...Eintrag ins Brigadetagebuch... ;o)
Grand Magus »Varangian« (»Sword Songs«, 2016)
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27.03.2016
20.02.2015
Schneeberg, tiefgefroren
Ein paar Schnappschüsse von der letztwochenendigen Wanderung zum verschneiten Sněžník in der Böhmischen Schweiz. Mehr Bilder nebenan... ;o)
Setherial »In The Still Of Northern Fullmoon« (»Nord«, 1996)
07.12.2012
unterwegs im Schönfelder Hochland
Untertitel: die weiße Hölle von Schullwitz
Ein paar Impressionen von den Erlebnissen des Channel666-Tiefschneeagentenquartetts (bestehend aus zwei unerschrockenen Abenteuerern und ihren Thermosflaschen).
Ich weiß nicht, irgendwas wurde bei YouTube schon wieder modernisiert, während wir den Schnee umpflügten. Natürlich funktioniert manches im Zusammenhang mit blogspot schon wieder nicht mehr richtig. Bäh... Warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht.
Wie auch immer. L. A. Guns! ;o)
L. A. Guns »One More Reason To Die«
Ein paar Impressionen von den Erlebnissen des Channel666-Tiefschneeagentenquartetts (bestehend aus zwei unerschrockenen Abenteuerern und ihren Thermosflaschen).
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| Wintersonne |
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| der neue Škoda Snow |
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| der neue Škoda Minimi Allrad |
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| Tiefschneetee |
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| Bambi und sein blöder Kumpel |
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| Minimi und sein blöder Kumpel |
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| seltsame Spuren im Schnee, wahrscheinlich vom Hochlandyeti |
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| Frostkartoffelschmuggler |
Ich weiß nicht, irgendwas wurde bei YouTube schon wieder modernisiert, während wir den Schnee umpflügten. Natürlich funktioniert manches im Zusammenhang mit blogspot schon wieder nicht mehr richtig. Bäh... Warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht.
Wie auch immer. L. A. Guns! ;o)
L. A. Guns »One More Reason To Die«
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23.11.2012
Sächsische Schweiz im November
Ein paar Bilder von einer Wanderung durch das Schrammsteingebiet in der Sächsischen Schweiz am gestrigen Tage.
Los Colorados »Tik Tok« (»Move It«, 2012)
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| Sonnenuntergang, von der kleinen Bastei gesehen |
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| Schrammsteinmassiv und Falkenstein |
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| verleiht magische Kräfte |
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| Sandsteinturm im Wald |
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| nicht das Auenland, sondern der Lilienstein und die Elbe |
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06.09.2012
die Leiden des J.
Der Wanderweg zum Zirkelstein (Sächsische Schweiz, Reinhardtsdorf Schöna) führte unlängst über einen Friedhof, auf dem ein als, wenn ich mich recht erinnere, Bauernbarockkirche angepriesenes Gotteshaus, besichtigt werden kann. Dort sieht man viel biblische Holzmalerei, Jesus hatte scheinbar ein beschissenes Leben. Von Anfang bis Ende, wenn man den Bildern glaubt (frühzeitliche Comics quasi, für alle, denen die Bibel zu lang zum Lesen ist).
Die Beschneidung unseres Heylandes. Das Gemälde zeigt nicht weniger als sieben erwachsene Menschen, die nötig wahren um die heilige Vorhaut in den Griff zu bekommen. Respekt, Leute!

Geblutet hat der Meister auch wie nichts gutes. Warum er an einem Baum anstelle des liebgewonnenen Kreuzes baumelt, weiß nur der Künstler...
So, liebe Kinderlein, soviel zur heutigen Bibelstunde, danke für die Aufmerksamkeit. Und passt immer schön auf euch auf... schnipp schnapp... ;o)
Mägo de Oz »Fiesta pagana« (»Finisterra« , 2000)
Die Beschneidung unseres Heylandes. Das Gemälde zeigt nicht weniger als sieben erwachsene Menschen, die nötig wahren um die heilige Vorhaut in den Griff zu bekommen. Respekt, Leute!
Geblutet hat der Meister auch wie nichts gutes. Warum er an einem Baum anstelle des liebgewonnenen Kreuzes baumelt, weiß nur der Künstler...So, liebe Kinderlein, soviel zur heutigen Bibelstunde, danke für die Aufmerksamkeit. Und passt immer schön auf euch auf... schnipp schnapp... ;o)
Mägo de Oz »Fiesta pagana« (»Finisterra« , 2000)
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01.08.2012
Steinbruchpfad
Heute mal wieder ein kleiner Ausflugstipp, welcher Natur und Kultur wunderbar verbindet: der Steinbruchpfad bei Wehlen in der Sächsischen Schweiz.
Dorf Wehlen - ländliche Idylle pur
Am besten fährt man bis Dorf Wehlen (wo man theoretisch die Miniaturanlage »Kleine Sächsische Schweiz« besichtigen könnte, vorausgesetzt es ist einem die steinstarken Achteurofuffzig - ja, 8,50€! - tatsächlich wert). Von da geht es in Richtung Wilkeaussicht, einem Felsvorsprung, von dem man einen fantastischen Blick über die Elbe zur Bastei, zum Rauenstein und noch weiter hat.
Von da an beginnt der Steinbruchpfad, welcher aller paar Meter gekennzeichnet ist. Hin und wieder sieht man Überreste der Vergangenheit. Zum Beispiel einem Häuschen, in dem die Malerin Elfriede Lohse-Wächtler eine kurze Zeit lebte. Sie fiel dem Euthanasieprogramm der Nazis zum Opfer, starb 1940 in der sogenannten Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein, bzw. wurde dort ermordet.
scheinbar ein beliebter Spaß unter Steinbrüchlern: der bepflanzte Wanderschuh
Irgendwann geht es dann auch mal ein Stück bergab und ein Schild weist darauf hin, dass Trittsicherheit erforderlich sei, was nicht gelogen ist, denn die Stufen sind krumm und bucklig, feucht und Geländer gibt es ohnehin kein einziges entlang der Strecke.
Das schöne ist: hat man sich herunter geschleppt, muss man später auch alles wieder hoch, was logisch, aber nicht so prickelnd ist. Dafür gelangt man an die alte Steinruchschmiede und an einen Bruch.
Wieder oben gelangt man an die Reste des Sommerhauses des Malers Pol Cassel. Dieser war ein Künstler, der durch zeitiges Ableben und politische Wirrungen nahezu in Vergessenheit geriet, hier aber wenigstens auf einer Gedenktafel Erinnerung findet. Sein Schicksal besiegelten die Nationalsozialisten, welche seine Kunst erst als entartet einstuften, ihn dann aber 1944 zur Wehrmacht zwangsverpflichteten, was ihn in russische Kriegsgefangenschaft trieb. Das Jahr 1945 überlebte er infolge dessen nicht mehr; er verstarb in Chișinău (im heutigen Moldavien/Moldau).
hier geht´s runter und auch wieder hoch
Das schöne ist: hat man sich herunter geschleppt, muss man später auch alles wieder hoch, was logisch, aber nicht so prickelnd ist. Dafür gelangt man an die alte Steinruchschmiede und an einen Bruch.
Kunst in Sandstein
Wieder oben gelangt man an die Reste des Sommerhauses des Malers Pol Cassel. Dieser war ein Künstler, der durch zeitiges Ableben und politische Wirrungen nahezu in Vergessenheit geriet, hier aber wenigstens auf einer Gedenktafel Erinnerung findet. Sein Schicksal besiegelten die Nationalsozialisten, welche seine Kunst erst als entartet einstuften, ihn dann aber 1944 zur Wehrmacht zwangsverpflichteten, was ihn in russische Kriegsgefangenschaft trieb. Das Jahr 1945 überlebte er infolge dessen nicht mehr; er verstarb in Chișinău (im heutigen Moldavien/Moldau).
Pol Cassels ehemaliges Domizil
Alles in allem ein lohnenswerter Ausflug, nicht zu lang, dafür teilweise hart am Abgrund. Da der Weg kein richtiges Ende hat (man müsste umkehren und den selben Weg rückwärts gehen) kann man stattdessen nach dem Cassel-Sommerhaus einfach über Felder bzw. Feldwege zurück zum Dorf Wehlen gehen, was recht gemütlich ist.
Demonaz »Over The Mountains« (»March Of The Norse« 2011)
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21.07.2012
Waldfriedhof Gohrisch
Mitten in der schönen sächsischen Schweiz liegt der Ort Gohrisch, vor allem bekannt für seine zentrale Lage inmitten beliebter Wanderziele. Gestorben wird auch dort und so trug es sich eines Tages zu, dass die schweren Wanderstiefel des Channel666Ausflugskomitees auch auf diesem idyllischen Gottesacker ein paar Fichtennadeln platttrampelten.

Erster Hingucker ist die Friedhofskapelle, deren Fassade komplett aus Holz ist. Leider finde ich auf die Schnelle keine genaueren Informationen im Netz dazu [Nachtrag, Stunden später: inzwischen hab ich was, z. B. dass er Waldfriedhof heißt, was noch auf die Schnelle geändert wurde, Rest demnächst], wenn ich mal wieder in der Gegend bin, vielleicht mehr dazu.
Kann man sich bequem an eine Wanderung zu Papst-, Pfaffen-, Kleinhennersdorferstein oder dem Gohrisch selbst legen. Biergarten war auch nicht weit weg, hehe. So, das wäre es fürs erste. Neuerlicher Ausflug in die Gegend geplant, dann vielleicht mehr. Schönen Samstag zusammen! ;o)
PS: Musste bei dem eisernen Kreuz, welches ja eigentlich aus Sandstein ist, aber egal, spontan an Lemmy denken. Deswegen zum Abschluss... genau!
Motörhead »No Voices In The Sky« (»1916«, 1991)

Erster Hingucker ist die Friedhofskapelle, deren Fassade komplett aus Holz ist. Leider finde ich auf die Schnelle keine genaueren Informationen im Netz dazu [Nachtrag, Stunden später: inzwischen hab ich was, z. B. dass er Waldfriedhof heißt, was noch auf die Schnelle geändert wurde, Rest demnächst], wenn ich mal wieder in der Gegend bin, vielleicht mehr dazu.Liegt hier der Leergutkönig oder so? Grabeinfassungen aus leeren Flaschen sieht man nich alle Tage...


Noch ein Stein ohne Namen. Vielleicht war sie oder er der werten Verwandtschaft ja peinlich. Wir werden es nie erfahren.
Kann man sich bequem an eine Wanderung zu Papst-, Pfaffen-, Kleinhennersdorferstein oder dem Gohrisch selbst legen. Biergarten war auch nicht weit weg, hehe. So, das wäre es fürs erste. Neuerlicher Ausflug in die Gegend geplant, dann vielleicht mehr. Schönen Samstag zusammen! ;o)
PS: Musste bei dem eisernen Kreuz, welches ja eigentlich aus Sandstein ist, aber egal, spontan an Lemmy denken. Deswegen zum Abschluss... genau!
Motörhead »No Voices In The Sky« (»1916«, 1991)
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03.06.2012
Sattelberg
Ein paar Bilder zu einer weiteren kleinen Wanderung. Diesmal zum Sattelberg (tschechisch Špičák). Dieser liegt auf böhmischer Seite des Osterzgebirges und ist vor allem für seine wunderschönen Wiesen bekannt, auf denen es gerade um diese Jahreszeit blüht, was das Zeug hergibt (Bilder davon nebenan).
Lupinen ohne Ende
Státní hranice, heutzutage aber ohne pasová kontrola
Gipfelkreuz mit mysteriöser tschechischsprachiger Inschrift
Insgesamt läuft man ungefähr vier Stunden, die ein oder andere Rast mit eingerechnet. Und das schöne: man trifft kaum eine Menschenseele, was sich allerdings nach dem heutigen Blogeintrag dramatisch geändert haben dürfte... ;o)
Björn Rosenström »Hultsfredsfestivalen« (»Pop på Svenska«, 2004)
Lupinen ohne EndeAm besten fährt man bis nach Oelsen, wo strategisch günstig gelegene Wanderparkplätze (Oelsener Höhe) zur Verfügung stehen. Von da geht es recht gemütlich in Richtung Sattelberg, inmitten seiner Wiesen. Zwischendurch überquert man die tschechisch-deutsche Friedensgrenze, wenn man die Grenzsteine vor lauter Blüten überhaupt entdeckt... ;o)
Státní hranice, heutzutage aber ohne pasová kontrolaOben angekommen hat man einen schönen Rundblick, ein Gipfelkreuz und ein, ähem, Gipfelbuch. Nun ja, wenn schon, denn schon, hehe...
Gipfelkreuz mit mysteriöser tschechischsprachiger InschriftWeiter geht es durch weitere Wiesen und Wälder abwärts immer an der Grenze entlang. Irgendwann geht es bergab und man landet am letzten Ende von Schönwald (Krásný Les), wo man die Gottleuba überquert und entlang selbiger in Richtung Oelsen durch ein idyllisches Tal marschiert (Oelsengrund).
Zurück nach Oelsen geht es dann über den Lappenbuschweg noch mal ordentlich bergauf. Lohnt sich aber, denn im Ort wartet »Börners Einkehr«, einer schlichten Wirtschaft mit guter Küche zu volkstümlichen Preisen (Sterni aus der Flasche 1 Euro, yeah!). Hier werden Gulasch, Rouladen und ähnliches serviert, für kulinarisch ganz Abgebrühte gibt´s natürlich auch Bocki.
Zurück nach Oelsen geht es dann über den Lappenbuschweg noch mal ordentlich bergauf. Lohnt sich aber, denn im Ort wartet »Börners Einkehr«, einer schlichten Wirtschaft mit guter Küche zu volkstümlichen Preisen (Sterni aus der Flasche 1 Euro, yeah!). Hier werden Gulasch, Rouladen und ähnliches serviert, für kulinarisch ganz Abgebrühte gibt´s natürlich auch Bocki.
Insgesamt läuft man ungefähr vier Stunden, die ein oder andere Rast mit eingerechnet. Und das schöne: man trifft kaum eine Menschenseele, was sich allerdings nach dem heutigen Blogeintrag dramatisch geändert haben dürfte... ;o)
Björn Rosenström »Hultsfredsfestivalen« (»Pop på Svenska«, 2004)
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02.06.2012
Spaargebirge
Der heutige Ausflug führte ins Spaargebirge (Gebirge ist mächtig gepranzt, aber es zählt als solches und zwar als kleinstes Sachsens) zwischen Weinböhla und Meißen.
Los geht´s z. B. in Sörnewitz, von wo ein netter Rundweg (vielleicht 5km kurz, dafür ein bisschen hoch und runter) beschritten werden kann. Darauf gelangt man zum »Boselgarten«, einem kleinen botanischen Garten mit einheimischen Pflanzen, welcher von der TU Dresden bewirtschaftet wird. Hat man diesen passiert (Banausen und Allergiker können auch dran vorbei laufen, hehe), gelangt man zur Boselspitze, wo sich folgender Ausblick bietet (bei guter Sicht bis zur Sächsischen Schweiz!)...
Von da aus geht es immer schön auf dem, hüstel, Kamm entlang. Wald, Wiese, hier und da ein Ausblick auf die knapp zweihundert Meter tiefer liegende Elbe. Das nächste Highlight ist die Juchhöh, der höchstgelegene Punkt dieser Wanderung. Von da aus gibt es einen Postkartenblick in Richtung Meißen, Elbe und Weinberge inklusive.
Irgendwann geht es bergab bis hin zum Elberadweg, später nochmal hinauf zum Kapitelberg, was mit einem weiteren traumhaften Ausblick über das Elbtal belohnt wird. Zurück in Sörnewitz sind (zumindest in meinem Falle) inklusive verlangsamten Schrittes im botanischen Garten und allen Ausblicken ungefähr drei Stunden vergangen.
Da der Weg auch hin und wieder nicht im Schatten verläuft sei es empfohlen, diesen Rundweg nicht gerade im Hochsommer abzulaufen. Ansonsten eine uneingeschränkte Empfehlung! ;o)
Repugnant »Premature Burial« (»Epitome Of Darkness«, 2006)
Los geht´s z. B. in Sörnewitz, von wo ein netter Rundweg (vielleicht 5km kurz, dafür ein bisschen hoch und runter) beschritten werden kann. Darauf gelangt man zum »Boselgarten«, einem kleinen botanischen Garten mit einheimischen Pflanzen, welcher von der TU Dresden bewirtschaftet wird. Hat man diesen passiert (Banausen und Allergiker können auch dran vorbei laufen, hehe), gelangt man zur Boselspitze, wo sich folgender Ausblick bietet (bei guter Sicht bis zur Sächsischen Schweiz!)...
»Boselblick« Richtung Drježdźany
Von da aus geht es immer schön auf dem, hüstel, Kamm entlang. Wald, Wiese, hier und da ein Ausblick auf die knapp zweihundert Meter tiefer liegende Elbe. Das nächste Highlight ist die Juchhöh, der höchstgelegene Punkt dieser Wanderung. Von da aus gibt es einen Postkartenblick in Richtung Meißen, Elbe und Weinberge inklusive.
Irgendwann geht es bergab bis hin zum Elberadweg, später nochmal hinauf zum Kapitelberg, was mit einem weiteren traumhaften Ausblick über das Elbtal belohnt wird. Zurück in Sörnewitz sind (zumindest in meinem Falle) inklusive verlangsamten Schrittes im botanischen Garten und allen Ausblicken ungefähr drei Stunden vergangen.
Da der Weg auch hin und wieder nicht im Schatten verläuft sei es empfohlen, diesen Rundweg nicht gerade im Hochsommer abzulaufen. Ansonsten eine uneingeschränkte Empfehlung! ;o)
Repugnant »Premature Burial« (»Epitome Of Darkness«, 2006)
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30.05.2012
Bilder, Nachlese
Einfach, weil sie noch da waren... ein paar Bilder vom letzten Wochenende. ;o)






Finntroll »Rivfader« (»Mitnattens Widunder«, 1999)






Finntroll »Rivfader« (»Mitnattens Widunder«, 1999)
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