Nun ja, wir haben ja an dieser Stelle eine gewisse ESC-Affinität (vor Jahren sogar mal einen eigens dafür vorgeshenen Blog, mittlerweile geknickt). Also kümmern wir uns auch dieses Jahr mal kurz darum. Wie wir wissen, kackte die Nachrückerin für den The Voice Of Germany-Gewinner Andreas Kümmert, der den Vorausscheid ad absurdum führte, grandios ab. Dieses Jahr wurde die Gewinnerin dieses Wettbewerbs nominiert und gewann erwartungsgemäß den Wettstreit (warum Avantasia mit so nem strunzlangweiligen Meat Loaf-Verschnitt antraten, muss mir mal jemand erklären, remember the 1st album?!). Sei es drum... So verabschieden wir uns als gescheite Demokraten vom bebrillten Reichsbürger und kreuzen die Gliedmaßen: Go, Jamie, go... auf Ghost standen wir schon immer! ;o)
PS: Wann fällt der tierfriedhofsreifen ARD mal der Altersunterschied zwischen Moderatorin samt allen anderen Protagonisten und der gewinnenden Kandidatin auf? Asche...
Jamie Lee Kriewitz »Ghost« (2016)
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Vielen Dank für´s Gespräch! ;o)