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17.08.2015
Selig sind...
...laut dieser Wandmalerei in einer Kapelle im sächsischen Dohna, die, die geistlich arm sind, was komisch ist, denn richtig müsste es im Kirchenkontext geistig arm heißen. ;o)
Sarke »The Drunken Priest« (»Vorunah«, 2009)
24.07.2015
04.07.2015
Sowjetischer Garnisionsfriedhof (2)
reingefruttelt von
Octapolis
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Sowjetischer Garnisionsfriedhof
12.03.2015
Telefon aus!
Die einen nageln Thesen an die Kirchentür, andere lieber die Bitte um Verzicht auf Benutzung von Mobiltelefonen innerhalb des Gotteshauses... (...und Martin Luther rotiert wahrscheinlich wie ein Wilder in seiner Kiste). ;o)
Kante Pinrélico »Soy Lesbiana« (»Kante Pinrélico«, 1998)
28.10.2014
Halt bevor´s knallt!
Als die Linse dieses Schild am Rande Basels erfasste, schepperte die Melodie zu M. A. Numminens Ode ans Fahrradfahren durchs Oberstübchen des Verfassers. Und weil es schön ist, wenn was scheppert, teilen wir an dieser Stelle diesen luftbereiften Moment. ;o)
Da die Message so was von zeitlos scharf ist, hier noch mal in englisch für unsere Leser im befreundeten Ausland...:
Cycling means enough speed,
Cycling means light in the darkness.
Cycling is healthy and provides my
Brain with oxygen and sharpens my senses.
Cycling means light in the darkness.
Cycling is healthy and provides my
Brain with oxygen and sharpens my senses.
Bike is thinking, Bike is steering,
Bike is eco-friendly calfpower.
Bike is sharp and decreases the demand for
Autobahnen, car parks and the townscape.
Bike is eco-friendly calfpower.
Bike is sharp and decreases the demand for
Autobahnen, car parks and the townscape.
Cycling means canniness,
Petrolium doesn't last forever.
Cycling is a short reprieve,
Cycling is exceptionally essential
Petrolium doesn't last forever.
Cycling is a short reprieve,
Cycling is exceptionally essential
M. A. Numminen »Fahrradfahren ist notwendig«
19.10.2014
Frontpost #2: Verbote, Verbote
Mal abgesehen davon, dass hier jeder Parkplatzwächter uniformiert ist, wie ein Mitglied einer S.W.A.T.-Einheit und die Straßen praktisch mit Blitzern zugenagelt sind (was nicht stört, wenn alle Ampeln so geschalten sind, dass man ohnehin nur steht), kommt man sich schon fast eingeschüchtert vor, wenn man die omnipräsenten Verbotsschilder überall sieht. Straßenverkehr, Hotel, Klotür - egal wo - alles ist sauber geregelt, oder einfach verboten. Seltsam.
Aber gut, wer für nen kleinen Kaffee und nen Donut umgerechnet fünf Euro aufruft, der kann es sich locker leisten, zu sagen, was man alles nicht darf... ;o)
Marina And The Diamonds »Froot« (»Froot«, 2015)
| ein bisschen Verbotenes in Zürich ;o) |
Aber gut, wer für nen kleinen Kaffee und nen Donut umgerechnet fünf Euro aufruft, der kann es sich locker leisten, zu sagen, was man alles nicht darf... ;o)
Marina And The Diamonds »Froot« (»Froot«, 2015)
reingefruttelt von
Octapolis
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Zürich
10.06.2014
26.05.2014
08.05.2014
01.04.2014
wertvoller Hinweis
gesehen irgendwo in der Sächsischen Schweiz ;o)
Hiss From The Moat »Moralism As Anesthetic« (»Misanthropy«, 2013)
06.02.2014
25.01.2014
22.07.2013
Schilder
Loser Zusammentrag kürzlich gesehener Schilder in verschiedenen Formen zu verschiedenen Themen an verschiedenen Orten...
...desweiteren schanzte mir ein Freund des Dresdener Zoos (der aus Gründen der Diskretion [Prism, sie wissen schon] hier nicht namentlich erwähnt werden soll) ein Bild zu, welches vor dem Gehege mit Finsterwild zu finden ist. ;o)
Sachen gips... Auch noch ein neuer Track von der kommenden Watain-Langrille »The Wild Hunt« namens »The Child Must Die« (nicht »The Schild Must Die«, wäre ein preiswerter und obendrein hitzeentschuldbarer Kalauer gewesen, aber für Spaß ist HIERrrr [gerolltes R] natürlich kein Platz!).
Watain »The Child Must Die« (»The Wild Hunt«, 2013)
...desweiteren schanzte mir ein Freund des Dresdener Zoos (der aus Gründen der Diskretion [Prism, sie wissen schon] hier nicht namentlich erwähnt werden soll) ein Bild zu, welches vor dem Gehege mit Finsterwild zu finden ist. ;o)
Sachen gips... Auch noch ein neuer Track von der kommenden Watain-Langrille »The Wild Hunt« namens »The Child Must Die« (nicht »The Schild Must Die«, wäre ein preiswerter und obendrein hitzeentschuldbarer Kalauer gewesen, aber für Spaß ist HIERrrr [gerolltes R] natürlich kein Platz!).
Watain »The Child Must Die« (»The Wild Hunt«, 2013)
21.07.2013
maritimes
So, nun also zurück, selbstredend mit ner Menge Eindrücken und anderem Zeugs um auch weiterhin der generalstabsmäßig geplanten Vermüllung des Weltweiten Netzes Vorschub (wichtig: maritimes Vokabular verwenden - hab ich mir ziemlich weit hinten im Notitzbuch vermerkt) zu leisten.
Hab ich vergessen, mir zu notieren, wie diese drolligen Viecher heißen? Natürlich. Auf jeden Fall möchte ich diese Kameraden mal seperat erwähnen, weil es einfach unheimlich lässig aussieht, wenn sie sich aus dem Sand auf dem Aquarienboden (in freier Natur vielleicht auch aus anderen Böden, man weiß es nicht so genau) schrauben, nur um anschließend unauffällig in die Gegend zu gucken. Also, wenn jemand den Namen rausfindet: Auf ne Postkarte kritzeln und dorthin schicken, wo das Tier des Jahres gekürt wird.
Vom Wasser ins Trockene, trotzdem ein Leckerbissen für Freunde der Maritimerotik dürfte die Tatsache sein, dass in norddeutschen Gotteshäusern Schiffe aus Holz oder gern auch mal Plastik an Decken und Wänden baumeln. Hier mal ein ausgewähltes Exemplar. Ob das schon immer so war oder den gemeinen Touristen zum Souvenirkauf stimulieren soll, weiß ich nicht. Dafür aber sehr wohl: Tür zu (egal, wie offen die Kirche ist)!
Und natürlich: Come together.. together as a one... Come together for Lucifer’s son! ;o)
Ghost »Monstrance Clock« (»Infestissumam«, 2013)
Hab ich vergessen, mir zu notieren, wie diese drolligen Viecher heißen? Natürlich. Auf jeden Fall möchte ich diese Kameraden mal seperat erwähnen, weil es einfach unheimlich lässig aussieht, wenn sie sich aus dem Sand auf dem Aquarienboden (in freier Natur vielleicht auch aus anderen Böden, man weiß es nicht so genau) schrauben, nur um anschließend unauffällig in die Gegend zu gucken. Also, wenn jemand den Namen rausfindet: Auf ne Postkarte kritzeln und dorthin schicken, wo das Tier des Jahres gekürt wird.
Vom Wasser ins Trockene, trotzdem ein Leckerbissen für Freunde der Maritimerotik dürfte die Tatsache sein, dass in norddeutschen Gotteshäusern Schiffe aus Holz oder gern auch mal Plastik an Decken und Wänden baumeln. Hier mal ein ausgewähltes Exemplar. Ob das schon immer so war oder den gemeinen Touristen zum Souvenirkauf stimulieren soll, weiß ich nicht. Dafür aber sehr wohl: Tür zu (egal, wie offen die Kirche ist)!
Und natürlich: Come together.. together as a one... Come together for Lucifer’s son! ;o)
Ghost »Monstrance Clock« (»Infestissumam«, 2013)
26.11.2012
blinkende Hunde
War gerade beim bösen Lebensmitteldiscounter um die Ecke.
Böse deshalb, weil die alle böse sind, ihre schlechtbezahlten Mitarbeiter überwachen und schikanieren und vorwiegend unglückliche Produkte zu Preisen anbieten, die die Produzenten z. B. in China oder der Ukraine ähnlich schlecht leben lässt, wie den einheimischen Landwirt. Schlecht, finster, böse eben. Aber um das eigene finstere Image zu pflegen, muss man auch mal Kompromisse machen, deshalb war ich also dort.
Aber ich schweife schon in der Einleitung übelst vom eigentlichen Thema ab. Ein Mann begegnete mir. Er hatte eine Leine in der Hand, hinten dran ein Hund. Ein Hündchen eher, ihr wisst schon, die Sorte Hund, für die der Volksmund gerne irgendwelche Schimpfnamen kreiert, die deutlichst darlegen, dass das niedliche Vieh nicht viel mit dem Hund, wie er im Lexikon definiert ist, zu tun hat. Nun gut, mir wurscht, ich kann mein finsteres Herz (ha - hier ist der Beweis... der Discounterbesuch!) prinzipiell allen Kreaturen öffnen, die mindestens vier Pfoten und ein bisschen Fell haben.
Nun hatte dieser kleine Racker, oder Rackerin, man weiß es nicht, in der finsteren Jahreszeit ist das so genau nicht zu erkennen, zumal die Unterseite des Hündchens wie gesagt geschätzte 15 cm über dem Boden schliff, eine kleine Haarspange, auf seinem kleinen Köpfchen, um das kleine Pony in Schach zu halten. Netter Versuch, wenn ohnehin jeder zweite Grashalm die Sicht versperrt. Dazu noch ein Anoräkchen (gibt es dieses Wort?) und ein Satz blinkender Lampen im Genick. Vermutlich, damit man sieht, wo sich das kleine Fellbündel gerade befindet, wenn es lustig durch den Radkasten saust, oder sich im Profil verkantet hat.
Was uns zur eigentlichen Frage bringt: Winterreifen schon drauf?
The Kinks »Holiday In Waikiki« (»Face To Face«, 1966)
PS: Danke an Paradroid, welcher meinen Rüssel in diesen Song tunkte. Er hat mein Leben zutiefst verändert (also der Song, nicht der Rüssel, weißt schon...)! ;o)
Böse deshalb, weil die alle böse sind, ihre schlechtbezahlten Mitarbeiter überwachen und schikanieren und vorwiegend unglückliche Produkte zu Preisen anbieten, die die Produzenten z. B. in China oder der Ukraine ähnlich schlecht leben lässt, wie den einheimischen Landwirt. Schlecht, finster, böse eben. Aber um das eigene finstere Image zu pflegen, muss man auch mal Kompromisse machen, deshalb war ich also dort.
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| Hat im Grunde nichts mit der Sache zu tun, war aber das einzige hundeaffine Bild, was auf die Schnelle zur Hand war und kackende Hunde kamen bis jetzt immer gut an. Also, bitte. ;o) |
Aber ich schweife schon in der Einleitung übelst vom eigentlichen Thema ab. Ein Mann begegnete mir. Er hatte eine Leine in der Hand, hinten dran ein Hund. Ein Hündchen eher, ihr wisst schon, die Sorte Hund, für die der Volksmund gerne irgendwelche Schimpfnamen kreiert, die deutlichst darlegen, dass das niedliche Vieh nicht viel mit dem Hund, wie er im Lexikon definiert ist, zu tun hat. Nun gut, mir wurscht, ich kann mein finsteres Herz (ha - hier ist der Beweis... der Discounterbesuch!) prinzipiell allen Kreaturen öffnen, die mindestens vier Pfoten und ein bisschen Fell haben.
Nun hatte dieser kleine Racker, oder Rackerin, man weiß es nicht, in der finsteren Jahreszeit ist das so genau nicht zu erkennen, zumal die Unterseite des Hündchens wie gesagt geschätzte 15 cm über dem Boden schliff, eine kleine Haarspange, auf seinem kleinen Köpfchen, um das kleine Pony in Schach zu halten. Netter Versuch, wenn ohnehin jeder zweite Grashalm die Sicht versperrt. Dazu noch ein Anoräkchen (gibt es dieses Wort?) und ein Satz blinkender Lampen im Genick. Vermutlich, damit man sieht, wo sich das kleine Fellbündel gerade befindet, wenn es lustig durch den Radkasten saust, oder sich im Profil verkantet hat.
Was uns zur eigentlichen Frage bringt: Winterreifen schon drauf?
The Kinks »Holiday In Waikiki« (»Face To Face«, 1966)
PS: Danke an Paradroid, welcher meinen Rüssel in diesen Song tunkte. Er hat mein Leben zutiefst verändert (also der Song, nicht der Rüssel, weißt schon...)! ;o)
15.09.2012
unsortierte Eindrücke der letzten Tage
Ein paar unsortierte Eindrücke von Menschen, Tieren und Natur der letzten Tage. Wie immer quadratisch, praktisch, gut. ;o)
Hinten dran noch ein Sahnestück mit fast schon schlageresken Anleihen der Erzgebirgsdarlings Eminenz. Gewaltiger Imautomitwippkrawall! ;o)
Eminenz »The Return Of The Four Horsemen« (»Eminenz«, 2007)
Eibsee
Hinten dran noch ein Sahnestück mit fast schon schlageresken Anleihen der Erzgebirgsdarlings Eminenz. Gewaltiger Imautomitwippkrawall! ;o)
Eminenz »The Return Of The Four Horsemen« (»Eminenz«, 2007)
reingefruttelt von
Octapolis
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17.08.2012
Urlaubspost #3: Wie du mir, so ich dir. ;o)
Neulich dieses nette Schild gesehen. Wenn es darum geht, Frauchen und Herrchen davon abzuhalten, ihre Hunde auf fremde Wiesen kacken zu lassen, sind die Leute doch immer wieder einfallsreich. Obwohl hier die Kühe in der eindeutigen Überzahl sind. Also überlegt man sich´s lieber gut! ;o)
Außerdem, auch wenn es gar nichts damit zu tun hat, gibt es einen neuen Clip von Castle. Hier isser...
Castle »Corpse Candles« (»Blacklands«, 2012)
11.07.2012
Gorillas im Nebel
06.04.2012
die Rotzbremse des Schreckens ;o)
Da hat sich Günter Grass (mit SS hinten, gelle) ja ein Ei (entschuldigense bitte das eher flache Bildnis, welches aber österlich bedingt kaum unbenutzt bleiben konnte) gelegt. Ein Gedicht über Israel, nein gegen Israel sollte es sein, geschrieben mit letzter Tinte (O-Ton des Maestros) und, kawumm, mit der Intensität eines tollwütigen Bienenschwarmes senkt sich Kritik aus allen Himmelsrichtungen auf seinen alten Schnauzbart, wer hätte das gedacht.

Was man von seinen Ansichten auch halten mag, die manch einer sicher als ganauso unnötig, wie exportierte und vom Steuerzahler teilfinanzierte Atom-U-Boote empfinden wird, interessant ist so was immer wieder, es legt das Kryptonit der deutschen Volksseele blank. Danke, Herr Grass, es gab wieder mal was zu lachen, es muss ja nicht zwangsläufig lustig sein, wir sind mit wenig zufrieden! Mahlzeit! ;o)
Nattefrost »Terrorist« (»Terrorist, Nekronaut Pt. 1«, 2005)

Was man von seinen Ansichten auch halten mag, die manch einer sicher als ganauso unnötig, wie exportierte und vom Steuerzahler teilfinanzierte Atom-U-Boote empfinden wird, interessant ist so was immer wieder, es legt das Kryptonit der deutschen Volksseele blank. Danke, Herr Grass, es gab wieder mal was zu lachen, es muss ja nicht zwangsläufig lustig sein, wir sind mit wenig zufrieden! Mahlzeit! ;o)
Nattefrost »Terrorist« (»Terrorist, Nekronaut Pt. 1«, 2005)
04.10.2011
Danger de mort!
Die folgenden zwei Schilder, mit denen die Pariser Verkehrsbetriebe den gemeinen Bürger zu umsichtigen Umgang mit Strom in der Nähe von Gleiskörpern animieren, wollte ich schon lange mal posten. Schon im Interesse der allgemeinen Sicherheit! ;o)


Hintendran noch ein schicker Schleicher vom neuen Taake-Album. Was nach gutem, einfachen Schwarzmetall klingt, wird hier noch von einem Banjo (!) endveredelt. Respekt!
Taake »Myr« (»Noregs Vaapen«, 2011)
PS: Für Ungeduldige Kulturbanausen: bei 3:22 setzt das Banjo ein. ;o)


Hintendran noch ein schicker Schleicher vom neuen Taake-Album. Was nach gutem, einfachen Schwarzmetall klingt, wird hier noch von einem Banjo (!) endveredelt. Respekt!
Taake »Myr« (»Noregs Vaapen«, 2011)
PS: Für Ungeduldige Kulturbanausen: bei 3:22 setzt das Banjo ein. ;o)
reingefruttelt von
Octapolis
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