Im Mai 2018 startete dieser amerikanische Film, im Original »Truth Or Dare« betitelt (nicht verwandt oder verschwägert mit der 2012er-UK-Produktion gleichen Namens).
Die YouTuberin Olivia und deren Freundin Markie lassen sich bei einer Party während eines Mexiko-Urlaubs von einem Fremden zu einer Runde Wahrheit oder Pflicht überreden. Also folgen sie dem jungen Mann, samt ein paar weiteren Kumpels, zu einer Höhle und schon kann es losgehen. Was sie nicht wissen: Das Spiel ist echt und die Folgen tödlich. Von da an beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie müssen herausfinden, waraum es ist, wie es ist und ob man womöglich Abhilfe schaffen kann... Mehr zu erzählen, hieße arg zu spoilern...
Der Film ist gelungen. Das Drumherum ist gut gemacht, Cast und Effekte ebenfalls. Das Beste allerdings ist die Spannung des Plots. Finden sie es heraus? Wird es ihnen gelingen davon zu kommen und falls ja, wie stellen sie es an? Schöne Idee, über 100 Minuten hübsch umgesetzt! ;o)
Inkubus Sukkubus »Angelus Mortis« (»Vampire Queen«, 2018)
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27.11.2018
27.03.2018
07.07.2016
Severed - Forest Of The Dead
Diesmal ein kanadischer Film aus dem Jahr 2005, in dem, der Name verrät es, sich Zombies durch bewaldetes Terrain meucheln.
Am Anfang steht etwas Kapitalismuskritik - ein Konzern testet wachstumsfördernde Substanzen an Bäumen. Ein Holzfäller verletzt sich mit der Kettensäge und bekommt prompt etwas jenes Dopingmittels in die offene Wunde, was dazu führt, dass er zum Zombie mutiert. Dazu kommen noch ein paar umweltschützende Demonstranten, genug Frischfleisch ist also vorhanden. Der Chef des Konzerns schickt nach Tagen seinen Sohn los, um nach dem Rechten zu sehen und lässt die Waldgebiete anschließend eiskalt abriegeln, um den Skandal zu vertuschen. So viel zur Story, reicht auch, es wurden schon Filme mit weniger gedreht.
Die Synchronsprecher sind teilweise etwas nervtötend, dafür gibt es jede Menge Gemetzel in wackeligen Kameraeinstellungen. Dass die Darstellung von Zombies heute eine höhere Messlatte als vor über einem Jahrzehnt überspringen muss - geschenkt. Insgesamt gar nicht sooo schlecht gemacht, was will man schon erwarten bei Produktionen dieser Klasse.
Inkubus Sukkubus »Starchild« (»Away with the Faeries«, 1998)
Am Anfang steht etwas Kapitalismuskritik - ein Konzern testet wachstumsfördernde Substanzen an Bäumen. Ein Holzfäller verletzt sich mit der Kettensäge und bekommt prompt etwas jenes Dopingmittels in die offene Wunde, was dazu führt, dass er zum Zombie mutiert. Dazu kommen noch ein paar umweltschützende Demonstranten, genug Frischfleisch ist also vorhanden. Der Chef des Konzerns schickt nach Tagen seinen Sohn los, um nach dem Rechten zu sehen und lässt die Waldgebiete anschließend eiskalt abriegeln, um den Skandal zu vertuschen. So viel zur Story, reicht auch, es wurden schon Filme mit weniger gedreht.
Die Synchronsprecher sind teilweise etwas nervtötend, dafür gibt es jede Menge Gemetzel in wackeligen Kameraeinstellungen. Dass die Darstellung von Zombies heute eine höhere Messlatte als vor über einem Jahrzehnt überspringen muss - geschenkt. Insgesamt gar nicht sooo schlecht gemacht, was will man schon erwarten bei Produktionen dieser Klasse.
Inkubus Sukkubus »Starchild« (»Away with the Faeries«, 1998)
01.02.2016
▶ Inkubus Sukkubus // One Of The Dead
Seitdem sich Tony McCormack vor ner Weile einen Rechner mit ner verschärften Videosoftware gekauft hat, bekommt man in unregelmäßigen Abständen die Ergebnisse im Netz zu sehen. So auch dieses... ;o)
Inkubus Sukkubus »One Of The Dead« (»The Dark Goddess«, 2010)
Inkubus Sukkubus »One Of The Dead« (»The Dark Goddess«, 2010)
13.12.2015
Shark Attack - Sie lauern in der Tiefe!
Im Original hört der Film auf den Namen »Malibu Shark Attack«, was auch eindeutig gereicht hätte, jedoch, man ist es mittlerweile gewohnt, ließ man die Ortsangabe für den deutschen Verleih weg und ergänzte den nun leicht glanzlosen Titel durch den Zusatz »Sie lauern in der Tiefe!«. Hier geht der Durchschnittsbürger einfach weiter, Genreaficionados übersehen solchen Schabernack gekonnt und greifen beherzt zu...
Wir lernen ein paar Rettungsschwimmer im kalifornischen Malibu kennen, die nichts anderes tun, als andere Rettungsschwimmer in Filmen oder Serien auch. Gut aussehen und mit dem Jetski über die Wellen brettern. Bis es zu einem Seebeben kommt, welches nicht nur einen gewaltigen Tsunami entfesselt, sondern auch einen Schwarm Koboldhaie, eine fast schon ausgestorben geglaubte Art, in Strandnähe spült. Wobei Strand relativ ist, nach dem Tsunami ist Wasser, so weit das Auge reicht und inmitten der Fluten ist eine Gruppe Bauarbeiter auf einer Baustelle und die lieben Rettungsschwimmer in einem dieser Typisch weißen Häuschen gefangen. Respekt, solide Arbeit, man erwartet naürlich, dass es das bisschen Holz weggespült hätte - das wäre jedoch der Handlung nicht zuträglich, also... ;o)
Leichte, dennoch gut gemachte Kost, technisch recht gut gemacht, das Schauspielensemble ist für diese Art von Produktion auch okay. Insgesamt punktet der Film mit kurzweiliger Dramaturgie, zeitweise vergisst man vor lauter Tsunami wieder die Haie und umgekehrt... Apropos, die Haie sind des öfteren zu sehen (gab ja schon Genrevertreter, bei denen das kaum so war) und auch gut gelungen.
Ein paar Sachen passen nicht so gut zusammen, Z. B., dass die Nachrichtensprecherin Jacke und Schal trägt, eine junge Frau im Bikini jedoch noch nicht mal nachts zu frieren scheint. Auch erklärenswert wäre, warum nach einem 30(!) Meter hohen Tsunami nahezu alle Frisuren aussehen, wie vorher. Und so weiter. Aber wollen wir mal nicht zu kleinlich sein. Insgesamt kann ich »Malibu Shark Attack« mit aller Wärme weiter empfehlen!
Was dieser Film lehrt: Falls die Art, die es zu schützen gilt mehr als drei mal so viele Zähne wie du selbst hast und sie dir diese auch noch zeigt - dann scheiss auf den Artenschutz! ;o)
Inkubus Sukkubus »No End To War« (»Mother Moon«, 2015)
Wir lernen ein paar Rettungsschwimmer im kalifornischen Malibu kennen, die nichts anderes tun, als andere Rettungsschwimmer in Filmen oder Serien auch. Gut aussehen und mit dem Jetski über die Wellen brettern. Bis es zu einem Seebeben kommt, welches nicht nur einen gewaltigen Tsunami entfesselt, sondern auch einen Schwarm Koboldhaie, eine fast schon ausgestorben geglaubte Art, in Strandnähe spült. Wobei Strand relativ ist, nach dem Tsunami ist Wasser, so weit das Auge reicht und inmitten der Fluten ist eine Gruppe Bauarbeiter auf einer Baustelle und die lieben Rettungsschwimmer in einem dieser Typisch weißen Häuschen gefangen. Respekt, solide Arbeit, man erwartet naürlich, dass es das bisschen Holz weggespült hätte - das wäre jedoch der Handlung nicht zuträglich, also... ;o)
Leichte, dennoch gut gemachte Kost, technisch recht gut gemacht, das Schauspielensemble ist für diese Art von Produktion auch okay. Insgesamt punktet der Film mit kurzweiliger Dramaturgie, zeitweise vergisst man vor lauter Tsunami wieder die Haie und umgekehrt... Apropos, die Haie sind des öfteren zu sehen (gab ja schon Genrevertreter, bei denen das kaum so war) und auch gut gelungen.
Ein paar Sachen passen nicht so gut zusammen, Z. B., dass die Nachrichtensprecherin Jacke und Schal trägt, eine junge Frau im Bikini jedoch noch nicht mal nachts zu frieren scheint. Auch erklärenswert wäre, warum nach einem 30(!) Meter hohen Tsunami nahezu alle Frisuren aussehen, wie vorher. Und so weiter. Aber wollen wir mal nicht zu kleinlich sein. Insgesamt kann ich »Malibu Shark Attack« mit aller Wärme weiter empfehlen!
Was dieser Film lehrt: Falls die Art, die es zu schützen gilt mehr als drei mal so viele Zähne wie du selbst hast und sie dir diese auch noch zeigt - dann scheiss auf den Artenschutz! ;o)
Inkubus Sukkubus »No End To War« (»Mother Moon«, 2015)
12.02.2015
25.01.2014
17.11.2013
Formationstanz der Pinguine. ;o)
Inkubus Sukkubus »At The End Of The World« (»Queen Of Heaven, Queen Of Hell«, 2013)
07.06.2013
16.01.2012
22.09.2011
Frontpost IV
Momentan spricht der Ratzepapst live im Bundestag. Jürgen Trittin ist scheinbar eingeschlafen, aber immerhin konnte der Pontifex schon Lacher und Beifall erzeugen. Da wähnt man sich bei einer Comedyveranstaltung! Auch bildlich: Da steht ein alter Mann im Bademantel mit Antennenmütze vor der politischen Creme Deutschlands und wirft mit biblischen Gleichnissen zum Tagesgeschehen um sich und alle freuen sich.
Jaaa, jetzt, 17:09 unserer Zeit: Standing Ovations!!! (Christian Ströbele verließ den Saal leider vorzeitig. Gelebte Demokratie trifft antikatholisches Egopetting.) Wie bewegend, hach!
Außer dieser tränenrührenden Aktion gab es heute einen fulminanten Fussmarsch (lupenreine Zweimannantipapstdemo!) durch die Wesermetropole Bremen. Inklusive Steintorviertel, Ostertor, Innenstadt nochmal kreuz und quer, Friedhofsbesuch und einem wunderschönen Spaziergang am Werdersee. Abgesehen von zwei Schauern bei absolutem Sportmützenwetter. So lässt sich das aushalten...
Wo ist eigentlich unser Stani, wenn selbst Kurt Beck die durchlauchte, faltige Hand schüttelt? Hat der sorbische Geheimdienst was dagegen? Fiel mir nur gerade auf, so unter böhmisch katholischen Brüdern... ;o)
Was auffällt, mag banal oder kulturfern wirken, ist, dass es hier im Gegensatz zu Dresden nicht aller paar Meter einen Supermarkt gibt. Hier und da ein Rewe oder Edeka, aber bei weitem nicht die perverse Lidl/Netto-Dichte, die man aus der Heimat kennt.
Wie auch immer, spätestens heute erlaube ich mir festzustellen, dass Bremen definitiv zu den schönsten, weil gemütlich und sehr grün, Städten Deutschlands zählt. Amen! ;o)
Inkubus Sukkubus »Jägermeister« (»The Beast With Two Backs«, 2004)
Preiset den Herrn! ;o)
Jaaa, jetzt, 17:09 unserer Zeit: Standing Ovations!!! (Christian Ströbele verließ den Saal leider vorzeitig. Gelebte Demokratie trifft antikatholisches Egopetting.) Wie bewegend, hach!
Außer dieser tränenrührenden Aktion gab es heute einen fulminanten Fussmarsch (lupenreine Zweimannantipapstdemo!) durch die Wesermetropole Bremen. Inklusive Steintorviertel, Ostertor, Innenstadt nochmal kreuz und quer, Friedhofsbesuch und einem wunderschönen Spaziergang am Werdersee. Abgesehen von zwei Schauern bei absolutem Sportmützenwetter. So lässt sich das aushalten...
Wo ist eigentlich unser Stani, wenn selbst Kurt Beck die durchlauchte, faltige Hand schüttelt? Hat der sorbische Geheimdienst was dagegen? Fiel mir nur gerade auf, so unter böhmisch katholischen Brüdern... ;o)
Was auffällt, mag banal oder kulturfern wirken, ist, dass es hier im Gegensatz zu Dresden nicht aller paar Meter einen Supermarkt gibt. Hier und da ein Rewe oder Edeka, aber bei weitem nicht die perverse Lidl/Netto-Dichte, die man aus der Heimat kennt.
Wie auch immer, spätestens heute erlaube ich mir festzustellen, dass Bremen definitiv zu den schönsten, weil gemütlich und sehr grün, Städten Deutschlands zählt. Amen! ;o)
Inkubus Sukkubus »Jägermeister« (»The Beast With Two Backs«, 2004)
Preiset den Herrn! ;o)
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21.09.2010
Inkubus Sukkubus
Da im Moment irgendwie nichts verschärftes anliegt (außer, dass der Genosse Egon Krenz auf Besuch in Vietnam wie ein Bruder behandelt wird, was er sich ja auch verdient hat [Artikel hier]), gips einfach noch mal was auf die Ohren. Diesmal Inkubus Sukkubus...
...zu meiner Entschuldigung sei gesagt, dass mir der sorbische Geheimdienst seit neuestem eine Flatrate zur Verfügung stellt und ich, abgesehen von kurzen Bierpausen, fast ganztägig Videos gucke. Hätte nicht so weit kommen müssen, hätte man MTV nicht an den Debitel-Mann verkauft. Nu isses so...
»Wytches« (»Wytches«, 1994)
»Church Of Madness« (»Beltaine«, 1996)
Zu guter letzt noch ne Coverversion, des, sicher schon tausende mal kopierten, Stones Klassikers »Paint It Black«.
»Paint It Black« (»Vampyre Erotica«, 1997)
...zu meiner Entschuldigung sei gesagt, dass mir der sorbische Geheimdienst seit neuestem eine Flatrate zur Verfügung stellt und ich, abgesehen von kurzen Bierpausen, fast ganztägig Videos gucke. Hätte nicht so weit kommen müssen, hätte man MTV nicht an den Debitel-Mann verkauft. Nu isses so...
»Wytches« (»Wytches«, 1994)
»Church Of Madness« (»Beltaine«, 1996)
Zu guter letzt noch ne Coverversion, des, sicher schon tausende mal kopierten, Stones Klassikers »Paint It Black«.
»Paint It Black« (»Vampyre Erotica«, 1997)
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