo zu. Jeder bedroht jeden, es wird gehackt, geschimpft, geschossen und geblutet, was das Zeug hält - die ganz große Ketchupflasche!. Diese Tatsachen, samt der überschaubaren Spieldauer machen den Streifen zu einer wirklich kurzweiligen Angelegenheit. Dass da die typischen Fehler (wenn du den Bösling schon mit dem Hammer niederstreckst, hau ruhig ein zweites Mal zu) gemacht werden ist klar, aber sonst würde solches Kino auch kaum funktionieren. (Kann man z. B. via NetzKino gucken) Prima is´! ;o)
King Dude »Fear Is All You Know« (»Fear«, 2014)
12.10.2016
The Fields
Aus dem Jahr 2011 stammt dieser amerikanische Gruselstreifen. Prominentes Gesicht des Projekts ist Tara Reid, die Genrefreundinnen und -freunden u. a. aus »Düstere Legenden« oder »Sharknado« ein Begriff sein wird. Die dämliche Bemerkung »Basierend auf wahren Ereignissen« auf dem Cover wollen wir nicht unter den Tisch fallen lassen, länger darüber nachdenken jedoch auch nicht...
Los geht´s in Pennsylvania, Anfang der 1970er Jahre. Die Eltern des Hauptprotagonisten Steven streiten sich immer öfter, das Kind leidet darunter und so wird beschlossen, den Spross auf die Farm der Großeltern zu verfrachten, damit er dort ein bisschen Ruhe findet. Gelingt anfangs auch gut, jedoch zieht es den Jungen immer wieder in die umliegenden Maisfelder, wo er eine Leiche entdeckt. Unter dem Eindruck der Berichterstattung über die Manson-Family bekommt Stevie nun wahre Angstzustände und kann zuweilen nicht mehr so recht zwischen Realität und Tagtraum unterscheiden. Oder ist da wirklich das personifizierte Böse in der Ackerfurche unterwegs?
So weit so gut, so langweilig. Soll heißen, der Film hat schöne Bilder, ein paar nette Momente, sicher auch gute Ideen, ist auch sicher absichtlich ruhig angelegt, ist aber unterm Strich nicht ausgewogen genug, um zwischendurch den Blick aufs Zifferblatt zu verhindern.
King Dude »I Wanna Die At 69« (»Sex«, 2016)
Los geht´s in Pennsylvania, Anfang der 1970er Jahre. Die Eltern des Hauptprotagonisten Steven streiten sich immer öfter, das Kind leidet darunter und so wird beschlossen, den Spross auf die Farm der Großeltern zu verfrachten, damit er dort ein bisschen Ruhe findet. Gelingt anfangs auch gut, jedoch zieht es den Jungen immer wieder in die umliegenden Maisfelder, wo er eine Leiche entdeckt. Unter dem Eindruck der Berichterstattung über die Manson-Family bekommt Stevie nun wahre Angstzustände und kann zuweilen nicht mehr so recht zwischen Realität und Tagtraum unterscheiden. Oder ist da wirklich das personifizierte Böse in der Ackerfurche unterwegs?
So weit so gut, so langweilig. Soll heißen, der Film hat schöne Bilder, ein paar nette Momente, sicher auch gute Ideen, ist auch sicher absichtlich ruhig angelegt, ist aber unterm Strich nicht ausgewogen genug, um zwischendurch den Blick aufs Zifferblatt zu verhindern.
King Dude »I Wanna Die At 69« (»Sex«, 2016)
17.02.2016
04.07.2015
Sowjetischer Garnisionsfriedhof (2)
reingefruttelt von
Octapolis
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18.02.2015
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