31.10.2010

Brustmusik

Brustmusik deshalb, weil Airbourne nun mal gerne welche im Video präsentieren und das Volbeat-Stück seinerzeit von Samantha Fox (Original war es von Dusty Springfield) geträllert wurde. Vielleicht an den Haaren herbeigezerrt, aber immer noch besser, als gar keine Parallele... ;0)


Airbourne »Diamond In The Rough« (»Runnin´ Wild«, 2008)


»I Only Wanna Be With You« (»The Strength/The Sound/The Songs«, 2005)

Wochenend und Sonnenschein

Dämliche Überschrift, aber so isses unterm Strich. Da wäre ales erstes noch mal ein nachtträgliches Foto der Forelle, bevor sie über glühender Kohle endveredelt wurde.


Außerdem ein Schnappschuss, nein, nicht von unserer Kühlemorgen-Expedition, sondern aus dem Beinhaus in Mělník.


Eines ist sicher: die haben´s hinter sich. ;o)

29.10.2010

Anbetungswürdig! (Muss jetzt tanzen üben, jetzt gleich sofort und ganz dolle!)


Luv »Trojan Horse« (gleichnamige Single, 1978)


Luv »Casanova« (»Lots Of Luv«, 1979)


Ich hab den Eindruck, auch wenn es vom chronoligischen Ablauf her auf den ersten Blick nicht hinzuhauen scheint, dass die Ladies meine besoffener Gondoliere™-Choreo [©Ω® by myself] abgekupfert haben. Da sprechen wir noch mal drüber! Außerdem will ich auch solche Haare!

PS: Und nein, HTML-Fehler im Body dieses Posts nicht mehr anzeigen! Danke.

Forelle 666

Neben der üblichen Schundliteratur findet sich in meinem Bücherregal auch ein Buch namens »Freude am Grillen«. Hab ich mal geschenkt bekommen, ist wirklich gut (bei Amazon gibt es derzeit zwei Angebote in der Rubrik Sammlerstücke, muss also gut sein). Dort gibt es ein Rezept für u. a. mit Rosmarin präpariertem Red Snapper. Da wir prinzipiell ja nichts essen, was wir nicht aussprechen können, geht das auch mit Forelle. Natürlich einer Fair-Forelle, also keiner, der man im Vorbeirudern mehrmals mit dem Holzpaddel einen Scheitel gezogen hat, sondern einer, die ein glückliches Leben führte und am Ende sanft zu Tode hypnotisiert wurde. Versteht sich ja wohl von selbst. Dieser wird also die glücklich gestorbene Wampe längs aufgeschlitzt, Gräten und anderes Gedöns entfernt, Rosmarinzweige an Stelle der Gräten und Dillstängel an Stelle der lebenswichtigen Organe gelegt und das Ganze mit ein paar Limettenscheiben gestützt. Die außenhaut wird pro Seite 3 mal eingeritzt (hat wahrscheinlich okkulte Gründe), mit etwas Butter und frisch gemalenem Pfeffer veredelt. Zum Schluss wird das edle Tier in Aluminiumfolie gewickelt und wenn dann die Kohle unter dem Rost schön glüht... mhm... jamjam... guddiguddi!

Zu diesem Thema, also nicht Forelle nach Art des Hauses, sondern Grillen an sich, hat YouTube noch folgendes auf Lager... Schade, dass der Termin schon vorbei ist, die wären garantiert völlig steil gegangen, wenn ich mein Buch mitgebracht hätte...

28.10.2010

Halloweengedöns

In einer dieser kostenlosen, dafür mit wenig Inhalt, aber viel Reklame vollgepackten Zeitungen, genannt WochenKurier, war in einem Artikel zum herannahenden Halloween folgendes Zitat zu lesen: ...Auch wenn Kirchenvertreter die zunehmende Kommerzialisierung des heidnischen Brauches kritisieren...

Meine Herren, immerhin hat Halloween keine kleinen Jungs begrapscht! In diesem Sinne... Fiel mir nur spontan dazu ein...


Marilyn Manson »This Is Halloween« (»The Nightmare Before Christmas 3D [Soundtrack]«, 2006)

27.10.2010

Kiske/Somerville

Mal was für´s Herz, muss ja nicht immer so auf die Glocke gehen. Obwohl, ein Blog, in dem schon Gitte und Bino zum Zuge kamen, zeugt schon von Gefühl. Hüstel. :O)

Da wären Michael Kiske (früher mal genialer Sänger von Helloween, dann auf irgendwelchen religiösen Trampelpfaden unterwegs, jetzt wieder dem Rock zugewandt, oder so) und Amanda Somerville, die ansonsten solo eher poppiges verzapft. Ergibt irgendwie ne nette Mischung, wenngleich Herr Kiske wahrscheinlich der bessere Sänger ist. Zwei Videos, die am Stück in Nürnberg gedreht wurden, gibt es zu sehen.


Kiske/Somerville »If I Had A Wish« (»Kiske/Somerville«, 2010)


Kiske/Somerville »Silence« (»Kiske/Somerville«, 2010)

Come To The Sabbath

Eigentlich ist es ja bei geschätzeten 7 von 9 Blogs so, dass man die ganze Woche nichts postet und den nächsten Eintrag mit Hallo, ihr Lieben, entschuldigt, dass ich die ganze Woche nichts gepostet habe... beginnt. Wird hier nicht passieren, obwohl der letzte Eintrag bald alt genug ist, um Alkohol zu kaufen, ohne nach dem Ausweis gefragt zu werden. Fiel mir nur auf.

Stattdessen eine frohsinnige Melodei, die uns schon lange Freude bereitet. ;o) Das Original von Black Widow hatten wir an dieser Stelle schon mal. (Klikk)


Bewitched »Come To The Sabbath« (»Encyclopedia Of Evil«, 1996)

22.10.2010

Da sprach der alte Häuptling der Indianer...

...wild ist der Westen,
schwer ist der Beruf...
...uff...

;o)

20.10.2010

virtuelle Halbmastbeflaggung (Mama Leone kaputt)

Unsere virtuelle Fahne weht für Bino auf halber Höhe. Hat es wieder einen Genialen ausgerust (warum sterben solche eher jung und diverse Politprominenz nicht?). Der Song stammt übrigens aus keiner geringeren Feder, als der Drafi Deutschers.


Bino »Mama Leone« (»Mama Leone«, 1978)

Hömma, Spozzfroind!

So, da wäre das auch geschafft!

Kuchlbauer Sportsfreund ist ein leichtes, dunkles Weissbier und wurde als Nummer 2222 für unseren Biertest auserkoren. Wo sonst gerne mal exotische Sorten zu Jubiläen (ich finde, Jubiläen sieht geschrieben irgendwie bekloppt aus, geht da in Zukunft auch Jubiläumse oder so was?) zum Einsatz kommen, haben wir uns diesmal für ein einheimisches Produkt entschieden. Einfach auch, weil es gut gelungen ist, wie wir fanden.

Zeit mal wieder, wenn auch nur per digitalem Händedruck, allen Beteiligten aufs wärmste zu danken und mir selber langanhaltende Gesundheit zu wünschen. Cheerio, auf die nächsten...

PS: Bild ist verblitzt. Schöner sieht man das hier.