31.10.2018

Saures oder Süßes?!



HaPpY HALLØWEEN!

Bloodsucking Zombies From Outer Space »Nice Day For An Exorcism« (»All These Fiendish Things«, 2018)

30.10.2018

The Jester



Heute zwei zur Halloween-Saison passende Gruselkurzfilmchen...
Trick or treat? ;o)


Das Material stammt von MakeDoEntertainment und wurde 2016 und 2017 veröffentlicht. MDE haben noch ein paar andere Sehenswürdigkeiten am Start, es lohnt sich also mal deren YouTube-Kanal einen Besuch abzustatten.

Billy Joe Royal »Hush« (»Down In The Boondocks«, 1965)

28.10.2018

jüdischer Friedhof Mannheim, 1. Teil



Direkt neben dem Hauptfriedhof der Stadt Mannheim befindet sich der jüdische Friedhof. Sehr praktisch, wenn man schon mal da ist. Wenn Sie mir bitte folgen würden... ;o)




Uada »Cult Of A Dying Sun« (»Cult Of A Dying Sun«, 2018)

26.10.2018

▶ Jack Parow // Bang Babbelas

Jack Parow »Bang Babbelas« (2018)

24.10.2018

Summer of '84

Hier haben wir einen kanadischen Gruselstreifen aus dem Jahr 2018. Der Name lässt es erahnen, Handlung, Soundtrack und Gesamtoptik sind im letzten Jahrtausend angesiedelt...

Die vier Freunde Davey, Eats, Woody und Curtis verbringen ihren freien Sommer 1984 zusammen in feinster Vorstadtidylle. Als wiederholt Jugendliche verschwinden, entwickeln die Jungs einen Jagdinstinkt und verdächtigen den örtlichen Polizisten Mackey und beschatten ihn, was natürlich Ärger verursacht. Aber einmal angestachelt, und da sie auch sonst bis auf das Nachbarmädchen keine weiteren Interessen haben, setzen sie dem vermeintlichen Kidnapper, bewaffnet mit BMX-Rädern und Walkie Talkies, weiterhin nach...



Dieser Film ist vor allem bezaubernd. Weil die Achtzigerjahre hier in Bild und Ton wirklich liebevoll behandelt werden. Weil die Jungs und ihr Baumhaus so eine schöne »Stand By Me«-Atmosphäre erzeugen. Und weil des Finale, der zwischendurch jederzeit spannenden, aber kaum blutig anmutenden Handlung fieser ausfällt, als erwartet.

»Summer of ´84« hat meinen persönlichen summer of 2018 definitiv bereichert! ;o)

Joachim Witt »Tri-tra-Trullala (Herbergsvater)« (»Edelweiß«, 1982)

18.10.2018

Eliasfriedhof, Teil 3




Ghost »Dance Macabre« (»Prequelle«, 2018)

13.10.2018

der Dresdener Zwinger



Selten, aber hin und wieder lohnt es sich schon, als Tourist verkleidet, die eigene Stadt zu erkunden. Sofern man in Dresden wohnt. Ansonsten nicht verkleiden, einfach herkommen! ;o)



Noch etwas einheimische Folklore zum Abschluss...

Gossenboss mit Zett »Da wo ich wohn« (»Scheisse braucht Zeit«, 2011)

12.10.2018

Lake Dead

Aus dem Jahr 2007 stammt dieser Hinterwälderhorrorfilm.

Als der Eigentümers eines Motels stirbt erfahren seine Enkelinnen, die davon ausgingen, gar keinen Großvater mehr zu haben, dass sie den alten Kasten samt Grundstück erben sollen. So beschließen sie, zusammen mit ein paar Freunden das Objekt über ein Wochenende zu inspizieren. Schwester Nummer eins kann es gar nicht erwarten und reist einen Tag eher an und landet prompt mit Betonschuhen im namengebenden See. Die anderen lernen vor Ort die Herbergsmutter kennen, die einen ganz netten Eindruck macht, so wie zwei etwas degeneriert wirkende Brüder mit Figuren wie Holzfäller. Als beizeiten das erste Blut vergossen wird, findet man zum Glück schnell den Sheriff.



Bissl schwer hier nicht zu spoilern, Genrefreunde ahnen eh, wohin der Hase läuft. Unterm Strich recht gelungener Streifen. Lutscht zwar wieder mal einfallslos sämtliche Stereotype aus, ohne etwas Neues zu kreieren, hält aber bis zu Ende hin einen guten Spannungsbogen mit diversen Schlenkern in der Handlung. Kann man so machen. ;o)

Jennifer Rostock »Mongoloid« (»Ins offene Messer«, 2008)

11.10.2018

Eliasfriedhof, Teil 2




Calcutta »Kiwi« (»Evergreen«, 2018)

10.10.2018

▶ Type O Negative // September Sun

Type O Negative »September Sun« (»Dead Again«, 2007)

09.10.2018

Dead Still - Ghost Of The Needle

Hier haben wir eine Independentproduktion aus dem Jahr 2003, nicht zu verwechseln mit einem gleichnamigen Produkt aus dem Jahr 2014. Sie trägt den Alternativtitel »Ghost Of The Needle« und stammt komplett aus der Feder von Brian Avenet-Bradley, welcher gleich selber mitspielte und auch Regie führte.

Hauptprotagonist ist der schrullige Jacob. Er ist Fotograf und hat sein Studio in einem Lagerhaus, bzw. dessen Keller. Dort kümmert er sich nicht nur um seine Fotografien von Landschaften und Booten, sondern auch darum, Frauen anzulocken, diese mithilfe einer Giftspritze zu töten, um sie dann zu fotografieren. Dabei steht ihm sein Agent ständig im Weg, denn schließlich muss dringend Geld reinkommen. Also nimmt Jacob für einen reichen Mann einen Auftrag an: er soll an einem bestimmten Tag um 12:00 mittags eine bestimmte Brücke fotografieren. Dabei läuft ihm eine Frau über das Motiv und von da an geht alles gehörig schief...


Das Netz ist groß, aber es war auf die Schnelle nur der ganze Film und kein Trailer zu finden...

Dafür, dass der Film mit recht einfachen Mitteln und fürs kleine Geld gedreht wurde, kann man ihn sich gut ansehen. Die Darsteller sind okay und die Schlenker, die Jacobs Psyche macht, sowie das Finale, erzeugen eine gute Atmosphäre.

Secrets Of The Moon »Mark Of Cain« (»Sun«, 2015)

07.10.2018

Eliasfriedhof, Teil 1



Der Dresdener Eliasfriedhof wurde um 1680 eingeweiht. Seinerzeit verursachte die Pest mehr als 5000 Tote, welche auf den wenigen Friedhöfen der Stadt keinen Platz mehr fanden. Später wurden hier vornehmlich Arme, aber auch Kriminelle und Selbstmörder begraben. Im frühen 18. Jahrhundert wurde die schlichte Friedhofsanlage dann mit Wegen und Grufthäusern versehen und zog fortan eher wohlhabende Bürger an.

1876 wurde der Friedhof dann stillgelegt und 1928 aus sicherheitstechnischen Gründen dann endgültig geschlossen. Mittlerweile kümmert sich ein Verein um das Gelände und man kann es im Rahmen von angemeldeten Führungen oder z. B. zum Tag des offenen Denkmals wieder besichtigen.




Jess And The Ancient Ones »Minotaure« (»The Horse and Other Weird Tales«, 2017)

05.10.2018

Convent - Biss in alle Ewigkeit

»Dann soll mein Bruder also der neue Antichrist werden?« - »Ich fürchte ja...« - »Da wird Mom aber böse!«... Allein für diesen Dialog hätte es schon eine Nominierung für einen höheren Filmpreis geben müssen, aber man kann nicht alles im Leben haben.

Der Film, eine US-Produktion aus dem Jahr 2000, trug im Original den Titel »The Convent«, der deutsche Titel wurde um den Artikel gekürzt, dafür mit einem Namenszusatz versehen und heißt hier zulande mit vollem Namen »Convent - Biss in alle Ewigkeit«, was ein bisschen in die Irre führen kann, denn hier gibt es über die Distanz von 84 Minuten (P18) so ziemlich alles, nur keine verliebten Vampire (ja, kam chronologisch auch ertst danach)...



Wie lernen in der tarantinoesken Eröffnungssequenz eine junge Frau kennen: Schuluniform, Sonnenbrille, Kippe im Mundwinkel, Benzinkanister und großkalibrige Wumme im Anschlag. Begleitet mit zuckersüßer Musik (»You Don´t Own Me« von Lesley Gore) betritt sie eine Klosterschule und ballert sämtliche Nonnen und den hauseigenen Pfaffen nieder, um dann alles anzuzünden und darauf weiter zu ballern. Das Warum wird im späteren Verlauf des Films erklärt.



Als vierzig Jahre später ein paar Studenten (klassische Stereotype, inkl.: Football-Spieler, Cheerleaderin, Goth Girl, nerdiger Neuling, etc.) in der Ruine etwas Party machen wollen, sind sie nicht alleine da. Es sind ein paar Hobbysatanisten vor Ort, angeleitet von einem grenzdebilen, aber damit hervorragend in diese Kulisse passenden Anführer. Es gelingt ihnen, trotz offensichtlicher Blödheit, einen Fluch auszulösen, welcher Zombienonnen auf den Plan ruft. Der Rest des Films ist ab dieser Stelle eigentlich selbsterklärend.



Das Ganze ist teilweise so überzogen und comichaft in Szene gesetzt, dass es teilweise schon fast wehtut, andererseits hat der Film einen Affenzahn drauf und lässt einen am Ende amüsiert und bestens unterhalten zurück.
Bevor ich es vergesse: Sehr schön ist die Rolle des Officers, gespielt von Coolio (ja, genau der!). ;o)

Lesley Gore »You Don´t Own Me« (1963)

03.10.2018

alter jüdischer Friedhof Dresden



Der alte jüdische Friedhof in der Dresdener Neustadt ist einer der kleinsten der Stadt. Er wurde 1869 geschlossen (zeitgleich wurde der neue jüdische Friedhof in Johannstadt eröffnet), kann aber nach Terminabsprache mit dem zuständigen Verein besichtigt werden. 1263 Gräber mit ca. 800 Grabsteinen findet man hier.



Miezekatze auf der Straße vorm Friedhof... ;o)

Magna Carta Cartel »The Sun & The Rain« (2018)