15.06.2013

BRN 2013



mehr bilder & aktuelleres videomaterial irgendwann später... keine zeit... muss schlafen... und mit den beinen wackeln... bis später... ;o)

Harry Bushh! ;o)

14.06.2013

Runnin´ Wild

Airbourne »Runnin´ Wild« (»Runnin´ Wild«, 2007)

11.06.2013

Dré Imbičz @ BRN

Freitag, 14. Juni 2013, 20.45 Uhr, BRN, Lustgarten: Dré Imbičz from Amerika performing live!!! ;o)

10.06.2013

Kentucky Fried Zombies

Während sonst versucht wird, an dieser Stelle eher Filme zu empfehlen, muss ich heute vor einem warnen. »Kentucky Fried Zombies« (Originaltitel: »Die-ner (Get It?)«) ist C-Zombie-Trash nach 80er-Bauart der untersten Kajüte.

Die Story ist schnell erzählt: Ken, ein Serienmörder murkst in einem Bistro am Highway die Besitzer ab. Danach kommt ein junges Ehepaar hinzu und als er auch dieses abmurksen will, betritt ein Polzist die Szenerie und die bereits Abgemurksten wachen auf und werden zu Zombies. Brilliant!



Die Szenerie besteht bis auf ein paar Zusätzliche Untote nur aus den schon erwähnten Personen. Ebenso abwechslungsreich ist der Soundtrack, aus grobgeschätzten drei Orgelakkorden zusammengesetzte, langanhaltende Töne. Dass man bei so einer Produktion keine A-Klasse-Zombies (Sachen wie z. B. »The Walking Dead« versauen dann doch die Norm) erwarten kann, ist klar, aber diese Untoten hätte man selbst besser hinbekommen. Ein paar schmunzelerregende Szenen retten diese 75 Minuten nicht vor der Katastrophe, den Zuschauer kolossal zu nerven. Eine weitere Frechheit ist das Cover, welches so vom tatsächlich zu sehenden Bild abweicht - so können nur Videoverleiher schwindeln... ;o)

Kinder, gebt euer Taschengeld für was anderes aus! ;o)

Cirith Ungol »King Of The Dead« (»King Of The Dead«, 1984)

08.06.2013

innerer Matthäusfriedhof, schwarzweißquadratisch

Unanimated »Die Alone« (»Ancient God Of Evil«, 1995)

07.06.2013

Heart Of Lilith

Inkubus Sukkubus »Heart Of Lilith« (»Vampyre Erotica«, 1997)

05.06.2013

Rio Grande Dresden

Devil »I Made A Pact« (»Magister Mundi Xum«, 2012)

watain stuff


Neue Langrille »All That May Bleed« am 21. Juni!

Watain »Malfeitor« (»Lawless Darkness«, 2010)

03.06.2013

Stehen bleiben! (oder mein Hochwasser schießt)

Erinnert sich noch jemand an (nicht nach Aktualität, dafür aber alphabetisch geordnet) Afghanistan, EHEC, Enke, Euro, Hoeneß, Hoyzer, Lockwitzgrund (Tornado!), MDR, NSU, Panamahut (Mann mit dem, der), SGD, Tornado (Lockwitzgrund!) und so weiter? Neieeeen, denn jetzt ist Hochwasser. So weit, wie das Auge reicht, wenn man den Medien folgt.

Überall dieselben Bilder: schwimmende Sonnenschirme (wer hat die warum aufgestellt?), bibbernde, wenngleich wohlgenährte Bürger (in Turnhallen), Kirchtürme (von denen kaum mehr als vergüldete Kreuze aus der braunen Brühe lugen).

Apocalypse now. Und wir mittendrin. Oh nein. Den Sheriff erschossen, aber nicht den Deputy, das haben wir nun davon. Die Mayas haben es immer gewusst (aber keiner dran geglaubt)!

PS: In den gottgeschaffenen Hopfenfeldern der Hallertau steht das Wasser in den Furchen, aber es gibt Hoffnung (legt eure letzten Groschen in Bier an)! ;o)

Blood Ceremony »Goodbye Gemini« (»The Eldritch Dark«, 2013)

01.06.2013

Silent But Deadly

schweigsam, tödlich, aber gut gelaunt
Da es ja momentan mehr regnet, als nicht regnet, und zu allem Übel auch noch nachts dunkel wird, ist es schön, im Trockenen zu sitzen. So gestern geschehen beim Midnight Movie im UCI-Kino (Kino ist das, wo die Leute während des Films an den spannendsten Stellen mit beiden Händen raschelnd ihre Popcorntüten umgraben oder mit offenem Mund Nachos zermalmen oder auch ihre Smartphones bedienen). Wie auch immer, gestern lief »Silent But Deadly«, ein kanadischer Streifen.

In einem Kaff, wie man es nur auf dem amerikanischen Kontinent (oder vielleicht noch in der vorpommerschen Provinz) findet, lebt der wortkarge Thomas Capper. Seine einzigen Freunde sind, seit seine Mutter starb, zwei Ziegen. Sein Vater, ein Grobian, wie man in nur in solchen Kaffs findet, lebt dort mit ihm und zwei Russinen zusammen, welche er per Katalog bestellte. Allerdings sind diese lesbisch, was den Vater noch angepisster sein lässt und Thomas manchmal zum Spannen verleitet. Soviel zur grotesken Grundszenerie. Natürlich verliert der Knabe eines Tages die Nerven, löscht seine Mitmenschen aus, wobei er auch zum ersten mal spricht, jedoch nur die Namen der Mordwerkzeuge nennt. Silent but deadly eben.


blöderweise gips nur nen englischen Trailer, aber besser, als gar keinen

Auf seiner Flucht nimmt er einen Anhalter mit, der im am Set einer Hollywoodproduktion ein paar Dörfer weiter prompt einen Job verschafft. Dort ist besonders der Regisseur von ihm angetan, denn obwohl er keinen Ton sagt, erfüllt er die Wünsche des cholerischen Filmemachers zu dessen Zufriedenheit. Natürlich müssen auch dort bald ein paar Leute dran glauben. Dazu taucht ein kleinwüchsiger Sheriff samt einfältigem Deputy und einer Dokumentarfilmerin auf und fertig ist die kanadische Schlachteplatte.

Ich musste erstmal überlegen, was ich von diesem Film halten sollte. Er ist nicht innovativ, wirkt aber trotzdem frisch. Es gibt etliche Lacher, wenn man mit etwas derberem Humor kein Problem hat. Die Splatterszenen können sich wirklich sehen lassen und selbst die Schauspieler sind für diese Art von Film ganz okay. Ergo wird man 84 Minuten (P18, uncut - im Netz sieht man überall ein Cover mit 16er-Freigabe, möchte nicht wissen, wie da geschnippelt wurde) gut und kurzweilig unterhalten, eine launige Splatterkomödie für den Freitagabend eben.

Darkthrone »Canadian Metal« (»F. O. A. D.«, 2007)

PS: Schönen Kindertag zusammen! ;o)