Nachdem ihn finstere Mächte um eine Kandidatur als Bundespräsident für unser Land ausgiebig um diese Mindestchance beschissen haben, wird nun alles gut: Ralf Minge wird Trainer der ruhmreichen, aber in dieser Saison recht bescheiden dastehenden SGD!
Der Jubel ist grenzenlos, trötet weit über die Grenzen des schwarzgelben Imperiums hinaus. Verständlich. So baute man z. B. in Paris spontan eine Säule mit Minge-Statue. Keine Ahnung, welche Verbindung die Franzosen, abgesehen von einigen Landsmännern in der Dresdener Mannschaft, haben. Nett ist die Geste allemal. Merci France!
Nicht minder emotional reagierte die Basis an der Elbe. Wenige, an dieser Stelle nicht namentlich genannte Augenzeugen wollen beobachtet haben, wie vor Glück entrückte Fans versuchten, den heiligen Rasen der Ralf-Minge-Arena, wie das Stadion ab jetzt heißen wird, gewaltsam zu entwurzeln.
Freudentaumel! Asti Cinzano! Aufstieg! Danke, Ralf! Tanzen... ;o)
Skampararas »Całkiem niezły tekst«
PS: Wie sich im Laufe des Abends herausstellte, war sämtlicher Aktionismus komplett für den Arsch. Olaf Janßen (u. a. Assistent von Berti Vogts [!] bei der aserbaidschanischen Nationalmannschaft [!!]) heißt der Neue. Vergessen Sie diesen Namen am besten schnell... Ralf, das Leben ist beschissen und ungerecht, wir kämpfen für dich! Was soll man um diese Zeit noch essen um angemessen erbrechen zu können? Eines hat Tradition bei der schwarzgelben U-Boot-Flotte: der Vorstand hat eine Pfostendichte, wie sonst kaum etwas Fussballrelevantes. ;o)
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04.09.2013
Danke, Ralf! (#10 is still alive!)
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28.08.2013
Peer, Angela, Ralf, Rocko
Sonntag ist Rededuell im Fernsehen. Steinbrücks letzte Chance, sagt SpiegelOnline. Mal abgesehen davon, dass Monsieur Haquefressé, wie wir Franzosen sagen, nie eine hatte, keine erste, keine letzte, guckt die Nation wahrscheinlich auf irgendeinem Pay-TV-Kanal die sensationelle Auferstehung der ruhmreichen SGD, oder befindet sich daraus resultierend schon im völlig verdienten Delirium. Man leidet ja mit. Vielleicht nicht mit dem randlosen Brillenmann der SPD, nein, SPD-Mann mit der randlosen Brille, aber irgendwann, wenn das Wahlergebnis, welches jetzt schon feststeht, verlesen wird, werden alle erkennen, schwarzgelb, oder gelbschwarz, man weiß es nicht, sind wieder die Farben der Saison. Und spätestens dann weiß man, besser, man war im Stadion, hat sich hinterher das Vakuum mit Alkohol befüllt und war am Wahltag lieber zu Ralf Minges Autogrammstunde. Geht doch klar, Ralf? ;o)
Dafür, dass sich Dottore Saccegesizchte, wie wir Italiener ihn freundschaftlich nennen, und die Bundesoma (keine Angst, laut durchschnittlicher Lebenserwartung in Deutschland keine drei Jahrzehnte mehr in Amt und Würden - ein Fliegenschiss auf der gewaltigen Zeitachse der Republik, der Menschheit, dieses Planeten) im öffentlichrechtlichen Fernsehen gegenseitig die ohnehin schon bemitleidenswerten Visagen polieren werden, hat man doch gerne seine GEZ-Rechnung bezahlt! Brrrr! Das wäre dann wirklich der erste, seit Tagen im Angesicht der dichter werdenden Plakatierung deutscher Alleen und Gassen, ehrliche Würgereflex zum Thema Bundestagswahl 2013. ;o)
Rocko Schamoni »CDU« (»Disco«, 1991)
Dafür, dass sich Dottore Saccegesizchte, wie wir Italiener ihn freundschaftlich nennen, und die Bundesoma (keine Angst, laut durchschnittlicher Lebenserwartung in Deutschland keine drei Jahrzehnte mehr in Amt und Würden - ein Fliegenschiss auf der gewaltigen Zeitachse der Republik, der Menschheit, dieses Planeten) im öffentlichrechtlichen Fernsehen gegenseitig die ohnehin schon bemitleidenswerten Visagen polieren werden, hat man doch gerne seine GEZ-Rechnung bezahlt! Brrrr! Das wäre dann wirklich der erste, seit Tagen im Angesicht der dichter werdenden Plakatierung deutscher Alleen und Gassen, ehrliche Würgereflex zum Thema Bundestagswahl 2013. ;o)
Rocko Schamoni »CDU« (»Disco«, 1991)
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15.08.2013
gelbe Zähne, schwarzer Hals...
Was ist das: kann keine 1,5 Stunden still sitzen, ohne zu brüllen, was zu werfen oder anzuzünden, und wenn es vom Auswärtsspiel kommt, benimmt es sich im Halb- oder Vollsuff (Geschmackssache) unterwegs wie nichts Gutes und verwüstet nebenher die Verkaufsstellen entlang der Autobahnen gen Dresden?
Kleiner Tipp noch: es hat gerne einen schwarzgelben Schal oder ein Shirt, wo Minge drauf steht (nur echt mit der Rückennummer 10, bekommt man eines mit der 3 angeboten ist es sicherlich ein billiges asiatisches Plagiat oder ein übler Scherz aus Böhmen), am seltsam schlenkernden Korpus.
Richtig, es ist der gemeine Dynamo Dresden-Fan! Umso erstaunlicher, zu welch kreativer Hochleistung manch karg möbliertes Oberstübchen fähig ist, wenn es gilt, der SGD via Aufkleber (man sieht sie zwichen Istanbul und Riesa an wirklich jedem Schild, Mast, Trafokästchen) die Liebe zu beweisen.
Daher heute eine erste kleine Auswahl kreuz und quer fotografierter Motive dieser schwarzgelben Kunstszene.
Und gerade heute, als ich die Fotos unter die Quadratschere wuchtete, fühlte sich der Kollege Paradroid aka Rumpelpudding aka Brinenpfeffi mit Zimt beschwingt genug, mir genau dieses Thema ein paar Stunden vorher, in einem Bericht einer Fotosafari im Stadtteil St. Löbetau, vor der Nase wegzuschnappen. Kleiner schwarzgelb geringelter Teufel aber auch! ;o)
Das soll es für´s erste sein, Fortsetzung folgt, der Fundus ist unerschöpflich. ;o)
[Teil 2]
Ronny Trettmann »Birnenpfeffi mit Zimt« (»Tanz auf dem Vulkan«, 2013)
Kleiner Tipp noch: es hat gerne einen schwarzgelben Schal oder ein Shirt, wo Minge drauf steht (nur echt mit der Rückennummer 10, bekommt man eines mit der 3 angeboten ist es sicherlich ein billiges asiatisches Plagiat oder ein übler Scherz aus Böhmen), am seltsam schlenkernden Korpus.
Richtig, es ist der gemeine Dynamo Dresden-Fan! Umso erstaunlicher, zu welch kreativer Hochleistung manch karg möbliertes Oberstübchen fähig ist, wenn es gilt, der SGD via Aufkleber (man sieht sie zwichen Istanbul und Riesa an wirklich jedem Schild, Mast, Trafokästchen) die Liebe zu beweisen.
Daher heute eine erste kleine Auswahl kreuz und quer fotografierter Motive dieser schwarzgelben Kunstszene.
Und gerade heute, als ich die Fotos unter die Quadratschere wuchtete, fühlte sich der Kollege Paradroid aka Rumpelpudding aka Brinenpfeffi mit Zimt beschwingt genug, mir genau dieses Thema ein paar Stunden vorher, in einem Bericht einer Fotosafari im Stadtteil St. Löbetau, vor der Nase wegzuschnappen. Kleiner schwarzgelb geringelter Teufel aber auch! ;o)
Das soll es für´s erste sein, Fortsetzung folgt, der Fundus ist unerschöpflich. ;o)
[Teil 2]
Ronny Trettmann »Birnenpfeffi mit Zimt« (»Tanz auf dem Vulkan«, 2013)
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24.02.2013
Worte zum Sonntag
Soviel aufregende Dinge allerorten, und das zum Sonntag. Tag des Ausspannens, der Erholung, der Familie, an dem man unbeschwert rodeln, frostgrillen oder sonst was machen könnte. Nur nicht aufregen.
Aber, was bekommt man zu hören? Bio-Ei war nicht Bio-Ei, weil die Bio-Ei-Legehenne viel zu wenig Platz neben der nächsten Bio-Ei-Legehenne hatte und damit zur einfachen Bodenhaltungs-Legehenne und deren Produkt zum normalen Bodenhaltungs-Ei verkam. Hat nur keiner erwähnt. Immerhin wird kaum vergammeltes Pferdefleisch im Ei, wo immer es auch herkam, zu finden sein. Beim Stichwort Gammelfleisch liest oder zappt man weiter und landet direkt beim Papst, bleibt also beim Thema. Der alte Knabe hat heute seine letzte Messe in Rom gelesen. Hunderte, nein Tausende, ach wo, hunderttausende begeisterte Leute auf dem Petersplatz. So was schönes. Hätte er mal rufen sollen: »Come on, party people, say hohooo!«. Das wäre ein Schauspiel gewesen. Aber dafür gibt´s ja Scooter. Genauso panne, aber immerhin nicht so karnevalesk gewandet.
Christoph Waltz hat man für seine Rolle in »Django Unchained« für einen Oscar nominiert. Der wird momentan derart bejubelt - die ruhmreiche Sportgemeinschaft Dynamo hat einen neuen Erfolgstrainer, der ungeliebte Posten des Bupräsi wurde vor geraumer Zeit humorfrei Joachim Gauck aufs trübe Auge gedrückt, von Ralf Minge hört man nichts - kann Waltz am Ende sogar Papst? Ach nein, wir wollten ja keine Ösis mehr in global führenden Positionen (13. Februar!).
Dann noch Wahl in Italien. Europa zittert vor Dottore Berlusconi. Bunga bunga (schreibt man das zweite bunga-B eigentlich klein oder groß?) mitten in der Krise. Obwohl, vielleicht ist ja auch schon wieder Aufschwung, wer weiß das schon. Würde es hier so nicht geben, dass barbusige Frauen gegen die regierenden Schergen oder deren politische Gegner auf die Straße gehen. Einem Brüderle kauft man sowas halt nicht ab. Obwohl Sackgesicht einfach Sackgesicht bleibt.
Wie auch immer, ich wünsche einen schönen Restsonntag, genießen wir lieber die schönen Dinge des Lebens. Prost & amen! ;o)
The Pierces »Love You More« (»Love You More« EP, 2010)
Aber, was bekommt man zu hören? Bio-Ei war nicht Bio-Ei, weil die Bio-Ei-Legehenne viel zu wenig Platz neben der nächsten Bio-Ei-Legehenne hatte und damit zur einfachen Bodenhaltungs-Legehenne und deren Produkt zum normalen Bodenhaltungs-Ei verkam. Hat nur keiner erwähnt. Immerhin wird kaum vergammeltes Pferdefleisch im Ei, wo immer es auch herkam, zu finden sein. Beim Stichwort Gammelfleisch liest oder zappt man weiter und landet direkt beim Papst, bleibt also beim Thema. Der alte Knabe hat heute seine letzte Messe in Rom gelesen. Hunderte, nein Tausende, ach wo, hunderttausende begeisterte Leute auf dem Petersplatz. So was schönes. Hätte er mal rufen sollen: »Come on, party people, say hohooo!«. Das wäre ein Schauspiel gewesen. Aber dafür gibt´s ja Scooter. Genauso panne, aber immerhin nicht so karnevalesk gewandet.
Christoph Waltz hat man für seine Rolle in »Django Unchained« für einen Oscar nominiert. Der wird momentan derart bejubelt - die ruhmreiche Sportgemeinschaft Dynamo hat einen neuen Erfolgstrainer, der ungeliebte Posten des Bupräsi wurde vor geraumer Zeit humorfrei Joachim Gauck aufs trübe Auge gedrückt, von Ralf Minge hört man nichts - kann Waltz am Ende sogar Papst? Ach nein, wir wollten ja keine Ösis mehr in global führenden Positionen (13. Februar!).
Dann noch Wahl in Italien. Europa zittert vor Dottore Berlusconi. Bunga bunga (schreibt man das zweite bunga-B eigentlich klein oder groß?) mitten in der Krise. Obwohl, vielleicht ist ja auch schon wieder Aufschwung, wer weiß das schon. Würde es hier so nicht geben, dass barbusige Frauen gegen die regierenden Schergen oder deren politische Gegner auf die Straße gehen. Einem Brüderle kauft man sowas halt nicht ab. Obwohl Sackgesicht einfach Sackgesicht bleibt.
Wie auch immer, ich wünsche einen schönen Restsonntag, genießen wir lieber die schönen Dinge des Lebens. Prost & amen! ;o)
The Pierces »Love You More« (»Love You More« EP, 2010)
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01.02.2013
Du nich
Zu nachfolgendem Video, sehr spannend uns spektakulär, gibt es auch Musik (weiter unten). Aktuell, also gemischt mit aktuellen Ereignissen und deren Schlagzeilen, ließe sich der Text auch etwas anders interpretieren... ;o)
Ölriese macht 45 Milliarden Dollar Gewinn
Du nich
Ralf Minge hatte die Rückennummer 10
Du nich
Buck Satan hat Grateful Dead gecovert
Du nich
Ich hab Mělník geraucht und war auch dort
Du nich
Die Brechzahl von Benzol stimmt recht gut mit der von Fensterglas überein
Du nich
Dynamo hat 0:0 gegen Duisburg gespielt
Du nich
L. Ron Hubbard hat ne Sekte gegründet und Tom Cruise ist Mitglied
Du nich
Ralph Siegel hat schon mal am ESC teilgenommen
Du nich
Peter Pacult ist neuer Trainer der SGD
Du nich
Ich hab Knorkator noch live gesehen, aber Rammstein noch nich
Du nich
Rainer Brüderle ist das alte Ferkel des Jahres
Du nich
Googles Übersetzungsdienst hat Not »nich« zu übersetzen
Du nich
Minimi hat ein waschechtes VW-Zeichen am Golf und im Stadion kein Tor gesehen
Du nich
Die restlichen 666 Strophen schenken wir uns für heute besser. So ist noch was übrig, wenn mal nichts anderes am Start ist. Guts Nächtle & schönes Wochenende zusammen! Till Lindemann kann über vier Minuten stillsitzen... Du nich! ;o)
Knorkator »Du nich« (»Es werde nicht«, 2011)
Ölriese macht 45 Milliarden Dollar Gewinn
Du nich
Ralf Minge hatte die Rückennummer 10
Du nich
Buck Satan hat Grateful Dead gecovert
Du nich
Ich hab Mělník geraucht und war auch dort
Du nich
Die Brechzahl von Benzol stimmt recht gut mit der von Fensterglas überein
Du nich
Dynamo hat 0:0 gegen Duisburg gespielt
Du nich
L. Ron Hubbard hat ne Sekte gegründet und Tom Cruise ist Mitglied
Du nich
Ralph Siegel hat schon mal am ESC teilgenommen
Du nich
Peter Pacult ist neuer Trainer der SGD
Du nich
Ich hab Knorkator noch live gesehen, aber Rammstein noch nich
Du nich
Rainer Brüderle ist das alte Ferkel des Jahres
Du nich
Googles Übersetzungsdienst hat Not »nich« zu übersetzen
Du nich
Minimi hat ein waschechtes VW-Zeichen am Golf und im Stadion kein Tor gesehen
Du nich
Die restlichen 666 Strophen schenken wir uns für heute besser. So ist noch was übrig, wenn mal nichts anderes am Start ist. Guts Nächtle & schönes Wochenende zusammen! Till Lindemann kann über vier Minuten stillsitzen... Du nich! ;o)
Knorkator »Du nich« (»Es werde nicht«, 2011)
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24.02.2012
schwarzgelber Mist
Was für ne Grütze!
Kurzabriss, für jene, die die Vorgeschichte nicht kennen... Im Laufe des letzten Jahres reiste Dynamo Dresden im Rahmen des DFB-Pokals nach Dortmund, wo es zu relativ heftigen Ausschreitungen kam. Sämtliche Schuld wurde den Dresdener Randalierern und letztenendes Dynamo zugeschrieben. Als Strafmaß entschieden sich die zuständigen Gremien für einen Pokalausschluß Dresdens für die kommende Saison. Je nach Weiterkommen im Wettbewerb eine möglicherweise millionenschwere Strafe. Gestern war nun Nachverhandlung. Ergebnis: die SGD darf am Pokal teilnehmen, zahlt 100000 Euro Strafe, bestreitet ein Geisterspiel und reist einmal ohne Fans nach Frankfurt, muss aber trotzdem den üblichen Ausgleich zahlen. Macht einen geschätzten Gesamtschaden von 150000 Euro.
Dortmund zahlt 8000 Euro Strafe. So weit so gut. Fragt sich natürlich, warum die Einlasskontrollen bei einem sogenannten Brisanzspiel so lasch waren, warum die Hooligans nicht von Anfang an separiert wurden (ist ja nicht so, dass so etwas völlig neu wäre und die Sicherheitskräfte völlig überrascht gewesen wären) - irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass auf Dortmunds Seite größere Versäumnisse vorliegen, welcher vergleichsweise ungeahndet bleiben. Auch z. B. Frankfurt und St. Pauli fielen unangenehm durch Ausschreitungen ähnlichen Formats auf, die Strafen waren jeweils mild. Persönlich kotzt mich dieses ewige Ost-West-Genöle tierisch an und die weinerliche Sage vom ewig unterdrückten Ostfussball betrachte ich als solche. Trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack, wenn, gerade jetzt, wo es sportlich mal halbwegs passt, solche Entwicklungen stattfinden.
Bleibt nur zuzuschauen und zu hoffen, dass nicht gleich wieder was passiert. Beim nächsten mal werden die Greise des DFB und Justitia vielleicht nicht noch mal ihre »gnädige« Seite zeigen. Und den Hohlkörpern, die sich nicht mal 90 Minuten irgendwo aufhalten können, ohne zu pöbeln, sich zu prügeln, oder irgendetwas anzuzünden: Fuck off!
Das hätte Ralf Minge nicht gewollt... ;o)
The Sisterhood »Colours« (»Gift«, 1986)
Kurzabriss, für jene, die die Vorgeschichte nicht kennen... Im Laufe des letzten Jahres reiste Dynamo Dresden im Rahmen des DFB-Pokals nach Dortmund, wo es zu relativ heftigen Ausschreitungen kam. Sämtliche Schuld wurde den Dresdener Randalierern und letztenendes Dynamo zugeschrieben. Als Strafmaß entschieden sich die zuständigen Gremien für einen Pokalausschluß Dresdens für die kommende Saison. Je nach Weiterkommen im Wettbewerb eine möglicherweise millionenschwere Strafe. Gestern war nun Nachverhandlung. Ergebnis: die SGD darf am Pokal teilnehmen, zahlt 100000 Euro Strafe, bestreitet ein Geisterspiel und reist einmal ohne Fans nach Frankfurt, muss aber trotzdem den üblichen Ausgleich zahlen. Macht einen geschätzten Gesamtschaden von 150000 Euro.
Dortmund zahlt 8000 Euro Strafe. So weit so gut. Fragt sich natürlich, warum die Einlasskontrollen bei einem sogenannten Brisanzspiel so lasch waren, warum die Hooligans nicht von Anfang an separiert wurden (ist ja nicht so, dass so etwas völlig neu wäre und die Sicherheitskräfte völlig überrascht gewesen wären) - irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass auf Dortmunds Seite größere Versäumnisse vorliegen, welcher vergleichsweise ungeahndet bleiben. Auch z. B. Frankfurt und St. Pauli fielen unangenehm durch Ausschreitungen ähnlichen Formats auf, die Strafen waren jeweils mild. Persönlich kotzt mich dieses ewige Ost-West-Genöle tierisch an und die weinerliche Sage vom ewig unterdrückten Ostfussball betrachte ich als solche. Trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack, wenn, gerade jetzt, wo es sportlich mal halbwegs passt, solche Entwicklungen stattfinden.
Bleibt nur zuzuschauen und zu hoffen, dass nicht gleich wieder was passiert. Beim nächsten mal werden die Greise des DFB und Justitia vielleicht nicht noch mal ihre »gnädige« Seite zeigen. Und den Hohlkörpern, die sich nicht mal 90 Minuten irgendwo aufhalten können, ohne zu pöbeln, sich zu prügeln, oder irgendetwas anzuzünden: Fuck off!
Das hätte Ralf Minge nicht gewollt... ;o)The Sisterhood »Colours« (»Gift«, 1986)
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The Sisterhood
20.02.2012
neue Woche, neues Glück
Wochenende schon wieder vorbei..., anschnallen, steiler Wochenstart! Dabei wäre mir, als hätte es gerade erst angefangen.
Las gerade, dass nun doch Herr Gauck in die Finalrunde des Bupräsi-Castings gerutscht ist? So pfeifen die auf die Stimme der Straße, sorry, Ralf Minge! ;o)
Peter Fox »Lok auf 2 Beinen« (»Live aus Berlin«, 2009)
PS: Hola, nuevo lector! Dass jetzt rechterhand ne zeitlang Ocean´s Eleven steht, ist zwar sowas von einem preiswerten Kalauer, konnte allerdings auch nicht ungenutzt verrauchen! ;o)
Las gerade, dass nun doch Herr Gauck in die Finalrunde des Bupräsi-Castings gerutscht ist? So pfeifen die auf die Stimme der Straße, sorry, Ralf Minge! ;o)
Peter Fox »Lok auf 2 Beinen« (»Live aus Berlin«, 2009)
PS: Hola, nuevo lector! Dass jetzt rechterhand ne zeitlang Ocean´s Eleven steht, ist zwar sowas von einem preiswerten Kalauer, konnte allerdings auch nicht ungenutzt verrauchen! ;o)
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Ralf Minge,
Wochenstart
17.02.2012
Christian hat fertig
Das war´s schon wieder. Noch ehe seine Immunität durch die Staatsanwaltschaft angetastet werden konnte, nam Christian Wulff nach rekordverdächtig kurzer Amtszeit selbst seinen Hut. Die Rede lief auf allen Kanälen, es war so rührig.
Nun muss also ein neuer Bundespräsident her, einer, der parteiübergreifend tragbar ist, von den Menschen im deutschen Lande respektiert wird, sowie Vorbild- und Leitfunktion übernehmen kann. Wie immer fällt da spontan der Name Ralf Minge und deshalb rufen wir ihm beim Channel666 laut zu:
Erste Allgemeine Verunsicherung »Bimsemann & Roggenkeil« (»Frauenluder«, 2003)
Nun muss also ein neuer Bundespräsident her, einer, der parteiübergreifend tragbar ist, von den Menschen im deutschen Lande respektiert wird, sowie Vorbild- und Leitfunktion übernehmen kann. Wie immer fällt da spontan der Name Ralf Minge und deshalb rufen wir ihm beim Channel666 laut zu:
MACH ES, RALF!
Erste Allgemeine Verunsicherung »Bimsemann & Roggenkeil« (»Frauenluder«, 2003)
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Christian Wulff,
Deutschland,
EAV,
Ralf Minge
03.01.2012
Kommt jetzt der Onkel Horst zurück und macht, dass alles wieder gut ist?
Menschenskinners, da hat sich der Bupräsi ein gewaltiges Ei gelegt! Dass manch höherer Würdenträger unvermittelt die ein oder andere Sympathiebekundung, sei es eben in diesem Falle einen günstigen Kredit, erhält, ist kaum ungewöhnlich. Wenn jemand beliebt ist, durch was auch immer, so bekommt er eben öfter einen saftigen Lolli an den Mund gehalten, als jemand, der als unsichtbares Zahnrädchen im Gesamtgetriebe nicht mehr als ein lausiges Knacken zustande bringt.
Sich mit dem Springer-Verlag dadurch zu überwerfen, die einfache Rede- und Pressefreiheit untergraben zu wollen, ist schon grottendämlich, jedoch sind die Medien dankbar, sonst hätten sie im momentanen Warmwinterloch gar nichts zu feiern. Aber alles säuberlich auf einem Anrufbeantworter zu hinterlassen, das ist... so traurig, dass es schon wieder bei lustig rausguckt...! ;o)
Blöd: Horst Köhler hatte ja keinen Bock mehr auf den Mist. Bleibt folglich nur noch eine Frage: Gauck oder Minge?
Kinderzimmer Productions »Das Gegenteil von gut ist gut gemeint« (»Im Auftrag ewiger Jugend und Glückseligkeit«, 1996)
Sich mit dem Springer-Verlag dadurch zu überwerfen, die einfache Rede- und Pressefreiheit untergraben zu wollen, ist schon grottendämlich, jedoch sind die Medien dankbar, sonst hätten sie im momentanen Warmwinterloch gar nichts zu feiern. Aber alles säuberlich auf einem Anrufbeantworter zu hinterlassen, das ist... so traurig, dass es schon wieder bei lustig rausguckt...! ;o)
Blöd: Horst Köhler hatte ja keinen Bock mehr auf den Mist. Bleibt folglich nur noch eine Frage: Gauck oder Minge?
Kinderzimmer Productions »Das Gegenteil von gut ist gut gemeint« (»Im Auftrag ewiger Jugend und Glückseligkeit«, 1996)
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Octapolis
12.12.2011
Netztheo
Man kann an manchen Tagen gar nicht so viel essen, wie man gern brechen würde. Keine neue Erkenntnis, aber heute wurde sie mal wieder aufgefrischt.
Die Apokalyptischen Reiter »March Of Revenge« (»Allegro Barbaro«, 1999)
Wie man lesen kann (z. B. hier), hat Karl Theodor zu Guttenberg einen neuen Posten. Ist ja zuerstmal beruhigend. Schließlich hat er Frau und Kinder zu ernähren und so ein ALG-1 ist ja auch kein ewig dehnbarer Kaugummi. Aber dann beginnt die Sache auch schon zu korken. Er arbeitet ab demnächst für die EU (tatam!) als Berater für Internetfreiheit (taramtatam!)! Ausgerechnet unser Raketentheo!!! Fiel dem Doktor nicht unlängst das böse Internet noch schwer auf die Füße (jaha!!! Copy & Paste sind die Stichworte!). Aber so schnell sind kleine Schwindeleien, ach was, Notlügen (gibt des da vielleicht eine Verkleinerungsform? Notlügchen?) heutzutage vergessen. Und falls der Wähler daheim (er, also Theo, nicht der deutsche Wähler, hat ja jetzt die Arbeitsbasis USA für sich entdeckt) wider seiner Natur doch nachtragend sein sollte - Brüssel ist weit weg. Brüssel, Belgien, Kinder, da war doch mal was, Frau zu Guttenberg, Ihr Einsatz vielleicht? Doublecomeback?!
Bizarr ist das Wort, welches für meinen Geschmack die Szene am besten umschreibt. Augerechnet einer, der im eigenen Land politisch unangenehm über seine mangelnde Moral stolperte, nachher im Ausland herumkrakeelte, wie unfähig die Parteigenossen seien (nein sind, da hat er gar recht, nur: er ist einer von ihnen) und über die Unfähigkeit der EU zur Bewältigung ihrer hausgebrauten Krisen lamentierte, wird Berater der Europäischen Union? Wie verkommen ist der Laden eigentlich? Aua, aua, aua... Und dann noch zum Thema Internet... Und Ralf Minge sitzt zuhause!
Knorkator feat. Tim Tom bzw.
Tim Tom feat. Knorkator bzw.
Tim Tom feat. Rummelsnuff feat. Knorkator bzw.
Rummelsnuff feat. Tim Tom feat. Knorkator bzw.
Knorkator feat. Rummelsnuff feat. Tim Tom bzw.
Knorkator bzw. Rummelsnuff bzw. Tim Tom feat. einander »Arschgesicht« (»Es werde nicht«, 2011)
Die Apokalyptischen Reiter »March Of Revenge« (»Allegro Barbaro«, 1999)
Wie man lesen kann (z. B. hier), hat Karl Theodor zu Guttenberg einen neuen Posten. Ist ja zuerstmal beruhigend. Schließlich hat er Frau und Kinder zu ernähren und so ein ALG-1 ist ja auch kein ewig dehnbarer Kaugummi. Aber dann beginnt die Sache auch schon zu korken. Er arbeitet ab demnächst für die EU (tatam!) als Berater für Internetfreiheit (taramtatam!)! Ausgerechnet unser Raketentheo!!! Fiel dem Doktor nicht unlängst das böse Internet noch schwer auf die Füße (jaha!!! Copy & Paste sind die Stichworte!). Aber so schnell sind kleine Schwindeleien, ach was, Notlügen (gibt des da vielleicht eine Verkleinerungsform? Notlügchen?) heutzutage vergessen. Und falls der Wähler daheim (er, also Theo, nicht der deutsche Wähler, hat ja jetzt die Arbeitsbasis USA für sich entdeckt) wider seiner Natur doch nachtragend sein sollte - Brüssel ist weit weg. Brüssel, Belgien, Kinder, da war doch mal was, Frau zu Guttenberg, Ihr Einsatz vielleicht? Doublecomeback?!
Bizarr ist das Wort, welches für meinen Geschmack die Szene am besten umschreibt. Augerechnet einer, der im eigenen Land politisch unangenehm über seine mangelnde Moral stolperte, nachher im Ausland herumkrakeelte, wie unfähig die Parteigenossen seien (nein sind, da hat er gar recht, nur: er ist einer von ihnen) und über die Unfähigkeit der EU zur Bewältigung ihrer hausgebrauten Krisen lamentierte, wird Berater der Europäischen Union? Wie verkommen ist der Laden eigentlich? Aua, aua, aua... Und dann noch zum Thema Internet... Und Ralf Minge sitzt zuhause!
Knorkator feat. Tim Tom bzw.
Tim Tom feat. Knorkator bzw.
Tim Tom feat. Rummelsnuff feat. Knorkator bzw.
Rummelsnuff feat. Tim Tom feat. Knorkator bzw.
Knorkator feat. Rummelsnuff feat. Tim Tom bzw.
Knorkator bzw. Rummelsnuff bzw. Tim Tom feat. einander »Arschgesicht« (»Es werde nicht«, 2011)
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08.12.2011
Bomben, Panzer, Räucherkerzen
So, wir wollen nicht vergessen, dass bald der Jahrestag unseres Heilands ins Haus steht. Aus diesem himmelhochjauchzenden Anlass entschloss ich mich vorhin, die nächste Kerze unter dem Kunststoffbaum (wegen Umweltbewußtsein und so - rettet den Wald im Erzgebirge!) für unsere Jungs, die nicht etwa der höheren Besoldungsstufe wegen im afghanischen Hinterland campieren, sondern um den Feind quasi schon an der Mittellinie aufzuhalten (Pressing, Preeesssinnng!), ein Kerzlein anzuzünden. Doch, was reißen einen da nicht für schauerliche Meldungen aus dem wärmenden Nebel der Räucherkerzen!
Das muss man sich mal vorstellen: eine Briefbombe (die aus Tradition nie beim Adressaten zünden), verschickt von italienischen Linksextremisten sollte dem Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in der kalten Jahreszeit die Daumen wärmen. Ist das der Dank dafür, dass der Durchschnittsdeutsche jährlich im Durchschnitt dreihundertzwölf Tiefkühlpizzen verzehrt?
Außerdem: der Deutsche Fussball-Bund sperrt die ruhm- und siegreiche SGD für ein Jahr in den Pokal-Hungerturm. Weil sich jeder hundertste Dynamo-Fan daneben benimmt. Wobei wir klar wissen: der Krawallmacher ist natürlich im Sturm (!) und auf der rechten Außenseite (!! [dritter Fussballbildvergleich in einem Text - falls Marcel Reif mal keine Zeit hat, ich nehm sie mir]) des Ostens wirbelwindig wie weiland Ralf Minge unterwegs. Dagegen sind wir natürlich alle, Menschenkette statt La Ola ist das Stichwort.
Und dann noch: Deutschlands christlich geprägte und damit äußerst liebenswürdige Regierung verkauft Saudi Arabien die Kleinigkeit von 270 Leopard 2-Panzern. Aus Nächstenliebe sicher fast zum Selbskostenpreis.
Wir sehen: der pechschwarze Reebok des Todes™ bedroht die Pariser Innenstadt. Rettung nacht nicht, weil wir und unsere Verbündeten in Afghanistan nun mal genug zu tun haben! Was jetzt?
Das ist alles so was von anheimelnd, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit. Was machen eigentlich unsere Kriegsdienstnichtverweigerer am Hindukusch? Einheimischeabknallen für ein gesünderes Europa ohne Waffen, Briefbomben, und Hooligans? Danke Jungs! rufe ich daher der Truppe, unserer Truppe entgegen. Warum daheim kämpfen, wenn das Gute so fern liegt?
Frohen Advent zusammen! (Für Frieden und... siewissenschon...)
Apoptygma Berzerk »Electronic Warfare« (»The Apopcalyptic Manifesto«, 1998)
Das muss man sich mal vorstellen: eine Briefbombe (die aus Tradition nie beim Adressaten zünden), verschickt von italienischen Linksextremisten sollte dem Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in der kalten Jahreszeit die Daumen wärmen. Ist das der Dank dafür, dass der Durchschnittsdeutsche jährlich im Durchschnitt dreihundertzwölf Tiefkühlpizzen verzehrt?
Außerdem: der Deutsche Fussball-Bund sperrt die ruhm- und siegreiche SGD für ein Jahr in den Pokal-Hungerturm. Weil sich jeder hundertste Dynamo-Fan daneben benimmt. Wobei wir klar wissen: der Krawallmacher ist natürlich im Sturm (!) und auf der rechten Außenseite (!! [dritter Fussballbildvergleich in einem Text - falls Marcel Reif mal keine Zeit hat, ich nehm sie mir]) des Ostens wirbelwindig wie weiland Ralf Minge unterwegs. Dagegen sind wir natürlich alle, Menschenkette statt La Ola ist das Stichwort.
Und dann noch: Deutschlands christlich geprägte und damit äußerst liebenswürdige Regierung verkauft Saudi Arabien die Kleinigkeit von 270 Leopard 2-Panzern. Aus Nächstenliebe sicher fast zum Selbskostenpreis.
Wir sehen: der pechschwarze Reebok des Todes™ bedroht die Pariser Innenstadt. Rettung nacht nicht, weil wir und unsere Verbündeten in Afghanistan nun mal genug zu tun haben! Was jetzt?Das ist alles so was von anheimelnd, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit. Was machen eigentlich unsere Kriegsdienstnichtverweigerer am Hindukusch? Einheimischeabknallen für ein gesünderes Europa ohne Waffen, Briefbomben, und Hooligans? Danke Jungs! rufe ich daher der Truppe, unserer Truppe entgegen. Warum daheim kämpfen, wenn das Gute so fern liegt?
Frohen Advent zusammen! (Für Frieden und... siewissenschon...)
Apoptygma Berzerk »Electronic Warfare« (»The Apopcalyptic Manifesto«, 1998)
reingefruttelt von
Octapolis
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Wald
01.06.2010
Adios Bundeshorst!
Mitten im kollektiven ESC-Vollsuff erreichte die Nation die Nachricht, dass ihr Bundespräsident von seinem Amt zurücktritt. Horst Köhler hat den Stuhl hochgeklappt, die Fahne eingerollt, die Geige eingepackt oder was auch immer. Blöd sagen die einen, schließlich hat er als einen der Gründe mangelnden Respekt anderer seinem Amt gegenüber genannt. Läßt er durch einen Rücktritt selbigen nicht vermissen? Superhorst, sagen die anderen, warum soll sich ein Mann von 67 Jahren von irgendein paar Flachzangen belöffeln und sich das Leben länger schwer machen lassen. Wie auch immer, er kann schließlich tun und lassen und lassen was er will. Wirklich wehgetan hat er auch niemanden, weil das Bundespräsidenten von Haus aus nie tun, das war bei seinen Vorgängern nicht viel anders.
Anders kann einem aber werden, wenn man so sieht, wessen Namen für eine Nachfolge durch die Medien geistern. Schäuble, Leyen, Rüttgers, man weiß es nicht. Sogar Biedenkopf musste man heute lesen. Dann lieber Egon Krenz, der hat für seine Entgleisungen wenigstens ehrlich gebüßt. Oder was ist mit Opa Karl, dem wollen doch ein paar Schlechtlinge gerade den finanziellen Garaus machen, der hätte danach sicher Zeit und das Geld könnte er auch gebrauchen. (Frage mich gerade, ob Bundespräsidenten von der GEZ-Gebühr befreit sind... aber das nur am Rande.) Abwarten, aufs beste hoffen, aufs schlimmste gefasst sein.
Und wie immer in solchen Minuten fragt sich mancher: Was macht Ralf Minge eigentlich momentan?
Anders kann einem aber werden, wenn man so sieht, wessen Namen für eine Nachfolge durch die Medien geistern. Schäuble, Leyen, Rüttgers, man weiß es nicht. Sogar Biedenkopf musste man heute lesen. Dann lieber Egon Krenz, der hat für seine Entgleisungen wenigstens ehrlich gebüßt. Oder was ist mit Opa Karl, dem wollen doch ein paar Schlechtlinge gerade den finanziellen Garaus machen, der hätte danach sicher Zeit und das Geld könnte er auch gebrauchen. (Frage mich gerade, ob Bundespräsidenten von der GEZ-Gebühr befreit sind... aber das nur am Rande.) Abwarten, aufs beste hoffen, aufs schlimmste gefasst sein.
Und wie immer in solchen Minuten fragt sich mancher: Was macht Ralf Minge eigentlich momentan?
reingefruttelt von
Octapolis
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