12.01.2014

666 Jahre »Thy Mighty Contract« (oder: Jubiläumsfreier mithilfe des dritten Ohrs)

In Zeiten, in denen Griechenland, dieses historisch beschlagene und kulturell bedeutende Land nur noch in negativem Kontext innerhalb Europas dargestellt wird, ist es umso wichtiger, ein Quasijubiläum der jüngern Geschichte der Hellenen zu erwähnen.

Kinners, wie die Zeit vergeht, zwischen diesen beiden Videodokumenten (als erstes 1996 live in Polen, dann 2013 in Rio de Janeiro, Brasilien) liegen satte 17 Jahre...



Das Original hat stolze 21 Jahre auf dem Buckel. Für mich 20, denn, wie das damals so war, erhielt ich seinerzeit eine Kopie des Albums »Thy Mighty Contract« auf Kassette (für Jüngere: Tape, für die ganz jungen: so was wie der illegale Download der Steinzeit) von einem langhaarigen Wegbegleiter und erinnere mich noch gut daran, wie mich das einleitente Gebretter zu »The Sign Of Evil Existence« fassungslos, aber glücklich zu Boden schickte. Danach hapich mir schleunigst den Tonträger bestellt (CD, ich könnte heute noch darüber brechen, dass ich nicht Vinyl angekreuzt habe), dass muss 1994 gewesen sein. Womit sich der Kreis schließt, denn wir fingen ja damit an, wie die Zeit vergeht. ;o)



Wie auch immer, gerades oder schiefes Jubiläum... Irgendwann im Verlauf des heutigen Tages säuselte eine Stelle des vorgestellten Liedes durch mein Hirn (man spricht vom sogenannten dritten Ohr)... deswegen überhaupt dieser Blogeintrag. Nicht, dass noch jemand denkt: ornee, jetzt wird der Knabe nostalgisch und womöglich noch weinerlich... ;o) Wie auch immer, zwischendurch hatte ich die Griechen mal vom Schirm verloren, bzw. konnte ihrer Entwicklung nicht mehr folgen. Allerdings möchte ich das letzte Album »Κατά τον δαίμονα εαυτού« (»Katá ton Daímona Eaf̱toú«) wärmstens empfehlen, auf dem es meiner bescheidenen Meinung nach wieder steil bergauf ging... aber ich schweife ab. ;o)

Und so klang weiland die Studioaufnahme...

Rotting Christ »Transform All Suffering Into Plagues« (»Thy Mighty Contract«, 1993)

10.01.2014

Hochspannung im Wald

Men Without Hats »Antarctica« (1982)

09.01.2014

The Satanist - Prologue I

»The Satanist is magic.
It´s dangerous.
It´s adventurous,
and it´s organic.«
[Nergal]

Behemoth »The Satanist - Prologue I« (2014)

08.01.2014

¡Feliz cumpleaños Nuki!

Skifahren will gelernt sein

Na so was! Nach dem Schumi schon feststellen musste, dass Tiefschneetauchen kein Kindergeburtstag ist, hat es nun auch noch die Sportskanone der Nation erwischt, die Bundeskanzlerin hat jetzt Becken, zum Glück nicht Oberschenkelhals (soll ja mitunter gar nicht gut heilen).

Da freut man sich als unbedeutender Freizeitsportler direkt, dass im Flachland kein Schnee liegt und stellt nach dem Maiglöckchenzählen die Figuren auf´s Schachbrett. Sport frei! ;o)

Ronny Trettmann »Skiurlaub« (»Tanz auf dem Vulkan«, 2013)

07.01.2014

Historischer Friedhof Weimar, Teil 2

Fürstengruft und Basilika


u. a. ein geheimer Hofrat (was für ein Titel!)

Grab der Familie Goethe

der Meister selbst ruht in der Fürstengruft

- Teil 1 -

Dissection »Thorns Of Crimson Death« (»Storm Of The Light´s Bane«, 1995)

06.01.2014

Chuck Norris macht Atomkraft sicher... ;o)

The Aquabats »Just Can´t Lose« (»Hi-Five Soup!«, 2011)

05.01.2014

Historischer Friedhof Weimar, Teil 1



Der knapp 200 Jahre alte historische Friedhof in Weimar beherbergt als prominenteste Tote die Herren Goethe und Schiller in der sogenannten Fürstengruft. Außerdem ist er Teil des Weltkulturerbetitels (was ja nicht wirklich viel wert ist, wie man als Dresdener weiß, hehe), welcher Weimars Historie von der UNESCO verliehen wurde.

- Teil 2 -

Barnyard Ballers »Happy Ignorant People« (»Punkabilly Invasion«, 1997)

04.01.2014

The Lion´s Roar

Hach nee, wat schön... ;o)

First Aid Kit »The Lion´s Roar« (»The Lion´s Roar«, 2012)

02.01.2014

Peng!

Guten Morgen allerseits und noch mal (wie lange kann man sich das eigentlich üblicherweise gegenseitig wünschen?) allen ein gesundes, frohes und, weiß der Fuchs was noch alles, schönes neues Jahr! ;o)

Nun waren die Tage ja auch ohne Feuerwerk reichlich spektakulär. Schumi hat Bautz gemacht, nicht etwa, wie erwartet in der Schikane nach dem Tunnel (wo Heinz Harald Frentzen seinerzeit souverän runterschaltete - was macht der eigentlich momentan?), nein, beim Skifahren, wer hätte das gedacht. Sowas zieht natürlich ein gewaltiges mediales Bohei nach sich, an dem wir an dieser Stelle gern teilhaben wollen.

Ein Stein zerbarst den Helm des Volkshelden und Halbgottes in Personalunion. Wäre unsere geschätzte Verteidigungsministerin Ursula »meine Frisur hat eine eigene Alarmanlage« von der Leyen (und ich Einfaltspinsel dachte schon, mit Raketenheo wäre die perfekte Figur im perfekten Comic auf der Bildfläche erschienen) mit ihrer bloßen, fulminant toupierten Haarpracht gegen den Felsen gesegelt, oh ha, dann hätte dieser das Nachsehen gehabt! Wie auch immer, dem Herrn Schumacher sei von hier aus gute Besserung gewünscht und unserer haarigen Stalinorgel ebenfalls! Prosit!



Abschließend noch ein bisschen Filmmaterial vom Jahreswechselgeballer in der Erfurter Innenstadt. Spät, aber immerhin... Peng! ;o)

So, nun aber genug des Geschwurbels um das neue Jahr und dessen Start. Ab sofort geht es an dieser Stelle wieder mit gewohntem Ernst und gebotener Pietät weiter. Versprochen. Vielleicht. ;o)

Aloeswood »Forsaken Landscapes« (»The Forsaken Landscapes«, 2011)