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21.03.2020

▶ 2x Me And That Man


Me And That Man feat. Niklas Kvarforth »Confession« (»New Man, New Songs, Same Shit, Vol 1«, 2020)


Me And That Man feat. Ihsahn »By The River« (»New Man, New Songs, Same Shit, Vol 1«, 2020)

26.03.2017

Grundschlösschen-Ruine, Dresden Mockritz



Im Dresdener Stadtteil Mockritz finden wir die Ruine des Grundschlösschens. Dies war ein ehemaliges Ausflugslokal, welches irgendwann um 1970 (genauer konnte der befragte Zeitzeuge sich nicht erinnern) geschlossen wurde und seit dem verfällt. Hier und da gab es wohl Pläne zur Wiederbelebung des Bauwerks, dessen Ursprung eine Mühle aus dem 17. Jahrhundert markierte, aber bis auf ein paar Fassadenstützen und einen Bauzaun deutet nichts darauf hin, dass diese irgendwie fruchten.



Heute steht man davor und denkt: Was auch immer es mal war, es fließt Wasser hindurch und irgendwann stürzt es ein... ;o)

Emperor »Curse You All Men!« (»IX Equilibrium«, 1999)

04.09.2014

I Am The Mainstream Wizards

Wer hätte das vor 20 Jahren (genau damals erschien »In The Nightside Eclipse«) mal gedacht... Mittlerweile konnte man schon bei Arte nen kompletten Emperor-Gig am Bildschirm miterleben. Die Zeiten ändern sich offenbar. ;o)

Emperor »I Am The Black Wizards« (live @ Wacken, 2014)

21.02.2014

20 Jahre »In The Nightside Eclipse«

Kinners, wie die Zeit vergeht! Genau heute vor zwanzig Jahren, also am 21. Februar 1994 veröffentlichen Emperor ihre, ähem, Göttergabe »In The Nightside Eclipse« und hinterließen damit einen ultimativen schwarzmetallischen Klassiker.

»I Am The Black Wizards« (live @ Wacken, 2006)

Mal abgesehen davon, dass die Herren damals eine amtlich finstere Aura umgab (allein Goldkehlchen Ihsahn saß zum Veröffentlichungstermin nicht im Knast), kann ich mich noch gut erinnern, als die ersten Töne des Intros und das darauffolgende monumentale Gebrettere der Norweger meine bescheidene Höhle beschallten. Unglaublich! Das gab es in dieser perfekten Form bis dato nicht und es war und ist einfach erhaben! Es gibt sicher geteilte Meinungen, wenngleich sie später noch komplexer oder technisch anspruchsvoller wurden, doch meiner Meinung nach erreichten Emperor nie wieder die Intensivität dieses Meisterwerks.

Darauf lasse ich den Tonträger heute ganztägig rotieren und erhebe mein finsterstes Glas! ;o)

Emperor »Cosmic Keys To My Creations And Times « (»In The Nightside Eclipse«, 1994)

11.10.2013

Friedhof DD Leuben

 
Emperor »The Majesty Of The Night Sky« (»In The Nightside Eclipse«, 1994)

11.09.2013

AKF, 9/11, IATBWzrds



Huch, heut ist ja der elfte September... fast verpasst. Da ist es immer gut, Musik aus der Konserve zu hören, weil: kommt selten Enya, ergo nichts eingestürzt. Und wenn das World Trade Center an der Freiberger Straße morgen auch noch steht, hat das Gute auf der Welt gesiegt. So lasset uns ein Lichtlein anzünden... in diesem Sinne... gut´s Nächtle! ;o)

Emperor »I Am The Black Wizards« (live, 2006 [Original @ »In The Nightside Eclipse«, 1994])

27.09.2012

Fanta vs. Urin

Woah! Der deutsche Presserat rügt das Satireblatt »Titanic« für die vermeintliche Verunglimpfung seiner Merkwürden, Papst Benedikt dem XVI (weiterlesen z. B. hier). Besagte Gazette hatte den Ratzepapst mit befleckter Soutane illustriert, ob nun Fanta oder Urin, darüber streiten die Gelehrten.

Immerhin, ist ja schon ne Weile her, insofern können die »Titanic«-Macher dem Presserat dankbar sein, noch mal nachträglich Aufmerksamkeit geschenkt bekommen zu haben. Andererseits kann die Menschheit auch froh sein, dass der gemeine Christ scheinbar seit neuestem friedfertig oder träge ist, denn gemessen an den öffentlichen Flambierungen nach diversen Ablichtungen des islamischen Oberpropheten, hat sich hierzulande letztenendes kein Schwein dafür interessiert in welcher Art und Weise der Führer der katholischen Kirche dargestellt wird. Bis auf den Presserat und vielleicht Ratze selber, während dieser wohl kaum ein »Titanic«-Abonnement laufen haben dürfte.

Bleiben genau drei Fragen...

1. Wen kümmert schon der deutsche Presserat?
2. Wie spät ist es?
3. Wer singt als Gast in folgendem Götterepos?


Taake »I Am The Black Wizards« (»A Tribute To Emperor - In Honour Of Icon E«, 2012)

(Antworten: 1. den deutschen Presserat, 2. kurz nach nächstens, 3. Attila Csihar von Mayhem)

Gut´s Nächtle und Amen!

23.08.2012

Urlaubspost #7: Finsterklamm

Heute wieder ein paar bewegte Bilder. Die Seisenbergklamm enthält einen Teil, der sich dunkle Klamm nennt. Freunde des gepflegten Permaregenbogens können hier auf schmalen Stegen über gurgelndes Wasser wandeln und für finstere Sachen sind wir ohnehin zu haben... ein schöner Ausflug also!





PS: Gestern endlich mal ein ordentliches Gewitter in den Bergen erlebt, davon aber keine Bilder, weil zu langsam am Auslöser. Hat was, wenn man gemütlich und vor Regen geschützt auf dem Balkon steht! Heute endlich dadurch Abkühlung. Scheiß auf Sonne! ;o)


Emperor »I Am The Black Wizards« (»In The Nightside Eclipse«, 1994)

16.11.2011

Zeitreise schräg (Black Surf) ;o)

Feiertag. Zeit für die schönen Dinge des Lebens, wenn man nicht gerade büßen oder beten muss (da zahlt es sich natürlich aus, übers Jahr ein guter Junge gewesen zu sein!).

Also muss heute an dieser Stelle mal was gezeigt werden, was schon lange überfällig war. Irgendjemand, wer auch immer, irgendwie geht das aus keiner Quelle hervor, machte sich irgendwann mal daran ein paar Schwarzwurzelklassiker in einen waschechten Sechzigerjahre-Surf-Sound zu transformieren. Dies ist umso unterhaltsamer, wenn man die Originale kennt, funktioniert aber auch so prima!

Den Anfang machen The Darkthrones und »Californian Hunger« aus dem Jahre 1964 (Orignal »Transsilvanian Hunger« von »Transsilvanian Hunger«, 1994) .


The Darkthrones »Californian Hunger«

Dann hätten wir The Emperors mit ihrem Hit »I Am The Surf Wizards« (Original »I Am The Black Wizards« von »In The Nightside Eclipse«, 1994). Bei YouTube wird auch näher auf die Entstehung eingegangen (klick). So erfährt man unter anderem, dass die Protagonisten Rocky Samoth und Chip Ishahn 1959 an einem Strand in Kalifornien auf einander trafen. Und so weiter... Außerdem lassen wir das Plattencover hier mal eingeblendet, als Beweis dafür, dass ein amtliches Corpsepaint schon in den Sixties auch abseits der Indianerreservate salonfähig war.


The Emperors »I Am The Surf Wizards«


Natürich darf bei so was ein gewisser Charlie Vikernes und seine 1961 in Bergen, Kalifornien gegründete Band The Burzums nicht fehlen. Hier mit ihrem Hit »Dunkelheit« vom, in einem Bergener Surfshop aufgenommenen Album »Filosofem«, was auf englisch so viel wie »Surf´s Up« bedeuten soll. (Original »Dunkelheit« von »Filosofem«, 1996)


The Burzums »Dunkelheit«

Außerdem trafen sich ein 1964 ein paar lässige Typen in norwegischen Hawaiihemden (Räucherfisch-mit-Palmen-Motiv!) namens The Mayhems und namen das Album »De Mysteriis Dom Surfanas« auf, von dem wir uns hier »Surfin´ Moon« (Original »Freezing Moon« auf »De Mysteriis Dom Sathanas«, 1994 ) anhören wollen.


The Mayhems »Surfin´ Moon«

So, gleich haben wir´s geschafft, ist der Fundus quasi erschöpft. Zum Abschluss noch was deftiges. The Beherits aus Finnland in Kalifornien starteten in den 60ern um the most primitive, savage, hell-obsessed surf rock imaginable zu schaffen. Operation gelungen! Hören wir »The Surf Of Nanna« vom 1963er Album »Surfin´ Down The Moon« (Original »The Gate Of Nanna« von »Drawing Down The Moon«, 1993).


The Beherits »The Surf Of Nanna«

So, das wäre es fürs erste. Wenn es irgendwo auf diesem Planeten mehr davon gibt, muss ich es haben, haben, haben! Yeah! In diesem Sinne, man sieht sich... in, sagen wir mal einer halben Stunde, am Strand! (Gefütterten Bikini/Badehose nicht vergessen!) ;o)

08.05.2010

Burn in hell, motherfucker!

Der Augsburger Bischof, mit Namen Walter Mixa, geisterte ja dieser Tage nicht nur einmal durch die Medien. Heute (SZ-Artikel hier) entsprach der RatzePapst endlich seinem Ersuchen auf Rücktritt. So weit so gut. Wer seine Schäfchen (also in diesem Falle die Kinder gottesfürchtiger Idioten) verprügelt und nach neuesten Aussagen sogar sexuell mishandelt haben soll, ist wahrscheinlich selbst in den pädophilsten Kirchenkreisen kaum länger haltbar.

Das pikante ist jedoch, dass Mixa bereits vor Wochen seinen Rücktritt anbot (statt sich wie seine heiligen römischen Vorfahren ins Schwert zu stürzen), jedoch olle Bendedikt, der ja widerum hinter sämtlichen Vorwürfen eh nur eine große Verschwörung gegen die heilige Mutter Kirche wittert, erst mal ein bisschen Gras über die Sache wachsen lassen wollte, was Mixa widerum dazu bewog darüber nachzudenken, sein Rücktrittsangebot zurückzuziehen. Wie pervers ist das denn? Da kann mir einer erzählen, die Kirche tut ja auch positives und wohltätiges, aber angesichts solcher Meldungen bleibt nur eine Frage: Wann wird die Menschheit von diesen Bastarden und diese von ihrem eigenen Leiden erlöst? Wohl nie...


Emperor »Into The Infinity Of Thoughts« (»In The Nightside Eclipse«, 1994)