Mike Oldfield »Four Winds« (»Guitars«, 1999)
19.10.2015
18.10.2015
16.10.2015
1 LoFi Minute #008: Girl In The Clouds
Auf dem Weg zu 666 rund einminütigen, niedrigauflösenden Filmschnipseln, kann heute und hier der immerhin achte präsentiert werden. Wir sehen eine unerschrockene Wandrerin auf dem Weg durch die Wolken... ¡Gracias por las imágenes en movimiento! ;o)
Anouk »The Rules« (»Sad Singalong Songs«, 2013)
13.10.2015
2-Headed Shark Attack
Ornee, postet der eigentlich nur noch Haifilme? Nee, manchmal auch Ghost-Videos. Was die beflossten Nagetiere angeht, so hoffe ich ja auch immer, dass es nun mal vorbei ist, aber seitdem ich im Sommer letzten Jahres (kann auch Herbst ein Jahr später gewesen sein, oder auch an einem Dienstag) eine Dose Makrelen auf Rucola serviert bekam, scheint das fluchartig gewirkt zu haben, seitdem muss ich zu jeden Haifilm meinen Senf abgeben. Nun also »2-Headed Shark Attack«. Der Titel verrät es den Ausgeschlafenen schon, der Star dieses Streifens hat zwei Köpfe. Einfach so. Weil er es kann.
Eine Gruppe Studenten (die übliche Mischung aus durchtrainierten Boys, je nach Geschmack mehr oder minder ansehnlichen Girls [u. a. schiebt die Tochter von Hulk Hogan ihre Hupen durch die maritime Botanik] und ein paar Strebern [nur Hipster sagen Nerds und Hipster sind wir ja nicht...]...hmpf, dieses ewige in Klammern Geschreibe sägt manchmal am ohnehin schon dürren Faden...) macht sich zu einer Exkursion zu einem Atoll auf. Meereskunde und so. Alles Nebensache, denn schon am Anfang des Films sehen wir die Spezialität des Hais, als er zwei Wasserskifahrerinen parallel verspachtelt. Und wer so was kann, der stellt eine echte Bedrohung für Studenten, Boote und Atolle dar, aber hallo!
Muss man das gesehen haben? Nun ja, wenn man, wie der Verfasser dieser Zeilen dank authentischer Dokumentationen es als bewiesen erachtet, dass Haie in praktisch jeder Umgebung jedwede Aggregatzustände einnehmen können: auf jeden Fall! Andererseits wirkt dieser Film etwas zerrig, obwohl der Hai gut gemacht ist. Aber die Darsteller, Leute... die Darsteller. So was talentfreies und ödes sieht man nicht alle Tage. Ergo: kann, muss nicht.
Aso, dieser Tage kam was kommen musste: TV-Sender SyFy ließ es sich nicht nehmen einen dreiköpfigen Hai in die Gewässer zu schicken. So weit so langweilig? Nicht doch, dann bekommt es der Knorpel aber mit Señor Danny Trejo zu tun! Aber dazu später mehr... ;o)
Abwärts »Die Ballade Von Karl Arsch« (»Hurra«, 1994)
Eine Gruppe Studenten (die übliche Mischung aus durchtrainierten Boys, je nach Geschmack mehr oder minder ansehnlichen Girls [u. a. schiebt die Tochter von Hulk Hogan ihre Hupen durch die maritime Botanik] und ein paar Strebern [nur Hipster sagen Nerds und Hipster sind wir ja nicht...]...hmpf, dieses ewige in Klammern Geschreibe sägt manchmal am ohnehin schon dürren Faden...) macht sich zu einer Exkursion zu einem Atoll auf. Meereskunde und so. Alles Nebensache, denn schon am Anfang des Films sehen wir die Spezialität des Hais, als er zwei Wasserskifahrerinen parallel verspachtelt. Und wer so was kann, der stellt eine echte Bedrohung für Studenten, Boote und Atolle dar, aber hallo!
Muss man das gesehen haben? Nun ja, wenn man, wie der Verfasser dieser Zeilen dank authentischer Dokumentationen es als bewiesen erachtet, dass Haie in praktisch jeder Umgebung jedwede Aggregatzustände einnehmen können: auf jeden Fall! Andererseits wirkt dieser Film etwas zerrig, obwohl der Hai gut gemacht ist. Aber die Darsteller, Leute... die Darsteller. So was talentfreies und ödes sieht man nicht alle Tage. Ergo: kann, muss nicht.
Aso, dieser Tage kam was kommen musste: TV-Sender SyFy ließ es sich nicht nehmen einen dreiköpfigen Hai in die Gewässer zu schicken. So weit so langweilig? Nicht doch, dann bekommt es der Knorpel aber mit Señor Danny Trejo zu tun! Aber dazu später mehr... ;o)
Abwärts »Die Ballade Von Karl Arsch« (»Hurra«, 1994)
12.10.2015
Plastiktröte of darkness
Das sollte man gesehen haben: Ghost präsentieren eine herzzerreißende Version ihres Schmachtfetzens »Ghuleh/Zombie Queen« auf zwei akustischen Gitarren und... genau: Tröööt! ;o)
11.10.2015
90210 Shark Attack
Nun ist man ja als Haifilmseher(in) bestens informiert: Hai braucht nur am Rande Wasser, kann auch Luft, Sand, Schnee, Geist oder sonstwas. Hier kann er auch Fluch. Aber, um nicht etwa den Eindruck zu erwecken, es handele sich bei »90210...« etwa um einen kreativen Auswurf - es ist der übelste Würfelhusten, den ich mir je in diesem Genre angetan habe...
Im Grunde reicht es, sich den Trailer anzuschauen, dann hat man alle Highlights gesehen...
Ein paar Studenten versammeln sich in einem dekadent großen Haus (welches von ihnen praktisch keine weiteren Kulissen aufbietet) an einem Wochenende um zusammen mit ihrer Studiengruppenleiterin ein bisschen zum Thema Meereskunde zu lernen. Wird nichts, denn ein Mädchen ist verflucht und mutiert (ohne blöde in der Gegend rumzuspoilern, aber dies zeigt auch der Trailer) in bestimmten Gemütslagen zum Hai - Kopf ab!. Das ist die Handlung.
Der Film dauert ca. 75 Minuten, davon 5 Vor- und Abspann und ellenlange Kameraeinstellungen auf Nichtigkeiten. Keine Ahnung, wer so eine Scheiße auf die Menschheit loslässt und warum, aber selten so was unterirdisches gesehen. Die Darsteller sind derart laienhaft, das es zuweilen schon komisch wirkt (der Typ mit Brille, als er durchs Haus schleicht... nur z. B.), die Deko ist gewollt, aber nicht gekonnt, die Handlung reicht für einen Kurzfilm, höchstens, der Soundtrack nervt und der Hai kommt nach über ner halben Stunde mal zum Einsatz...
Also, Hände weg von Drogen, liebe Leute, oder zumindest von allem anderen, was für so einen Schund gesorgt haben könnte!
Der Ästhet in mir geht kurz kotzen, entschuldigen Sie bitte... ;o)
Leila K. »Murderer« (»Manic Panic«, 1996)
Im Grunde reicht es, sich den Trailer anzuschauen, dann hat man alle Highlights gesehen...
Ein paar Studenten versammeln sich in einem dekadent großen Haus (welches von ihnen praktisch keine weiteren Kulissen aufbietet) an einem Wochenende um zusammen mit ihrer Studiengruppenleiterin ein bisschen zum Thema Meereskunde zu lernen. Wird nichts, denn ein Mädchen ist verflucht und mutiert (ohne blöde in der Gegend rumzuspoilern, aber dies zeigt auch der Trailer) in bestimmten Gemütslagen zum Hai - Kopf ab!. Das ist die Handlung.
Der Film dauert ca. 75 Minuten, davon 5 Vor- und Abspann und ellenlange Kameraeinstellungen auf Nichtigkeiten. Keine Ahnung, wer so eine Scheiße auf die Menschheit loslässt und warum, aber selten so was unterirdisches gesehen. Die Darsteller sind derart laienhaft, das es zuweilen schon komisch wirkt (der Typ mit Brille, als er durchs Haus schleicht... nur z. B.), die Deko ist gewollt, aber nicht gekonnt, die Handlung reicht für einen Kurzfilm, höchstens, der Soundtrack nervt und der Hai kommt nach über ner halben Stunde mal zum Einsatz...
Also, Hände weg von Drogen, liebe Leute, oder zumindest von allem anderen, was für so einen Schund gesorgt haben könnte!
Der Ästhet in mir geht kurz kotzen, entschuldigen Sie bitte... ;o)
Leila K. »Murderer« (»Manic Panic«, 1996)
10.10.2015
Sicher dir deinen Job als Berater beim Raketenministerium!
Stillgestanden!
Das ist doch in Zeiten allgemeiner Brötchenverteuerung ne Meldung: das Ministerium von Ursula »in meiner Frisur hat sich gerade eine Kuppel über den Burj Khalifa gestülpt« von der Leyen hat angeblich (zu lesen z. B. bei Spiegel-Online) eine Beraterausschreibung in Höhe von 286 Millionen Euro geplant, diese dann, als jemand darin herumstocherte, auch gleich wieder zurückgezogen. Alles nur, um einen wahrscheinlich nicht mehr zu überblickenden Sauhaufen zu einer fein schimmernden Kastanie zu kneten, um mal bildlich und in Brauntönen zu reden.
Hut ab, Frau Ministerin, rühren! ;o)
Martin Galway »Microprose Soccer« (1988)
Das ist doch in Zeiten allgemeiner Brötchenverteuerung ne Meldung: das Ministerium von Ursula »in meiner Frisur hat sich gerade eine Kuppel über den Burj Khalifa gestülpt« von der Leyen hat angeblich (zu lesen z. B. bei Spiegel-Online) eine Beraterausschreibung in Höhe von 286 Millionen Euro geplant, diese dann, als jemand darin herumstocherte, auch gleich wieder zurückgezogen. Alles nur, um einen wahrscheinlich nicht mehr zu überblickenden Sauhaufen zu einer fein schimmernden Kastanie zu kneten, um mal bildlich und in Brauntönen zu reden.
Hut ab, Frau Ministerin, rühren! ;o)
Martin Galway »Microprose Soccer« (1988)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Martin Galway,
Politik,
Ursula von der Leyen,
Wirtschaft
09.10.2015
08.10.2015
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