10.02.2014

Friedhof Striesen, Winter, 2




Nancy Sinatra & Lee Hazlewood »Sand« (»Nancy & Lee«, 1968)

09.02.2014

Осколок льда

Ария »Осколок льда« (»Химера«, 2001)
[Аria »Piece Of Ice« (»Chimera«, 2001)]

08.02.2014

Friedhof Striesen, Winter, 1




Impaled Nazarene »The Madness Behind« (»Absence Of War Does Not Mean Peace«, 2001)

07.02.2014

Jez

Děda Mládek Illegal Band »Jez« (»Děda Mládek Illegal Band«, 2001)

06.02.2014

Don´t drink in this park! ;o)

Törr »Ten Den« (»Törritorium«, 2006)

04.02.2014

Ghost Shark - Die Legende lebt

Wenn man eine DVD wäre, was wäre man dann gern? Die für 1,99 Euro beim Drogeriediscounter, oder lieber die mit den letzten eigenen Urlaubsbildern? Ich wäre momentan gerne die DVD mit »Ghost Shark« im Regal der Videothek des Vertrauens oder besser gleich, warm eingepackt, in meinem Player.

Wir hatten ja erst einen unterirdischen Film an dieser Stelle, nachdem ich jedoch über »Ghost Shark« eine Nacht geschlafen habe, denke ich, so schlimm war der nicht, die wissen, was für einen Schrott sie da produzieren. Genau da liegt auch die Grenze zwischen B-Prduktion und B-Produktion. Die Ernsthaftigkeit dahinter.



Nicht, dass dieser Film nicht ernsthaft wäre, »Ghost Shark« ist sogar sehr ernsthaft - ernsthaft gefährlich. Haie am Strand - logo. Im eigenen Pool - kann schon mal passieren. In Pfützen - macht Sinn... Aber Geisterhai kann noch viel mehr. Er taucht praktisch überall auf, wo Wasser ist, d. h. ihm genügt eine Sprinkleranlage, ein kaputter Hydrant und Vorsicht, wenn ihr unter der Küchenspüle das Rohr abschraubt! Jaaa, Ghost Shark kriegt euch alle! Damit wäre die Handlung eigentlich auch gut umrissen.

Wem das Gesicht der Hauptakteurin, die gefühlte zwei Köpfe kleiner ist, als der Rest der Darsteller, aber dafür unerschrocken und quirlig durch die Kulisse saust, bekannt vorkommt - es handelt sich um MacKenzie Rosman, die als Kind in der Schnulzenserie »Eine himmlische Familie« mitspielte. Und FeV steht für Fahrerlaubnisverordnung, aber das nur am Rande. ;o)

The Beach Boys »The Elements« (»Smile Sessions«, 2011)

03.02.2014

Hold Your Breath

Uuuund: Luft anhalten! ;o)

Es gibt Filme, die gibt es gar nicht und »Hold Your Breath« ist so einer. Habe gestern völlig entgeistert im den Untiefen des eigenen Gedächtnisfurchen gebohrt, konnte mich jedoch nicht erinnern, schon mal einen derartigen Schrott gesehen zu haben. Gut, man verdrängt so was ja auch gern, deswegen schreib ich´s schnell auf, bevor es wieder weg ist, als Warnung für die Nachwelt quasi.



Wenn man an einem Friedhof vorbeifährt (ist nur beim Fahren so, laufen geht, wie wir im Film erfahren), muss man die Luft anhalten, weil man sonst Gefahr läuft, einen bösen Geist einzuatmen. So sinngemäß. Ist aber auch wurst, machen ja doch nicht alle Teilnehmer eines geplanten Campingtrips und schwupps - ist einer besessen und das Abgemurkse kann losgehen. Blöd nur, dass der Geist des auf dem elektrischen Stuhl hingerichteten Serienmörders den Wirt nach belieben wechselt... ...und blöd überhaupt, dass diese, zugegebenermaßen nicht ganz so frische Idee dermaßen versaut wurde. Die Schauspieler... geschenkt. Die Synchronisation ist unterirdisch. Die Beleuchtung ist besonders nachts ein Weggucker. Außerdem sollte das Produktionsteam den Film mal selber sehen, bevor es das geschnittene Material in die Regale stellt, so wäre vielleicht aufgefallen, dass in Szene A niemand Blessuren hat, die aber in Szene B schön sichtbare Schürfwunden im Gesicht hat, die aber in Szene C, taadaaa!, wieder weg sind. Und so was eben. Abschließen möchte ich mit einem kleinen Highlight: Von Mädchen 1 fehlt die gefühlte Hälfte und man hat ihren Rest an einen Baum gebunden. Was Mädchen 2 zur blitzgescheiten Erkenntnis bringt: »Wir müssen ihr helfen!«. Helft euch doch selber... ;o)

Kann man übrigens bei YouTube gucken. In voller Länge. Wenn man will und einem alles egal ist... Und nun: wieder ausatmen!

Classix Nouveaux »Tokyo« (»Night People«, 1981)

Dark Transmission

Vader »Dark Transmission« (»The Beast«, 2004)

02.02.2014

evil Einkauf

Thy Catafalque »Kő Koppan« (»Rengeteg«, 2011)

01.02.2014

Dickie Schubert zur Wiedervereinigung



...ist ja alles Auslegungssache... ;o)

Fraktus »A. D. A. M.« (»Automate«, 1983)