Haha, da haben besonders musikalische Mitbürgerinnen und Mitbürger den Zapfenstreich für den verblichenen Bupräsi ja ordentlich veredelt. Die Vuvuzela kommt nochmal zu Ehren, wer hätte das gedacht! Dschingdarassabumm und so...
Guckt man sich dieses antiquierte Zeremoniell mal genauer an, kann es schon anheimelnd wirken. Diese ganzen wärmenden Lichtlein... Erste Assoziation: die Unsterblichen (gibt´s die eigentlich noch und wenn ja, warum nicht?)!
Und als des Bloggers bescheidenes Gehirn schon wild drauflos assoziierte, erschien noch folgendes Lied vorm inneren Ohr...
Summoning »Farewell« (»Let Mortal Heroes Sing Your Fame«, 2001)
Hin oder her, die Hupe des Monats ist Herr Wulff mit Sicherheit (hat mal einer seine Frau während der ganzen Aktion angeguckt - mit was für Batterien wird die eigentlich betrieben [aaahrgh!!! ein Fembot!]?)! Mit ein bisschen Glück und Gottes unerschöpflicher Barmherzigkeit war es vorerst vielleicht das letzte mal, dass man sich seiner Visage dank medialem Großgetöse kaum entziehen konnte.
Und nun: auf ins Sommerloch! ;o)
Slime »Untergang« (»Alle gegen alle«, 1983)
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09.03.2012
Hupe des Monats: Exbupräsi
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Octapolis
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16.08.2011
interner Querlink
Weil wir gerade beim Thema waren oder sind: Maestro Wedel erhielt nun auch noch den begehrten Titel Hupe des Monats auf unserer kleinen bescheidenen Internetzpräsenz (lesen Sie hier! [im Grunde das selbe wie gestern hier, womöglich aber mit neuen Rechschreibfehlern und progressiverer Kommasetzung, hehe]).
Glückwünsch dazu! Du alte Hackfresse! ;o)
Foyer des Arts »Schimmliges Brot« (»Die Unfähigkeit zu Frühstücken«, 1986)
Glückwünsch dazu! Du alte Hackfresse! ;o)
Foyer des Arts »Schimmliges Brot« (»Die Unfähigkeit zu Frühstücken«, 1986)
reingefruttelt von
Octapolis
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Hupe des Monats
27.11.2009
Arrivederci Franz, das war dein letzter Tanz!
Schon wieder Querwerbung in eigener Sache. So brauch ich wenigstens nicht zwei mal tippen und es sieht nach mehr aus. ;o)
Franjo Jung ist soeben zurückgetreten und da er sich sowieso schon mehr als genug zum Ei machte, hat er den Titel Hupe des Monats auf unserer Heimseite dicke verdient.
Franjo Jung ist soeben zurückgetreten und da er sich sowieso schon mehr als genug zum Ei machte, hat er den Titel Hupe des Monats auf unserer Heimseite dicke verdient.
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