Gestern Abend... Dämmerung, trotzdem nicht gerade wenige Menschen unterwegs, teils motorisiert, teils per pedes, manche sogar mit Fahrrädern. Fahre eine holprige Piste in Richtung Einkaufsmarkt. Ein bisschen Nieselregen, wenig aufregende Musik in der Zufallswiedergabe des LoFi-Wiedergabegerätes. Da winkt von rechts eine seltsame Gestalt. Raucht Pfeife, hat einen langen Bart, einen Hut - keine Frage, es muss sich um Rübezahl handeln. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eigentlich auf dem Weg zum Einkauf den Herrn der Berge zu sehen? Während ich darüber sinniere und unaufhörlich in seine Richtung starre, verwandelt er sich in einen Raben (alter Hut, kann der auch noch was anderes?) und praktisch im selben Moment kracht, schleift und scherbelt es unschön.
Verdammte Axt! Die Motorhaube des Spaßmobils hat sämtliche Einkaufswagen unbrauchbar gemacht, ein schöner Haufen Schrott. Immerhin, der Motor läuft weiter, die Möglichkeit zur Fahrerflucht ist also noch nicht vom Teller. Schreiende Kinder, entsetzte Mütter. Erbost, nein, wirklich finster blickende Gestalten in vor dreizehn Jahren mal moderenen Edeka-Polo-Shirts nähern sich von allen Seiten. Das hab ich nicht gewollt, ehrlich! War keine Absicht! Ist denn außer mir niemandem der Berggeist aufgefallen?
Zugegeben, leichte Panik macht sich breit. Das Buch der Bücher wüßte sicher eine Antwort. Also lese ich schnell »White Line Fever« bis zum Ende - amüsant, aber wenig hilfreich - und auch die Bedienungsanleitung des Fahrzeugs hält nur so uninformativen Schrott wie Ölwechselintervalle bereit. Also lege ich entschlossen den Rückwärtsgang ein, worauf sich ein rhythmisches und mit zunehmender Dauer bedrohliches Piepen einstellt. Miep miep miep miiieeep und so weiter. Das verwundert dann doch, so was können schließlich nur längere Lastkraftwagen und die Müllabfuhr. Im selben Moment breitet an Kasse 4 (bitte nicht mehr anstellen!) ein Rabe seine Flügel zur Landung aus, kackt auf das Rollband und verwandelt sich in die Ratiopharm-Zwillinge, welche da rufen: »Es ist dein Wecker, der da piept, steh endlich auf!«.
Zum Glück, es war alles nur ein Traum. Eingepullert, eingeschwitzt, kaum zu unterscheiden, aber egal. Und die Moral von der Geschichte: eigentlich keine, außer dass der Anfangsbuchstabe von Edeka der vierte von Rübezahl und der letzte von Zwillinge ist. Und das ist dann wirklich erstaunlich, hätte vorher niemand vermutet. ;o)
Olivia Newton-John »Physical« (»Physical«, 1981)
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27.02.2014
Edeka, Rübezahl, Crash
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26.04.2013
wonderful world - heute: erstaunliches Cotta
War eingeladen, den gestrigen Abend in geselliger Runde in Dresden West zu verbringen. Dazu ein paar Erkenntnisse in nicht chronoligischer (wir vergleichen bitte die Uhren - danke!) Abfolge.
Dort angekommen (gerade als junger Mensch lernt man ja jeden Tag noch was Neues!) verteilten womöglich leicht verwirrte oder gut informierte Personen Infozettel, wie den hier abgebildeten. Edeka ist Krieg! War nicht neu, schon mal nachmittags um vier dreiseitig mit vollen Einkaufswagen vor dem Süßwarenregal eingeklemmt worden? Natürlich!
Nichts desto oder gerade deshalb und so... gab es natürlich, der jugendlichen Unerschrockenheit zu danken, allerhand Buntes aus dem Kriegsgebiet auf dem Tisch zu bestaunen. Kleiner Tipp am Rande: Zigeuner(obwohl ich mir ob der politischen Korrektheit dieses Begriffes nicht ganz sicher bin)sauce mit Himbeerbrause geht gar nicht! Schreib ich hier auf, damit ich´s beim nächsten Mal nachlesen kann.
Aber nun zum eigentlich erstaunlichen Teil. Ist ja Frühling, also blüht es. Und wo es blüht, sind die lieben Bienen nicht weit. So weit so normal. Die hier lebenden Exemplare sind wahrscheinlich durch irgendwelche Lebensmittelreste aus dem Kriegsgebiet größer (fotografieren konnte ich keine - zu gefährlich - sooolche Stachel!)
Durch ihre Größe haben sie aber eine andere Arbeitsweise, als die handelsübliche Biene. Wie man sieht, benutzt sie Gläser an Stricken. Diese werden eines nach dem anderen befüllt, schrittweise, und wenn das hinterste voll ist, kommen vier Trägerbienen hängen alle Gläser eine Position um, nach dem sie das volle mitgenommen haben und ersetzen den letzten leergewordenen Platz durch ein leeres Glas. Und das teilweise mehrere Stunden am Tag. Das Ganze lassen die Einheimischen dann in kühlen Kellern reifen... eine Spezialität, wie es sie sonst nirgends gibt!
Ich bin ein bisschen abgeschwiffen, glaupich. Um es kurz zu machen: Danke für die Einladung und den Honig! ;o)
Welle Erdball »8-bit Märchenland« (»Nur tote Frauen sind schön«, 2003)
Dort angekommen (gerade als junger Mensch lernt man ja jeden Tag noch was Neues!) verteilten womöglich leicht verwirrte oder gut informierte Personen Infozettel, wie den hier abgebildeten. Edeka ist Krieg! War nicht neu, schon mal nachmittags um vier dreiseitig mit vollen Einkaufswagen vor dem Süßwarenregal eingeklemmt worden? Natürlich!
Nichts desto oder gerade deshalb und so... gab es natürlich, der jugendlichen Unerschrockenheit zu danken, allerhand Buntes aus dem Kriegsgebiet auf dem Tisch zu bestaunen. Kleiner Tipp am Rande: Zigeuner(obwohl ich mir ob der politischen Korrektheit dieses Begriffes nicht ganz sicher bin)sauce mit Himbeerbrause geht gar nicht! Schreib ich hier auf, damit ich´s beim nächsten Mal nachlesen kann.
Aber nun zum eigentlich erstaunlichen Teil. Ist ja Frühling, also blüht es. Und wo es blüht, sind die lieben Bienen nicht weit. So weit so normal. Die hier lebenden Exemplare sind wahrscheinlich durch irgendwelche Lebensmittelreste aus dem Kriegsgebiet größer (fotografieren konnte ich keine - zu gefährlich - sooolche Stachel!)
Durch ihre Größe haben sie aber eine andere Arbeitsweise, als die handelsübliche Biene. Wie man sieht, benutzt sie Gläser an Stricken. Diese werden eines nach dem anderen befüllt, schrittweise, und wenn das hinterste voll ist, kommen vier Trägerbienen hängen alle Gläser eine Position um, nach dem sie das volle mitgenommen haben und ersetzen den letzten leergewordenen Platz durch ein leeres Glas. Und das teilweise mehrere Stunden am Tag. Das Ganze lassen die Einheimischen dann in kühlen Kellern reifen... eine Spezialität, wie es sie sonst nirgends gibt!
Ich bin ein bisschen abgeschwiffen, glaupich. Um es kurz zu machen: Danke für die Einladung und den Honig! ;o)
Welle Erdball »8-bit Märchenland« (»Nur tote Frauen sind schön«, 2003)
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01.02.2013
sakraler Verfolgungswahn
So so. Der ehrenwerte Erzbischof G. H. Müller stellt eine Pogromstimmung gegen die katholische Kirche in Nordamerika und auch bei uns hier in Europa fest. Wasn Ding!
Gucken wir mal bei unserem allwissenden Quizhelfer Wikipedia nach, dann kann man, wenn man der Deutung des Wortes Pogrom folgt, entweder zu der Erkenntnis gelangen, der junge Mann leide an einer ausgewachsenen Paranoia, oder, man mag es kaum glauben, der Tag des jüngsten Gerichts wäre angebrochen und holt die Unwürdigen unter den Asphalt.
Wie auch immer, so kurz zwischen Dresdener Opernball und 13. Februar traut man sich kaum, solche Äußerungen präzise zu analysieren. Wer weiß schon, was dann passieren könnte? Träfe der Zorn Gottes die vorsichhinblutenden Fingerkuppen des blasphemischen Bloggers oder spielte die Beate-Zschäpe-Combo den Soundtrack zum nichtregenerierbaren Untergang der freistaatlichen Totalüberwachung? Man weiß es nicht und möchte es gar nicht wissen.
Fakt ist, dass die Opferseite sich stets im Ton vergreifen darf, der Offensive aber mächtig mit dem kalten Löffel auf... sie wissen schon... So denn, wenn es denn tatsächlich zum Pogrom gegen die katholische Kirche kommen sollte, bitte ich dringlichst darum, a) geweckt, b) aus dem Edeka geholt oder c) in Ruhe gelassen zu werden. Darauf einen doppelten Vodka mit Schnitzel-mit-Beilage-Geschmack! ;o)
Eminenz »Infernal Majesty« (»Eminenz«, 2007)
Gucken wir mal bei unserem allwissenden Quizhelfer Wikipedia nach, dann kann man, wenn man der Deutung des Wortes Pogrom folgt, entweder zu der Erkenntnis gelangen, der junge Mann leide an einer ausgewachsenen Paranoia, oder, man mag es kaum glauben, der Tag des jüngsten Gerichts wäre angebrochen und holt die Unwürdigen unter den Asphalt.
Wie auch immer, so kurz zwischen Dresdener Opernball und 13. Februar traut man sich kaum, solche Äußerungen präzise zu analysieren. Wer weiß schon, was dann passieren könnte? Träfe der Zorn Gottes die vorsichhinblutenden Fingerkuppen des blasphemischen Bloggers oder spielte die Beate-Zschäpe-Combo den Soundtrack zum nichtregenerierbaren Untergang der freistaatlichen Totalüberwachung? Man weiß es nicht und möchte es gar nicht wissen.
Fakt ist, dass die Opferseite sich stets im Ton vergreifen darf, der Offensive aber mächtig mit dem kalten Löffel auf... sie wissen schon... So denn, wenn es denn tatsächlich zum Pogrom gegen die katholische Kirche kommen sollte, bitte ich dringlichst darum, a) geweckt, b) aus dem Edeka geholt oder c) in Ruhe gelassen zu werden. Darauf einen doppelten Vodka mit Schnitzel-mit-Beilage-Geschmack! ;o)
Eminenz »Infernal Majesty« (»Eminenz«, 2007)
03.01.2013
Holstenkrone?
Gern wird in geselliger Runde darüber spekuliert, welche anonym abgefüllten und bei Discountern zum Schleuderpreis feilgebotenen Biere aus welchen Brauereien stammen. Das variiert zum Teil regional, mancher Gerstensafthersteller hat sich allerdings auch scheinbar nur darauf eingeschossen, jedes Bier zu jedem Preis einzutüten. Herzlose Lohnabfüllerei eben.
Nun gelangte dieser Tage ein Exemplar des allseits gern getrunkenen Ratskrone Pils in die heiligen Hallen. Und - Absicht oder Fauxpas - auf einer Flasche thront ein fremder Kronkorken, welcher eigentlich Häubchen für ein Holsten Pils hätte sein sollen. So was. Damit sollte zumindest die Herkunft und auch Trinkbarkeit dieses Bieres (diese Woche für 4,44 Euro bei Edeka pro Kasten im Angebot, auf die Plätze, feeertig, los!) geklärt sein.
Ich bedanke mich bei meinem V-Mann beim sorbischen Geheimdienst für´s handgeschmuggelte Exemplar! ;o)
Alaska y Dinarama »Mentira« (»Fan Fatal«, 1989)
Nun gelangte dieser Tage ein Exemplar des allseits gern getrunkenen Ratskrone Pils in die heiligen Hallen. Und - Absicht oder Fauxpas - auf einer Flasche thront ein fremder Kronkorken, welcher eigentlich Häubchen für ein Holsten Pils hätte sein sollen. So was. Damit sollte zumindest die Herkunft und auch Trinkbarkeit dieses Bieres (diese Woche für 4,44 Euro bei Edeka pro Kasten im Angebot, auf die Plätze, feeertig, los!) geklärt sein.
Ich bedanke mich bei meinem V-Mann beim sorbischen Geheimdienst für´s handgeschmuggelte Exemplar! ;o)
Alaska y Dinarama »Mentira« (»Fan Fatal«, 1989)
27.09.2011
1. Aussortierung Bremen Fotos
Als erstes mal ein paar andere Fotos von der Bremen Exkursion. Der Fotoapparat qualmte zeitweise vor Auslastung, aber soll er nicht jammern, der Arsch, wäre es kein Fotoapparat geworden.
Zu Ehren des SVW gebrautes Handgranätchen, welches gar nicht mal so übel mundete (Test hier). Nur den Erfinder der 0,33l-Abfüllung sollte man noch mal zur Rechenschaft ziehen, ist ja ne Seuche mittlerweile...!
T-Shirt-Motiv (bloß ein bisschen unsymetrisch zusammen geschnippelt, damit es nicht das einzige Hochformatbild dieser, ähem, Fotostrecke ist)
Nusochnsemo, wo gehdsn hier nach Aue?
Erzgebirge-Bremen, solcherlei Schabernack varängstigte den Mitreisenden Minimi, seines Zeichens Initiator der Initative Rettet den Wald im Erzgebirge - kauft beim Vietnamesen! dann doch...
Außerdem, ausschließlich, um den Forschungsauftrag des lieben til_o. wirklich ernst genommen zu haben, noch Bilder von zwei entdeckten Edeka-Filialen. Eine am Bahnhof und eine im Untergeschoss. ;o)
Wie schon berichtet, gabs keine sprechende Waage, nur eine etikettenspeihende. Wurden die Aufbaumilliarden nach der Wende tatsächlich so ungerecht verteilt? Verdammte Axt!
Filiale im Untergeschoss
Filiale am Bahnhof (einträchtig Tür an Tür mit, nein, nicht Alice, aber immerhin Aldi)
Den Rest des zutiefst seriösen Bildmaterials gibt es irgend ein anderes mal. Muss noch sichten... und zwischendurch auch mal schlafen, hehe... Weil wir heute (also, blogger.com zeigt gestern, es war aber heute früh, irgendwie scheint irgendeine Zeitzone fernab der unsrigen eingestellt zu sein, Zeitreise in Echtzeit meinetwegen, aber egal auch) schon im Jahre 1992 verweilten, gleich noch was nostalgisches hinterher.
Death In June »Little Black Angel« (»But, What Ends When The Symbols Shatter?«, 1992)

Zu guter letzt bleibt die Erkenntnis, so schön es im Norden war, dass zuhause nicht dort ist, wo ich den sprichwörtlichen Hut hinhänge, sondern genau dort, wo Freund Elvis hinkackt (wir sehen ein frühes Jugendfoto, heute ist er einen sportiven halben Meter lang, oder so...). ;o)
Zu Ehren des SVW gebrautes Handgranätchen, welches gar nicht mal so übel mundete (Test hier). Nur den Erfinder der 0,33l-Abfüllung sollte man noch mal zur Rechenschaft ziehen, ist ja ne Seuche mittlerweile...!
T-Shirt-Motiv (bloß ein bisschen unsymetrisch zusammen geschnippelt, damit es nicht das einzige Hochformatbild dieser, ähem, Fotostrecke ist)
Nusochnsemo, wo gehdsn hier nach Aue?Erzgebirge-Bremen, solcherlei Schabernack varängstigte den Mitreisenden Minimi, seines Zeichens Initiator der Initative Rettet den Wald im Erzgebirge - kauft beim Vietnamesen! dann doch...
Außerdem, ausschließlich, um den Forschungsauftrag des lieben til_o. wirklich ernst genommen zu haben, noch Bilder von zwei entdeckten Edeka-Filialen. Eine am Bahnhof und eine im Untergeschoss. ;o)
Wie schon berichtet, gabs keine sprechende Waage, nur eine etikettenspeihende. Wurden die Aufbaumilliarden nach der Wende tatsächlich so ungerecht verteilt? Verdammte Axt!
Filiale im Untergeschoss
Filiale am Bahnhof (einträchtig Tür an Tür mit, nein, nicht Alice, aber immerhin Aldi)Den Rest des zutiefst seriösen Bildmaterials gibt es irgend ein anderes mal. Muss noch sichten... und zwischendurch auch mal schlafen, hehe... Weil wir heute (also, blogger.com zeigt gestern, es war aber heute früh, irgendwie scheint irgendeine Zeitzone fernab der unsrigen eingestellt zu sein, Zeitreise in Echtzeit meinetwegen, aber egal auch) schon im Jahre 1992 verweilten, gleich noch was nostalgisches hinterher.
Death In June »Little Black Angel« (»But, What Ends When The Symbols Shatter?«, 1992)

Zu guter letzt bleibt die Erkenntnis, so schön es im Norden war, dass zuhause nicht dort ist, wo ich den sprichwörtlichen Hut hinhänge, sondern genau dort, wo Freund Elvis hinkackt (wir sehen ein frühes Jugendfoto, heute ist er einen sportiven halben Meter lang, oder so...). ;o)
22.09.2011
Frontpost IV
Momentan spricht der Ratzepapst live im Bundestag. Jürgen Trittin ist scheinbar eingeschlafen, aber immerhin konnte der Pontifex schon Lacher und Beifall erzeugen. Da wähnt man sich bei einer Comedyveranstaltung! Auch bildlich: Da steht ein alter Mann im Bademantel mit Antennenmütze vor der politischen Creme Deutschlands und wirft mit biblischen Gleichnissen zum Tagesgeschehen um sich und alle freuen sich.
Jaaa, jetzt, 17:09 unserer Zeit: Standing Ovations!!! (Christian Ströbele verließ den Saal leider vorzeitig. Gelebte Demokratie trifft antikatholisches Egopetting.) Wie bewegend, hach!
Außer dieser tränenrührenden Aktion gab es heute einen fulminanten Fussmarsch (lupenreine Zweimannantipapstdemo!) durch die Wesermetropole Bremen. Inklusive Steintorviertel, Ostertor, Innenstadt nochmal kreuz und quer, Friedhofsbesuch und einem wunderschönen Spaziergang am Werdersee. Abgesehen von zwei Schauern bei absolutem Sportmützenwetter. So lässt sich das aushalten...
Wo ist eigentlich unser Stani, wenn selbst Kurt Beck die durchlauchte, faltige Hand schüttelt? Hat der sorbische Geheimdienst was dagegen? Fiel mir nur gerade auf, so unter böhmisch katholischen Brüdern... ;o)
Was auffällt, mag banal oder kulturfern wirken, ist, dass es hier im Gegensatz zu Dresden nicht aller paar Meter einen Supermarkt gibt. Hier und da ein Rewe oder Edeka, aber bei weitem nicht die perverse Lidl/Netto-Dichte, die man aus der Heimat kennt.
Wie auch immer, spätestens heute erlaube ich mir festzustellen, dass Bremen definitiv zu den schönsten, weil gemütlich und sehr grün, Städten Deutschlands zählt. Amen! ;o)
Inkubus Sukkubus »Jägermeister« (»The Beast With Two Backs«, 2004)
Preiset den Herrn! ;o)
Jaaa, jetzt, 17:09 unserer Zeit: Standing Ovations!!! (Christian Ströbele verließ den Saal leider vorzeitig. Gelebte Demokratie trifft antikatholisches Egopetting.) Wie bewegend, hach!
Außer dieser tränenrührenden Aktion gab es heute einen fulminanten Fussmarsch (lupenreine Zweimannantipapstdemo!) durch die Wesermetropole Bremen. Inklusive Steintorviertel, Ostertor, Innenstadt nochmal kreuz und quer, Friedhofsbesuch und einem wunderschönen Spaziergang am Werdersee. Abgesehen von zwei Schauern bei absolutem Sportmützenwetter. So lässt sich das aushalten...
Wo ist eigentlich unser Stani, wenn selbst Kurt Beck die durchlauchte, faltige Hand schüttelt? Hat der sorbische Geheimdienst was dagegen? Fiel mir nur gerade auf, so unter böhmisch katholischen Brüdern... ;o)
Was auffällt, mag banal oder kulturfern wirken, ist, dass es hier im Gegensatz zu Dresden nicht aller paar Meter einen Supermarkt gibt. Hier und da ein Rewe oder Edeka, aber bei weitem nicht die perverse Lidl/Netto-Dichte, die man aus der Heimat kennt.
Wie auch immer, spätestens heute erlaube ich mir festzustellen, dass Bremen definitiv zu den schönsten, weil gemütlich und sehr grün, Städten Deutschlands zählt. Amen! ;o)
Inkubus Sukkubus »Jägermeister« (»The Beast With Two Backs«, 2004)
Preiset den Herrn! ;o)
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