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16.09.2012

Berlin


Die Wallerts »Friedrichshainhymne« (»Raubkopiert«, 2010)



Seeed »Dickes B« (2001)



Mykey Berlin »Berliner Schnauze« (2009)

Kurfürstendamm und Umgebung...


Die Skeptiker »Komm tanzen« (»Sauerei«, 1991)

22.04.2012

Berlin 2

Ausguck aus dem Fenster


Fahnen & Funkturm

Erste Erkenntnisse aus der Hauptstadt:

- gutes Wetter hamse
- gutes Essen auch (bei einer exorbitanten Schankwirtschaftsdichte!)
- komischen Dialekt zudem
- aber nicht überall gratis WLan

...wie auch immer, fahren wir morgen einfach wieder weg. ;o)


Seeed »Dickes B« (»New Dubby Conquerors«, 2001)

20.02.2012

neue Woche, neues Glück

Wochenende schon wieder vorbei..., anschnallen, steiler Wochenstart! Dabei wäre mir, als hätte es gerade erst angefangen.

Las gerade, dass nun doch Herr Gauck in die Finalrunde des Bupräsi-Castings gerutscht ist? So pfeifen die auf die Stimme der Straße, sorry, Ralf Minge! ;o)


Peter Fox »Lok auf 2 Beinen« (»Live aus Berlin«, 2009)

PS: Hola, nuevo lector! Dass jetzt rechterhand ne zeitlang Ocean´s Eleven steht, ist zwar sowas von einem preiswerten Kalauer, konnte allerdings auch nicht ungenutzt verrauchen! ;o)

22.08.2010

Feurio!

Am Wochenende war mal wieder Stadtfest. Da wollte ich eigentlich nie wieder hingehen. Aber mit einem ordentlichen Feuerwerk kann man mich dennoch hinlocken, wenn auch nur auf sicheren Abstand auf Johannstädter Seite, haha... Ne Lasershow war auch noch angekündigt. Allerdings war die, im Vergleich mit dem Feuerwerk und wahrscheinlich allen anderen Lasershows dieses Planeten, eher pupsig, weil flach über dem Boden und damit von weitem kaum sichtbar. Geballert hats dann trotzdem noch ordentlich...


Wo auf der anderen Seite der Elbe letztes Jahr Peter Fox die Massen unterhielt, animierte diesmal ein Roland Kaiser-Double die Ü30-Ladies zum kreischen. War das schon die angekündigte kulturelle Aufwertung des Stadtfests? Armer echter Roli...

16.08.2009

Fox & Faxe

Da lies mein Gehirn gestern, in einem Anfall von guter Laune, meine Beine zum Dresdener Stadtfest laufen. Das erste mal war ich zum 800jährigen Stadtjubiläum 2006 da. Sollte auch das letzte mal gewesen sein, aber, wie man sieht, war es das eben nicht. Nicht, dass ich komplett gegen dieses Fest wäre, nur will ich da nicht unbedingt sein. Mal ehrlich, inmitten drittklassiger Barden auf Bühnen der lokalen Rundfunkanstaltelite (auf dem Altmarkt gab es sogar eine Sparkassenbühne, nicht zu verwechseln mit der True Metal Stage beim Wacken Open Air, hehe) , eingerahmt von Fress- und Saufbuden aller Art. Dazu Legionen von mehr oder weniger besoffenen Einheimischen und Touristen auf Wegen, Straßen, Gassen oder wahlweise tanzend oder möglicherweise über die Reling reihernd auf diesen unsäglichen Dixieland-Dampfern. Wenn mir irgendjemand irgendwann mal erklären könnte, warum gerade Diexieland und dann ausgerechnet in Dresden?!?
Vielleicht noch ein Karussell oder ne Losbude und fertig ist das Stadtfest der sächsischen Landeshauptstadt. Kein Grund also hinzugehen, zumindest nicht für mich, aber wie eingangs schon erwähnt, einmal quer durch die Menge hab ich mir doch angetan. Also, schreibe ich das hier auch zu selbsttherappeutischem Zweck und außerdem verspreche ich mir hier selber vor Milliarden von Lesern dieses Blogs, nicht wieder hinzugehen, was ich dann vielleicht besser einhalte.

Zwei Sachen wären noch positiv zu erwähnen. Bei den Filmnächten am Elbufer zog Peter Fox die große Show ab, die Leute haben echt getobt. Außerdem war der Meister wohl der einzige wirklich namhafte Künstler auf Dresdens Bühnen, ausgeschlossen die namhaften Künstler deren Publikum deutlich älter als sie selber sind. ;-) Da kann ich noch erwähnen, dass [Channel666getestet!] die Akustik auf Johannstädter Seite um einiges brillianter als irgendwo rund um die große Leinwand selbst ist. Falls mal wieder was ist, treffen wir uns dort?!? In bemitleidenswerter Qualität dank meiner bescheidenen Ausrüstung, aber immerhin, kann man hier den Refrain von »Schwarz zu blau« erahnen.



Nicht von schlechten Eltern war dann noch das abschließende Feuerwerk, dessen Abschlusssequenz (SSS, darf ich das überhaupt schreiben, so nahe am schönen Elbsandsteingebirge wohnend?) es hier zu sehen gibt. Die Geländer der Brühlschen Terasse bogen sich schon über eine Stunde vor Beginn des Feuerwerks unter den Bäuchen der Schaulustigen...



Was sind die Erkentnisse dieses Abends? Erstens: Danke, nie wieder. Nichts für den jüngeren Menschen dabei, zu viel los, das Feuerwerk sieht man auch von woanders. Außerdem: Das Stadtfest ist definitiv nicht Metal, also könnte Peter Fox als Gegenpol Metal sein, ist er aber nicht, weil schon Berliner und Berlin ist gleich gar nicht Metal.

PS: Der Überschrift entnimmt der Pfiffige, der Knabe habe dänischen Brauereiprodukten gefröhnt, hat er aber nicht. Das war nur einer fetzigen Überschrift zuliebe. Es gab Lübzer Pils. ;-)

31.07.2009

Alles neu

Die Welt mit Staub bedeckt
Doch ich will seh´n wo´s hingeht
Steig auf den Berg aus Dreck
Weil oben frischer Wind weht

(Peter Fox, 2008)