Hatte neulich das aktuelle Laibach-Video verbraten... nun gibt es ein ergänzendes Filmchen mit ein bisschen Choreographie. Vielleicht was für die anstehende Silvester-Feier? ;o)
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30.12.2018
21.11.2018
Das Ouija Experiment 4 - Dead In The Woods
Teilweise zusammen gestückelte Reihen, wie die Ouija Experiment-Serie haben oftmals mächtige Stinker im Regal. Man erwartet nicht viel, was dann dazu führt, dass man qualitative leichte Ausreißer nach oben, gleich wohlwollend wahrnimmt. Produziert wurde dieser Film 2015 unter dem Originaltitel »You Will Kil« (es geistern noch zwei Alternativtitel namens »Ouija: The Devil's Game« [UK] und »Ouija Summoning« [USA] durchs Gebälk). Es handelt sich um eine amerikanisch-ägyptische (!) Koproduktion.
Sara fährt mit zwei Freunden zum Camping. Dort nehmen sie mittels eines Hexenbrettes Kontakt zu einem Geist auf. Bald passieren mysteriöse Dinge, der Geist scheint nichts Gutes im Schilde zu führen und nimmt Besitz von Sara. Sie soll ihren Freund töten, tut sie es nicht, tut es der Geist. Dann die Familie... usw... Klingt etwas dünn, was es auch ist, wird aber über eine Nettospieldauer von 85 Minuten nicht übermäßig ausgewalzt.
Kein richtiger Trailer... mehr ein Ausschnitt, man kann sich aber auch gleich den kompletten Film bei YouTube/Netzkino reinziehen. ;o)
Für einen beliebigen Teil in einer Gruselfilmreihe (der vierte hat mit seinen Vorgängern nichts weiter zu tun), kann man diesen Film wirklich anbieten. Die deutsche Synchro holpert hier und da, aber die Schauspieler gehen für diese Art von Film recht gut durchs Rennen. Hier und da gibt es auch mal kleine Längen, aber insgesamt bleibt es bis zum Schluss spannend und optisch nett zubereitet.
Laibach »The Lonely Goatherd« (»The Sound Of Music«, 2018)
Sara fährt mit zwei Freunden zum Camping. Dort nehmen sie mittels eines Hexenbrettes Kontakt zu einem Geist auf. Bald passieren mysteriöse Dinge, der Geist scheint nichts Gutes im Schilde zu führen und nimmt Besitz von Sara. Sie soll ihren Freund töten, tut sie es nicht, tut es der Geist. Dann die Familie... usw... Klingt etwas dünn, was es auch ist, wird aber über eine Nettospieldauer von 85 Minuten nicht übermäßig ausgewalzt.
Kein richtiger Trailer... mehr ein Ausschnitt, man kann sich aber auch gleich den kompletten Film bei YouTube/Netzkino reinziehen. ;o)
Für einen beliebigen Teil in einer Gruselfilmreihe (der vierte hat mit seinen Vorgängern nichts weiter zu tun), kann man diesen Film wirklich anbieten. Die deutsche Synchro holpert hier und da, aber die Schauspieler gehen für diese Art von Film recht gut durchs Rennen. Hier und da gibt es auch mal kleine Längen, aber insgesamt bleibt es bis zum Schluss spannend und optisch nett zubereitet.
Laibach »The Lonely Goatherd« (»The Sound Of Music«, 2018)
21.09.2018
17.07.2017
08.11.2016
15.07.2015
zu Gast beim Obersten Führer
Das Sommerloch zeichnet sich alljährlich dadurch aus, dass die eine oder andere Schlagzeile um so bunter leuchtet. So laß man, dass Laibach im August zwei Konzerte in Nordkorea, anläßlich des 70. Jahrestages der Befreiung von japanischer Besatzung (man muss die Feste feiern, wie sie fallen!), absolvieren werden. Ist Kim Jong Uns Frisur also doch ein Rock´n´Roll-Helm? ;o)
Laibach »Tanz mit Laibach«
Laibach »Tanz mit Laibach«
17.03.2014
27.08.2012
n paar Videos
Sie sehen und hören von links oben nach rechts unten...
1. Bloodsucking Zombies From Outer Space »Dr. Freudstein« (»Return Of The Bloodsucking Zombies From Outer Space«, 2010)
2. Laibach »Alle gegen alle« (»NATO«, 1994)
3. Bullet »Heading For The Top« (»Heading For The Top«, 2006)
4. Pauline En La Playa »Primavera, Verano, Otoño, Invierno« (»Física del equipaje«, 2010)
5. Palais Schaumburg »Kinder der Tod« (»Telephon«, 1981)
6. Behemoth »As Above So Below« (»Zos Kia Cultus«, 2007)
...und zum Schluss noch ein Metallica Cover von den Krupps. Hornalt, aber immer noch ne Wucht in Tüten! ;o)
...und zum Schluss noch ein Metallica Cover von den Krupps. Hornalt, aber immer noch ne Wucht in Tüten! ;o)
Die Krupps »Blackened« (»A Tribute To Metallica«, 1992)
reingefruttelt von
Octapolis
29.09.2011
Sympathy For The Devil
Auf der Gesamtzeitachse recht unscheinbare zwanzig Jährchen lagen hier zwischen Original und Cover. Auch wenn es wahrscheinlich jeder mal verwurstet hat, selbst Ägsl Rose und dessen Mannen, soll hier die Laibach-Version präsentiert werden, weil es die wahrscheinlich am tiefsten gesungene und die mit dem epischsten Video ist... das wäre dem Teufel dann wohl selbst am sympathischsten. ;o)
The Rolling Stones »Sympathy For The Devil« (gleichnamige Single, 1968)
Laibach »Sympathy For The Devil« (gleichnamige Single, 1988)
The Rolling Stones »Sympathy For The Devil« (gleichnamige Single, 1968)
Laibach »Sympathy For The Devil« (gleichnamige Single, 1988)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Cover,
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Laibach,
Teufel,
The Rolling Stones
18.09.2010
Laibach Kleeblatt
Als da wären:
1. »Geburt einer Nation« (»Opus Dei«, 1987 [Original von Queen])
2. »Tanz mit Laibach« (»WAT«, 2003)
3. »Leben heißt Leben« (»Opus Dei«, 1987 [Original von Opus])
4. »The Final Countdown« (»NATO«, 1994 [Original von Europe])
Besonders cool ist ja wohl die Abschlußpose im »Leben heißt Leben«-Clip. So stehe ich manchmal vorm Supermarktregal, wenn keiner hinguckt, und erschrecke die kleinen Preise, huar...
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