15.06.2013
BRN 2013
mehr bilder & aktuelleres videomaterial irgendwann später... keine zeit... muss schlafen... und mit den beinen wackeln... bis später... ;o)
Harry Bushh! ;o)
14.06.2013
11.06.2013
10.06.2013
Kentucky Fried Zombies
Während sonst versucht wird, an dieser Stelle eher Filme zu empfehlen, muss ich heute vor einem warnen. »Kentucky Fried Zombies« (Originaltitel: »Die-ner (Get It?)«) ist C-Zombie-Trash nach 80er-Bauart der untersten Kajüte.
Die Story ist schnell erzählt: Ken, ein Serienmörder murkst in einem Bistro am Highway die Besitzer ab. Danach kommt ein junges Ehepaar hinzu und als er auch dieses abmurksen will, betritt ein Polzist die Szenerie und die bereits Abgemurksten wachen auf und werden zu Zombies. Brilliant!
Die Szenerie besteht bis auf ein paar Zusätzliche Untote nur aus den schon erwähnten Personen. Ebenso abwechslungsreich ist der Soundtrack, aus grobgeschätzten drei Orgelakkorden zusammengesetzte, langanhaltende Töne. Dass man bei so einer Produktion keine A-Klasse-Zombies (Sachen wie z. B. »The Walking Dead« versauen dann doch die Norm) erwarten kann, ist klar, aber diese Untoten hätte man selbst besser hinbekommen. Ein paar schmunzelerregende Szenen retten diese 75 Minuten nicht vor der Katastrophe, den Zuschauer kolossal zu nerven. Eine weitere Frechheit ist das Cover, welches so vom tatsächlich zu sehenden Bild abweicht - so können nur Videoverleiher schwindeln... ;o)
Kinder, gebt euer Taschengeld für was anderes aus! ;o)
Cirith Ungol »King Of The Dead« (»King Of The Dead«, 1984)
Die Story ist schnell erzählt: Ken, ein Serienmörder murkst in einem Bistro am Highway die Besitzer ab. Danach kommt ein junges Ehepaar hinzu und als er auch dieses abmurksen will, betritt ein Polzist die Szenerie und die bereits Abgemurksten wachen auf und werden zu Zombies. Brilliant!
Die Szenerie besteht bis auf ein paar Zusätzliche Untote nur aus den schon erwähnten Personen. Ebenso abwechslungsreich ist der Soundtrack, aus grobgeschätzten drei Orgelakkorden zusammengesetzte, langanhaltende Töne. Dass man bei so einer Produktion keine A-Klasse-Zombies (Sachen wie z. B. »The Walking Dead« versauen dann doch die Norm) erwarten kann, ist klar, aber diese Untoten hätte man selbst besser hinbekommen. Ein paar schmunzelerregende Szenen retten diese 75 Minuten nicht vor der Katastrophe, den Zuschauer kolossal zu nerven. Eine weitere Frechheit ist das Cover, welches so vom tatsächlich zu sehenden Bild abweicht - so können nur Videoverleiher schwindeln... ;o)
Kinder, gebt euer Taschengeld für was anderes aus! ;o)
Cirith Ungol »King Of The Dead« (»King Of The Dead«, 1984)
07.06.2013
05.06.2013
watain stuff
Neue Langrille »All That May Bleed« am 21. Juni!
Watain »Malfeitor« (»Lawless Darkness«, 2010)
03.06.2013
Stehen bleiben! (oder mein Hochwasser schießt)
Erinnert sich noch jemand an (nicht nach Aktualität, dafür aber alphabetisch geordnet) Afghanistan, EHEC, Enke, Euro, Hoeneß, Hoyzer, Lockwitzgrund (Tornado!), MDR, NSU, Panamahut (Mann mit dem, der), SGD, Tornado (Lockwitzgrund!) und so weiter? Neieeeen, denn jetzt ist Hochwasser. So weit, wie das Auge reicht, wenn man den Medien folgt.
Überall dieselben Bilder: schwimmende Sonnenschirme (wer hat die warum aufgestellt?), bibbernde, wenngleich wohlgenährte Bürger (in Turnhallen), Kirchtürme (von denen kaum mehr als vergüldete Kreuze aus der braunen Brühe lugen).
Apocalypse now. Und wir mittendrin. Oh nein. Den Sheriff erschossen, aber nicht den Deputy, das haben wir nun davon. Die Mayas haben es immer gewusst (aber keiner dran geglaubt)!
PS: In den gottgeschaffenen Hopfenfeldern der Hallertau steht das Wasser in den Furchen, aber es gibt Hoffnung (legt eure letzten Groschen in Bier an)! ;o)
Blood Ceremony »Goodbye Gemini« (»The Eldritch Dark«, 2013)
Überall dieselben Bilder: schwimmende Sonnenschirme (wer hat die warum aufgestellt?), bibbernde, wenngleich wohlgenährte Bürger (in Turnhallen), Kirchtürme (von denen kaum mehr als vergüldete Kreuze aus der braunen Brühe lugen).
Apocalypse now. Und wir mittendrin. Oh nein. Den Sheriff erschossen, aber nicht den Deputy, das haben wir nun davon. Die Mayas haben es immer gewusst (aber keiner dran geglaubt)!
PS: In den gottgeschaffenen Hopfenfeldern der Hallertau steht das Wasser in den Furchen, aber es gibt Hoffnung (legt eure letzten Groschen in Bier an)! ;o)
Blood Ceremony »Goodbye Gemini« (»The Eldritch Dark«, 2013)
reingefruttelt von
Octapolis
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Natur,
Robert Enke,
Wetter
01.06.2013
Silent But Deadly
![]() |
| schweigsam, tödlich, aber gut gelaunt |
In einem Kaff, wie man es nur auf dem amerikanischen Kontinent (oder vielleicht noch in der vorpommerschen Provinz) findet, lebt der wortkarge Thomas Capper. Seine einzigen Freunde sind, seit seine Mutter starb, zwei Ziegen. Sein Vater, ein Grobian, wie man in nur in solchen Kaffs findet, lebt dort mit ihm und zwei Russinen zusammen, welche er per Katalog bestellte. Allerdings sind diese lesbisch, was den Vater noch angepisster sein lässt und Thomas manchmal zum Spannen verleitet. Soviel zur grotesken Grundszenerie. Natürlich verliert der Knabe eines Tages die Nerven, löscht seine Mitmenschen aus, wobei er auch zum ersten mal spricht, jedoch nur die Namen der Mordwerkzeuge nennt. Silent but deadly eben.
blöderweise gips nur nen englischen Trailer, aber besser, als gar keinen
Auf seiner Flucht nimmt er einen Anhalter mit, der im am Set einer Hollywoodproduktion ein paar Dörfer weiter prompt einen Job verschafft. Dort ist besonders der Regisseur von ihm angetan, denn obwohl er keinen Ton sagt, erfüllt er die Wünsche des cholerischen Filmemachers zu dessen Zufriedenheit. Natürlich müssen auch dort bald ein paar Leute dran glauben. Dazu taucht ein kleinwüchsiger Sheriff samt einfältigem Deputy und einer Dokumentarfilmerin auf und fertig ist die kanadische Schlachteplatte.
Ich musste erstmal überlegen, was ich von diesem Film halten sollte. Er ist nicht innovativ, wirkt aber trotzdem frisch. Es gibt etliche Lacher, wenn man mit etwas derberem Humor kein Problem hat. Die Splatterszenen können sich wirklich sehen lassen und selbst die Schauspieler sind für diese Art von Film ganz okay. Ergo wird man 84 Minuten (P18, uncut - im Netz sieht man überall ein Cover mit 16er-Freigabe, möchte nicht wissen, wie da geschnippelt wurde) gut und kurzweilig unterhalten, eine launige Splatterkomödie für den Freitagabend eben.
Darkthrone »Canadian Metal« (»F. O. A. D.«, 2007)
PS: Schönen Kindertag zusammen! ;o)
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