11.08.2012

...und weg...!

So, melde mich ab für die nächsten Tage. Sollte im Urlaub drahtloses Netzwerk anliegen, gibt´s Meldung, wenn nicht, dann nicht. Vielleicht bloggt ja auch jemand weiter, ansonsten Sommerloch... Bis neulich, cheerio! ;o)

Und wie immer: keine Tränen zum Abschied, es geht mir auch an die Nieren... ;o)


Slime »Störtebeker« (»Alle gegen alle«, 1983)

10.08.2012

Koffer packen...

Morgen geht´s in den Urlaub. Zwei Wochen. Freude! ;o)



Bloodsucking Zombies From Outer Space »Mörder Blues« (»Return Of The Bloodsucking Zombies From Outer Space«, 2010)

09.08.2012

Doom 666: Toxic Malter ;o)

choose your weapon: toxic weissbierkeule


Toxic Holocaust »Feedback, Blood And Distortion« (»An Overdose Of Death«, 2010)

08.08.2012

Raise Your Fist In The Air!


Doro »Raise Your Fist In The Air« (»Raise Your Fist In The Air«, 2012)

Schönfelder Friedhof (bei Schullwitz)

Heute ein paar Bilder vom Friedhof Schullwitz im Schönfelder Hochland bei Dresden. Hab nichts weiter dazu zu erzählen, das Netz spuckt keine weiteren Infos auf. Ruhig war es da. Das ist alles... ;o)


Tex Ritter »Blood On The Saddle« (»Blood On The Saddle«, 1960)

07.08.2012

Drinking With The Dead // Blodtørst

Zum Frühstück zwei nette Videos im Comicstil. Prost! ;o)


Ghoultown »Drinking With The Dead« (»Life After Sundown«, 2008)


Kvelertak »Blodtørst« (»Kvelertak«, 2010)

06.08.2012

Dinos und was zum Nachtanzen.

Dieser Tage gab´s ne Exkursion ins zweisprachige Hinterland der Lausitz, u. a. nach Kleinwelka, wo man für sportive 10 Euro den Saurierpark besichtigen kann. Lohnt sich eigentlich nur, wenn man unter 12 ist. Immerhin gab es eine Kletteranlage... Seile, Netze und so weiter. Waren wir eben wieder zwölf. Aber keine Fotos davon (falls doch noch mal einer vom Channel666 Bürgermeister oder so was werden will, könnten solche Fotos der erste Stolperstein sein, hehe)! ;o)

im Land der Raketenwürmer... Klassiker

schnapp - Hals ab

Stiefelsaurus

fünf Bewaffnete gegen einen Unbewaffneten, die Vorväter neigten manchmal zur Unfairness

kräh!

Auch das noch: Freunde des zuckenden Tanzbeins und des federdenden Haares (oder umgekehrt), schauen Sie sich diesen Klassiker an! (inklusive Pistolenchoreo des Monats bei ca. 0:42 - Brüller!) Seas of pain and blood... da können sich Manowar noch ne Scheibe abschneiden! ;o)


Goombay Dance Band »Eldorado« (»Land Of Gold«, 1980)


...uuuund weg... (tanzen) ;o)

Pusteblume

Zurück. Mehr später. Erstmal nur Pusteblume und was von Bernd Barbe. ;o)


Bernd Barbe »Krankenhaus« (»Kleines Blümchen«, 2011)

04.08.2012

Ferien auf dem Lande...


Tex Ritter »Rock And Rye« (1948)
Tex Ritter »Rye Whiskey« (1948)

01.08.2012

Steinbruchpfad

vlonru: Pferd, rostiger Steinwagen,
Steinbruch, Verfasser an der Wilkeaussicht

Heute mal wieder ein kleiner Ausflugstipp, welcher Natur und Kultur wunderbar verbindet: der Steinbruchpfad bei Wehlen in der Sächsischen Schweiz.

Dorf Wehlen - ländliche Idylle pur

Am besten fährt man bis Dorf Wehlen (wo man theoretisch die Miniaturanlage »Kleine Sächsische Schweiz« besichtigen könnte, vorausgesetzt es ist einem die steinstarken Achteurofuffzig - ja, 8,50€! - tatsächlich wert). Von da geht es in Richtung Wilkeaussicht, einem Felsvorsprung, von dem man einen fantastischen Blick über die Elbe zur Bastei, zum Rauenstein und noch weiter hat.

rostiges Tor am ehemaligen Wirkungsort der Malerin Elfriede Lohse-Wächtler

Von da an beginnt der Steinbruchpfad, welcher aller paar Meter gekennzeichnet ist. Hin und wieder sieht man Überreste der Vergangenheit. Zum Beispiel einem Häuschen, in dem die Malerin Elfriede Lohse-Wächtler eine kurze Zeit lebte. Sie fiel dem Euthanasieprogramm der Nazis zum Opfer, starb 1940 in der sogenannten Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein, bzw. wurde dort ermordet.

scheinbar ein beliebter Spaß unter Steinbrüchlern: der bepflanzte Wanderschuh

Irgendwann geht es dann auch mal ein Stück bergab und ein Schild weist darauf hin, dass Trittsicherheit erforderlich sei, was nicht gelogen ist, denn die Stufen sind krumm und bucklig, feucht und Geländer gibt es ohnehin kein einziges entlang der Strecke.

hier geht´s runter und auch wieder hoch

Das schöne ist: hat man sich herunter geschleppt, muss man später auch alles wieder hoch, was logisch, aber nicht so prickelnd ist. Dafür gelangt man an die alte Steinruchschmiede und an einen Bruch.

Kunst in Sandstein

Wieder oben gelangt man an die Reste des Sommerhauses des Malers Pol Cassel. Dieser war ein Künstler, der durch zeitiges Ableben und politische Wirrungen nahezu in Vergessenheit geriet, hier aber wenigstens auf einer Gedenktafel Erinnerung findet. Sein Schicksal besiegelten die Nationalsozialisten, welche seine Kunst erst als entartet einstuften, ihn dann aber 1944 zur Wehrmacht zwangsverpflichteten, was ihn in russische Kriegsgefangenschaft trieb. Das Jahr 1945 überlebte er infolge dessen nicht mehr; er verstarb in Chișinău (im heutigen Moldavien/Moldau).

Pol Cassels ehemaliges Domizil

Alles in allem ein lohnenswerter Ausflug, nicht zu lang, dafür teilweise hart am Abgrund. Da der Weg kein richtiges Ende hat (man müsste umkehren und den selben Weg rückwärts gehen) kann man stattdessen nach dem Cassel-Sommerhaus einfach über Felder bzw. Feldwege zurück zum Dorf Wehlen gehen, was recht gemütlich ist.


Demonaz »Over The Mountains« (»March Of The Norse« 2011)