Was soll man sagen? Selten so einen Müll gesehen! »American Poltergeist« (Zusatz für den deutschen Verleih »Das Grauen kehrt zurück«) aus dem Jahr 2015 ist im Grunde nichts anderes als sinn- und humorfreie Rohstoffverschwendung. Hier wurde wohl versucht im Zuge des Remakes der klassischen »Poltergeist«-Films ein paar Heller einzusammeln, was hoffentlich nicht im großen Stil gelungen ist, denn wer so was produziert, sollte hinterher per Gesetz bankrott sein... ;o)
Ein paar Studenten ziehen vom Campus in ein altehrwürdiges Haus, um dort zusammen mit der etwas verschrobenen Vermieterin zu wohnen. Blöderweise handelt es sich um das Haus, in dem Lizzie Borden einst ihre Eltern umbrachte und so was bringt in solchen Filmen bekanntermaßen kein Glück.
Wo fang ich nur an? Vielleicht bei den schauspielerischen Leistungen. Die sind dermaßen unter dem üblichen Genreniveau, da wird sich mancher Dschungelcamp-Kandidat wie ne ganz große Rundumleuchte vorkommen! Die Kameraführung samt Schnitt wirken auch holprig. Den endgültigen Vogel schießt dann noch die deutsche Synchronisation ab. Und wenn man kein Fan von Whoo-Yeahs, debilem Gekicher und gehirnverbrannter Dialoge ist, sollte man den Ton vielleicht ganz abschalten. Wenn man diesen Film überhaupt ansieht.
Im Nachhinein hätte ich das Geld für die Videothek lieber mal in die Elbe geschmissen... ;o)
Ghost »Majesty« (»Meliora«, 2015)
18.08.2015
17.08.2015
Selig sind...
...laut dieser Wandmalerei in einer Kapelle im sächsischen Dohna, die, die geistlich arm sind, was komisch ist, denn richtig müsste es im Kirchenkontext geistig arm heißen. ;o)
Sarke »The Drunken Priest« (»Vorunah«, 2009)
15.08.2015
Dresden, Nordfriedhof, Teil 1
Der Nordfriedhof liegt, der Name lässt es erahnen, im Norden Dresdens, am Rande der Dresdener Heide und ist via Marienallee erreichbar. Vor Ort kann man jede Menge heroisch geschmückte Weltkriegsgräber sehen, einst war das ein Militärfriedhof, doch dazu demnächst mehr...
Bis »Cinema Says« (»Eurodisco«, 1999)
13.08.2015
11.08.2015
10.08.2015
► Phillip Boa & The Voodooclub // Container Love
Phillip Boa & The Voodooclub »Container Love« (»Hair«, 1989)
06.08.2015
Sharknado 3: Oh Hell No!
»Nimm die Knarre!« - »Und jetzt?« - »Schießen!«... ist einer der wirklich schwergewichtigen Dialoge des dritten Teils der Sharknado-Reihe, welcher anno 2015 für den Sender SyFy produziert wurde. Vor dem Verzehr dieser blutigen Fischdose sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man hier reinen Trash konsumiert, die Schublade Horrorfilm greift etwas zu kurz, Sharknado ist Sharknado bleibt Sharknado...
All zu viel braucht man über die Handlung nicht zu erzählen, denn diese ist nicht die Seele von Filmen wie diesem. Diesmal gibt es gleich mehrere haitransportierende Tornados, die, dabei sich zu einem Supersharknado zu vereinen, eine Art Sharknado-Wand bilden. Schauplätze sind u. a. Washington (ein um sich ballernder US-Präsident!), ein Vergnügungspark (Haie in der Achterbahn) und ein Spaceshuttle, mit dessen Hilfe Held Fin, dessen Vater (David Hasselhoff!) und seine hochschwangere Frau den Viechern an die Gurgel wollen. Nur logisch, dass, wenn es Haie in Tornados gibt, auch ein paar im Weltraum sein müssen, nicht wahr?! Es mangelt nicht an Explosionen, flachsten Dialogen, planlosem Umhergerenne, Geballer und, ja, an Haien eben.
Der Film ist mit zahlreichen Cameos zugepflastert - viel amerikanische (Halb-)Prominenz - dem europäischen Auge fallen wohl am ehesten die Jedward-Zwillinge, sowie Oliver Kalkofe auf. Unterm Strich bleiben über 80 Minuten flotte Unterhaltung mit dem wohl hanebüchensten Finale aller Zeiten. Jedes Mal, wenn man denkt, oh Backe, jetzt geht´s nicht mehr schlimmer, setzt dieser Film noch einen drauf und ehe man es sich´s versieht, lässt er einen dann mit herunter geklappter Kinnlade, die dennoch ein breites Schmunzeln beinhaltet (Gesichtsausdruck der Woche!) zurück... Und jetzt alle: Shark! Shark! Shark! Sharknaaaadoooo! ;o)
Jedward »Oh Hell No« (2015)
All zu viel braucht man über die Handlung nicht zu erzählen, denn diese ist nicht die Seele von Filmen wie diesem. Diesmal gibt es gleich mehrere haitransportierende Tornados, die, dabei sich zu einem Supersharknado zu vereinen, eine Art Sharknado-Wand bilden. Schauplätze sind u. a. Washington (ein um sich ballernder US-Präsident!), ein Vergnügungspark (Haie in der Achterbahn) und ein Spaceshuttle, mit dessen Hilfe Held Fin, dessen Vater (David Hasselhoff!) und seine hochschwangere Frau den Viechern an die Gurgel wollen. Nur logisch, dass, wenn es Haie in Tornados gibt, auch ein paar im Weltraum sein müssen, nicht wahr?! Es mangelt nicht an Explosionen, flachsten Dialogen, planlosem Umhergerenne, Geballer und, ja, an Haien eben.
Der Film ist mit zahlreichen Cameos zugepflastert - viel amerikanische (Halb-)Prominenz - dem europäischen Auge fallen wohl am ehesten die Jedward-Zwillinge, sowie Oliver Kalkofe auf. Unterm Strich bleiben über 80 Minuten flotte Unterhaltung mit dem wohl hanebüchensten Finale aller Zeiten. Jedes Mal, wenn man denkt, oh Backe, jetzt geht´s nicht mehr schlimmer, setzt dieser Film noch einen drauf und ehe man es sich´s versieht, lässt er einen dann mit herunter geklappter Kinnlade, die dennoch ein breites Schmunzeln beinhaltet (Gesichtsausdruck der Woche!) zurück... Und jetzt alle: Shark! Shark! Shark! Sharknaaaadoooo! ;o)
Jedward »Oh Hell No« (2015)
04.08.2015
Leffe de Noël
In unserem kleinen Channel666-Biertest, welcher nun schon tatsächlich im fünfzehnten Jahr seines Bestehens ist, konnten wir dieser Tage den 2900. Zugang verbuchen. Leffe de Noël ist ein Weihnachtsbier (scheiß auf den Hochsommer!) und wurde im »Cactus Café« zu Lyon verkostet.
Murg »Den Starkes Rätt« (»Varg & Björn«, 2015)
02.08.2015
Friedhofsmiez
Oddział Zamknięty »Ten Wasz Świat« (»Oddział Zamknięty«, 1983)
reingefruttelt von
Octapolis
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