Der Wiener Zentralfriedhof berherbergt nicht nur ein paar hunderttausend Verstorbene, sondern auch ein paar Rehe. Nett von ihnen, nicht gleich weggelaufen, stattdessen für ein paar Fotos stehen geblieben zu sein! Danke Rehe! Glück muss der Mensch haben. ;o)
Und weil das irgendwie anheimelnd ist, noch ein bisschen schnuffige Musik dazu...
Sachen gibt´s... z. B. diesen augenanstrengend gefärbten Hasen mitten in Wien. Und einen neuen Liveclip von Arch Enemy. Passt zwar nicht wirklich zusammen, wird aber trotzdem zusammen gepostet. Einfach so. ;o)
Arch Enemy »War Eternal« (»As The Stages Burn«, 2017)
Zentralfriedhof, das heißt auch unbedingt Falco! Das ist die Art Grab, die kann man nicht verfehlen, da fragen sich Leute gegenseitig nach dem Weg, sammeln sich am Ziel und haben dann ein seliges Lächeln auf den Lippen. War bei Jim Morrison nicht anders.
Es gibt Sachen, bei denen kann man so ziemlich alles falsch machen, z. B. Falco-Songs verwursten. Und wenn ich mir´s genau überlege, ist folgendes Cover das einzig wahre, was ich je zu Ohr bekam. Mehr Wien & Zentralfriedhof geht dann kaum noch! ;o)
Bloodsucking Zombies From Outer Space »Vienna Calling« (»Mörder Blues 2 - Die Rückkehr der Pompfüneberer«, 2015)
Der Wiener Zentralfriedhof ist groß und aufgrund seiner Vielfalt wahrlich interessant. Man könnte Tage dort zu bringen, leider waren nur ein paar Stunden übrig. Beginnen wir heute also mit einem ersten Teil, der sogenannten jüdischen Abteilung. Weitere folgen demnächst...
Da schlendert man des späten Abends über den Wiener Prater und steht vor einer Geisterbahn, die als größte (oder längste, weiß nicht mehr so genau...) Europas beworben wird. Klarer Fall, dem Kassenmenschen ein paar Dukaten in die Hand gedrückt und rein ins finstere Vergnügen!
Doch - oh weh! - selten so gelangweilt... ;o) Aber wenigstens reichten die Akkus für gut 60 Sekunden und so können wir der Nachwelt davon Bericht erstatten...
Pauline En La Playa »Todo Para Ti« (»El Mundo Se Va A Acabar«, 2013)
So eine Nerverei mit der Videoabspielerei bei YouTube... Werde wohl in Zukunft in der Heimat präverifizieren (das Wort lass ich mir eintragen, hehe) müssen, was, dem Reiseziel angepasst, läuft und was nicht. Wie auch immer, hier noch mal unscharf, dafür in Farbe: Falco!
Falco »Vienna Calling« (»Falco 3«, 1985)
PS: Auch ein Highlight, wenn man da runter gondelt ist die Fahrt durch Tschechien. Dass unsere Nachbarn gerne jedwede Musik in Landessprache covern, verschlimmbessern oder gar verhunzen, ist nicht neu, sorgt aber immer wieder für kollektive Erheiterung. Kleiner LoFi-Mitschnitt demnächst hier... ;o)
Für´s erste: Kennt ihr den schon?
Viktor Sodoma »Papoušek Kakadu« (1973[?], hat nichts mit den fast gleichnamigen Ruhrpöttlern zu tun, hehe...)
PS: Sehe gerade, dass am 23. April, also schon sehr bald, 3. Geburtstags dieses Blogs sein wird. Ich schreib es nur schnell auf, damit ich es nicht wieder vergesse. Vielleicht sollte ich meinen Vaterstolz ein wenig beölen und mir einfach mal einen ausgeben... oder so. ;o)
Nu prima... Da ist man ein mal in Wien; es schifft (will es nicht vornehmer ausdrücken, regnen wäre sicher salonfähiger, trifft aber nicht die belastende Dauer und die niedrige Temperatur des Niederschlags) und, ja, wie gesagt, es ist kalt. Noch schlimmer, der vielgerühmte Schmäh erweist sich, zumindest im gastronomischen Bereich als unsichtbar. Wie auch immer, Prater und Stephans-Dom sehen, Tafelspitz essen als Teile der Vienna-to-do-list sind wenigstens abgehakt.
Guts Nächtle... und wie P. Cornelius sagte: Mitm Schmäh geht leider net alles... ;o)