01.08.2013

vorwochenendliches

Wollte mich gerade über einen spaßigen Wochenendeinklang beömmeln, aber... no!, it´s just Donnerstag! So was. Aber, wie auch immer, mitten im Sommerloch erscheinen heute zwei zumindest erwähnenswerte Meldungen in der einschlägigen Presse.

Zum einen, das Helmut Kohl (die Jüngeren werden vielleicht nicht wissen, wer das ist: der Mann, der nach Erich Honecker unsere Republik regierte... lange ist es her) die Hälfte unserer türkischstämmigen Freunde mittels schnöden Mammons aus (Achtung, flaches Wortspiel!) good old Germoney herauskomplimentieren wollte. Da wir aber ein armes Land sind, ging der Plan nicht auf und deshalb, liebe Kinderlein, gibt es heute noch an jeder Ecke einen erstklassigen Döner zu kaufen. Also, wir sagen es, gerade hier im Osten, viel zu selten: Danke, Helmut!

Zum anderen, unwesentlich anders gealtert, aber ob seiner sexuellen Strahlung immer noch auf freiem Fuß: Dottore S. Berlusconi. Sie können ihm nachreden, was sie wollen, sind halt penible Italiener, am Ende wird immer wieder feststehen: der Mann mag schuldig, aber unverzichtbar sein. Hat er was mit Helmut gemeinsam. Und mit Ribéry. Und Hoeneß. Und so weiter.

Und überhaupt.

The Proclaimers »Letter From America« (»This Is The Story«, 1987)

Guten Morgen allerseits... ;o)



Guten Morgen! Good morning! Dobré jitro! ;o)

Fünf Sterne Deluxe »Dein Herz schlägt schneller« (»Sillium«, 1998)

29.07.2013

sunny day at wilde weißeritz beach



Folgender Post hat zwei Bewandtnisse: Zum einen Eintrag ins eigene Brigadetagebuch und zum anderen soll die Bevölkerung von Freital sich nicht wundern, falls sie die nächsten Tage auf dem Trockenen sitzt, denn Truppenteile der naturwissenschaftlichen Fakultät des Channel666 waren so frei mithilfe einige Zwerge und Elfen kurz nach Moldova die Wilde Weißeritz anzustauen. Ja, jetzt staunense flussabwärts!



Hier sehen wir Zwerg Rostock und seine ukrainischstämmige Lebensgefährtin Maschinka. Fleißige Helfer bei der ganzen Aktion, keine Frage!



Außerdem noch ein Bild des gefährlichen Holz-U-Bootes vom Typ Minimi U-666. Es hat eine unglaubliche Reichweite (bis der nächste Stein im Weg ist, aber immerhin) und kann sich bei Bedarf auch selbst entzünden, wenn man es vorher aus dem Wasser genommen hat und ins Feuer legt.

Ja, Kinners, so war das. Warm eben, nein heiß, sehr sehr heiß... ;o) Abschließend mal wieder ein Comeback, was irgendwie am Rande verraucht ist. Im Laufe des letzten Jahres gabs nach zwei Jahrzehnten eine neue Veröffentlichung von Men Without Hats (ihr wisst schon... Safety Dance und so..., ja, genau die!), was wir natürlich nicht verpassen wollen... ;o)

Men Without Hats »Head Above Water« (»Love In The Age Of War«, 2012)

28.07.2013

I Fink U Freeky

Die Antwoord »I Fink U Freeky« (2012)

26.07.2013

Friedhof Tolkewitz, schwarzweißquadratisch

Nifelheim »Storm Of The Reaper« (»Envoy of Lucifer«, 2007)

24.07.2013

!Kvelertak!


Kvelertak »Kvelertak« (»Meir«, 2013)

Doom 666: Pilzsaison eröffnet!

choose your weapon: boletus edulis luciferus

 Blood Ceremony »Oliver Haddo« (»Living With the Ancients«, 2011)

22.07.2013

Бляди!

Leningrad »Blyadi« (»(Not) The Complete Works«, 2004)
Ленинград »Бляди« (»(Не) Полное Собрание Сочинений«, 2004)

Schilder

Loser Zusammentrag kürzlich gesehener Schilder in verschiedenen Formen zu verschiedenen Themen an verschiedenen Orten...



...desweiteren schanzte mir ein Freund des Dresdener Zoos (der aus Gründen der Diskretion [Prism, sie wissen schon] hier nicht namentlich erwähnt werden soll) ein Bild zu, welches vor dem Gehege mit Finsterwild zu finden ist. ;o)



Sachen gips... Auch noch ein neuer Track von der kommenden Watain-Langrille »The Wild Hunt« namens »The Child Must Die« (nicht »The Schild Must Die«, wäre ein preiswerter und obendrein hitzeentschuldbarer Kalauer gewesen, aber für Spaß ist HIERrrr [gerolltes R] natürlich kein Platz!).

Watain »The Child Must Die« (»The Wild Hunt«, 2013)

21.07.2013

maritimes

So, nun also zurück, selbstredend mit ner Menge Eindrücken und anderem Zeugs um auch weiterhin der generalstabsmäßig geplanten Vermüllung des Weltweiten Netzes Vorschub (wichtig: maritimes Vokabular verwenden - hab ich mir ziemlich weit hinten im Notitzbuch vermerkt) zu leisten.



Hab ich vergessen, mir zu notieren, wie diese drolligen Viecher heißen? Natürlich. Auf jeden Fall möchte ich diese Kameraden mal seperat erwähnen, weil es einfach unheimlich lässig aussieht, wenn sie sich aus dem Sand auf dem Aquarienboden (in freier Natur vielleicht auch aus anderen Böden, man weiß es nicht so genau) schrauben, nur um anschließend unauffällig in die Gegend zu gucken. Also, wenn jemand den Namen rausfindet: Auf ne Postkarte kritzeln und dorthin schicken, wo das Tier des Jahres gekürt wird.



Vom Wasser ins Trockene, trotzdem ein Leckerbissen für Freunde der Maritimerotik dürfte die Tatsache sein, dass in norddeutschen Gotteshäusern Schiffe aus Holz oder gern auch mal Plastik an Decken und Wänden baumeln. Hier mal ein ausgewähltes Exemplar. Ob das schon immer so war oder den gemeinen Touristen zum Souvenirkauf stimulieren soll, weiß ich nicht. Dafür aber sehr wohl: Tür zu (egal, wie offen die Kirche ist)!

Und natürlich: Come together.. together as a one... Come together for Lucifer’s son! ;o)

Ghost »Monstrance Clock« (»Infestissumam«, 2013)