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24.12.2018

Ho Ho



So, isses mal wieder so weit, Friede, Freude, Pfefferkuchen... In diesem Sinne: allen ein frohes Fest & ein paar ruhige Tage. Und nicht vergessen: nur so viel essen, wie mit aller Gewalt reinpasst und möglichst drei Tage gar nicht bewegen - denn das ist der wahre Sinn des Weihnachtsfestes! ;o)


M. A. Numminen »Stille Nacht« (»Singt wüste wilde Weihnachtslieder«, 2003)

16.12.2016

1 LoFi Minute #012: Winkekatze



So eine Winkekatze, nach der Erfindung des Wackelaugenkaktus wahrscheinlich die zweitverschärfteste Sensation seit dem Aussterben der Dinosaurier, wollte ich immer schon mal vor die Kamera bekommen. Und als ich da so durch die finsteren Gassen von Bischofswerda schlich, wahrscheinlich auf der Suche nach etwas ganz anderem, da winkte sie mir zu und schien zu sagen: Kein Problem, mein Freund, mach ruhig einen deiner verruckelten Filmschnipsel mit mir in der Hauptrolle! Oder sie hat was anderes gesagt, man weiß es ja nicht, schließlich kommen die Dinger ja aus Asien und meine Sprachkenntnisse dahingehend sind nicht so rosig. Wie auch immer... es gibt auch Leute, die behaupten, Winkekatzen können gar nicht sprechen und würden sich nur durch Winken verständigen, aber das klären wir vielleicht ein anderes Mal.



Ich bedanke mich beim freundlichen Asiaten für das Bereitstellen der Winkekatze, beim Kollegen Paradroid für die musikalische Auslegefolie und bei allen geschmackssicheren Kurzfilmfreundinnen- und freunden für die verschwendete Minute Lebenszeit! Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, winke winke! ;o)

M. A. Numminen »Ich mit meiner Braut im Parlamentspark« (»Dägä Dägä«, 2001)

18.10.2016

Wiener Zentralfriedhof, Teil 6: kompostierte Komponisten

Ludwig van Beethoven

Läuft man auf der Hauptallee des Wiener Zentralfriedhofs auf die Friedhofskirche zu, findet man kurz davor linkerhand die Grabstellen (teilweise echt, teilweise einfach als Gedenkstein, wenn der Maestro andernorts begraben wurde) österreichischer Komponisten. Eine kleine Auswahl davon...

Johann Strauss

Franz Schubert

Johannes Brahms

Wolfgang Amadeus Mozart


M. A. Numminen »Ständchen« (»M. A. Numminen meets Schubert«, 1997)

21.11.2014

Lyon // 5 // diverses

M. A. Numminen »Yes, Sir, ich kann Boogie« (»Goes Tech-No«, 1995)

09.11.2014

► M. A. Numminen // Tunnelmassa

M. A. Numminen & Rauno Lehtisen Orkesteri »Tunnelmassa (In The Mood)« (1973)

28.10.2014

Halt bevor´s knallt!



Als die Linse dieses Schild am Rande Basels erfasste, schepperte die Melodie zu M. A. Numminens Ode ans Fahrradfahren durchs Oberstübchen des Verfassers. Und weil es schön ist, wenn was scheppert, teilen wir an dieser Stelle diesen luftbereiften Moment. ;o)

Da die Message so was von zeitlos scharf ist, hier noch mal in englisch für unsere Leser im befreundeten Ausland...:

Cycling means enough speed,
Cycling means light in the darkness.
Cycling is healthy and provides my
Brain with oxygen and sharpens my senses.

Bike is thinking, Bike is steering,
Bike is eco-friendly calfpower.
Bike is sharp and decreases the demand for
Autobahnen, car parks and the townscape.

Cycling means canniness,
Petrolium doesn't last forever.
Cycling is a short reprieve,
Cycling is exceptionally essential

M. A. Numminen »Fahrradfahren ist notwendig«

09.12.2012

vorweihnachtliches und winterliches

Hach nee, isses nicht schön, jetzt wo auch noch Schnee liegt. Es duftet allerorteb nach schnell auskühlenden Speisen und aufgewärmter Alkoholika, das Ganze schnuffelig beleuchtet und musikalisch unterlegt. Ergo kommen an dieser Stelle einfach noch ein paar unsortierte Eindrücke zur Präsentation... ;o)

der güldene August
im Großen Garten
Weihnachtsmarkt Loschwitz (fast verhungert, denn man wird schneller durchgeschoben, als man vor dem entsprechenden Stand Schupfnudel sagen kann...)

Blechblasinferno am Körnerplatz

LoFiKino für die Kleinsten in der Kunsthofpassage
kreuzgefährlicher Greifvogel im Großen Garten (hab mich mit Federn im Haar auf einen halben Meter rangeschlichen, nur für dieses Foto!)
vietnamesische Tanne auf der Hauptstraße
Apfelglühgetränk am Körnerplatz
die letzte Rettung, falls der 13. Glühwein dann noch mies war

M. A. Numminen »Ferkel« (»M. A. Numminen singt wüste wilde Weihnachtslieder«, 2003)

16.07.2011

Yes, Sir, I Can Boogie!

Verfluchte Axt, das folgendes Video sollte schon lange mal an dieser Stelle auftauchen, aber ich hab´s wohl immer wieder verschoben. Nun gut, heute ist Samstag, quasi die Kirsche des Wochenendkuchens und obendrein noch absolutes Sportmützenwetter. Selten passte es besser... Ich möchte vorher noch darum bitten, die Schnürspaghetti der spontan übergestülpten Tanzschuhe fest zu verknoten! Dann mal los... ;o)


M. A. Numminen »Yes, Sir, ich kann Boogie«
(»Goes Tech-No«, 1995)


Und für alle, denen der Text zu undeutlich scheint, hier noch eine gelungene Lesung in sauberem deutsch. Wasses alles gibt!



Dann noch folgendes Bild (unterwegs gesehen und auf offener Straße ordentlich beömmelt...). Passt vielleicht ein bisschen zum Thema... ;o)

21.05.2011

gemischtes zum Wochenende

Noch ein paar Fotos vom Bodensee. Das letzte davon, das mit dem Pilzimbiss lade ich speziell für til_o. hoch, der unlängst der gehobenen Lyrik abgeschwor, um sich für Verkaufsstellen zu interessieren.

Wenn ich dazu komme, sollte ich aber auch noch ein paar Fotos älterer Gebäude präsentieren, davon gab es etliche und schöne obendrein. Nicht, dass jemand denkt, die Ösis haben einen an der Bommel, weil sie in Pilzen wohnen, Bier mit Kaffee (oder so ein neues BWL-Gesöff, irgendwas mit Latte, oder Crema oder so, hehe) mischen und alle Ampeln immer auf grün stehen. ;o)




Nun aber, Wochenende! Sonne scheint ja schon wie blöde. Das Spaßmobil wird sich dann in Richtung der finsteren Natur der Lausitz bewegen. Gegrillt wird heute auch noch. Der blanke Schlendrian also! ;o)

In diesem Sinne, schönes Wochenende zsamm & bis frühestens Sonntag abend!


M. A. Numminen »Wovon man nicht sprechen kann«
(»The Tractatus Suite«, 1989)


Wovon man nicht sprechen kann,
darüber muss man schweigen.


Immer dieses Musikvideogeposte... Aber sei es drum, der Platz ist da. Bin gerade noch über folgendes Schmuckstück gestolpert. Tony Kakko und Jani Liimatainen zocken »Victoria´s Secret« vom ewigen Liebliglingsalbum »Winterheart´s Guild« und »Letter To Dana« einzig und allein mit Gitarre und Stimme. Ein Gedicht!


Sonata Arctica »Victoria´s Secret/Letter To Dana« (live Tokio, 2004)

So, nun aber...