Na so was. Der Vatikan dementiert Gerüchte über einen möglichen Hirntumor des Papstes. Man weiß ja nicht, was da für ein dunkler Fleck in der Röntgenaufnahme entdeckt wurde. Womöglich das, was der Volksmund nen Schatten nennt? Oder hat die NSA die Pontifex-Rübe infiltriert und dort ne kleine Satellitenschüssel versteckt? Oder sind es womöglich die Wurzeln von Hörnern (was die ein oder andere Kopfbedeckung erklären würde)? Oder ist der Fleck auf dem Röntgenbild das eigentliche Gehirn, der Rest drumherum so was wie die klebrige Masse im Toffifee um die Nuss? Oder hamse die Aufnahme einfach mit der von Bachmann´s Lutz vertauscht?
Man weiß es nicht, wird es nie erfahren, aber das sind Meldungen, die es wert sind ausdiskutiert zu werden. Gleich heute Abend, der entsprechende Pressebericht ist ja schon ein paar Tage alt. Aso: Alles gute natürlich, Cheffe! ;o)
Nattefrost »Sanctum 666« (»Blood & Vomit«, 2004)
24.10.2015
23.10.2015
21.10.2015
Insidious: Chapter 3
Wie der Zusatztitel »Jede Geschichte hat einen Anfang« bereits verrät, kommt nach dem ersten Teil und dessen Fortsetzung nun ein Prequel auf uns zu. Dieses konzentriert sich auf die Vorgeschichte von Elise (dem Medium, wir erinnern uns) und ihrer zwei geisterjagenden Mitstreiter.
Zunächst lernern wir ein Mädchen namens Quinn kennen, die nach dem Tod ihrer Mutter zusammen mit Bruder und Vater in einem Wohnkomplex lebt und dort versucht, mit der Verstorbenen Kontakt aufzunehmen. Das scheint nicht recht zu klappen und so kontaktiert sie Elise, die ihr mitteilt, dass sie wahrscheinlich schon ein Tor zur Finsterwelt aufgestoßen hat und möglicherweise in Gefahr schwebe, ohne es zu ahnen. Prompt wird Quinn eines Tages von einem Fahrzeug erfasst, abgelenkt von einem seltsam winkenden Mann. Das hat Gips um beide Beine und einen längeren Aufenthalt im Bett zur Folge. So fluchtunfähig - eine perfekte Beute für einen Dämon und dieser lässt es amtlich krachen.
Jetzt müsste ich mir im Direktvergleich noch mal die ersten beiden Teile anschauen, um zu sagen, Teil drei wäre der beste. Wie auch immer, er ist spooky as hell, Charaktere, Darsteller, Handlung, Tempo - und nicht zu vergessen die finstere Gestalt - alles gehobene Klasse! Schön, schön! ;o)
Mono »Nostalgia« (»For My Parents«, 2012)
Zunächst lernern wir ein Mädchen namens Quinn kennen, die nach dem Tod ihrer Mutter zusammen mit Bruder und Vater in einem Wohnkomplex lebt und dort versucht, mit der Verstorbenen Kontakt aufzunehmen. Das scheint nicht recht zu klappen und so kontaktiert sie Elise, die ihr mitteilt, dass sie wahrscheinlich schon ein Tor zur Finsterwelt aufgestoßen hat und möglicherweise in Gefahr schwebe, ohne es zu ahnen. Prompt wird Quinn eines Tages von einem Fahrzeug erfasst, abgelenkt von einem seltsam winkenden Mann. Das hat Gips um beide Beine und einen längeren Aufenthalt im Bett zur Folge. So fluchtunfähig - eine perfekte Beute für einen Dämon und dieser lässt es amtlich krachen.
Jetzt müsste ich mir im Direktvergleich noch mal die ersten beiden Teile anschauen, um zu sagen, Teil drei wäre der beste. Wie auch immer, er ist spooky as hell, Charaktere, Darsteller, Handlung, Tempo - und nicht zu vergessen die finstere Gestalt - alles gehobene Klasse! Schön, schön! ;o)
Mono »Nostalgia« (»For My Parents«, 2012)
20.10.2015
lila
Schokoladenhase wäre jetzt gut... ;o)
Coven »Coven In Charing Cross« (»Witchcraft Destroys Minds and Reaps Souls«, 1969)
19.10.2015
18.10.2015
16.10.2015
1 LoFi Minute #008: Girl In The Clouds
Auf dem Weg zu 666 rund einminütigen, niedrigauflösenden Filmschnipseln, kann heute und hier der immerhin achte präsentiert werden. Wir sehen eine unerschrockene Wandrerin auf dem Weg durch die Wolken... ¡Gracias por las imágenes en movimiento! ;o)
Anouk »The Rules« (»Sad Singalong Songs«, 2013)
13.10.2015
2-Headed Shark Attack
Ornee, postet der eigentlich nur noch Haifilme? Nee, manchmal auch Ghost-Videos. Was die beflossten Nagetiere angeht, so hoffe ich ja auch immer, dass es nun mal vorbei ist, aber seitdem ich im Sommer letzten Jahres (kann auch Herbst ein Jahr später gewesen sein, oder auch an einem Dienstag) eine Dose Makrelen auf Rucola serviert bekam, scheint das fluchartig gewirkt zu haben, seitdem muss ich zu jeden Haifilm meinen Senf abgeben. Nun also »2-Headed Shark Attack«. Der Titel verrät es den Ausgeschlafenen schon, der Star dieses Streifens hat zwei Köpfe. Einfach so. Weil er es kann.
Eine Gruppe Studenten (die übliche Mischung aus durchtrainierten Boys, je nach Geschmack mehr oder minder ansehnlichen Girls [u. a. schiebt die Tochter von Hulk Hogan ihre Hupen durch die maritime Botanik] und ein paar Strebern [nur Hipster sagen Nerds und Hipster sind wir ja nicht...]...hmpf, dieses ewige in Klammern Geschreibe sägt manchmal am ohnehin schon dürren Faden...) macht sich zu einer Exkursion zu einem Atoll auf. Meereskunde und so. Alles Nebensache, denn schon am Anfang des Films sehen wir die Spezialität des Hais, als er zwei Wasserskifahrerinen parallel verspachtelt. Und wer so was kann, der stellt eine echte Bedrohung für Studenten, Boote und Atolle dar, aber hallo!
Muss man das gesehen haben? Nun ja, wenn man, wie der Verfasser dieser Zeilen dank authentischer Dokumentationen es als bewiesen erachtet, dass Haie in praktisch jeder Umgebung jedwede Aggregatzustände einnehmen können: auf jeden Fall! Andererseits wirkt dieser Film etwas zerrig, obwohl der Hai gut gemacht ist. Aber die Darsteller, Leute... die Darsteller. So was talentfreies und ödes sieht man nicht alle Tage. Ergo: kann, muss nicht.
Aso, dieser Tage kam was kommen musste: TV-Sender SyFy ließ es sich nicht nehmen einen dreiköpfigen Hai in die Gewässer zu schicken. So weit so langweilig? Nicht doch, dann bekommt es der Knorpel aber mit Señor Danny Trejo zu tun! Aber dazu später mehr... ;o)
Abwärts »Die Ballade Von Karl Arsch« (»Hurra«, 1994)
Eine Gruppe Studenten (die übliche Mischung aus durchtrainierten Boys, je nach Geschmack mehr oder minder ansehnlichen Girls [u. a. schiebt die Tochter von Hulk Hogan ihre Hupen durch die maritime Botanik] und ein paar Strebern [nur Hipster sagen Nerds und Hipster sind wir ja nicht...]...hmpf, dieses ewige in Klammern Geschreibe sägt manchmal am ohnehin schon dürren Faden...) macht sich zu einer Exkursion zu einem Atoll auf. Meereskunde und so. Alles Nebensache, denn schon am Anfang des Films sehen wir die Spezialität des Hais, als er zwei Wasserskifahrerinen parallel verspachtelt. Und wer so was kann, der stellt eine echte Bedrohung für Studenten, Boote und Atolle dar, aber hallo!
Muss man das gesehen haben? Nun ja, wenn man, wie der Verfasser dieser Zeilen dank authentischer Dokumentationen es als bewiesen erachtet, dass Haie in praktisch jeder Umgebung jedwede Aggregatzustände einnehmen können: auf jeden Fall! Andererseits wirkt dieser Film etwas zerrig, obwohl der Hai gut gemacht ist. Aber die Darsteller, Leute... die Darsteller. So was talentfreies und ödes sieht man nicht alle Tage. Ergo: kann, muss nicht.
Aso, dieser Tage kam was kommen musste: TV-Sender SyFy ließ es sich nicht nehmen einen dreiköpfigen Hai in die Gewässer zu schicken. So weit so langweilig? Nicht doch, dann bekommt es der Knorpel aber mit Señor Danny Trejo zu tun! Aber dazu später mehr... ;o)
Abwärts »Die Ballade Von Karl Arsch« (»Hurra«, 1994)
12.10.2015
Plastiktröte of darkness
Das sollte man gesehen haben: Ghost präsentieren eine herzzerreißende Version ihres Schmachtfetzens »Ghuleh/Zombie Queen« auf zwei akustischen Gitarren und... genau: Tröööt! ;o)
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