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13.10.2020
Naturuhewald Langenhagen
Im Mecklenburgischen Langenhagen befindet sich ein sogenannter Naturruhewald. Ein Spaziergang durch das Grün ist, mal abgesehen von Mücken, die so groß sind wie junge Hunde, sehr schön. Großartigen Schmuck oder ähnliches sucht man vergebens, es ist Vorschrift, dass außer ein paar schlichten Metallplaketten an den Bäumen nichts weiter als Natur sein darf. Auch schön. ;o)
Angerfist & Mike Redman »Reprogrammer« (2020)
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07.09.2019
Trauerwald, Bayerisch Eisenstein

Der Trauerwald in Bayerisch Eisenstein ist einen Ausflug wert, wenn man mal in der Gegend ist und lässt sich prima mit einer kleinen Wanderung verbinden. Man hat auch einen schönen Ausblick zum Großen Arber. Die Idee des Trauerwalds ist es, eine preiswerte Bestattungsvariante zu offerieren, ohne dabei, wie sonst aus Kostengründen heutzutage gerne mal üblich, die Verstorbenen zu anonymisieren. Grabpflege und ähnliches entfallen ebenso, aber man bekommt dennoch ein schönes Plätzchen zum Trauern.





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Brutto »Родны Край« (2015)
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Wald
29.03.2017
Willkommen auf der Erde!
Das musste ja so kommen... Nachdem der erste Lausitzonaut in die Umlaufbahn von Bischofswerda geschossen wurde, lockte dies offenbar extraterrestrische Lebensformen an, die ihr Flugobjekt prompt in den deutschen Wald plumpsen ließen. Bleibt spannend zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln... ;o)
Die Ärzte »Außerirdische« (»Das ist nicht die ganze Wahrheit«, 1988)
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Octapolis
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26.02.2017
Waldgeisterweg
Tief im Erzgebirge, dort wo die Leute vom unwissenden Volksmund als Löffelschnitzer verunglimpft werden, nicht ahnend, dass die Einheimischen auch Baumstämme schnitzen können, genau dort, liebe Kinder, gibt es einen Ort namens Ehrenfriedersdorf. Und wenn ihr ganz still um die Greifensteine wandelt, werdet ihr Geister aus Holz entdecken... Hui! ;o)
Negură Bunget »Stanciu Gruiul« (»ZI«, 2016)
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16.10.2016
Sie... sind schon unter uns!
Nur, falls es nachher wieder niemand glaubt, hier eindeutige Beweisfotos einer Begegnung der dritten Art tief im deutschen Wald. Die Umrisse der Ruine waren tags davor und darauf nicht mehr zu sehen, ich schwör´! ;o)
Vader »Parabellum« (»The Empire«, 2016)
06.01.2016
Reh-A-a
Aus unserer bei Jung und Alt beliebten Reihe »Wir bestimmen die Tiere des deutschen Waldes an ihren Exkrementen« sehen Sie heute...
...das europäische Reh (Capreolus capreolus)! ;o)
Klamydia »Aika« (»Masturbaatio Ilman Käsiä«, 1993)
19.09.2015
Pilze vs. Unken
Unke 1: »Soll ja keine Pilze geben.«
Unke 2: »...in Tschechien wohl doch...«
Unke 1: »Auf dem Markt vorm Hygienemuseum sind keine.«
Unke 2: »Tschechen oder Pilze?«
Unke 1: »Beides...«
Unke 3: »Ist ja auch viel zu trocken gewesen, der Sommer.«
Unke 4: »Und so weiter und sofort...«
Allen Unkenrufen zum Trotz kann unser hauseigenes Pilzsuchundsammelkommando erfolgreichen Vollzug bei der Verhaftung von Steinpilzen und Maronen (und noch ein paar weniger Essbaren, mehr dazu im Nachbarblog) melden. Und, wenn man ganz genau guckt, findet man auch Pilse. ;o)
Mayhem »Carnage« (»Live In Leipzig«, 1993)
21.04.2015
Maus
Bestimmt heißt das gar nicht so einfach Maus, sondern hat irgend nen besonderen Namen oder ist am Ende irgendein Hörnchen. Man weiß es nicht... Wie auch immer, schönes Wochenende! ;o)
Árstíðir lífsins »Ek sé framtíð í ísa broti« (»Vápna lækjar eldr«, 2012)
10.08.2014
22.03.2014
10.01.2014
31.10.2013
The Wood Hag
Verpassen Sie nicht das neue fantastische Video der Märchenerzähler The Vision Bleak anzuschauen! Es lohnt sich, besonders vor dem Familienausflug in den Wald am Feiertag oder am Wochenende. ;o)
The Vision Bleak »The Wood Hag« (»Witching Hour«, 2013)
17.07.2012
One Way Trip 3D
Nachdem der Frühling gerade fließend in den Herbst übergehen zu scheint und die Tage ohnehin schon wieder kürzer werden, kann die Videothek des Vertrauens ein wärmendes Dach über dem Kopf bieten. Heute wieder was für Freunde des alpinen Slashers (wir hatten beim Kulturtee unlängst eine Diskussion darüber, aber »One Way Trip 3D« ist, obwohl eine schweizerischösterreichische Koproduktion, frei von Mundartsprechern und ist damit vorbehaltlos zu behandeln, hehe...).
Trälerli, wie der Schweizer sagt ;o)
Die Handlung beginnt genretypisch einfach: ein paar Jugendliche, verstärkt um ein mit dem Motorrad liegengebliebenes Pärchen, fahren ins eigenössische Hinterland um zwischen hehen Bergen und tiefen Wäldern einen Pilz namens Spitzkegeliger Kahlkopf zu finden und sich an ihm zu berauschen. Dazu ein paar Biere, ein amtliches Unwetter (ich vergaß den vorangehenden platten Reifen) und eben Nebenwirkungen der Pilzmahlzeit und schon hat der erste ein gebrochenes Nasenbein. Zur Handlung gesellt sich ein grummeliger Einheimischer (Hutträger, bewaffnet, huaaa!) und eine junge Dame (Tochter?), die nur zur Hälfte ansehnlich ist. Diese wohnen in einem einsamen Gehöft auf einem noch einsameren Berg. Bingo!
Insgesamt gibt es die üblichen Plattheiten, einem der Hauptakteure (der mit dem Bart) wünscht man aufgrund seines pseudoschlauen Gesülzes beizeiten die finale Begegnung mit seinem Henker und besagtes Unwetter reißt wie von Zauberhand mit Betreten des einsamen Gehöfts (genau... das auf dem noch einsameren Berg!) so abrupt ab, wie es erschien (danach auch in den Außenszenen nicht mal mehr Nässe und natürlich auch kein Wind). Aber solche Fettnäpfe gehören wohl zu diesem Genre, wie der Pilz zum Pils. Die 3D-Effekte tauchen nur punktuell auf, sind gut gemeint, hieven das Gesamtkunstwerk aber auf kein höheres Level.
Sabrina Reiter bei »Willkommen Österreich« mit Stermann & Grissemann
Immerhin trifft man in der Rolle der Valerie mit Sabrina Reiter eine alte Bekannte wieder (»In 3 Tagen bist du tot«, Teil 1 und 2). Auch sonst ist der Streifen nett besetzt und bietet insgesamt 85 Minuten solide Slasherunterhaltung in anheimelnder Kulisse mit einem ganz netten Finale.
Zum Abschluss noch der Link zur Film-Homepage (klick) und zum Eintrag in der Filmdatenbank bei Blairwitch.de (klack) und der gut gemeinte Rat, bei der nächsten Pilzjagd hin und wieder den Mobilfunkempfang im Auge zu behalten.
Surplus Stock »Let´s Kill Each Other« (»Let´s Kill Each Other« Single, 1982)
Trälerli, wie der Schweizer sagt ;o)
Die Handlung beginnt genretypisch einfach: ein paar Jugendliche, verstärkt um ein mit dem Motorrad liegengebliebenes Pärchen, fahren ins eigenössische Hinterland um zwischen hehen Bergen und tiefen Wäldern einen Pilz namens Spitzkegeliger Kahlkopf zu finden und sich an ihm zu berauschen. Dazu ein paar Biere, ein amtliches Unwetter (ich vergaß den vorangehenden platten Reifen) und eben Nebenwirkungen der Pilzmahlzeit und schon hat der erste ein gebrochenes Nasenbein. Zur Handlung gesellt sich ein grummeliger Einheimischer (Hutträger, bewaffnet, huaaa!) und eine junge Dame (Tochter?), die nur zur Hälfte ansehnlich ist. Diese wohnen in einem einsamen Gehöft auf einem noch einsameren Berg. Bingo!
Insgesamt gibt es die üblichen Plattheiten, einem der Hauptakteure (der mit dem Bart) wünscht man aufgrund seines pseudoschlauen Gesülzes beizeiten die finale Begegnung mit seinem Henker und besagtes Unwetter reißt wie von Zauberhand mit Betreten des einsamen Gehöfts (genau... das auf dem noch einsameren Berg!) so abrupt ab, wie es erschien (danach auch in den Außenszenen nicht mal mehr Nässe und natürlich auch kein Wind). Aber solche Fettnäpfe gehören wohl zu diesem Genre, wie der Pilz zum Pils. Die 3D-Effekte tauchen nur punktuell auf, sind gut gemeint, hieven das Gesamtkunstwerk aber auf kein höheres Level.
Sabrina Reiter bei »Willkommen Österreich« mit Stermann & Grissemann
Immerhin trifft man in der Rolle der Valerie mit Sabrina Reiter eine alte Bekannte wieder (»In 3 Tagen bist du tot«, Teil 1 und 2). Auch sonst ist der Streifen nett besetzt und bietet insgesamt 85 Minuten solide Slasherunterhaltung in anheimelnder Kulisse mit einem ganz netten Finale.
Zum Abschluss noch der Link zur Film-Homepage (klick) und zum Eintrag in der Filmdatenbank bei Blairwitch.de (klack) und der gut gemeinte Rat, bei der nächsten Pilzjagd hin und wieder den Mobilfunkempfang im Auge zu behalten.
Surplus Stock »Let´s Kill Each Other« (»Let´s Kill Each Other« Single, 1982)
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Wald
03.05.2012
literarisches Feuerwerk
Der Channel666 verbrannte am Wochenende Bücher, nee, entzündete eine symbolische Fackel als Sympathiebekundung für die Autoren dieser Welt!
Oha, welch literarisches Jahr! Erst macht Günter Grass das beliebte Medium der reimlosen Politdichtung zum Stammtischgespräch (was auch immer Marcel »...dieses ist... politisch und literarisch wertlos...« Reich Ranicki davon halten mag), dann veröffentlicht ein verunglückter Kandidat einer der angestaubtesten TV-Shows des deutschen Fernsehens seine Memoiren (immerhin, vor dem Sturz auf die Omme kannte ihn keiner, währenddessen fiel er in Ohnmacht und danach war er schon vergessen) und stürmt damit, der deutsche Leser ist aber auch wirklich ein Gourmet, die Bestsellerlisten und nun veröffentlichen die dafür zuständigen Staatsorgane der USA auch noch die Tagebücher des Osama bin Laden. Hatte der eigentlich Zeit zum Schreiben, wo sie ihn doch so unbarmherzig gejagt haben? Man weiß es nicht, will bloß mal nachfragen, nicht, dass sich nachher noch rausstellt, dass die Tagebücher womöglich unecht sind... Nur weil »OBL« vorn draufsteht, ist ja nicht gesagt, dass es tatsächlich die Aufzeichnungen des bärtigen Weltfeindes Nummer eins sind. War ja schon mal was mit »FH« und so...
Hier sehen wir ein paar Bäume des deutschen Waldbestandes. Hoch mögen sie leben!
Da verkommen die Notitzen unseres ehemaligen Staatsratsvorsitzenden und dessen violetter Gattin glatt zur Randnotitz.
Es lebe der deutsche Wald! ;o)
Running Wild »Diabolic Force« (»Gates To Purgatory«, 1984)
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Octapolis
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Wald
07.04.2012
Dippoldiswalder Heide
Eintrag ins Brigadetagebuch: Der gestrige Streifzug durch die Dippser Heide und rund um die Malter war kalt, aber dafür lagen überall Süßigkeiten im Wald herum...
Barbarakapelle, (Barbara=Schutzpatronin der Bergleute) oder das, was nach deren Abriss 1539 durch einen diensteifrigen Bischof davon übrigblieb.


Ein Schokonager, wie man ihn desöfteren fand. Seltsam, so einen hab ich kurz vorher noch in Minimis Rucksack gesehen... Der schuldet mir noch ne Erklärung, denn ich glaub noch an den Osterhasen!


Wasndas? War der Erlöser 12 Meter groß und seine Dornenkrone entsprechend größer, als bisher angenommen? Was mit UFOs? Ein Nest eines flachbrütenden Storches? Wir werden es wohl nie erfahren...
Au Revoir Simone »Young Turks« (2008)
Und noch was: irgendwann sollten wir an dieser Stelle mal ne kleine Reportage über die seltsame Art der Dauercamper und ihre Verschläge veröffentlichen. Was man da alles erlebt, muss man erstmal zu verarbeiten bereit sein... ;o)
Au Revoir Simone »Young Turks« (2008)
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Octapolis
05.04.2012
Eierlikör!
17.03.2012
mein Freund, der Baum ;o)
Nun wird´s aber mit Gewalt Frühling! Hier und da blüht oder grünt es schon, ergo wurde für nachher eine kleine Wanderung angesetzt. Also, genießt das Wochenende, bis später, man sieht sich... im Wald?! ;o)
Ghost »Here Comes The Sun« (»Opus Eponymous«, 2010)
Hier sehen wir einen Korkenzieherhasel. Dieses Prachtstück steht direkt neben Lizzards (danke fürs Fotogerätbenutzen und Bildverschicken [und fürs Getränk zwischendurch, hehe]!) Behausung und macht ganzjährig einen sehr fotogenen Eindruck! ;o) Viel mehr davon im Blog nebenan!
Ghost »Here Comes The Sun« (»Opus Eponymous«, 2010)
11.01.2012
literarischere Tiefflugschneise des zutiefst christlichen Christians
Au backe, auch das noch!
irgendein ominöser Remix von »Dominee Dimitri« (Original: De Klootzakken)
Vor langer, langer Zeit, als der Bupräsi noch gar nicht Bu- sondern »nur« Ministerpräsi war, erschien ein Sachbuch, in welchem unser lieber Oberindianer in einem wohlscheinenden Licht, ähem, beleuchtet wurde (guck hier). Hat er nicht selber geschrieben, nur Interwievs dafür gegeben, was ja auch schon mal aller Ehren wert ist. Problem dabei, und die hat der Christian momentan ja zur Genüge, ist, dass die Finanzierung (BWL-deutsch: das Sponsoring) etwas nebulös erscheint. Und, wie könnte es anders sein, Herr Wulff selbst hat natürlich keinen blassen Dunst von allem und damit wieder ein Problem, na gut, Problemchen, oder zumindest eine miese Schlagzeile mehr an der Backe.
Fragt man sich: Wer schreibt Bücher über Christian Wulff? Wer kauft und liest so einen Schund überhaupt? Warum stirbt für solche Druckerzeugnisse der heimische Wald? Fragen über Fragen, auf die sicher nicht mal der große Meister selbst eine Antwort wüsste...
Me First And The Gimme Gimmes »Heart Of Glass« (»Ruin Johnny´s Bar Mitzvah«, 2004)
PS: Wussten Sie schon, dass der amtierende Bundespräsident seine Mitgliedschaft bei ProChrist nur für die Dauer seiner Präsidentschaft ruhen lässt? Aber jetzt wirklich: Au Backe!
irgendein ominöser Remix von »Dominee Dimitri« (Original: De Klootzakken)
Vor langer, langer Zeit, als der Bupräsi noch gar nicht Bu- sondern »nur« Ministerpräsi war, erschien ein Sachbuch, in welchem unser lieber Oberindianer in einem wohlscheinenden Licht, ähem, beleuchtet wurde (guck hier). Hat er nicht selber geschrieben, nur Interwievs dafür gegeben, was ja auch schon mal aller Ehren wert ist. Problem dabei, und die hat der Christian momentan ja zur Genüge, ist, dass die Finanzierung (BWL-deutsch: das Sponsoring) etwas nebulös erscheint. Und, wie könnte es anders sein, Herr Wulff selbst hat natürlich keinen blassen Dunst von allem und damit wieder ein Problem, na gut, Problemchen, oder zumindest eine miese Schlagzeile mehr an der Backe.
Fragt man sich: Wer schreibt Bücher über Christian Wulff? Wer kauft und liest so einen Schund überhaupt? Warum stirbt für solche Druckerzeugnisse der heimische Wald? Fragen über Fragen, auf die sicher nicht mal der große Meister selbst eine Antwort wüsste...
Me First And The Gimme Gimmes »Heart Of Glass« (»Ruin Johnny´s Bar Mitzvah«, 2004)
PS: Wussten Sie schon, dass der amtierende Bundespräsident seine Mitgliedschaft bei ProChrist nur für die Dauer seiner Präsidentschaft ruhen lässt? Aber jetzt wirklich: Au Backe!
reingefruttelt von
Octapolis
30.12.2011
Jack am Lilienstein
Kann es sein, dass einige Außenszenen dieses Videos rund um den Lilienstein gedreht wurden? Man weiß es nicht...
Nightwish »Amaranth« (»Dark Passion Play«, 2007)
Aber dafür wissen wir jetzt, dass es auch Jack Wolfskin-Mützen für Kinder gibt und das parallel zu gelben Tatzen im heimischen Wald der Anteil der Wanderer ansteigt, welche solche abgefahrenen Nordic Walking Stöcke mit sich herumschleppen. Seltsame Entwicklung - die Fashionpolizei beobachtet euch! ;o)
Buck Satan & The 666 Shooters »Drug Store Truck Drivin´ Man« (»Bikers Welcome! Ladies Drink Free«, 2011)
PS: Weil der Hochladefuchs es offenbar für nötig hielt, das Lied im Doppelpack mit »Quicker Than Liquor« auf den YouTube-Server zu wuchten, sei erwähnt, das es erst bei 3:10 losgeht. Nur der Vollständigkeit halber. Bleibt nur noch ein Stück, dann wäre es geschafft, das ganze BS-Album zu posten. Weltkulturerbe!!! ;o)
Nightwish »Amaranth« (»Dark Passion Play«, 2007)
Aber dafür wissen wir jetzt, dass es auch Jack Wolfskin-Mützen für Kinder gibt und das parallel zu gelben Tatzen im heimischen Wald der Anteil der Wanderer ansteigt, welche solche abgefahrenen Nordic Walking Stöcke mit sich herumschleppen. Seltsame Entwicklung - die Fashionpolizei beobachtet euch! ;o)
Liliensten [links unten: Südabstieg zum Auenland]
Buck Satan & The 666 Shooters »Drug Store Truck Drivin´ Man« (»Bikers Welcome! Ladies Drink Free«, 2011)
PS: Weil der Hochladefuchs es offenbar für nötig hielt, das Lied im Doppelpack mit »Quicker Than Liquor« auf den YouTube-Server zu wuchten, sei erwähnt, das es erst bei 3:10 losgeht. Nur der Vollständigkeit halber. Bleibt nur noch ein Stück, dann wäre es geschafft, das ganze BS-Album zu posten. Weltkulturerbe!!! ;o)
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Octapolis
22.12.2011
Nebelmarsch durch die Dresdener Heide
Schöne Tradition ist eine kleine Wanderung ein oder zwei Tage vor Weihnachten geworden. So auch dieses Jahr. Läden überall voll - Wald leer. Diesmal ging es einmal im Zickzack quer durch die Dresdener Heide (weitere Bilder hier). Öko, bio und toll...: An- und Abreise mit Bus und Bahn. Erlebnisse in den öffentlichen Verkehrsmitteln bilden dann noch den humorigen Rahmen dazu...
Auch immer wieder schön (man nutzt viel zu selten das großartige Unterhaltungsprogramm der Verkehrsbetriebe!): Was der bunt zusammengewürfelte Menschenzoo in einer Straßenbahn so alles anstellen kann...
Ältere Dame verschafft sich per strafraumtauglichem Körpereinsatz Zutritt zum Stromschuh vor einem jüngeren Herren. Darauf stellt dieser fest: »Immer die Alten...«. Ältere Dame: »Werden Sie erstmal so alt.«. Junger Mann: »Da hab ich ja noch was vor mir!«. Dame: »Wenn Sie das überhaupt schaffen.« Mann: »Geht klar.«. Dame: »Werden Sie erstmal 80, dann können Sie mitreden!«. Er schweigt, sie teilt noch gut für alle anderen Passagiere verfolgbar mit, dass sie ja nun heim müsse, ihr Mann hätte Kaffee gekocht, aber sie musste noch für den Urenkel ein Geschenk kaufen und die vorhergehende Bahn musste sie wegen Überfüllung sausen lassen. So was. Im nachmittäglichen Berufsverkehr!
Wie auch immer, solche rührenden Szenen sind gerade jetzt, wo es wieder wärmer wird, das Fahrgeld so was von wert! ;o)
Da vergißt man glatt die restlichen Herzenswärmer dieses Tages! Helma ist wieder da!!! Und der Bupräsi hat sich entschuldigt!!! Hach nee, watn schöner Tag! ;o)
Buck Satan & The 666 Shooters »Quicker Than Liquor« (»Bikers Welcome! Ladies Drink Free«, 2011)
Auch immer wieder schön (man nutzt viel zu selten das großartige Unterhaltungsprogramm der Verkehrsbetriebe!): Was der bunt zusammengewürfelte Menschenzoo in einer Straßenbahn so alles anstellen kann...
Ältere Dame verschafft sich per strafraumtauglichem Körpereinsatz Zutritt zum Stromschuh vor einem jüngeren Herren. Darauf stellt dieser fest: »Immer die Alten...«. Ältere Dame: »Werden Sie erstmal so alt.«. Junger Mann: »Da hab ich ja noch was vor mir!«. Dame: »Wenn Sie das überhaupt schaffen.« Mann: »Geht klar.«. Dame: »Werden Sie erstmal 80, dann können Sie mitreden!«. Er schweigt, sie teilt noch gut für alle anderen Passagiere verfolgbar mit, dass sie ja nun heim müsse, ihr Mann hätte Kaffee gekocht, aber sie musste noch für den Urenkel ein Geschenk kaufen und die vorhergehende Bahn musste sie wegen Überfüllung sausen lassen. So was. Im nachmittäglichen Berufsverkehr!
Wie auch immer, solche rührenden Szenen sind gerade jetzt, wo es wieder wärmer wird, das Fahrgeld so was von wert! ;o)
Da vergißt man glatt die restlichen Herzenswärmer dieses Tages! Helma ist wieder da!!! Und der Bupräsi hat sich entschuldigt!!! Hach nee, watn schöner Tag! ;o)
Buck Satan & The 666 Shooters »Quicker Than Liquor« (»Bikers Welcome! Ladies Drink Free«, 2011)
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