30.08.2017
28.08.2017
restliche Hecht-Nachlese
Ich weiß, das ham wir schon mal schneller gesehen... aber besser spät, als nie - aber immerhin weder chronologisch noch geografisch geordnet: die diesjährige Restbildermappe vom Hechtfest. Schön war´s, wie immer.
Anekdötchen am Rande: Wie lockt man Frauen auf die Fete? Richtig, man hängt Martin Schulz-Plakate auf! Darauf angesprochen meinte eine, ähem, Jungwählerin: »Der is doch n Alki - wenigstens ein gemeinsamer Nenner...«. Das lassen wir unkommentiert so stehen. ;o)
Superpunk »Das waren Mods« (»Die Seele des Menschen unter Superpunk«, 2010)
Hechtfest 2017
Ein paar unsortierte Eindrücke vom diesjährigen Hechtfest. Mehr später... ;o)
Arch Enemy »The Eagle Flies Alone« (»Will To Power«, 2017)
Arch Enemy »The Eagle Flies Alone« (»Will To Power«, 2017)
26.08.2017
Cementerio de la Almudena // Madrid // Número tres
reingefruttelt von
Octapolis
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Tsjuder
22.08.2017
21.08.2017
Gespensterbahn reloaded
Yeehaw! Nun isses wieder so weit. Deutschland umarmt sich, kommt sich näher - vor Wahlkampfplakaten!
Klar, je nach Wahlkreis fährt man früh am Morgen (nicht später, wenn man aktiv an der Zukunft der Welt mitschrauben möchte!) durch die alle vier Jahre zugemutete Gespensterbahn; aber nie war dieses, dem Gefühl, der Bulimia nervosa (wir Models leiden ehrlich gern darunter) gleichende, Unterfangen so aufregend wie 2017. Weil: Gottkanzler in the house!
Und ist mal jemandem aufgefallen (habe es persönlich abgeschritten), dass zwischen zwei Cuck Norris-Plakaten jeweils 36,7 Meter Mindestabstand bestehen? Hab ich... ja, ich habe... meinte natürlich Martin Schulz. Sie entschuldigen?!
Warum ist das so? Es gibt mehrere Thesen...
- nicht genügend Wahlkampfplakate, um meterweise zuzuschlagen
- genügend Abstand für die spontan Applaudierenden, auf die Knie fallenden Menschen, zu halten
- Platz für Opfertiere
- oder, was mir persönlich am plausibelsten erscheint, genügend Radius, um bei jeder Tageszeit die beste Sonnenlichteinstrahlung zu gewährleisten, wenn spontan (Vorsatz kann man nur vermuten, nicht beweisen) Frauen, zu jeder Tageszeit, Selfies mit dem Großen Martin (das G bei Großer Martin wird natürlich groß geschrieben!) machen wollen
Also, Gespensterbahn war gehstern. Hui, Martin! ist heute. Viel Glück, Digger! ;o)
Samael »Red Planet« (»Hegemony«, 2017)
Klar, je nach Wahlkreis fährt man früh am Morgen (nicht später, wenn man aktiv an der Zukunft der Welt mitschrauben möchte!) durch die alle vier Jahre zugemutete Gespensterbahn; aber nie war dieses, dem Gefühl, der Bulimia nervosa (wir Models leiden ehrlich gern darunter) gleichende, Unterfangen so aufregend wie 2017. Weil: Gottkanzler in the house!
Und ist mal jemandem aufgefallen (habe es persönlich abgeschritten), dass zwischen zwei Cuck Norris-Plakaten jeweils 36,7 Meter Mindestabstand bestehen? Hab ich... ja, ich habe... meinte natürlich Martin Schulz. Sie entschuldigen?!
Warum ist das so? Es gibt mehrere Thesen...
- nicht genügend Wahlkampfplakate, um meterweise zuzuschlagen
- genügend Abstand für die spontan Applaudierenden, auf die Knie fallenden Menschen, zu halten
- Platz für Opfertiere
- oder, was mir persönlich am plausibelsten erscheint, genügend Radius, um bei jeder Tageszeit die beste Sonnenlichteinstrahlung zu gewährleisten, wenn spontan (Vorsatz kann man nur vermuten, nicht beweisen) Frauen, zu jeder Tageszeit, Selfies mit dem Großen Martin (das G bei Großer Martin wird natürlich groß geschrieben!) machen wollen
Also, Gespensterbahn war gehstern. Hui, Martin! ist heute. Viel Glück, Digger! ;o)
Samael »Red Planet« (»Hegemony«, 2017)
18.08.2017
▶ Attic // The Hound Of Heaven
Ván Records bewerben das heute erscheinende Attic-Album mit den Worten ...On 18.08.2017 darkest heavy metal will rise to its full power once again...
Hell yeah! Wie auch immer, ein schmuckes Video gibt´s zu sehen. ;o)
Attic »The Hound Of Heaven« (»Sanctimonious«, 2017)
Hell yeah! Wie auch immer, ein schmuckes Video gibt´s zu sehen. ;o)
Attic »The Hound Of Heaven« (»Sanctimonious«, 2017)
17.08.2017
1 LoFi Minute #016: Evil Gorf
Und weil wir in den Sommerferien immer so schrecklich produktiv werden, gibt es heute einen sechzenten Teil unserer kleinen Schwarzweißserie zu beäugen.
Das Geraschel entspringt dem Song »Evil« unseres Hausorchesters Gorf. Die Bilder haben keinen tieferen Sinn, enthalten aber natürlich eine geheime Satansbotschaft. Muss ja, sonst wär´s ja nicht finster, Sie versteh´n. Besten Dank für die Aufmerksamkeit! ;o)
Instant Remedy »International Karate«
Das Geraschel entspringt dem Song »Evil« unseres Hausorchesters Gorf. Die Bilder haben keinen tieferen Sinn, enthalten aber natürlich eine geheime Satansbotschaft. Muss ja, sonst wär´s ja nicht finster, Sie versteh´n. Besten Dank für die Aufmerksamkeit! ;o)
Instant Remedy »International Karate«
16.08.2017
15.08.2017
Wrong Turn
Folgenden Streifen wollte ich, falls ihn jemand noch nicht gesehen hat, schon lange mal empfehlen. Zu jeder Zeit gibt oder gab es Filme, die einfach aus der Menge weit herausragen, »Wrong Turn« ist fürs Backwood-Genre so ein Prachtexemplar, eine aus dem Jahre 2003 stammende US-amerikanisch/kanadisch/deutsche Koproduktion.
West Virginia, hinter den sieben Bergen und so weiter... Als der Highway dicht ist, beschließt eine Gruppe junger Menschen eine Abkürzung zu nehmen. Diese hat die Form einer mittleren Landstraße durch tiefe Wälder. Natürlich lernen sie unterwegs ein paar reichlich degenerierte Einheimische an.
Das ist grob umrissen die Handlung. Die schauspielerischen Leistungen sind weitestgehend okay (nur manchmal fragt man sich, ob Eliza Dushku schon zum Frühstück so finster guckt), besonders die Hinterwäldler sind mehr als gelungen. Besonders herauszuheben sind die Baum- und Turmszenen. Im Ganzen wirklich stimmig und gelungen.
Die angegebenen Produktionskosten (10 Millionen Dollar) wurden gescheit investiert, denn man hat einen Film geschaffen, von dem es seit Jahren immer mal wieder lauwarme Abziehbilder gibt, die ihm aber in Sachen Kulisse, Kreativität und Authentizität allesamt nicht das Wasser reichen können. Unbedingtes Pflichtprogramm (Gourmets greifen zur Uncutvariante, das was es da u. a. bei YouTube gibt ist kürzer, als der Film sein sollte).
Me Firstn And The Gimme Gimmes »Take Me Home Country Roads« (»Have Another Ball«, 2008)
West Virginia, hinter den sieben Bergen und so weiter... Als der Highway dicht ist, beschließt eine Gruppe junger Menschen eine Abkürzung zu nehmen. Diese hat die Form einer mittleren Landstraße durch tiefe Wälder. Natürlich lernen sie unterwegs ein paar reichlich degenerierte Einheimische an.
Das ist grob umrissen die Handlung. Die schauspielerischen Leistungen sind weitestgehend okay (nur manchmal fragt man sich, ob Eliza Dushku schon zum Frühstück so finster guckt), besonders die Hinterwäldler sind mehr als gelungen. Besonders herauszuheben sind die Baum- und Turmszenen. Im Ganzen wirklich stimmig und gelungen.
Die angegebenen Produktionskosten (10 Millionen Dollar) wurden gescheit investiert, denn man hat einen Film geschaffen, von dem es seit Jahren immer mal wieder lauwarme Abziehbilder gibt, die ihm aber in Sachen Kulisse, Kreativität und Authentizität allesamt nicht das Wasser reichen können. Unbedingtes Pflichtprogramm (Gourmets greifen zur Uncutvariante, das was es da u. a. bei YouTube gibt ist kürzer, als der Film sein sollte).
Me Firstn And The Gimme Gimmes »Take Me Home Country Roads« (»Have Another Ball«, 2008)
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Octapolis
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Horrorfilm,
Me First And The Gimme Gimmes
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