Yesterday, early in the morning... »Wake up, my dear!« »Grmpf, nisslmüff, wassup?« »Wake up! Minimi is here with his fuckin´ big black car! He said something about the Saxon Switzerland... something about the Brandstrasse... and something about the crazy Rewe market in Dürrröhrsdorf.« »Yehaw, let´s go!«
Bilder davon demnächst hier... Erst mal muss ich meinen Rechner flicken, der Arsch geht einfach nicht mehr an. Momentan nur mobile Noteinheit in Betrieb. Danke auch an alle, die ihre Drahtlosverbindungen nicht passwortschützen...
Das Lied zum Auto... ;o)
Roxanne »Boys In Black Cars« (gleichnamige Single, 1986)
30.01.2011
29.01.2011
ETnachhausetelefonieren
Ist mir beim Lesen eines Posts über diverse Deformierungen doch glatt never trust a Klingon durchs dritte Ohr gegangen. Wahrscheinlich neige ich wirklich zur Taktlosigkeit, hehe... Außerdem fällt mir gerade auf, wie lange es schon her ist, die Herren live gesehen zu haben. Scheiße, ich werde alt...
S. P. O. C. K »ET Phone Home« (»Assignment: Earth«, 1997)
S. P. O. C. K »Never Trust A Klingon« (»Five Year Mission«, 1993)
Lässt sich auch auf real existierende Personen übertragen... Keine Ahnung, was die Jungs heute machen, Wikipedia weiß es auch nicht. Blöd auch.
S. P. O. C. K »ET Phone Home« (»Assignment: Earth«, 1997)
S. P. O. C. K »Never Trust A Klingon« (»Five Year Mission«, 1993)
the Klingon bastards flies around
always ready for some war
they don´t care about any rules at all
as long as they can kill some more
evil barbarians without discipline
unpredictable death machine
with their cloaking device they remain invisible
until the time has come
to appear right ahead of us
and obliterate everyone
if you ever would give them a helping hand
you can be sure they´ll chop off the arm
never, ever, never trust a Klingon
you will always regret it
never, ever, never trust a Klingon
you will never forget it
always ready for some war
they don´t care about any rules at all
as long as they can kill some more
evil barbarians without discipline
unpredictable death machine
with their cloaking device they remain invisible
until the time has come
to appear right ahead of us
and obliterate everyone
if you ever would give them a helping hand
you can be sure they´ll chop off the arm
never, ever, never trust a Klingon
you will always regret it
never, ever, never trust a Klingon
you will never forget it
Lässt sich auch auf real existierende Personen übertragen... Keine Ahnung, was die Jungs heute machen, Wikipedia weiß es auch nicht. Blöd auch.
28.01.2011
5 Fotos
Hier nun noch ein paar Paris-Bilder. Die funktionieren im Gegensatz zu einigen vorherigen Posts garantiert beim ersten Versuch. ;o)
Arcades des Champs Élsyées
Tour Montparnasse
Moulin Rouge
Eiffelturm
Sacre Cœur (von innen nach außen geguckt)
PS: [kalterSchauerAN] Wenn es auch gar nichts mit den Bildern zu tun hat, aber ist schon mal jemandem aufgefallen, dass der Großvater aus Gilmore Girls und der Opervampir aus The Lost Boys ein und die selbe Person sind? [kalterSchauerAUS]
Arcades des Champs Élsyées
Tour Montparnasse
Moulin Rouge
Eiffelturm
Sacre Cœur (von innen nach außen geguckt)PS: [kalterSchauerAN] Wenn es auch gar nichts mit den Bildern zu tun hat, aber ist schon mal jemandem aufgefallen, dass der Großvater aus Gilmore Girls und der Opervampir aus The Lost Boys ein und die selbe Person sind? [kalterSchauerAUS]
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27.01.2011
Ihr könnt mich alle mal! (Mylène reloaded) [und zum dritten und letzten mal für demnächst]
Die Überschrift bezieht sich natürlich nicht auf die hoch verehrten 666tausend Leser dieses Blogs, sondern auf jene Leute, die die ersten zwei Versuche, folgendes Video zu posten, vereitelten.
Nun also, Madames et Monsieurs... gucken wir´s uns an...
Mylène Farmer »Oui mais... non« (gleichnamige Single, 2010)
Das wäre dann erst mal genug Mylène Farmer. Werde jetzt erst mal den Fotoapparat leeren die Bilder sichten und sortieren. Sicherlich einige davon demnächst hier.
Hintendran noch nen nicht ganz stubenreinen Witz, aber wir sind ja unter uns...
Opa: »Fahr doch mal in den Urlaub!«
Enkel: »Na, wohin denn?«
Opa: »Also, ich war mal in Paris, da gab´s Weiber, Wein und Essen, und das alles umsonst.«
Nach zwei Wochen Urlaub in Paris kommt der Enkel grün und blau geschlagen wieder.
Opa: »Wat hast du denn gemacht?«
Enkel: »Na in Paris da gibt´s wirklich Weiber, viel Alkohol und viel Essen. Aber als ich dann nicht bezahlen wollte, wurde ich verprügelt.«
Opa: »Mit wem warst du denn da?«
Enkel: »Na mit der TUI.«
Opa: »Na ja, ich war mit der Wehrmacht da...«
Nun also, Madames et Monsieurs... gucken wir´s uns an...
Mylène Farmer »Oui mais... non« (gleichnamige Single, 2010)
Das wäre dann erst mal genug Mylène Farmer. Werde jetzt erst mal den Fotoapparat leeren die Bilder sichten und sortieren. Sicherlich einige davon demnächst hier.
Hintendran noch nen nicht ganz stubenreinen Witz, aber wir sind ja unter uns...
Opa: »Fahr doch mal in den Urlaub!«
Enkel: »Na, wohin denn?«
Opa: »Also, ich war mal in Paris, da gab´s Weiber, Wein und Essen, und das alles umsonst.«
Nach zwei Wochen Urlaub in Paris kommt der Enkel grün und blau geschlagen wieder.
Opa: »Wat hast du denn gemacht?«
Enkel: »Na in Paris da gibt´s wirklich Weiber, viel Alkohol und viel Essen. Aber als ich dann nicht bezahlen wollte, wurde ich verprügelt.«
Opa: »Mit wem warst du denn da?«
Enkel: »Na mit der TUI.«
Opa: »Na ja, ich war mit der Wehrmacht da...«
25.01.2011
Frontpost VI
Letzter Tag bei unseren camembertwerfenden Nachbarn. Da das Video letztens offenbar nicht ging, Urheberrechte, in deinem Land nicht abspielbar, blabla, typische YouTube-Meldung eben, hier noch ein weiterer Versuch von anderer Quelle (dafür mit Werbung davor). Hoffe, es geht diesmal. Einen gescheiten Mitschnitt der Live Performance zu finden, war noch schwieriger. Wenn man sich nicht um alles selber kümmert.
Mylène Farmer »Oui mais... non« (gleichnamige Single, 2010)
Ich hoffe, das geht jetzt. Je öfter ich das sehe, die Frisuren, das Synthiegeschwurbel und so weiter, desto öfter fühle ich mich an Lady Gaga erinnert, obwohl die in natura viel scheißer aussieht und Madame Farmer die deutlich angenehmere Stimme hat. ;o) Wahre Schönheit kommt ja eh von innen, hehe...
In diesem Sinne, au revoir Paris, nächster Post wieder aus der Zone. Bis dahin!
Mylène Farmer »Oui mais... non« (gleichnamige Single, 2010)
Ich hoffe, das geht jetzt. Je öfter ich das sehe, die Frisuren, das Synthiegeschwurbel und so weiter, desto öfter fühle ich mich an Lady Gaga erinnert, obwohl die in natura viel scheißer aussieht und Madame Farmer die deutlich angenehmere Stimme hat. ;o) Wahre Schönheit kommt ja eh von innen, hehe...
In diesem Sinne, au revoir Paris, nächster Post wieder aus der Zone. Bis dahin!
23.01.2011
Frontpost V
Wie jedes Jahr im Januar, so wurden auch 2011, genau gesagt gestern die NRJ Music Awards verliehen, so was wie bei uns der Echo. Nebst internationaler Gäste, wie den Black Eyed Peas, Shakira (die in einem roten Baströckchen wie ein Flummi über die Bühne sauste), Enrique Iglesias un James »Ich bin so traurig und klinge beim singen, wei Chris DeBurgh, wenn er sich die Nase zuhält« Blunt, war auch Mylène Farmer zugegen, die ihre neue Single, die hier momentan hoch und runter läuft, live präsentierte.
Mylène Farmer »Oui mais... non« (gleichnamige Single, 2010)
Die liebe Mylène ist auch eine von denen, die mit ansteigendem Alter (dieses Jahr 50 [!]) immer jünger werden. Obs an gesunder Ernährung (Frosch auf Baguette, Camembert, Beaujolais usw.) liegt, weiß man nicht. So was sieht man also, wenn man aufgrund nasser Kälte mal nicht auf den Stufen der Sacre Cœur verweilt. War gestern extra noch dort, aber weder ein Musikant, geschweige denn viele Leute hatten sich eingefunden. Danke, Mistwetter!
PS: Ich hätte auch mal gerne einen Preis in Frankreich bekommen, weiß nur nicht so recht, in welcher Sparte ich mich bewerben sollte. Ach nee, man muss ja nominiert werden... Merde! ;o)
Mylène Farmer »Oui mais... non« (gleichnamige Single, 2010)
Die liebe Mylène ist auch eine von denen, die mit ansteigendem Alter (dieses Jahr 50 [!]) immer jünger werden. Obs an gesunder Ernährung (Frosch auf Baguette, Camembert, Beaujolais usw.) liegt, weiß man nicht. So was sieht man also, wenn man aufgrund nasser Kälte mal nicht auf den Stufen der Sacre Cœur verweilt. War gestern extra noch dort, aber weder ein Musikant, geschweige denn viele Leute hatten sich eingefunden. Danke, Mistwetter!
PS: Ich hätte auch mal gerne einen Preis in Frankreich bekommen, weiß nur nicht so recht, in welcher Sparte ich mich bewerben sollte. Ach nee, man muss ja nominiert werden... Merde! ;o)
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22.01.2011
Frontpost IV
Außer dass hier alle ein bisschen anders sprechen, gibt es auch noch andere Kuriositäten in französischen Hotels. Zum einen hatte ich letztens einen Duschkopf, der je nach Wassertemperatur den Wasserstrahl, mithilfe von LEDs, in grünes (kalt), blaues (mittel) oder rotes (heiß) Licht taucht. Dazu die richtige Musik und das restliche Licht im Zimmer gelöscht, da will man gar nicht wieder rauskommen...
Außerdem hat irgendein genialer Mensch den Fensterflügel so eingebaut, das eine handelsübliche Halbliterbierflasche, wenn sie auf dem darunerstehenden Tisch verweilt, gerade so drunter passt, man also sein Bier nie verkippt, wenn man ruckartig das Fenster öffnet.
Ich vermute, die Franzosen wissen einfach, wie man feiert!
Außerdem hat irgendein genialer Mensch den Fensterflügel so eingebaut, das eine handelsübliche Halbliterbierflasche, wenn sie auf dem darunerstehenden Tisch verweilt, gerade so drunter passt, man also sein Bier nie verkippt, wenn man ruckartig das Fenster öffnet.
Ich vermute, die Franzosen wissen einfach, wie man feiert!
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21.01.2011
Frontpost III
Gerade bei einem französischen Sender namens Gulli gesehen... Irgendein paar Prominente, von denen man als Deutscher praktisch keinen kennt, außer erst neulich angpriesenen Garou, präsentierten vor tobender Menge »Antisocial« von Trust. Spätestens dann muss es sich um Kulturgut oder Volkskunst handeln...
So geht ein eisiger Tag noch heiß zu Ende. ;o)
So geht ein eisiger Tag noch heiß zu Ende. ;o)
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20.01.2011
Frontpost II
Die kulinarischen Probleme sind aus der Welt, der Hebel ist auf andere Werte umgelegt. Immehin habe ich etwas WLan in meinem Schmetterlingsnetz und die olle Peripherie ist seit heute Mittag noch nicht abgeschmiert, das lässt einen über abendliche Temperaturen um den Gefrierpunkt hinwegsehen. Damit hat sich Open-Air-Getränk an der Sacre Coeur erledigt, aber immerhin, man muss das positive sehen, kann ich endlich mal meinen todschicken neuen Pullover, den der Weihnachtsmann mir brachte, zum Einsatz bringen.
So denne, erst mal viele Grüße nach Dresden, dank der modernen Technik, möge sie sich ewiger Gesundheit erfreuen!
So denne, erst mal viele Grüße nach Dresden, dank der modernen Technik, möge sie sich ewiger Gesundheit erfreuen!
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17.01.2011
Frontpost
Gabs nicht mal ein Buch namens Dr. Richard Sorge funkt aus Tokyo? Während ich mich der französischen Hauptstadt nähere, überkam mich mehrfach die Frage, was dieser wohl gegessen hat, beziehungsweise, was man ihm auftischte. Bei mir war es heute Rindfleisch, gegrillt, und pomme de terre, eine Art Riesenkatoffel aus dem Backofen mit Rahm, dazu Salat, Brot und Heineken, 6 Euro 5 Cent der halbe Liter.
Salat gut, Brot auch, da kann man nicht viel vekehrt machen, das Fleisch medium, dafür sehnig, die Kartoffel innen Kartoffel außen Igelitschürze. Man wird den Eindruck nicht los, dass die ruhmreiche französische Küche wahrscheinlch überall, nur nicht im Großraum Paris zu finden ist. Und wenn doch, dann an den nobleren Flaniermeilen der Innenstadt zu nobleren Flanierpreisen. Aber wer kommt schon wegen des Essens hier her! Das erste französische Lied des Tages stammte von Garou, was schon mal nicht verkehrt war. Persönlicher Soundtrack zu bestimmten Orten eben.
Garou »Seul« (»Seul«, 2003)
Anonsten noch nicht viel erlebt, zumindest nichts, was diesen Blog anreichen würde, hehe... Außerdem hat mich heute noch niemand mit Monsieur angeredet, obwohl ich das so mag. Holen wir morgen nach, sonst böse! ;o)
PS: Und noch was: Fuck Thilo Sarrazin! Soll er sich doch einmauern, der Arsch. Ich für meinen Teil kann mir das Gedöse nicht mehr anhören, aber dummerweise kommt man manchmal um sowas kaum herum...
Salat gut, Brot auch, da kann man nicht viel vekehrt machen, das Fleisch medium, dafür sehnig, die Kartoffel innen Kartoffel außen Igelitschürze. Man wird den Eindruck nicht los, dass die ruhmreiche französische Küche wahrscheinlch überall, nur nicht im Großraum Paris zu finden ist. Und wenn doch, dann an den nobleren Flaniermeilen der Innenstadt zu nobleren Flanierpreisen. Aber wer kommt schon wegen des Essens hier her! Das erste französische Lied des Tages stammte von Garou, was schon mal nicht verkehrt war. Persönlicher Soundtrack zu bestimmten Orten eben.
Garou »Seul« (»Seul«, 2003)
Anonsten noch nicht viel erlebt, zumindest nichts, was diesen Blog anreichen würde, hehe... Außerdem hat mich heute noch niemand mit Monsieur angeredet, obwohl ich das so mag. Holen wir morgen nach, sonst böse! ;o)
PS: Und noch was: Fuck Thilo Sarrazin! Soll er sich doch einmauern, der Arsch. Ich für meinen Teil kann mir das Gedöse nicht mehr anhören, aber dummerweise kommt man manchmal um sowas kaum herum...
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