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05.10.2016

Wiener Zentralfriedhof, Teil 5: Falco



Zentralfriedhof, das heißt auch unbedingt Falco! Das ist die Art Grab, die kann man nicht verfehlen, da fragen sich Leute gegenseitig nach dem Weg, sammeln sich am Ziel und haben dann ein seliges Lächeln auf den Lippen. War bei Jim Morrison nicht anders.




Es gibt Sachen, bei denen kann man so ziemlich alles falsch machen, z. B. Falco-Songs verwursten. Und wenn ich mir´s genau überlege, ist folgendes Cover das einzig wahre, was ich je zu Ohr bekam. Mehr Wien & Zentralfriedhof geht dann kaum noch! ;o)

Bloodsucking Zombies From Outer Space »Vienna Calling« (»Mörder Blues 2 - Die Rückkehr der Pompfüneberer«, 2015)

20.12.2012

n bisschen Musik

Ministry »99 Percenters« (»Relapse«, 2012)
Nachtmystium »Every Last Drop« (»Addicts: Black Meddle Pt. II«, 2010)
Falco »Wiener Blut« (»Wiener Blut«, 1988)
Junius »Betray The Grave« (»Reports from the Threshold of Death«, 2011)

14.04.2011

Vienna Calling, der 2. Versuch

So eine Nerverei mit der Videoabspielerei bei YouTube... Werde wohl in Zukunft in der Heimat präverifizieren (das Wort lass ich mir eintragen, hehe) müssen, was, dem Reiseziel angepasst, läuft und was nicht. Wie auch immer, hier noch mal unscharf, dafür in Farbe: Falco!


Falco »Vienna Calling« (»Falco 3«, 1985)

PS: Auch ein Highlight, wenn man da runter gondelt ist die Fahrt durch Tschechien. Dass unsere Nachbarn gerne jedwede Musik in Landessprache covern, verschlimmbessern oder gar verhunzen, ist nicht neu, sorgt aber immer wieder für kollektive Erheiterung. Kleiner LoFi-Mitschnitt demnächst hier... ;o)

Für´s erste: Kennt ihr den schon?


Viktor Sodoma »Papoušek Kakadu« (1973[?], hat nichts mit den fast gleichnamigen Ruhrpöttlern zu tun, hehe...)

PS: Sehe gerade, dass am 23. April, also schon sehr bald, 3. Geburtstags dieses Blogs sein wird. Ich schreib es nur schnell auf, damit ich es nicht wieder vergesse. Vielleicht sollte ich meinen Vaterstolz ein wenig beölen und mir einfach mal einen ausgeben... oder so. ;o)

13.04.2011

Vienna calling... (Frontpostheiminsreich)

Nu prima... Da ist man ein mal in Wien; es schifft (will es nicht vornehmer ausdrücken, regnen wäre sicher salonfähiger, trifft aber nicht die belastende Dauer und die niedrige Temperatur des Niederschlags) und, ja, wie gesagt, es ist kalt. Noch schlimmer, der vielgerühmte Schmäh erweist sich, zumindest im gastronomischen Bereich als unsichtbar. Wie auch immer, Prater und Stephans-Dom sehen, Tafelspitz essen als Teile der Vienna-to-do-list sind wenigstens abgehakt.

Guts Nächtle... und wie P. Cornelius sagte: Mitm Schmäh geht leider net alles... ;o)


Falco »Vienna Calling«

23.02.2011

Eindrücke

Die Schlagzeilen der letzten Tage berichteten von einem altersschwachen Gaddafi, einem Polizisten, der die sprechende Hecke Wolfgang Thierse verklagen will, Lena, die sich im deutschen Vorausscheid für den ESC selbst bezwang, einem Doktor, der gar kein Verteidigungsminister sein sollte, nee, umgedreht, glaupich, nur tolle Sachen. Freut man sich direkt, an so einer aufregenden Zeit teilhaben zu dürfen!

Hatten die in den Achzigern auch so viel Spaß? Ich glaube schon... (außerdem sind wir hier, quasi als Deutschlands beliebtester BrustBlog, fast schon gezwungen folgendes Video irgendwann mal einzubinden, hehe...)


Falco meets Brigitte Nielsen »Body Next To Body« (gleichnamige Single, 1987)


Noch was, thematisch nicht wirklich passend, aber doch ein frischer Eindruck. Welcher Schlagerteufel da auch den Meister heimgesucht hat, »Jeg faller« vom neuen Burzum-Album ist geschmeidig, geschmeidig, geschmeidig!!!


Burzum »Jeg faller« (»Fallen«, 2011)

So ein Haufen guddes Zeug...